Spiele-Tipp: Spinnengift und Krötenschleim (mit Verlosung)

*Werbung und Verlosung

Als mein Großer den Namen des Spiels las, leuchteten seine Augen. Noch ehe wir die Spielanleitung gelesen hatten, war ihm klar: Das muss ein Superspiel sein. „Spinnengift und Krötenschleim„. Und dann noch Hexen und Ungeheuer – die besten Zutaten für ein gutes Gesellschaftsspiel! Um Zutaten geht es auch in diesem Spiel aus dem Kosmos Verlag, das wir zum Testen erhalten haben. Um Zutaten für einen Zaubertrank. Hat man genug Zutaten gefunden, zaubert man ein Ungeheuer aus dem Hexenkessel. Hört sich vielversprechend an, oder? Soweit die Kurzzusammenfassung unseres neuen Lieblingsspiels – das Ihr übrigens auch gewinnen könnt!

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Wieso ich „Oje ich wachse“ nicht mehr lese

Ich kennt ihn doch sicher auch. Es ist einer DER Ratgeber für frischgebackene Eltern. „Oje ich wachse„. Der Erziehungsratgeber mit den Entwicklungsschüben, die Babys in den ersten 20 Monaten durchmachen. Ich habe das Buch beim ersten Kind verschlungen. Ich habe es geliebt, denn es hat mir geholfen, mein Baby besser zu verstehen. Beim zweiten Kind habe ich das Buch auch hervorgenommen, als Erinnerungsstütze, aber längst nicht mehr so intensiv. Nun, beim dritten Kind, hatte ich das Buch auch wieder aus dem Bücherregal genommen. Und, versteht mich nicht falsch, es ist immer noch ein klasse Erziehungsratgeber, ein schön geschriebenes Buch voller nützlicher Informationen für Babyeltern. Aber ich lese es nicht mehr. Nicht, weil ich alles schon weiß. Oh nein, man vergisst so viel, ganz ehrlich. Es hat einen anderen Grund, weshalb ich „Oje ich wachse“ beim dritten Kind schnell wieder ins Regal zurückgeschoben habe.

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Rezept für schwedische Milchbrötchen mit Walnüssen

Ich liebe den Duft von frisch gebackenen Brötchen. Und zwar nicht nur am Morgen, wo es bei uns vorzugsweise die Dinkelbrötchen gibt, deren Teig über Nacht geht. Auch am Nachmittag zum Kaffee mag ich gerne ein ofenwarmes Brötchen, einfach nur mit Butter. Ich liebe es, wenn die Brötchen nach dem Aufschneiden noch Dampfen und die Butter auf ihnen verläuft! Zum Nachmittagskaffee passen da natürlich am besten süße Brötchen. Eines der Rezepte, das recht fix geht, ist dieses Rezept für schwedische Milchbrötchen, bei denen im Teig  Zuckerrübensirup für die nötige Süße sorgt und gehackte Walnüsse für das gewisse Extra. Statt Walnüsse gehen natürlich auch Haselnüsse, Mandeln oder sogar Pistazien!

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Unsere neue Babymatratze heißt Emma

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Babys und Schlafen ist ja so eine Sache. Gerade am Anfang. Meine Jungs wachten regelmäßig alle zwei Stunden auf, um dann genüsslich lange zu trinken. Unser Babymädchen ist da unkomplizierter und lässt mich auch mal vier Stunden schlafen. Vielleicht liegt dieser Komfort ja an unserer neuen Babymatratze? Denn die ist eine echte Emma. Also Emma Matratze jetzt. Denn es gibt nicht nur eine Emma-Matratze für Große, sondern neuerdings auch für Babys und Kinder! Und sie heißt Emma Kids. Und diese kleine Emma lässt unser Babymädchen nicht nur durchaus akzeptabel lange schlummern, sie ist auch noch besonders schadstoffarm, frei von Antimon und Silber und ist genau auf den Baby- und Kleinkindkörper ausgerichtet.

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Noch mehr ungelöste Rätsel des Familienalltags – ab in die zweite Runde

Erinnert Ihr Euch an meine ungelösten Rätsel des Familienalltags? Darüber hatte ich mich vor einiger Zeit einmal gewundert. Dazu gehören Fragen, die Ihr Euch sicher auch schon gestellt habt: Wo ist das Paralleluniversum, wo die partnerlosen Socken ein Leben in Saus und Braus führen? Und wo kommt die ganze Schnotter her, die aus den Kindernasen tropft? Zehn Rätsel hatte ich mir gestellt – und nun sind noch so viele unbeantwortete Fragen hinzu gekommen, dass es Zeit für eine Fortsetzung meines ersten Textes ist. Vielleicht fallen Euch ja auch weitere ungelöste Rätsel des Familienalltags ein?

