Fertige Adventskalender ohne Schokolade dafür mit Tiptoi, Lego, Kreativideen und noch viel mehr (mit Verlosung!)

Dieses Jahr habe ich mich notgedrungen zusammengerissen und einmal zeitig die Adventskalender für meine Kinder vorbereitet. Der Stichtag meines Babys ist der 23. November – da ist es recht wahrscheinlich, dass ich in der letzten Novemberwoche wohl eher nicht dazu komme, die Adventskalender zu füllen. Ich gebe es zu: Ich bin sonst immer ein Lastminute-Mensch. Als Alternative zu den Säckchen, die man mit Kleinigkeiten befüllt, gibt es aber auch richtig tolle fertige Adventskalender mit Spielzeugen oder Büchern, die viel mehr bieten als die übliche Schokolade. Die besten Alternativen an Adventskalendern für Vier- bis Sechsjährige habe ich einmal für Euch zusammengesucht. Und eine davon könnt Ihr gewinnen: Einen Kreativ-Adventskalender, in dem es jeden Tag etwas Weihnachtliches zum Basteln, Malen oder Dekorieren gibt!

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Mama testet Haushaltshelfer: Saugen und Wischen in einem Schritt mit dem Kärcher Hartbodenreiniger

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Wer diesen Blog schon länger verfolgt, weiß, dass ich in Sachen Haushalt nicht unbedingt die fleißigste Biene bin. Es ist eine Frage der Prioritätensetzung – und meine Prioritäten sind nicht unbedingt blitzeblank geputzte Armaturen sondern eher schöne Momente mit meinen Kindern. Wir machen am Wochenende lieber Ausflüge anstatt das Haus zu wienern. Aber eine gewisse Grundordnung und Sauberkeit muss nun mal sein – und da mag ich diese Haushaltshelfer, die mehrere Arbeitsschritte zu einem zusammenfassen und die Arbeitszeit im Haushalt auf ein Minimum reduzieren. So wie den neuen Hartbodenreiniger FC 5 Premium von Kärcher, den ich exklusiv testen durfte. Der vereint nämlich Saugen und Wischen in einem Schritt (vor allem das nervige Wischmoppauswingen fällt weg!) und hat auch sonst noch ein paar Vorteile. Und meine Kinder fanden das Gerät auch ziemlich spannend!

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Wir Familien müssen sichtbarer werden – damit Familienpolitik nicht nur ein Randthema bleibt

Irgendwie geht ja dieser Wahlkampf diesmal an mir vorbei. Vielleicht, weil wir zwei Monate Ferien hinter uns haben und viel unterwegs waren. Vielleicht aber auch, weil es dieses Jahr irgendwie etwas lahm zugeht. Ich dachte, das TV-Duell könnte etwas Fahrt in die Sache bringen – und war dann enttäuscht, dass Flüchtlings- und dann die Außenpolitik mehr als die Hälfte der Sendezeit einnahmen. Ohne Zweifel wichtige Themen. Ganz am Rande ging es dann um das Thema, was einen als Mutter von kleinen Kindern besonders interessiert: die Familienpolitik. Überhaupt ist dies ein Thema, was in diesem ganzen Wahlkampf nur am Rande eine Rolle zu spielen scheint. Wieso eigentlich? Sind wir Familien zu unsichtbar, müssen wir uns mehr zeigen, mehr ins Bewusstsein der Politik rücken? Ziehen wir uns so sehr in unsere Komfortzone zurück, dass unsere Belange einfach vergessen werden?

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Lieblingsrezept: Pasta mit vegetarischer Gemüse-Bolognese

Ès gibt Rezepte, da wird einem warm ums Herz. Und noch wärmer wird es mir als Mama ums Herz, wenn meine Kinder kräftig zulangen ohne zu meckern. Das geht bei so Klassikern wie Fischstäbchen mit Kartoffelbrei- und bei dieser vegetarischen Gemüse-Bolognese. Wenn ich diese Pasta koche, dann essen sie alles auf. Ohne über irgendwelche Gemüsestückchen zu meckern. Dabei ist meine Gemüsebolognese voll mit Gemüse. Das Geheimnis: Es muss ganz ganz klein geschnibbelt werden. Das ist nicht nur förderlich für den Geschmack, sondern das Gemüse wird so auch für kleine Kinder akzeptabel. Wie unsere vegetarische Bolognese gemacht wird? Eigentlich ganz leicht.

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„Nein, ich will das Leben nicht als Risiko sehen“

Ich hatte vergangene Woche darüber geschrieben, wie mir ein Ereignis, den Boden unter den Füßen wegzog und mir zeigte, wie zerbrechlich das ist, was wir für selbstverständlich halten. Mir öffnete es die Augen, wie sehr wir jeden Moment genießen müssen, wie wir das Leben mit unseren Kindern als Geschenk sehen sollten – ja, selbst die nervigen Momente, in denen wir meckern und schimpfen, auch sie sind ein Geschenk. Mir wurde aber auch bewusst, wie viele Risiken uns umgeben. Im Alltag. So viele Risiken, dass man sich eigentlich nonstop Sorgen machen müsste. Aber das will ich nicht! Ich kenne die täglichen Risiken, ich weiß, was theoretisch alles passieren kann und ich mache (fast) alles, um die Risiken zu minimieren. Aber ich möchte das Leben einfach nicht als einziges Risiko begreifen, sondern als Chance!

