Umstandsmode mieten – wie funktioniert das?

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Das Unternehmen Kilenda vermietet Kindermode – was ich sehr clever finde. Aber genauso gut finde ich die Idee, Umstandsmode zu mieten! Das könnt Ihr bei Kilenda nämlich auch. Denn gerade in dieser besonderen Zeit möchte man ja auch schick angezogen sein, aber deshalb teure Kleidung nur für einige Monate zu kaufen? Dann doch einfach die Schwangerschaftskleidung mieten. Wie das funktioniert und wie die Erfahrungen dabei sind, darüber habe ich Hendrik von Kilenda einmal interviewt.

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Blick über den Tellerrand: Pekip in den Anden

Wie Ihr wisst, bin ich freie Journalistin und einer meiner Schwerpunkte sind Reportagen aus ferne Ländern. In unregelmäßigen Abständen zeige ich Euch, was ich eigentlich arbeite und wie Frauen und Kinder in anderen Teilen der Welt leben – einen kleinen Blick über den Tellerrand. Mit nach Indien habe ich Euch genommen, mit nach Nepal und Tansania. Heute möchte ich Euch mit in die Anden nehmen. In Peru habe ich mir nämlich Mutter-Kind-Kurse in angeschaut. Pekip in den Anden, ganz in der Nähe von Macchu Picchu. Und dennoch eine Gegend, in die sich Touristen nicht verirren. Die Lebensbedingungen sind hart in fast 4000 Meter Höhe. Doch mit diesen Babykursen konnte die Kindersterblichkeit gesenkt werden. Denn hier ist Pekip nicht nur dazu da, die Entwicklung der Babys zu fördern – die Müttertreffen bewegen weit mehr in dem Land, wo die Unterschiede zwischen Arm und Reich immens sind.

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Akku leer: Ich bin urlaubsreif! Aber sowas von!

Geht es Euch auch so? Jedes Jahr im Januar und Februar überfällt mich das Fernweh. Ich will nur noch in die Sonne! Und hoffe, dass der Winter dieses Jahr früher als sonst das Feld räumt und endlich die ersten Schneeglöckchen herausschauen und die Tulpen nicht nur in meinen vier Wänden blühen. Wenn es nach mir ginge, dann könnte sich die Winterzeit auf den Zeitraum vom 1. Dezember bis 1. Januar, na, meinetwegen auch bis zum 15. Januar konzentrieren. Zu Weihnachten find ich das ja schön, eisige Kälte und so – aber leider ist da ja eher noch Herbst mit Sturm und Nebel und was so dazugehört.Ja, ich bin urlaubsreif, aber sowas von! Was man dringend braucht, um die Akkus aufzuladen: Schulferien im Februar! Denn es kann ja wohl nicht sein, dass die längste ferienlose Etappen im Schuljahr ausgerechnet in der Jahreszeit liegt, in der die Akkus schon allein wetterbedingt leer sind.

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Fit trotz Schlafmangel? Tipps aus der Mama-Praxis

Als mein zweites Kind auf der Welt war, merkte ich erst, was für ein guter Durchschläfer unser großer Sohn war. Denn der Kleine schläft auch heute mit seinen drei Jahren immer noch nicht richtig durch. Das heißt, bei mir hat sich im Laufe der Jahre so etwas wie chronischer Schlafmangel aufgestaut. Während ich früher ein echter Morgenmuffel und mit weniger als acht Stunden Schlaf eigentlich kaum ansprechbar war, komme ich heute erstaunlich gut mit dem Schlafmangel zurecht (also relativ gut…). Klar, wäre ein bisschen mehr Schlaf super – aber man lernt sich als Mutter zu arrangieren… Mit ein paar Tipps ist der Schlafmangel zumindest leichter zu ertragen. Hier kommen meine erprobten Praxistipps – und ich bin gespannt, auf Eure! :-)

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Vereinbarkeit: Warum wir Mütter Netzwerke brauchen

Mit der Vereinbarkeit von Kindern und Beruf ist es ja bekanntlich so eine Sache. Bei mir klappt es meistens ganz gut – was aber nur daran liegt, dass ich freiberuflich von zuhause aus arbeite. Was bedeutet: Wenn ein Kind krank ist, könnte ich trotzdem arbeiten. Denn ich bin ja eh zuhause. Und zur Not könnte ich ja auch abends arbeiten. Wenn die Kinder schlafen. Der Konjunktiv ist bewusst gewählt. Denn viel zu oft kann ich es nicht. Weil Theorie und Praxis wie so oft einfach auseinanderklaffen. Bisher habe ich es aber immer irgendwie hinbekommen. Bis letzte Woche ein krankes Kind und ein wichtiger Termin kollidierten und mir klar wurde: Das Ding mit der Vereinbarkeit ist und bleibt schwierig. Ohne Netzwerke geht es nicht für uns Mütter. Und damit meine ich nicht die sozialen Netzwerke. Sondern die echten, realen. Denn Facebook kann nun mal kein krankes Kind aus dem Kindergarten abholen!

