Knusprige Grissini mit Dip aus dem neuen NOA Hummus Süßkartoffel-Kürbis

(Werbung und Rezept)

Gerade jetzt im Sommer mag ich es gerne leicht. Also leichte Gerichte, auch gerne mal ohne Kochen. Ein herrlich-leckeres Sommergericht ist ein einfacher grüner Salat mit Brot oder noch besser Grissini und einem passenden Dip. Ich bin nämlich ein totaler Dip-Fan. Egal ob Brot, Brotstangen wie Grissini oder auch einfach nur Gemüsesticks: Für mich muss immer ein Dip dabei sein! Und der darf gerne mal etwas außergewöhnlicher sein. Klar schmeckt frischer Quark mit Schnittlauch gut, aber ich mag es gerne auch mal kreativ! Aber nicht immer habe ich die Zeit für aufwändigere Dip-Rezepte und greife dann gerne zu fertigem Dip aus dem Kühlregal. Aber eben nicht zu irgendeinem Produkt aus dem Kühlregal, denn mir sind neben einem guten Geschmack vor allem die Inhaltsstoffe wichtig! Auf Konservierungsstoffe verzichte ich, ebenso auf Aromen. Ich mag es gerne natürlich und pflanzlich – und dabei bitte auch keine „nachgemachten“ Fleischgeschmäcker. Deshalb mag ich die Brotaufstriche und Hummus-Produkte von NOA sehr, die zudem ohne Gentechnik auskommen! Sie passen super zu den Grissini, deren Rezept ich Euch hier einmal geben möchte. Ganz neu von NOA gibt es nun seit Juni Hummus Süßkartoffel-Kürbis im Kühlregal: eine nicht nur kreative Mischung, sondern auch unglaublich lecker! Weiterlesen

Weshalb ich nichts mehr aufschiebe: Gedanken zum 40.

40! In Worten vierzig. 40 bin ich heute geworden und was soll ich sagen: Es ist auch nur eine Zahl. Vielleicht ist da ein graues Haar mehr als gestern und vielleicht war das Fältchen in den Augenwinkel gestern noch etwas weniger ausgeprägt. Hab dann erstmal die Augencreme etwas dicker aufgetragen, frei nach dem Motto „viel hilft viel“. Aber im Ernst: War gar nicht schlimm. Das 40 werden. Auch wenn ich mich wirklich nicht so fühle. Mich etwas über die Zahl erschrecke. 40 waren doch früher immer „die Alten“. Aber alt komme ich mir wirklich nicht vor. Wenn man mich fragen würde, würde ich sagen, ich bin 31. Mal sehen, ob ich dann in 10 Jahren sage, „ich bin 41“. Oder immer noch 31?! Letztendlich ist es nur eine Zahl auf dem Papier und seit dem 18. Geburtstag ändert sich faktisch nicht mehr viel. Das tut es dann erst wieder mit 60, wenn man Seniorenrabatt bekommt. Moment mal, das ist ja schon in 20 Jahren?! Himmel. Stopp jetzt, darüber wollte ich gar nicht schreiben. Sondern darum, dass mich eben dieser Geburtstag daran erinnert, dass ich nichts mehr vor mir herschieben möchte. Weiterlesen

