Marmorkuchen – ein Klassiker zum Kindergeburtstag, abgewandelt mit Nussnougatcreme

Wir haben vorgestern den siebten Geburtstag meines Großen nachgefeiert. Mit Schatzsuche, lustigen Spielen, Luftschlangen und natürlich einem Geburtstagskuchen. Er hat sich einen Marmorkuchen gewünscht – natürlich verziert mit Smarties und Gummibärchen, das darf bei keinem Kindergeburtstag fehlen! Ich bin ja ein Fan von einfachen, schnellen Kuchenrezepten – und Kinder mögen diese Klassiker eh am liebsten. Damit der Marmorkuchen aber besonders saftig schmeckt, habe ich das Rezept für den Rührteig etwas abgewandelt und zusätzlich zum Kakaopulver kommt noch etwas Nussnougatcreme hinzu. Das macht den Kuchen saftiger und gibt noch einmal einen stärkeren schokoladigen Geschmack. Die Kinder haben es geliebt!

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Da braucht es drei Kinder, um endlich den richtigen Kinderwagen zu finden: Der Joolz Day² (Werbung)

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Manche sind nicht grad Blitzmerker. Ich zum Beispiel. Ich brauchte drei Kinder, um endlich den richtigen Kinderwagen zu finden! Und den haben wir jetzt bei Baby Nummer 3 gefunden. Den Joolz Day². Seit mehr als vier Monaten teste ich den Kinderwagen nun auf Herz und Nieren – sogar bei Schnee und Matsch und auf dem unwegsamen Kopfsteinpflaster der Lübecker Altstadt – und kann zufrieden sagen: Ja. Er ist der Richtige!  Weiterlesen

Als wär‘ sie schon immer da gewesen – Gedanken über das Leben mit Kindern (und die Zeit vor den Kindern)

Er könne gar nicht glauben, dass seine Schwester erst vier Monate alt sei, sagte mein Großer letztens. „Es kommt mir so vor, als wär‘ sie schon immer bei uns gewesen.“ Da war er wieder dieser Satz. Der mir unzählige Male in den Kopf kam, seit ich Kinder habe. Also seit ziemlich genau sieben Jahren. Vor sieben Jahren um diese Zeit war mein Großer ganze zwei Wochen alt und ich weiß noch, wie ich eben jenen Satz zu meinem Mann sagte. Dasselbe kurz nachdem mein Kleiner auf die Welt gekommen war. Und auch jetzt beim Babymädchen  ging mir dieser Satz immer wieder durch den Kopf. Ist es wirklich erst etwas mehr als vier Monate her, dass ich diesen unglaublich dicken Bauch vor mir herschob? Und elf Tage über den Stichtag hinaus warten musste, um dieses wunderbare kleine Mädchen endlich richtig kennenzulernen? Um zu sehen, wer hinter diesen kräftigen Tritten steckte und wer da so lange auf sich warten ließ? Ja, die Zeit rast nur so an uns vorbei und Kinder machen es uns erst so richtig bewusst – da sie sich im Zeitraffer entwickeln. Kommt uns Eltern jedenfalls so vor. Aber was fast noch verblüffender ist: Kinder schaffen es im Nullkommanix, dass man sich das Leben ohne sich nicht mehr vorstellen kann.  Weiterlesen

