Schluss mit dem Zahnputzdrama dank Playbrush – mit Rabattcode

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Das Einschlafritual könnte so schön, wäre nicht das Drama ums Zähneputzen! Kommt Euch das bekannt vor? Was hab‘ ich alles versucht: lustige Reime, zuerst den Kuscheltieren die Zähne putzen, mir selbst die Zähne putzen, gut zureden, und und und… Nichts half gegen das abendliche Theater bis wir Playbrush entdeckten. Ich hatte Euch ja schon in einem Langzeittest darüber berichtet, wie Playbrush funktioniert und dass die Begeisterung meiner Kinder fürs Zähneputzen nicht nur ein kurzfristiges Strohfeuer war, sondern dank Playbrush tatsächlich lange anhielt. Aber dann stiegen wir auf elektrische Zahnbürsten um und der Playbrush-Aufsatz passte nicht mehr auf die Zahnbürste. Das Putzen klappte zwar noch ganz gut, aber meine Jungs fragten immer wieder sehnsüchtig: „Wann können wir denn mal wieder mit der Zahnbürste spielen?“ Denn das kann man nur mit Playbrush machen: mit Hilfe der Zahnbürste Spielchen auf der App spielen. Mit der Bürste gegen Kariesmonster kämpfen, Bilder ausmalen, mit einem Flugzeug Sterne vom Himmel holen oder Tanzwettbewerbe machen. Jetzt können sie endlich zweimal am Tag gegen die Kariesmonster kämpfen – denn nun gibt es endlich elektrische Schallzahnbürsten von Playbrush! Weiterlesen

„Mama, was ist Krieg?“

Die schönsten Gespräche mit meinen Kindern entwickeln sich oft abends im Bett. Wenn das Buch durchgelesen ist und ich gerade das Licht ausmachen möchte. Und dann kommen sie, die Fragen über das Leben. Kinder sind ja geborene Philosophen, ihre Gedankengänge überraschen immer wieder – und ihre Fragen sind nicht immer leicht zu beantworten. „Mama, was ist Krieg?“ wollte der Fünfjährige vor dem Schlafengehen wissen. Es ist so eine Frage, bei der man sein kleines Kind am liebsten nur noch festhalten möchte und nie mehr loslassen möchte. Und am liebsten gar nichts antworten möchte, am liebsten einfach nur „das ist etwas, was es vor langer Zeit auf der Erde mal gab, aber heute nicht mehr.“ Nur: Diese Antwort ist leider falsch. Und auch wenn ich meine Kinder vor allem Bösen beschützen möchte, ich kann es nicht. Die Welt ist nun mal so, wie sie ist. Und Kinder haben ein Anrecht auf ehrliche Antworten. Solange sie altersgerecht sind. Denn sie haben auch ein Recht auf heile Welt, zumindest in den ersten Lebensjahren. Mein Siebenjähriger nahm die Antwort vorneweg und ein Glück hatte ihn in der  Schule noch kein anderes Kind „verdorben“ und seine Antwort war kindergartenkindgerecht: „Das ist, wenn Länder Streit haben und sich bekämpfen.“   Weiterlesen

Wie wir Eltern unsere Kinder zu mehr Bewegung ermuntern können – und uns selbst mehr bewegen

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Es ist ja eigentlich kein Geheimnis: Bewegung ist gut für die Gesundheit. Am besten auch noch Bewegung an frischer Luft. Die Vorteile muss ich nicht auflisten, oder? Ganz ehrlich: Wir wissen es ja. Und trotzdem bewegen sich viele Erwachsene zu wenig. Nun ja. Da ist die Arbeit, die Fahrten mit dem Auto, der Feierabend, den man mangels Puste am liebsten auf dem Sofa verbringt. Wir Erwachsene haben viele Ausreden, wenn es darum geht, sich vor Bewegung zu drücken. Aber was mich erstaunt hat, als ich die AOK Familienstudie 2018 las: Im Durchschnitt bewegen sich Kinder nur an 3,6 Tagen in der Woche für mindestens 60 Minuten so intensiv, dass Puls und Atmung leicht ansteigen. Nur 10 Prozent der Kinder und Jugendlichen erreichen die von der WHO geforderten 60 Minuten am Tag. Woher kommt das?! Sind Kinder nicht immer gerne in Bewegung?! Ist ihnen der Bewegungsdrang nicht angeboren? Die AOK Familienstudie ergab, dass es auch an den Eltern liegt, die oft mit schlechtem Beispiel vorangehen. Noch nicht einmal die Hälfte der Eltern bewegt sich täglich gemeinsam mit den Kindern. Aber wie können wir Erwachsenen mit gutem Beispiel vorangehen und mehr Bewegung in den Alltag bringen?   Weiterlesen

