Verlosung: Zwei Nächte in Maasholm an der Schlei (Ostsee)

*Verlosung und Werbung in eigener Sache*

Es gibt Orte, an die zieht es einen immer wieder. Man will immer wieder zurück. So ein Ort ist das Fischerdorf Maasholm. Ein idyllisches Dorf mit Reetdachhäusern, Fischerbooten und Seglerhafen an der Schleimündung – dort, wo die Schlei in die Ostsee mündet. Eine Halbinsel, von der aus man fast überall aufs Wasser schaut. Und herrlich zur Ruhe kommt. Seit sieben Jahren kommen wir immer wieder in dieses kleine Örtchen – so gerne und so oft, dass wir letztes Jahr eine Ferienwohnung dort gekauft haben. Und die wir vermieten. Und Ihr könnt auch dorthin! Denn wir verlosen zwei Nächte in der Ferienwohnung, direkt an der Schlei.
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„Ich habe, seitdem ich Mutter bin, immer unterbewusst Ängste“ – ein Leserbrief

Ich freue mich immer sehr, wenn mein Blog und auch meine Bücher anderen Müttern weiterhelfen – wenn sie zeigen „Ihr seid nicht alleine“. Denn fällt einem nicht alles gleich viel leichter, wenn man weiß, dass es anderen auch so geht? Letzte Woche habe ich wieder eine liebe Email von einer Mutter bekommen, die mich sehr berührte. Sehr gerne veröffentliche ich ihren Leserbrief nach Absprache mit ihr anonym hier auf dem Blog – vielleicht habt Ihr ein paar liebe Worte und Ratschläge für sie? Und könnt Ihr Mut machen? Denn das wollte ich von Anfang mit meinem Blog: mich mit anderen austauschen und Mut machen. Hier kommt ihr Leserbrief:   Weiterlesen

Was war heute besonders schön? Unsere 3 Fragen fürs Einschlafritual

Wenn es abends ins Bett geht, drehen meine Jungs nach dem Vorlesen gerne noch einmal auf. Plötzlich fallen ihnen 1000 Dinge ein, die sie noch erzählen möchten – und auf einmal sind sie wieder hellwach und denken nicht mehr ans Schlafen. Obwohl ich mich oft genug nach meinem „Feierabend“ auf dem Sofa sehne, mag ich dieses Kuschelige vor dem Schlafengehen sehr, das gemeinsame Runterkommen. Da ich es für mich auch immer schön finde, den Tag mit einem kleinen Resumée abzuschließen, habe ich mit meinen Jungs ein kleines Ritual als Teil des Einschlafsrituals entwickelt, dass sie mittlerweile von sich alleine aus einfordern und immer ganz gespannt sind, was der andere zu erzählen hat. Wir stellen uns gegenseitig drei Fragen über unseren Tag – und schließen so gemeinsam den Tag ab, so dass alle ohne Sorgen schlafen können. Weiterlesen

Ein Kinderbuch zum Thema Wachkoma und Sterben: Interview und Lesetipp vom Herzen

*Werbung, Interview und Buchtipp*

Es gibt Themen, die man nicht unbedingt sofort mit einem Kinderbuch in Verbindung bringt. Das ist das Thema Tod, das aber so präsent in unserem Leben ist, dass es einfach auch in Kinderbüchern behandelt werden sollte. Um das Thema kindgerecht aufzubereiten, denn Geschichten können beim Erklären helfen, wo uns Erwachsenen manchmal die richtigen Worte fehlen. Aber das Thema Wachkoma, dieser Zustand, der sich dem Begreifbaren entzieht, das hätte ich mit einem Kinderbuch nicht wirklich in Verbindung gebracht. Jedenfalls nicht für jüngere Kinder – eher in einem Buch für Jugendliche. Aber das Buch „Als mein Bruder ein Wal wurde“ von Nina Weger hat mir gezeigt: Es kommt nur auf die richtige Herangehensweise, die richtige Geschichte an, um auch solche eher schwierigen Themen kindgerecht aufzubereiten. Ohne den Kindern Angst zu machen. Nina Weger ist ein trotz des schwierigen Themas hoffnungsvolles, ja, sogar stellenweise humorvolles Buch gelungen, zu dem sie mir einige Fragen beantwortet hat – auch zu dem generellen Thema „Kinder und der Umgang mit Tod“. Weiterlesen

Die Kunst, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren: Mütter, Ihr dürft egoistisch sein!