Wie wir in den Urlaub fuhren und ich urlaubsreif zurückkehrte

Wer mir auf Instagram folgt, hat es vielleicht mitbekommen: Wir waren im Urlaub. Eine Woche Mallorca, superlastminute zwei Tage vor Abflug gebucht. Als wir Ostereier im Schnee suchten, reifte die Entscheidung: Wir buchen die Sonne. Schnell mal weg, Wärme tanken, die Sonne in die Nase halten, im Café einen Cortado trinken, am Strand entlangflanieren, durch Gebirgsdörfer streifen, ein bisschen wandern gehen. Und das alles gemütlich als Familie. Soweit der Plan. Nun sind wir zurück und ich bin urlaubsreif. Also so richtig. Ich bräuchte jetzt noch mal eine Woche Urlaub. Denn dieser Urlaub hatte es in sich: Drei kranke Männer und eine Menge Premieren, die man nicht wirklich braucht. So wissen wir nun, dass spanischer Antibiotikasaft noch schlechter schmeckt als der deutsche und ich hatte das Vergnügen nach all den Jahren endlich mal unsere Auslandskrankenversicherung in Anspruch zu nehmen. Ach und ich weiß nun, wie das so ist, mit drei Kindern, davon einem Baby, am Hotelbuffet sein Essen einzunehmen.

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Minestrone – die italienische Gemüsesuppe schmeckt auch Kindern

Es gibt Rezepte, die passen nur zum Winter. Grünkohl, Rotkohl, braune Soße. Und es gibt reine Sommerrezepte. Ofengemüse. Knackige Salate. Und dann gibt es Frühlingsrezepte wie Spargel oder Herbstrezepte wie Pfifferlinge. Und es gibt Rezepte, die schmecken das ganze Jahr über. Auch meinen Kindern übrigens. So wie eine gute Minestrone: Diese italienische Gemüsesuppe wärmt im Herbst und Winter. Und schmeckt so wunderbar nach Sonne, Italien und Mittelmeer, dass sie ebenfalls bestens zum Frühling und Sommer passt. Deshalb gibt es diese Minestrone bei uns auch das ganze Jahr über. So eine ähnliche Gemüsesuppe hatte ich vor vielen Jahren bei meinem Auslandssemester in Florenz gegessen, dort lebte ich während meines Studiums für einige Monate und habe neben der italienischen Sprache auch das italienischen Kochen gelernt – drei süditalienischen Mitbewohnerinnen sei Dank!  Weiterlesen

Weil Kinder sich ihre Helden am liebsten selbst bauen – mit großer Lego-Verlosung!

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Was wäre die Welt ohne Helden! Die furchtlos die ganze Welt retten – oder einfach nur mit einer guten Tag das Leben lebenswerter machen. Ich hatte ja mal eine Kinderbuchautorin interviewt, welche Art von Helden Kinder brauchen: Und ja, Kinder  brauchen Helden! Und am liebsten schlüpfen sie selbst in diese Heldenrolle. Denn Kinder wissen es eigentlich besser als wir Erwachsenen: Die wahren Heldentaten sind die vielen kleinen Dinge im Alltag, mit denen wir die Welt ein bisschen besser machen. Und damit Kinder im Spiel in ihre Heldenrollen schlüpfen können, brauchen sie keine furchterregenden Plastikmonster – sondern bauen sich ihre Welten am liebsten selbst. Zum Beispiel mit Legos! Ich liebe diese bunten Steine einfach, die hunderttausenden Möglichkeiten, immer wieder Neues aus ihnen zu bauen. Schon als Kind habe ich es geliebt und tagelang ganze Städte aus Lego gebaut. Und auch, wenn meine Kinder das freie Bauen am liebsten mögen – ab und zu bauen sie auch gern nach Anleitung und lieben dabei besonders alles, was Räder hat. So wie die neue Gebirgspolizei-Lego-Sets, die es von Lego City neu auf dem Markt gibt. Und das Beste: Eines dieser Lego City Sets könnt Ihr gewinnen!

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Einen Vulkan basteln – ganz einfach mit Backpulver und Essig

Ich hatte ja schon mal geschrieben, dass meine Jungs Experimente lieben. Je mehr sie dabei herumkleckern können, desto besser. Am liebsten mögen sie es, wenn es blubbert und zischt wie im Chemieunterricht. An einem langen Regennachmittag wollten sie mal wieder ein Experiment wagen und schickten sich an, das Esszimmer zu verwüsten. Am liebsten wollten sie einen Vulkan bauen, einen echten. Als der Große mich nach Streichhölzern fragte, griff ich lieber ein und erinnerte mich an einen Versuch aus dem Chemieunterricht vor langer langer Zeit. Wir bauten einen Vulkan – ganz einfach mit Dingen, die wir in der Küche hatten. Das Ergebnis war ein großer Spaß, den wir mehrmals wiederholten. Und so bastelt Ihr diesen blubbernden und zischenden Vulkan -es geht ganz leicht!