Pflaumenkuchen vom Blech: Ein schneller, schwedischer Blechkuchen

Ich mag diesen leicht säuerlichen Geschmack von frischen Pflaumen sehr – nicht Zwetschgen, sondern wirklich Pflaumen. Im Obstsalat, als Marmelade oder aber – beziehungsweise vor allem auf dem Kuchen! Ich mag die Kombination Süß-Sauer sehr, zum Beispiel auch bei einem Johannisbeerkuchen. Die beiden Geschmackskomponenten ergänzen sich einfach perfekt. Was außerdem noch für Pflaumen als Backzutat spricht: Sie machen jeden Kuchen saftig! Ich bin kein Fan von trockenen Sandkuchen, sondern mag es gerne saftig, gerne auch mal richtig klebrig-saftig wie den schwedischen Kladdkaka. Nun, dieser Pflaumenkuchen vom Blech, dessen Rezept ist aus einem Schwedenurlaub mitgebracht habe, ist nicht klebrig-matschig, also kladdig auf schwedisch, aber auf jeden Fall richtig schön saftig, wie es sich für einen guten Obstkuchen gehört. Das Tolle an diesem Rezept: Der Kuchenteig ist ganz schnell zusammengemixt, am längsten dauert das Zerteilen und Entkernen der Pflaumen! Wobei ich das kurzerhand an meine Kinder delegiert habe – mit dieser Arbeitsteilung hatten wir den Kuchen ruckzuck im Ofen! Weiterlesen

Bastelbox im Abo: Wir haben die toucanBox getestet (mit Verlosung und Rabattcode)

*Werbung und Gewinnspiel*

Wer diesen Blog schon länger liest, weiß, dass ich zwei linke Hände habe. Ich bin leider nicht gerade mit einem großen Basteltalent gesegnet. Weder kann ich malen, noch gerade schneiden. Beim Kleben kleben am Ende nur meine Finger, aber nichts dort, wo es zusammenkleben soll. Gerne würde ich mehr mit meinen Kindern basteln, aber es scheitert entweder an den guten Ideen (meinerseits) oder fehlenden Materialien. Ich gebe es zu: Ich bin ganz froh, dass der Kindergarten mir diesen Part abnimmt. In diesen Tagen nimmt er mir das ja leider nicht ab. Und insbesondere meine Kleine und mein Großer basteln liebend gerne. Nun bin ich also gefragt! Es gibt ja Pinterest und gute Bastelbücher. Aber dann ist da noch die Frage der Materialien – irgendwas fehlt immer. Und hier kommt nun die toucanBox ins Spiel: Das ist nämlich eine Bastelbox im Monatsabo. Sie kommt einmal im Monat ins Haus und hat nicht nur Bastelideen, sondern praktischerweise auch noch alle dazugehörigen Materialien dabei. Was ich nicht nur aus praktischen Gesichtspunkten gut finde, sondern auch aus Gründen der Nachhaltigkeit. Denn so sitzt man nicht plötzlich mit einer Hunderterpackung Pfeifenputzer da, obwohl man nur 2 benötigt. Weiterlesen

Filme, Spielzeug, Ausflüge: Muss denn alles immer pädagogisch wertvoll sein?

Natürlich wollen wir alle immer nur das Beste für unsere Kinder. Dass es ihnen gut geht – und dass sie sich natürlich bestmöglich entwickeln. Dafür kaufen wir ihnen das bestmögliche Spielzeug. Und lassen sie so wenig wie möglich digitale Medien benutzen und natürlich so selten wie möglich fernsehen. Stattdessen lesen wir viele schlaue Sachbücher, basteln mit Knete und Fingerfarben (alle Sinne anregen! Ihr wisst schon!) und lassen unsere Kinder mit handgeschnitzten Holzbausteinen Türme bauen, um ihre Feinmotorik bestmöglich zu stärken. Im Wald schicken wir sie balancierenderweise über Baumstämme, soll ja so gut sein für die Entwicklung des Gehirns und so. Achja und wenn wir sie mal fernschauen lassen, dann natürlich nur schlaue Wissenssendungen. Und auf dem Tablet dürfen sie an die Lern-App, die ihr logisches Denken trainieren soll. Ja. Wir haben hier Knete und Fingerfarben. Wir haben Holzbausteine und über Bäume balancieren wir auch. Meine Kinder lieben „Checker Tobi“ und ich find ihn auch echt klasse. Ich mag die Kindersachbücher mit den vielen Klappen sehr und die Lern-App für die Schule auch. Soweit, so gut, so pädagogisch wertvoll. Aber: Das ist alles nur ein Teil. Ein Teil der Wirklichkeit. Der andere Teil der Wirklichkeit ist weniger pädagogisch wertvoll. Der besteht aus Plastikfiguren aus Ü-Eiern, aus ferngesteuerten Autos, sinnfreien Zeichentrickserien und Fantasybüchern. Denn ganz ehrlich: Es muss doch nicht immer alles pädagogisch wertvoll sein! Weiterlesen