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Wie uns Kinder verletzlich machen

… und dann gibt es da plötzlich so einen Moment, der einem die Augen öffnet. Der einem zeigt, wie fragil das Leben ist, wie verletzlich wir selbst sind und wie wichtig es ist, jede Sekunde einfach zu genießen. Es ist einer der Momente, wo ich meine Kinder einfach nur fest in den Arm nehme, sie nicht mehr loslassen will. Auf einmal wird einem klar, was für ein großes Geschenk das Leben mit Kindern ist, ein Geschenk, das nicht selbstveständlich ist. Auf einmal wird einem bewusst, dass sich das, was wir jeden Tag so selbstverständlich erleben, was wir für gegeben nehmen, auch jederzeit vorbei sein kann. Und dann erscheint einem der morgendliche Anziehstress, das Meckern beim Essen und der Geschwisterstreit als so banal. Denn auch diese – doch manchmal so nervigen – Dinge sind ein Geschenk.

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Ich muss da mal was gestehen…

Niemand ist perfekt. Schon gar nicht wir Mütter. Wir meckern mehr, als wir eigentlich wollen. Wir sind nicht immer die Verständnisvollen, die wir im Kindergarten vorgeben zu sein. Auch ich nicht. Immer mit Humor durchs Leben? Klappt in der Theorie. Aber in der Praxis gibt es Situationen, da hilft eben kein Humor, sondern einfach nur… die Kinder vor Youtube parken. Oder sich mit dem Handy aufs Klo zu verziehen und sämtliches Geschrei zu überhören. Oder nach dem Kindergartenelternabend noch mit der anderen Mutter was trinken zu gehen, damit die Kinder auch ja schlafen, wenn man nach Hause kommt. Heute muss ich ein paar Geständnisse machen. Und hoffe dabei auf Euer Verständnis.

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Spieletipp und Verlosung: Von Monstern, die auf Klo müssen

*Spielerezension und Gewinnspiel

Monster, die auf Klo müssen? Spielsteine, die Pupse heißen? Und dazu noch ein mini-Pümpel, der zum Einsatz kommt? Als ich die Anfrage vom Ravensburger Verlag bekam, ob das nicht ein Spiel zum Testen für meine Jungs ist, war mir sofort klar: Das Spiel wird großartig ankommen. Schon allein wegen des Namens: Monster-Pups – Platz da, jetzt pups ich. Wer ebenso wie ich Kinder hat, die in sämtlichen Sätzen und Kinderliedern, das Wort Pups unterbringen, der sollte jetzt genau mitlesen, denn das Spiel Monster-Pups ist wirklich lustig. Und gar nicht so „pupsig“, wie der Name es vermuten lässt. Und: Ich verlose ein Monster-Pups-Spiel an Euch!

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Wieso meine Kinder in den Kindergarten gehen

Mir scheint, als sei es grad ein wenig in Mode gekommen, über Kindergärten (Achtung: Kindergarten, nicht Krippe!) herzuziehen und seine Kinder selbst zu betreuen. Da werden Horrorgeschichten von Kindergärten erzählt und immer häufiger hört man:  Da betreue ich doch meine Kinder lieber selbst zuhause. Versteht mich nicht falsch, jeder lebt sein Leben und muss das für sich und sein Kind selbst entscheiden. Aber ich möchte eine Lanze brechen für die Kindergärten, Erzieherinnen und auch Tagesmütter, die sich Tag für Tag den Hintern aufreißen, um trotz knappester Ressourcen unseren Kindern einen spannenden, lehrreichen und liebevollen Kindergartenalltag zu ermöglichen! Denn trotz aller Horrorgeschichten darf man eines nicht vergessen: Es gibt sie, die tollen Kindergärten, die liebevollen Erzieherinnen und sie machen einen klasse Job! Der nicht immer einfach ist. Und außerdem bin ich der festen Überzeugung: Kindergarten ist NICHT Fremdbetreuung. Ein guter Kindergarten tut unseren Kindern gut, vor allem in den drei Jahren vor der Schule und leistet etwas, was wir Eltern zuhause gar nicht leisten können: Dieses komplexe soziale Gebilde mit all seinen Gruppenregeln, lässt sich durch nichts ersetzen.

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„Und dann geht das Wasser ins Klärwerk!“ – was Dreijährige halt so interessiert

Mein Sohn hat ein neues Interesse. Halt, so neu ist es gar nicht. Es geht nun schon seit ein paar Monaten so. Und das Interesse lässt sich nicht nach. Das Interesse nach dem Weg des Abwassers. Wo landet unser Abwasser? Natürlich im Klärwerk. Das findet mein dreijähriger Sohn sowas von spannend, dass diese rhetorische Frage unseren Alltag mittlerweile … sagen wir mal… so ein bisschen dominiert.

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