Ich gebe es zu: Ich bin irgendwie ein hoffnungsloser Fall. Ich weiß es ja eigentlich besser. Aber trotzdem ist es immer dasselbe. Die Familie tut sich reihum auf beim Essen, alle sitzen mit ihren vollen Tellern da. Und ich? Schnippel das Essen für das Baby klein, während mein Essen kalt wird. Mama denkt zuletzt an sich. Es ist ja leider symptomatisch. Ein Beispiel für ein Verhalten, das sich durchs ganze Mamaleben zieht. Wir Mütter neigen dazu, zuletzt an uns selbst zu denken. Wir flitzen durch unser Leben, haben alles im Kopf von den Schließtagen der Kita bis hin zur aktuellen Windelgröße des Babys, nur uns selbst vergessen wir viel zu oft. Wir verkneifen es uns auf die Toilette zu gehen, weil das Baby auf dem Arm eingeschlafen ist, wir verzichten auf unsere Lieblingsserie, weil das Kind nicht einschlafen will und kuscheln eine Extrarunde im Bett. Wir pellen uns bibbernderweise im Schwimmbad als letzte aus den nassen Badesachen, weil wir erst einmal alle Kinder abtrocknen und umziehen. Und so geht es munter weiter: Unsere eigenen Bedürfnisse setzen wir an letzter Stelle. Hauptsache, die Familie ist glücklich, dann ist auch die Mama glücklich?! Weiterlesen

Zwischenbericht: Wie ich mit dem Aufräumen und Ausmisten vorankomme

Vor kurzem hatte ich Euch tatkräftig angekündigt, unser Haus auf Vordermann zu bringen. An Marie Kondo bin ich vor Jahren gescheitert – stattdessen machte ich mich mit meiner eigenen Methode ans Werk. Weniger streng, etwas impulsiver, aber ebenfalls mit dem Vorsatz: Überflüssiger Ballast muss weg! Mein Ziel ist kein blitzblankes Haus. Es muss hier auch nicht aussehen wie in einer Wohnzeitschrift oder bei so manchem Interiorblog. Hier wohnen schließlich Menschen. Fünf Stück. Fünf echte Menschen. Davon drei Kinder, die alles überall liegen lassen und eine Sammelleidenschaft haben. Aber ich wollte endlich mal durchs Wohnzimmer gehen, ohne über Eisenbahnen oder Legosteine zu stolpern. Ich wollte aufs Sofa plumpsen können, ohne erst alte Zeitschriften, Kinderbücher und Spielkarten wegzuräumen. Ich wollte endlich mal auf Anhieb den Tuschkasten finden und die Treppe hochgehen, ohne um wackelnde Stapel herum zu balancieren. Meine Ansprüche sind nicht hoch! Was mir fehlte, war vor allem die Zeit, endlich mal anzufangen. Nun bin ich ein großes Stück weiter (noch nicht am Ende) und nehme Euch mit auf einen kleinen Rundgang durch Wohnzimmer, Esszimmer und Küche! Weiterlesen

Checker Tobi im Interview über seinen Kinofilm und wieso Kinder das beste Publikum sind

