Tannenbaum-Girlande aus Muffinförmchen: Wir basteln für Weihnachten

Meine Kinder sind in Weihnachtsstimmung! Wenn es nach ihnen geht, kann die Adventszeit gar nicht früh genug beginnen. Dabei hatten wir vor zwei Wochen doch erst 18  Grad und Sonne. Den Herbst haben wir dieses Jahr komplett übersprungen, scheint es mir. Nun wird also nahtlos die Weihnachtszeit eingeläutet und meine Jungs konnten es gar nicht erwarten, mit der Weihnachtsbastelei anzufangen. Nachdem wir die ersten Plätzchen gebacken haben (schwedische Mandelplätzchen, deren Rezept ihr übrigens hier findet!), haben wir also angefangen, die erste Weihnachtsdeko zu basteln. Wie Ihr wisst, habe ich basteltechnisch zwei linke Hände und bevorzuge eher einfache DIY-Anleitungen mit einfachen Bastelmaterialien, am liebsten ohne Schneiden (denn da schneide ich leider immer schief und krumm). Da der fünfte Geburtstag meines Mittleren naht, haben wir Muffinförmchen ohne Ende im Haus. Und so entstand diese Tannenbaum-Girlande aus Mufffinförmchen, die ganz einfach nachzubasteln ist – und das Tolle: Auch kleine Kinder ab 3 Jahren können dabei super helfen!   Weiterlesen

Das erste eigene Fahrzeug für unser Baby: Gokart und Laufrad in einem (mit Verlosung)

*Werbung und Gewinnspiel*

Wir haben einen Neuzugang in unserem Fuhrpark! Es ist mintgrün, ziemlich flott und gehört unserem Baby! Ihre großen Brüder sind sehr neidisch auf den neuen Flitzer aus dem Hause BERG. Richtig gehört, BERG, das sind die mit den Pedal-Gokarts, die nicht nur wirklich funktionieren sondern auch sehr langlebig sind. Und nun gibt es ein Fahrzeug für Kinder ab 10 Monaten: das BERG Go². Das bis ungefähr 30 Monate benutzt werden kann – erst als Laufrad und dann als Pedal-Gokart. Nun ist es ja so, dass wir als Haushalt mit drei Kindern schon einen recht, sagen wir mal, gut ausgestatteten Fuhrpark haben. Roller, Fahrräder, Rutscheauto und dann noch die ganzen diversen Draufsitz-Bagger meines Baustellenfans. Da haben wir doch alles? Bisher nicht. Jetzt ja. Denn das BERG Go² ist eine super Ergänzung für unsere Kinderfahrzeuge – und etwas ganz Neues, was wir in der Form noch nicht kannten. Und das Beste: Ihr könnt ein BERG Go² gewinnen! Wie? Lest selbst:     Weiterlesen

Vom Babyschmatzen, Schnupfenschnarchen und Schulkindseufzern: Gedanken beim Anblick meiner schlafenden Kinder

Es war mal wieder einer dieser Abende. Die Kinder wollten nicht ins Bett. Der eine hatte seine drolligen zehn Minuten, die leider in 20 Minuten ausarteten und aus wildem Herumgespringe auf dem Bett statt gesitteten Umziehen bestanden. Der andere hatte auf einmal verlernt, wie man sich alleine die Socken auszieht und schlicht keinen Bock aufs Zähneputzen. Das Baby war völlig übermüdet und krabbelte beim Wickeln immer weg, aus Angst, etwas von dem Unsinn zu verpassen, den ihre Brüder zum Besten gaben. Beim Vorlesen war die Geschichte mal wieder viel zu schnell vorbei, auf Klo mussten sie auch noch dreimal und Durst hatten sie auch noch, bevor dann kurz vorm Einschlafen noch so viel aus ihnen heraussprudelte, was sie an ihrem Tag erlebt hatten. Das Einschlafkuscheln zog sich in die Länge und meine Augen wurden schwerer und schwerer und das, obwohl auf dem Schreibtisch noch ein bisschen Arbeit auf mich wartete und sich bei mir leichte Unruhe breit machte. Und dann schliefen sie doch. Ihr Atem ging ruhiger und ruhiger, der eine seufzte zufrieden im Schlaf, das Baby machte leise, wohlige Schmatzgeräusche, der andere drehte sich auf die Seite und schlang schlaftrunken den Arm um mich. Und anstatt aufzuspringen und an meinen Schreibtisch zu hechten, blieb ich noch ein wenig liegen. Hörte dem leisen Schnarchen des verschnupften Kindergartenkindes zu, schnupperte am Babyhaar, versuchte diesen Babyduft abzuspeichern im Langzeitgedächtnis und strich dem Schulkind die verschwuschelten Haare aus dem Gesicht.    Weiterlesen