Gedanken zum Geburtstag meines großen Kleinen

Ich habe etwas Muskelkater heute. Und das kommt nicht nur vom Yoga. Sondern auch, weil ich gestern alle paar Meter einen Kreidepfeil auf die Straße gemalt habe. Wir haben nämlich einen Schatz gesucht. Denn mein Mittlerer ist 5 geworden! Oder auch: mein großer Kleiner. Oder mein kleiner Großer. Denn der Vorteil am Sandwichkind-Dasein: Man ist gleichzeitig groß und klein. Und kann sich je nach Situation aussuchen, ob man grad der Große oder der Kleine ist. Geht es ums morgendliche Anziehen ist er gern der Kleine. Geht es ums ins Bett gehen, ist er natürlich der Große, der ganz lange aufbleiben darf. Und nun ist er gestern also fünf geworden. Stolz wie Oskar mit seiner Geburtstagskrone. Tagelang vorher so aufgeregt, dass er kaum schlafen konnte und nur von seinen ganzen Geschenken sprach, auf die er sich freute. Und ich war so hin und hergerissen zwischen „mein Großer“ und „mein Kleiner“. Mal kommt er mir so groß vor, auch im Vergleich zu seiner kleinen Schwester. Und dann fällt mir wieder auf: Er ist ja eigentlich auch noch ein kleines Kind. Das vergessen wir manchmal und setzen die gleichen Maßstäbe an wie bei seinem großen, siebenjährigen Bruder.   Weiterlesen

Vom Babyschmatzen, Schnupfenschnarchen und Schulkindseufzern: Gedanken beim Anblick meiner schlafenden Kinder

Es war mal wieder einer dieser Abende. Die Kinder wollten nicht ins Bett. Der eine hatte seine drolligen zehn Minuten, die leider in 20 Minuten ausarteten und aus wildem Herumgespringe auf dem Bett statt gesitteten Umziehen bestanden. Der andere hatte auf einmal verlernt, wie man sich alleine die Socken auszieht und schlicht keinen Bock aufs Zähneputzen. Das Baby war völlig übermüdet und krabbelte beim Wickeln immer weg, aus Angst, etwas von dem Unsinn zu verpassen, den ihre Brüder zum Besten gaben. Beim Vorlesen war die Geschichte mal wieder viel zu schnell vorbei, auf Klo mussten sie auch noch dreimal und Durst hatten sie auch noch, bevor dann kurz vorm Einschlafen noch so viel aus ihnen heraussprudelte, was sie an ihrem Tag erlebt hatten. Das Einschlafkuscheln zog sich in die Länge und meine Augen wurden schwerer und schwerer und das, obwohl auf dem Schreibtisch noch ein bisschen Arbeit auf mich wartete und sich bei mir leichte Unruhe breit machte. Und dann schliefen sie doch. Ihr Atem ging ruhiger und ruhiger, der eine seufzte zufrieden im Schlaf, das Baby machte leise, wohlige Schmatzgeräusche, der andere drehte sich auf die Seite und schlang schlaftrunken den Arm um mich. Und anstatt aufzuspringen und an meinen Schreibtisch zu hechten, blieb ich noch ein wenig liegen. Hörte dem leisen Schnarchen des verschnupften Kindergartenkindes zu, schnupperte am Babyhaar, versuchte diesen Babyduft abzuspeichern im Langzeitgedächtnis und strich dem Schulkind die verschwuschelten Haare aus dem Gesicht.    Weiterlesen

Wie Serienhelden Kinder stark machen können

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Keine Frage: Kinder brauchen Helden. Denn Helden können Vorbilder sein. Helden zeigen, wie man schwierige Situationen meistert. Und gute Helden haben auch Schwächen – und zeigen den Kindern so, dass Schwächen menschlich sind. Dass selbst der Superheld nicht vollkommen ist. Immer wieder sehe ich, wie meine Kinder sich beim Bücherlesen mit ihren Helden identifizieren – und teilweise Verhaltensweisen der Helden in ihr Spiel übernehmen. Und nicht nur in ihr Spiel! Das Gleiche gilt für Helden aus Fernsehserien. Umso wichtiger finde ich es, dass Kinder sich die richtigen Helden suchen. Nämlich nicht nur die Superhelden ohne Furcht und Tadel, sondern Helden mit menschlichen Schwächen – und gleichzeitig so viel Mut und Stärke, dass Kinder sich von ihnen etwas für ihren Alltag abschauen können.    Weiterlesen

Wunderschöne, dänische Bio-Kinderkleidung von Fred’s World: Mit Verlosung

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Mögt Ihr skandinavische Kindermode auch so sehr wie ich? Ich mag den skandinavischen Stil sehr, mal schlicht, dann aber auch wieder farbenfroh. Und im Norden scheint Bio-Mode einfach einen höheren Stellenwert zu haben. So wie beim dänischen Label Fred’s World by Green Cotton, das ich vorher zugegeben gar nicht kannte. Und mich heute frage: Wieso kannte ich es eigentlich nicht?! Denn die Kinderkleidung ist einfach perfekt mein Geschmack. Fröhlich, stilvoll, nicht übertrieben bunt oder übertrieben gemustert, sondern ausgeglichen, was für mich einfach typisch Skandinavien ist. Und dazu aus Stoffen von hoher Qualität, denen man einfach schon beim Anfassen anmerkt, dass sie hochwertig verarbeitet sind. Plus: GOTS-zertifiziert, was mir angesichts der Schadstoffe, die sich in Kleidung verirren können, immer wichtiger geworden ist in den vergangenen Jahren. Gerade bei meinen Kindern achte ich sehr darauf. Wieso mir Fred’s World so gefällt und was Ihr gewinnen könnt? Lest einfach selbst!
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Endlich alle Fotos an einem Ort: Die My Cloud Home als digitales Familienalbum