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Ein Familienauto? Wir haben den Volvo V90 getestet

*Werbung (Familienauto-Test)

Wie Ihr wisst, sind wir große Schwedenfans und verbringen seit zehn Jahren unsere Sommerurlaube in Schweden. Und was fährt ein echter Schwedenfan (so wie der Großteil der Schweden auch)? Einen Volvo natürlich. Wir fahren seit vielen Jahren Volvo, einen V70, einen Kombi mit viel Platz. Den wir nun als fünfköpfige Familie auch wirklich benötigen. Als ich das Angebot von Volvo bekam, den größeren Nachfolger des V70, den Volvo V90 auf seine Familienauto-Tauglichkeit zu testen, war mein Mann Feuer und Flamme und überzeugte mich, dass auch Familienautos zu einem Familienblog gehören. Nun – deshalb also eine Premiere: Mein erster Autotest! Aber wie Ihr wisst, bin ich keine Autojournalistin und deshalb wird dieser Test auch eher … weiblich ausfallen. Ein Autotest aus Mama-Gesichtspunkten. Denn ansonsten könntet Ihr Euch ja auch einfach eine Autozeitschrift kaufen!

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Das Universalwort Monnitonni: Mein Sohn und seine Geheimsprache

Mein Großer hat neuerdings auf alles eine Antwort. „Monnitonni“. „Monnitonni“ ist das neue Zauberwort. Und es bedeutet: so ziemlich alles. Das heißt, es passt auch als Antwort auf alles. Mama schimpft, weil die Hälfte des Müslis auf den Boden ging? Monnitonni. Der kleine Bruder will keine Gummibärchen abgeben? Monnitonni. Papa fragt, ob er sich die Hände gewaschen hat? Monnitonni. Dieses Universalwort ist unglaublich praktiscb (findet er – ich weniger) und ist zurzeit in unserem Haus ziemlich häufig zu hören. Monnitonni halt. Wobei mir das Wort noch am liebsten ist. Denn unser Großer hat eine Kinder-Geheimsprache entwickelt, die man weder verstehen noch nachsprechen kann – und deren verständlichstes Wort Monnitonni ist.

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Zwei große Brüder und eine kleine Schwester: Eine Traumkombination?

Zwei große Brüder, an die man sich anlehnen kann, die für einen da sind, einen in Schutz nehmen und dann auch noch tolle Freunde haben, in die man sich verlieben kann? Das ist mal ne Kombi! Eine Geschwister-Traumkombination, finde ich. Wie es wirklich ist, weiß ich nicht, ich habe einen kleinen Bruder. Der jetzt trotzdem einen Kopf größer ist als ich und mich somit bestens beschützen kann 🙂 Aber diese Geschwisterkombination ist trotzdem so etwas wie eine Traum-Kombination, finde ich. Und bisher scheint das, was ich mir so rosig ausmale, seit ich wusste, dass unser drittes Kind ein Mädchen wird, tatsächlich aufzugehen. Denn unsere beiden  Jungs kümmern sich rührend (jeder auf seine Art) um ihre kleine Schwester und sind supersüße große Brüder.

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Einen Monat Babymädchen – nun ist sie kein Neugeborenes mehr!

Hatte ich nicht gestern erst diesen riesigen Bauch? Habe ich nicht gerade erst Tag für Tag auf das Einsetzen der Wehen gewartet? Und war da nicht vorhin erst der positive Schwangerschaftstest?! Und nun ist unser Babymädchen schon mehr als einen Monat alt. Um genau zu sein: Heute Nacht sind es fünf Wochen. Fünf Wochen ist es her, dass wir mitten in der Nacht ins Krankenhaus gefahren sind und unsere Maus es so eilig hatte, auf die Welt zu kommen, dass sie noch schneller war als der Arzt. Und nun liegt sie neben mir, satt und zufrieden, mit diesem hinreißenden Babyspeck und dem ersten bewussten Lächeln, was einem als Mama das Herz aufgehen lässt!

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25 Jahre „meine Freundin Conni“ – Kinder lieben sie und Eltern… nun ja.

*Buchrezension mit Verlosung

Conni wird 25! Ja genau. DIE Conni. Conni Klawitter. Besser bekannt als „meine Freundin Conni“. Die mit der Schleife im Haar. Oder wie viele Eltern gerne heimlich singen „Conni, Conni mit der Sch… im Haar“. Diesen Jingle am Anfang vom Hörspiel, Ihr wisst schon! Conni wird tatsächlich 25 – Zeit für eine Conni-Paket-Verlosung an Euch! Mich begleiten ihre Geschichten schon mindestens fünf Jahre – die Geschichte einer Hassliebe. Conni im Kindergarten, auf dem Bauernhof, in den Bergen, beim Tanzen und beim Zahnarzt: Wir haben sie so ziemlich überallhin begleitet. Aber was ich in diesen fünf Jahren festgestellt habe: Auch Conni entwickelt sich. Es gibt nämlich Conni-Bücher für Ältere. Denn Conni altert zusammen mit ihren Lesern – und wird mit zunehmendem Alter tatsächlich sympathischer. Denn je älter sie wird, umso weniger perfekt (und somit nervig) wird das Mädchen mit der Schleife im Haar.

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