Übernachten in Serfaus-Fiss-Ladis: Tipps für den Tirol-Urlaub

*Werbung/Pressereise*

Es gibt nur wenige Orte, die so sehr auf Familienfreundlichkeit setzen wie Serfaus-Fiss-Ladis in Tirol: Ausgefallene Spielplätze auch in den Bergen (die ich hier genauer beschrieben habe), Seilbahnen, die die drei Orte miteinander verbinden, so dass man vor Ort auch ohne Auto auskommt, familienfreundliche Wanderwege (über die ich hier berichtet habe) in allen Schwierigkeitsgraden, großartige Bergpanoramen, Indoorspielplätze, im Winter Skipisten aller Schwierigkeitsgrade… und viele verschiedene Unterkünfte für jeden Geldbeutel und Anspruch. Darunter Ferienwohnungen in verschiedenen Größen, Pensionen und Hotels. Viele besonders familienfreundlich. So wie die Kinderhotels Löwe & Bär. Wir waren im wahnsinnig kinderfreundlichen und luxuriösen 4 Sterne superior Hotel Löwe untergebracht, das sehr zentral in Serfaus liegt.  Weiterlesen

„Na, da haben Sie sich gefreut, dass es nach zwei Jungs noch ein Mädchen gab“

Ich habe nicht mitgezählt, wie oft ich diesen Satz gehört habe (von total Fremden!), seit mein Babymädchen auf der Welt ist. „Na, da haben Sie sich sicher gefreut, dass Sie nach zwei Jungs noch ein Mädchen bekamen.“ Oder in der Variation „Nun müssen Sie ja nicht mehr üben, höhö.“ Oder: „Ist das nicht schön, dass Sie nun doch noch ein Mädchen bekommen haben?“ Ja! Natürlich ist es schön. Und ich habe mich unglaublich gefreut. Und ich finde es tatsächlich die beste Geschwisterkombination, die ich mir vorstellen kann: zwei große Brüder und eine kleine Schwester. Ich gebe auch ganz offen zu: Wenn man mich vorher gefragt hätte, was ich mir lieber wünsche, dann hätte ich gesagt „ein Mädchen“. Weil ich es einfach toll finde, nun nicht nur zwei Jungs beim Aufwachsen zu begleiten, sondern auch ein Mädchen. Mit dem ich noch einmal andere Dinge erlebe, mit dem ich später  vielleicht auch ganz andere Dinge besprechen werde. Aber das ändert nichts daran, dass ich diese Frage von total Fremden irgendwie dreist, fast schon unverschämt finde.   Weiterlesen

Verlosung: Skandinavische Kindermode aus dem Onlineshop Fannyswelt

*Werbung und Verlosung*

Ihr wisst, ich liebe die skandinavische Natur. Genauso wie die skandinavische Mentalität. Und skandinavische Literatur. Und skandinavische Kuchen. Und ebenfalls: skandinavische Kindermode! Denn die Nordländer sind uns schon seit längerem voraus und ein Großteil der skandinavischen Kindermodelabels besteht aus Bio-Baumwolle. Was mir bei neuer Kinderkleidung immer wichtiger geworden ist – denn je weniger Umweltgifte in Kontakt mit meinen Kindern kommen, desto besser! Dazu kommt, dass die skandinavische Kindermode auch noch sehr geschmackvoll ist: Mal bunt gemustert wie Maxomorra oder Smafolk, dann wieder stilvoll zurückhalten wie Fred’s World. Dazu die gute Verarbeitung und die hochwertigen Stoffe: Das ist Kindermode, die mir gefällt! Und genau diese Kindermode aus Skandinavien (und auch aus Großbritannien, Deutschland und Belgien) gibt es in einem Onlineshop, der mir in seiner Auswahl sehr gut gefällt: Fannyswelt. Wer dahinter steckt und was es dort gibt, möchte ich Euch einmal näher erläutern. Denn Ihr könnt ein Shirt in Wunschgröße von einer Wunschmarke aus dem Onlineshop Fannyswelt gewinnen!   Weiterlesen