Die ungelesenen Zeitschriften-Stapel und Co: Meine Synonyme für „Ich komm zu nix“

Es gibt so einige Dinge im Haus, die mich immer wieder daran erinnern, dass ich einfach zu nix komme. Diese Dinge, die als Stellvertreter für meine persönlichen Grenzen stehen. Die mich daran erinnern, dass ich mal dringend eine kleine Auszeit bräuchte, einen Moment für mich selbst. Die mir durchs Haus zurufen „setz dich hin, kümmere dich mal um dich selbst!“ oder die leise und vorwurfsvoll raunen „streng dich an, du hast zu viel aufgeschoben“. Kennt Ihr sie auch, diese Synonyme des täglichen „Ich komme einfach zu nichts“?   Weiterlesen

Leckerer Kastenform-Kuchen ohne Backpulver – saftiger Orangenkuchen

Ist Euch auch schon mal aufgefallen, dass sich Vanillezucker und Backpulver-Verpackungen manchmal ganz schön ähnlich sehen?! Mir ist es jetzt aufgefallen. Als ese zu spät war. Denn da saß ich nun und wollte für unser Picknick einen Kuchen backen. Einen Kastenformkuchen, weil ich in unserer Ferienwohnung nur eine Kastenform habe. Und Kuchen aus der Kastenform lässt sich am einfachsten in Stücke zerschneiden und beim Wandern transportieren. Einen Orangenkuchen wollte ich backen. Ich war also schon schön am Abmessen und ließ die Butter für den Teig schmelzen, da stellte ich fest: Mist, ich hatte zweimal Vanillezucker gekauft und nicht Backpulver und Vanillezucker! Kann ja mal passieren. Da ich oft schwedische Rezepte nachbacke, die ohne Backpulver auskommen, habe ich schon häufiger Kuchen aus der Springform ohne Backpulver gebacken, wie Kladdkaka oder Rhabarberkuchen. Aber einen Kuchen aus der Kastenform hatte ich noch nie ausprobiert – schließlich soll der Kuchen ja auch aufgehen! Aber es geht! Der Kuchen wurde sogar richtig schön saftig und locker. Weiterlesen

75 Jahre Pippi Langstrumpf – die schönsten Pippi-Zitate (plus Verlosung)

(Werbung und Verlosung)

„Happy Birthday Pippi Langstrumpf! 75 Jahre. Was für ein stolzes Alter. Und so gut gehalten hast Du dich. Du bist die einzige Dame in diesem Alter, die noch Strumpfbänder tragen kann. Und Zöpfe. Etwas grau sind sie geworden, Deine Haare, aber die Frisur steht Dir immer noch fantastisch. Dabei hast Du damals kurz vor Deinem 10. Geburtstag gesagt „Im Herbst werde ich zehn Jahre alt, und dann hat man wohl seine besten Tage hinter sich.“ Ob Du wohl immer noch falschherum im Bett schläfst? Und nicht den Boden berühren spielst? Wahrscheinlich schon. Manche Gewohnheiten legt man auch im Alter nicht ab. Und Bewegung hält fit. Ich bezweifle, dass Du joggen gehst oder Yoga machst – eine  Runde nicht den Boden berühren und zehnmal den inzwischen ebenfalls ergrauten Kleinen Onkel in die Luft stemmen, dieses Fitness-Programm passt viel besser zu Dir. Dass Du dir Deine Kakaotasse zum Austrinken immer noch auf den Kopf setzt, finde ich auch im Alter von 75 Jahren noch äußerst charmant! Das mit der Plutimikation hast Du ja mittlerweile gelernt, auch ganz ohne Schule. Liebe Pippi, alles Gute zu Deinem Geburtstag und danke für all die schönen Abenteuer, die ich mit Dir erleben durfte – und die ich nun noch einmal wieder mit meinen Kindern erleben kann. Mit niemanden sonst erleide ich lieber Schiffbruch oder steche in See  Richtung Südsee. Danke, dass es Dich gibt!“ Weiterlesen