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Nein, wir müssen nicht immer 100 Prozent geben: Wieso 80 Prozent reichen

Monatelang habe ich jedem Infekt die lange Nase gezeigt. Vor Weihnachten hat es mich dann erwischt. Und kaum war ich wieder gesund, lag ich Silvester schon wieder flach. Mein Körper zeigte mir eindrucksvoll: Nein, du musst nicht immer 100 Prozent geben. Es war mir eine Lehre und hat mir die Augen geöffnet: Wir  Mütter neigen dazu, uns ständig zu verausgaben. Und das bringt niemanden etwas! Stattdessen sollten wir uns auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist. Frei nach der Pareto-Regel aus dem Zeitmanagement. 80 Prozent reichen!

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Gastbeitrag: Wochenbettdepression – wenn das Glücksgefühl ausbleibt

Letzte Woche erreichte mich eine Email einer Leserin, die mich sehr berührte. Und weil ich das Thema so wichtig finde und mit meinem Blog zeigen möchte „Niemand ist allein!“, habe ich sie gefragt, ob sie nicht einen anonymen Gastbeitrag schreiben möchte. Ich habe mich sehr gefreut, dass sie „ja“ gesagt hat: „Vielleicht macht es jemandem Mut. Ich habe mich damals ganz alleine gefühlt.“ Es geht es um das wichtige Thema Wochenbettdepression und regrettingmotherhood. Wusstet Ihr, dass jedes Jahr 100 000 Mütter nach der Geburt psychisch erkranken? Meine Gastautorin stellte nach der Geburt ihrer Zwillinge fest, dass das große Glücksgefühl ausblieb und sie es bereute, Mutter geworden zu sein. Heute genießt sie das Muttersein – aber lest selbst, wie die erste Zeit nach der Geburt für sie war und wie sie es schaffte, sich Hilfe zu holen.

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Bin ich als Mutter spießiger als früher?

Eigentlich bin ich ein recht toleranter Mensch. Aber die Toleranz hört auf, wenn Autos durch unsere Spielstraße rasen. Oder über die rote Ampel gehen, obwohl ich mit meinen Kinder artig warte. Und erst recht, wenn auf dem Bürgersteig ein Hundehaufen liegt – und so richtig auf 180 bin ich, wenn jemand auf dem Spielplatz raucht. Bin ich spießiger geworden, seit ich Mutter bin? Nein, ich achte einfach auf andere Dinge als früher. Und ja. Vielleicht doch. Weil ich auch irgendwie erwachsener geworden bin, seit ich nicht nur für mich Verantwortung trage. Beispiele gefällig…?

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Kaiserschnitt? Kein Grund für schlechtes Gewissen oder Selbstvorwürfe!

Ich habe drei Kinder zur Welt gebracht. Das erste mit einem medizinisch notwendigem Kaiserschnitt. Das zweite mit einer natürlichen Geburt. Und das dritte ebenfalls – in einer Ruckzuckeinstundengeburt. Und was soll ich sagen? Es ist bei beiden Kindern dieselbe Mutterliebe, dasselbe magische Erlebnis und dasselbe Wunder der Geburt gewesen. Trotzdem hatte ich bei der Kaiserschnittgeburt das Gefühl, dass mir etwas fehlte, ja sogar, dass ich versagt hatte. Ein Gefühl, was sich bald legte und durch das Mutterglück überdeckt wurde. Denn das möchte ich Euch allen sagen: Lasst Euch kein schlechtes Gewissen einreden, dass es „nur“ ein Kaiserschnitt war. Es soll jetzt kein Verharmlosen des Kaiserschnitts werden, ich weiß um alle medizinischen Risiken. Mir geht es nur darum, Druck von uns Müttern und Schwangeren zu nehmen.

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Schwedische Flickenteppiche: Wohnen wie Astrid Lindgren

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Der Herbst ist die Zeit, in der ich es mir zuhause gemütlich mache. Ich muss sagen – ich freue mich nach dem Sommer immer auf die Nachmittage im warmen Haus, auf die Abende unter einer Wolldecke auf dem Sofa mit einer Tasse Tee. Dann fange ich an, das Haus zu dekorieren, Möbel hin und herzuschieben und lauter Krimskrams zu kaufen, von dem mein  Mann garantiert sagt: „Was sollen wir denn damit?!“ Hand hoch, wem es bekannt vorkommt?! Aber als ich diese wunderschönen schwedischen Vintage-Flickenteppiche von Rugs of Sweden ins Wohnzimmer legte, da meckerte er nicht. Denn sie passen einfach wunderbar zu unserem hellen, skandinavischen Einrichtungsstil und unseren Flohmarktfundstücken. Diese Flickenteppiche, auf schwedisch Trasmattor, erinnern mich unweigerlich an den Sommer in Schweden und verleihem dem Wohnzimmer eine ganz besondere Atmosphäre. Und hinter ihnen steckt eine richtige Geschichte – denn diese Flickenteppiche haben in Schweden eine lange Tradition…

Die schwedischen  Flickenteppiche haben in Schweden eine lange Tradition: Kein Sommerhaus ist ohne diese Ragrug Teppiche vorstelbar, die Webteppiche gehören zur skandinavischen, zur nordischen Einrichtung und zum scandinavian Style. Ihr Design ist von Familie zu Familie unterschiedlich und die Geschichte einzigartig.

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