Schneller Zitronenkuchen vom Blech

 

Bevor es mit der Weihnachtsbäckerei losgeht, haben wir noch einmal einen richtig schönen saftigen Zitronenkuchen gebacken. Diesmal nicht den Rührteig aus der Form, sondern einen Blechkuchen mit Zitrone vom Blech. Unglaublich schnell gebacken und mit einem feinen Zitronen – und Orangengeschmack. Das Rezept kommt aus Schweden, ich habe ein Rezept für einen Kuchen aus der Napfform umgewandelt für einen Blechkuchen und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden :-) Dieser Kuchen schmeckt wirklich nach Sommer in Schweden  -und das nicht nur im Sommer sondern auch jetzt im Herbst!  Weiterlesen

Interview zur Vereinbarkeit: Wenn die Mutter Vollzeit arbeitet

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ja immer so eine Sache… es gibt viele verschiedene Modelle – die oft aus den unterschiedlichsten Motivationen heraus gewählt werden. Und nicht immer haben die Eltern die Wahl – mal ist es der Arbeitgeber, der nichts anderes zulässt (allen gesetzlichen Rechten auf Teilzeit zum Trotz), mal ist es die finanzielle Situation. So unterschiedlich wie die Vereinbarkeitsmodelle sind auch die Familien, die dahinterstecken. Was als einzelnes Interview mit einer Mutter begann, die mir in einer Mail davon berichtete, dass ihr Mann und sie beide Teilzeit arbeiten und sich alles 50:50 aufteilen, ist nun eine kleine Miniserie geworden, über die ich mich sehr freue! Auf das erste Interview mit den Teilzeit-arbeitenden-Eltern kamen so viele Emails, über die ich mich sehr gefreut habe – und so kamen tatsächlich auch die anderen Interviews zustande: die Hausfrau, die mir von ihrer Entscheidung und ihrem Alltag berichtete, der Hausmann, der von seinen Erfahrungen erzählte und heute nun die fast Vollzeit arbeitende Mutter, die noch einmal ganz andere Einblicke bringt.   Weiterlesen

Wie Serienhelden Kinder stark machen können

*Werbung*

Keine Frage: Kinder brauchen Helden. Denn Helden können Vorbilder sein. Helden zeigen, wie man schwierige Situationen meistert. Und gute Helden haben auch Schwächen – und zeigen den Kindern so, dass Schwächen menschlich sind. Dass selbst der Superheld nicht vollkommen ist. Immer wieder sehe ich, wie meine Kinder sich beim Bücherlesen mit ihren Helden identifizieren – und teilweise Verhaltensweisen der Helden in ihr Spiel übernehmen. Und nicht nur in ihr Spiel! Das Gleiche gilt für Helden aus Fernsehserien. Umso wichtiger finde ich es, dass Kinder sich die richtigen Helden suchen. Nämlich nicht nur die Superhelden ohne Furcht und Tadel, sondern Helden mit menschlichen Schwächen – und gleichzeitig so viel Mut und Stärke, dass Kinder sich von ihnen etwas für ihren Alltag abschauen können.    Weiterlesen

Interview: „Ich bin Hausmann, na und?!“

Nachdem erst eine Mutter in einem Interview erzählt hat, wie sie und ihr Mann beide auf Teilzeit reduziert haben, um sich Haushalt und Kinder gerecht aufzuteilen, meldete sich erst eine Hausfrau für ein Interview. Und wieder gab es viele, viele Kommentare und Emails zu dem Thema „Wie organisieren wir Familie und Beruf?“ – darunter waren auch viele Vollzeit-Mütter, die sich ebenso wie die Vollzeit-Hausfrau etliche blöde Kommentare anhören müssen. Und es meldete sich auch ein Vater, der sich bewusst entschlossen hat, als Hausmann zuhause zu bleiben. Das fand ich so spannend, dass ich ihn um ein Interview bat. Er hat sich bereit erklärt, mir meine Fragen zu beantworten, aber weil sein früherer Arbeitgeber ebenso wie teilweise die engsten Freunde ziemlich daneben reagiert haben, möchte er anonym bleiben. Till heißt er, ist Anfang 40 und kommt aus einem 5000-Seelen-Dorf in Süddeutschland. Doch lest selbst, wie es ihm als Hausmann ergeht und ob er sich noch einmal so entscheiden würde!     Weiterlesen