Um auch mal was Positives zu sagen: Die guten Seiten des Lockdowns

Diese Wochen seit Mitte März, seit dem Corona-Lockdown sind eine einzige Herausforderung. Wir Eltern jonglieren mit unseren Kapazitäten, mit unseren Kräften und stoßen bei täglichen Spagat zwischen Home Office und Homeschooling und Kinderbetreuung regelmäßig an unsere Grenzen. Was mich bedrückt besonders mangels der Perspektive, wie es weitergeht, hatte ich hier geschrieben. Und welche Sorgen sich andere Eltern machen und welche teilweise drastischen Konsequenzen sie gezogen haben, habe ich hier geschrieben. Beide Texte wurden mehrere tausend Mal in den sozialen Netzwerken geteilt, was mich freute – denn ich wollte mit ihnen uns Eltern eine Stimme verleihen. Und das ist hoffentlich gelungen! Vielleicht  können wir so ja gemeinsam etwas bewegen. Doch bei all den Nerven, die uns diese Zeit kostet, die bei uns blank liegen – es gibt auch positive Aspekte! Ich habe mir vorgenommen, mein Augenmerk mehr auf die guten Seiten zu richten. Und je genauer man hinschaut, umso mehr positive Dinge bemerkt man. Umso besser geht es einem. Ich möchte, dass diese guten Seiten Oberhand gewinnen! Deshalb kommt hier ein Artikel voller positiver Gedanken. Und zwar nicht nur mit meinen Gedanken, sondern auch mit Euren, denn ich habe erneut bei Instagram in den Stories um Eure Zitate gebeten! Es kamen ganz viele positive Seiten, die Ihr dieser verrückten Zeit abgewinnen könnt. In diesem Sinne: Lasst uns heute den Fokus auf das Positive lenken :-) Weiterlesen

Gastbeitrag: „Ich werde meinen Job kündigen müssen. Sonst ist es nicht zu stemmen.“

Gestern hatte ich Euch meine Gedanken und Sorgen aufgeschrieben. Was in mir vorgeht, wenn ich an die nächsten Monate denke, daran, dass höchstwahrscheinlich auch nach den Sommerferien kein normaler Schulalltag stattfinden wird. Denn machen wir uns nichts vor: Das Thema Corona ist noch lange nicht ausgestanden. Ich mache mir Sorgen, wie es nach den Sommerferien mit  einem dann 4.Klässler, 1.Klässler und einem Kindergartenkind weitergeht. Arbeiten und nebenher zwei Schulkinder unterrichten?! Wie viel Zeit für meine Arbeit bleibt? Wie viel Zeit für mich selbst? Wie werde ich es schaffen, allen Bedürfnissen gerecht zu werden? Ist das überhaupt ansatzweise machbar, ohne dass irgendjemand hier unter die Räder gerät? Ich bin nicht die einzige Mutter, die sich diese Gedanken macht. Ich habe einige Mütter gefragt, welche Sorgen sie umtreiben, wenn sie an die nächsten Wochen und Monate denken und ob sie schon Konsequenzen aus der Mehrfachbelastung gezogen haben. Nicht wenige haben mir geantwortet, dass sie zum Beispiel ihre Arbeitszeit reduzieren werden oder sogar überlegen, ihren Job ganz zu pausieren. Was nicht für alle finanziell machbar ist, schon gar nicht, wenn dann auch noch Kurzarbeit des Partners dazukommt.   Weiterlesen