*Interview und Filmtipp*

Bisher waren meine Kinder vor allem Fans von fiktiven Figuren. Protagonisten aus Kinderbüchern. Aber seit einiger Zeit haben sie einen ganz realen Helden. Einen sehr sympathischen Helden, wie ich zugeben muss. Checker Tobi! Kennt Ihr ihn? Nun, eigentlich heißt er Tobias Krell und ist Moderator der Kika-Sendung „Checker Tobi“, in der er wissenschaftliche Phänomene wie Gletscher oder Alltagsdinge wie Schwimmbad, Verdauung oder Orchester kindgerecht erklärt. Dabei hat er, obwohl Jahrgang 1986, so eine herrliche naive (im positiven Sinne!) und mitreißende Art, dass meine Jungs mittlerweile fast alle alten Folgen bei YouTube angeschaut haben und fantastischerweise alles (wirklich ALLES!) behalten und mir detailliert erklären können. Letzte Woche ist nun sein Kinofilm „Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten“ angelaufen, den ich mit meinen Jungs sogleich (selbstbezahlt, soviel Transparenz muss sein) angeschaut habe, nachdem sie lange drauf hin gefiebert haben. Ich nehme schon mal vorneweg: Der Film lohnt sich! Aber später mehr dazu. Erstmal kommt Herr Krell zu Wort! Ich freue mich ganz besonders, dass mir Tobi einige Interviewfragen beantwortet hat (obwohl er jetzt gerade wie ein Verrückter durch ganz Deutschland düst, um seinen Film vorzustellen) und mir dabei auch verraten hat, wie viel Kunstfigur und wie viel echter Tobi Krell in „Checker Tobi“ steckt. Weiterlesen

Buchtipp für Grundschüler: Die Miss Braitwhistle-Reihe

*Werbung und Buchrezension*

Es  geht nichts über Kinderbuch-Serien! Denn dann weiß man, was man bekommt. Und man kann immer weiterlesen und sich auf den nächsten Band freuen. Schon als Kind habe ich Serien geliebt – besonders diese warme Gefühl, wenn man einen neuen Band aufschlug, so als ob man nach Hause kommt in eine vertraute Welt. Wir haben eine neue Serie entdeckt, die meinen Jungs auf Anhieb gefiel: die Miss Braitwhistle-Reihe aus dem Dressler Verlag. Worum es dabei geht? Um eine englische Lehrerin, die sich um die gefürchteste Chaosklasse der Schule kümmern soll – und dabei die merkwürdigsten Ideen hat und auch noch zaubern kann. Eine zaubernde Lehrerin ist genau das Richtige, findet mein Zweitklässler, der den neuen Band „Klassenreise mit Miss Braitwhistle“ sofort an einem Tag verschlang. Weiterlesen

Die Einsamkeit der Babymutter – ein Leserbrief

Wer mir schon länger folgt, weiß, dass ich kein Fan von übermäßigen Förderangeboten für Kinder bin und stattdessen immer wieder fürs freie Spielen plädiere. Auch in meinem Buch „Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein“ schreibe ich darüber, dass wir häufiger Fünfe grade sein lassen sollten – und konsequent überflüssige Veranstaltungen streichen sollten, um mehr Zeit zu gewinnen. Für uns, für die Kinder. Nun bekam ich letztens eine Email von einer Mutter, die meine Gedanken schön und gut fand – aber auch deutlich machte, dass sie mit ihrem Baby nicht zum Pekip und zum Baby-Musikgarten geht, um es zu fördern, sondern um der Einsamkeit zuhause zu entfliehen. Ich erinnerte mich an mein erstes Kind und verstand, was sie meinte. So ein Tag mit Baby kann manchmal ganz schön lang sein. Und gerade, wenn man im Freundeskreis zu den ersten mit Kind gehört, wird es manchmal ganz schön einsam. Da ich es wichtig finde, auch darüber einmal zu schreiben, bat ich darum, die Email auf dem Blog zu veröffentlichen. Und freue mich, dass ich es darf – anonym, aber ehrlich.

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Superschnelle Bastelidee: Pinguine aus Handabdrücken

Da ich beim Basteln leider mit zwei linken Händen gesegnet bin, gibt es bei uns meistens nur einfache Basteleien. Ich gebe es zu: Mein siebenjähriger Sohn bastelt besser als ich. Umso mehr freue ich mich über ganz einfache Bastelideen, die wir alle gemeinsam machen können – und die schnell gehen, so dass man ein Erfolgserlebnis hat, bevor die Konzentration und Lust flöten geht. Diese süßen Pinguine hat mein Mittlerer im Kindergarten gebastelt und war so begeistert davon, dass wir zuhause gleich eine kleine Pinguinfamilie nachgebastelt haben, die nun an unserem Fenster hängt. Weiterlesen