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Urlaub nur in den Schulferien – gibt es kein alternatives Modell?!

Ich hätte es nicht gedacht. Dass einen diese Schulpflicht so einschränken kann. Dass einen dieses Gebundensein an die Schulferien so ein eingezwängtes Gefühl verleiht. Ich gebe es zu, ich habe es mir immer schön geredet: Immerhin hat man ja in den Sommerferien 6 Wochen Zeit zu reisen. Und dann noch mal 6 Wochen übers Jahr verteilt. Und wenn man schlau nach Zielen sucht, dann muss es auch gar nicht teuer sein. Tja. Hatte ich mir so gedacht. Doch das erste Schuljahr meines Großen belehrt mich eines Besseren. Ich fühle mich ein Stück meiner Freiheit beraubt. Ich fühle mich eingeengt, in eine Korsett gepresst, mehr als ich vorher dachte. Und kann nur allen raten: Nutzt die Zeit vor der Schule zum Reisen! Es muss ja keine Fernreise sein – aber nutzt die Freiheit für ein verlängertes Wochenende. Für günstige  Reisen außerhalb der Saison. Und ich überlege: Gibt es kein alternatives Modell zur Schulpflicht? Ein Modell, in dem die Kinder variabel Ferien nehmen können, so wie die Eltern Urlaub nehmen?

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Bio-Möbel und Bio-Spielzeug im Kinderzimmer: Nachhaltig und gesundheitlich unbedenklich

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Wie viele Stunden am Tag halten sich Kinder in ihrem Zimmer auf? Wie viele Stunden am Tag liegen sie im Bett? Sitzen sie auf dem Fußboden? Halten sie Spielzeug in den Händen – oder lutschen es als kleines Kind an? Viele Stunden. Sehr viele Stunden. Umso wichtiger ist mir ein gesundes Raumklima – wozu neben dem regelmäßigen Lüften auch die entsprechenden Möbel im Kinderzimmer gehören. Es gibt Möbel und Spielzeuge, die stinken beim Auspacken sowas von chemisch, dass man sie erst einmal gründlich auslüften lassen muss. Nicht zuletzt deshalb achte ich gerade bei Kindermöbeln darauf, dass sie gesundheitlich unbedenklich sind, so weit es geht frei von Schadstoffen und wenn sie dann auch noch aus Hölzern aus nachhaltigem Anbau sind, bin ich vollends zufrieden. Diese Art von Bio-Möbeln fürs Kinderzimmer habe ich im Onlineshop von BioKinder entdeckt, den ich Euch gerne vorstellen möchte.

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Buchtipps für Babys und Kleinkinder – weil Vorlesen einfach toll ist

Ich finde ja, mit Büchern kann man gar nicht früh genug anfangen! Ich war als Kind ein echter Bücherwurm und hatte immer ein Buch im Schlepptau. Wenn es in den Urlaub ging, musste für jeden Tag ein Buch mit. Auch heute liebe ich es, in Büchern abzutauchen (momentan hormonell bedingt eher seichte Romane mit Happy End statt wie früher Krimis) – aber die liebe Zeit… abends schlaf ich meistens mit den Kindern ein, da bleibt keine Zeit zum Lesen. Dafür lese ich umso mehr vor – und damit meine Kinder auch zu Leseratten mutieren, habe ich so früh wie möglich damit angefangen, ihnen etwas vorzulesen oder mit ihnen Bücher anzuschauen. Bei ihrer kleinen Schwester mache ich es nicht anders und habe einige neue Baby-Bücher aus dem Carlsen-Verlag entdeckt, die ich Euch gerne einmal vorstellen möchte.

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