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Das mit den Fotos ist ja heutzutage so eine Sache. Ich kam schon im analogen Zeitalter kaum hinterher, die Fotoabzüge in Fotoalben einzukleben und dann auch noch zu beschriften. Aber damals konnte man zur Not auch den Umschlag mit den Bildern mit Datum und Reise beschriften und ins Regal packen. Und außerdem waren es dann vielleicht vier 36-er Filme in einem Zweiwochenurlaub. Heute hingegen hat man seine Kamera in Form seines Smartphones immer dabei. Was gerade mit Kindern genial ist, denn man kann immer spontan ein Foto knipsen und die Familienmomente festhalten oder schnell mal an die Großeltern schicken. Allerdings macht man dann auch schnell 36 in einer Stunde. Oder mehr. Und zwar sowohl die Mama, als auch der Papa und dann auch noch der Opa und am Ende verliert man die Übersicht über all die Tausenden von Familienfotos auf diversen Endgeräten vom Laptop, PC, Smartphone bis hin zur Kamera, dazu noch die Fotos und Videos in den sozialen Netzwerken. Da hat dann jeder seine eigenen Speicherorte, im besten Fall in irgendeiner Cloud, und die Hälfte der Erinnerungen, wenn nicht noch mehr, ist irgendwo im digitalen Nirvana verschwunden. Ich war lange auf der Suche nach einer Hardware, das die Funktionen einer externen Festplatte mit einer von überall erreichbaren Cloud kombiniert und war deshalb sehr neugierig, die WD My Cloud Home zu testen.    Weiterlesen

Interview zur Vereinbarkeit: Wenn beide Elternteile Teilzeit arbeiten

Mit Verlassen des Kreißsaales scheinen die meisten Eltern die Gleichberechtigung aufzugeben und stattdessen in alte Rollenmodelle zu verfallen: Obwohl sich zwei Drittel aller Eltern vor der Geburt vornehmen, Haushalt und Kind gleichberechtigt aufzuteilen, gelingt es nur ganzen 14 Prozent tatsächlich (mehr dazu auch in meinem Buch „Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein“). Gleichberechtigung sieht anders aus. In den allermeisten Fällen ist es der Mann, der Vollzeit arbeitet, während die Frau entweder längere Elternpause einlegt oder allenfalls Teilzeit arbeitet. Und selbst bei den Paaren, die beide Vollzeit arbeiten, ist es oft genug die Frau, an der die Hausarbeit hängen bleibt. Aber was hindert uns eigentlich daran, Haushalt und Kinderbetreuung gleichberechtigt aufzuteilen? Was hindert die Väter daran, ebenfalls auf Teilzeit zu reduzieren? Die Gesellschaft? Die eigene Barriere im Kopf? Die Angst vor einem Arbeitsplatzverlust? Die finanziellen Einschränkungen? Ich habe eine Mutter befragt, die genauso wie ihr Mann Teilzeit arbeitet und mit ihm alles gleichberechtigt aufgeteilt hat. Echte Vereinbarkeit von Familie, Haushalt, Kindern – und den eigenen Bedürfnissen, sie sagt. Eine Einstellung und ein Modell, von dem man sich wirklich etwas abschauen kann! Auch wenn der Weg dorthin, wie sie selbst sagt, nicht ganz einfach war und auch blöde Reaktionen von anderen nicht ausblieben.  Weiterlesen

Neun Monate Babymädchen, neun Monate Dreifachmama

Und schwupps ist sie neun Monate alt. Unsere Babymaus ist nun so lange auf der Welt wie ich sie bewusst im Bauch getragen habe. Denn ich habe diese Schwangerschaft in der fünften Woche festgestellt.  Neun Monate ist sie bei uns – und wir sagen immer noch immer wieder diesen Satz „als wäre sie schon immer bei uns gewesen„. Neun Monate bin ich nun Dreifachmama. Und immer noch ist die Babymaus ein Sonnenscheinbaby. Jeden Morgen strahlt sie mich an, liegt neben mir, rollt auf den Bauch, reckt ihren Kopf hoch und strahlt. Dieses unwiderstehliche Babylächeln. Da ist es egal, dass es halb sechs morgens ist und die Nacht viel zu kurz war: Ich kann gar nicht anders als zurückzulächeln. Ich wache auf von einer kleinen Babyhand, die sich auf mein Gesicht legt und einem leisen Glucksen, schaue in große blaue Augen und ein breites Babygrinsen und bekomme automatisch gute Laune. Kann ein Tag besser beginnen?!

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