Schnell und lecker: Pasta mit grünem Spargel

Spargel und Erdbeeren. Darauf freue ich mich immer das ganze Jahr. Denn diese beiden Sachen schmecken saisonal und frisch einfach am besten – unschlagbar eigentlich! Und deshalb koste ich bei beiden die Saison auch immer voll aus. Es gibt eigentlich fast täglich Erdbeeren und tatsächlich mehrmals die Woche Spargel bei uns. Ich könnte mich reinsetzen! Beim Spargel greife ich seit Jahren fast nur noch zum grünen Spargel. Der erste Grund ist ein ganz praktischer: Den muss man nicht schälen :-) (Tipp: Das untere holzige Ende erkennt Ihr an einer Art Sollbruchstelle. Biegt den Spargel leicht und dort, wo er abbricht, beginnt das holzige Ende, den oberen Teil könnt  Ihr ganz ohne Schälen verwenden!) Außerdem schmeckt mir der grüne Spargel sehr viel besser – er ist aromatischer, finde ich. Ganz abgesehen davon, dass er auch gesünder ist! Weiterlesen

Wichtig ist nicht, wo man wickelt, sondern womit man wickelt

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Jetzt, beim dritten Kind kann ich Euch sagen: Wir haben gar keine Wickelkommode. Wir hatten eine, beim ersten Kind. Ganze drei Monate lang. Bis sich der damals Kleine, heute Große, das Mobile nicht mehr spannend fand, sich drehen konnte und so rumzappelte beim Wickeln und ich das Wickeln aufs Bett oder den Fußboden verlagerte. Heute, ob in der Küche oder im Kinderzimmer. Ich bin Meisterin im Einhändig-im-Stehen-Wickeln und kann Euch sagen: Es kommt nicht darauf an, wo man wickelt. Sondern wie man wickelt. Also auf die richtigen Produkte! (und auf die Nerven, die manchmal dick wie Stahlseile sein müssen, vor allem, wenn die lieben Kleinen mobil werden und man mit der Windel in der Hand hinter ihnen her flitzen muss…) Weiterlesen

Wieso wir viel häufiger Hilfe einfach annehmen sollten (ohne uns schlecht zu fühlen)

Es ist fast schon ein Reflex. „Sag‘ Bescheid, wenn du Hilfe brauchst.“ – „Ja, klar. Mache ich.“ Dahingemurmelte Antwort und es ist eh schon klar, dass ich auf dieses Angebot nie eingehen werde. Hilfe annehmen will tatsächlich gelernt sein. Viel zu oft ertappe ich mich dabei, wie ich gut gemeinte Angebote einfach ablehne. Ohne nachzudenken. „Soll ich Kuchen mitbringen?“ – „Den hole ich selbst, kein Problem.“ Wieso eigentlich?! „Soll ich dir was vom Supermarkt mitbringen?“ – „Ach lass mal, ich muss eh noch mal los.“ Nö,  musste ich eigentlich nicht, ich brauche nur Milch sonst nichts. „Sag‘ Bescheid, wenn ich die Kinder mal für dich mit abholen soll.“ – „Mache ich.“ Fällt ebenfalls unter die Kategorie: Mache ich nie. Wenn man mal darauf achtet, ist der Alltag tatsächlich voller Hilfsangebote. Und zwar nicht nur oberflächlich, rein aus Höflichkeit dahingesagte, sondern ehrliche Hilfsangebote. Und was machen wir?! Schlagen sie einfach aus. Wieso eigentlich? Und wieso ist es manchmal so schwer, Hilfe anzunehmen? Und noch schwerer: Andere um Hilfe zu bitten? Weiterlesen

Das beste Spielzeug? Natürlich das von den großen Geschwistern!

Es ist ja nicht so, dass wir kein altersgerechtes Spielzeug haben. Natürlich hat meine kleine Maus ein paar Bauklötze, Kuscheltiere, Steckspiele, Stapelspiele, Duplosteine – was man für so eine knapp Anderthalbjährige halt so hat. Bilderbücher aus stabiler Pappe und so. Aber so ein Bilderbuch nimmt sie, schleudert es weg und wendet sich dann doch lieber interessiert dem Fantasyroman des Großen zu. Blättert drin herum und gibt Laute von sich, als ob sie liest. Die Duplosteine stapelt sie kurz, fegt sie dann zur Seite, um sich über die Legoschubladen ihrer Brüder her zu machen. Die richtigen Legos, versteht sich. Die kleinen. Gerne auch die Lego Technik Zahnräder. Und wenn ich dann denke, ich muss ja meiner Maus etwas Gutes tun und bastel dann voll motiviert Montessori-Spielzeug, wird es eher nicht beachtet. Also eher gar nicht. Denn die Konkurrenz ist einfach zu groß. Und altersgerechtes Spielzeug ist ja was für … Babys. Wieso soll man sich damit abgeben, wenn es doch Legofahrzeuge zu zerstören gibt, ferngesteuerte Autos und Walkie Talkies, mit denen man so tun kann, als ob man telefoniert? Weiterlesen

Mama rennt und rennt – wie mir eine clevere Fußmaske dabei hilft (mit Verlosung)

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Und schon wieder sind es am Abend mehr als 10 000 Schritte, die der Schrittzähler auf meinem Handy anzeigt. Die Füße dampfen und schmerzen, da können die Schuhe noch so bequem sein (seit ich Mama bin, besitze ich eh nur noch bequeme Exemplare). Kennt Ihr das auch? Seit ich Kinder habe, bin ich ständig in Bewegung. Morgens zum Kindergarten und zurück, mittags wieder hin, einkaufen, auf dem Spielplatz der kleinen Maus hinterherrennen, die sich mit den größeren Kindern anlegen will, … Meine Füße müssen ganz schön was mitmachen, vor allem, wenn ich dann die 10 Kilo schwere kleine Maus noch mit mir herumtrage! Umso mehr kümmere ich mich um meine Füße, damit sie mich auch am nächsten Tag noch tragen. Sie haben die beste Pflege verdient! Ganz abgesehen davon, dass ich , jetzt zum Sommer hin, meine Füße sandalenfein bekommen möchte. Für die abendliche Fußpflege habe ich nun etwas Tolles und Praktisches entdeckt: Fußmasken von Scholl, die man einfach ganz praktisch wie eine Socke überzieht. Übrigens verlose ich als Muttertagsgeschenk an Euch ein Fußmaskenpaket mit 6 Fußmasken an Euch! Weiterlesen

Interview: Erfahrungen auf einer Mutter-Kind-Kur

 

Wusstet Ihr, dass Mutter-Kind-Kuren ein Präventionsmittel sind? Dass Ihr sie nicht erst beantragen könnt, wenn der Zusammenbruch, der Burnout nahe ist, sondern dass Ihr eine Mutter-Kind-Kur vorbeugend machen könnt? Jeder Elternteil mit einem Kind unter 12 Jahren hat Anspruch auf so eine Kur! Ich gebe es zu, bevor ich mein Buch „Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein“ zu sein, wusste ich es nicht. N des gab einiges, was ich nicht wusste, umso mehr freue ich mich, heute einen Erfahrungsbericht für Euch zu haben. Daniela Stricker war mit ihren zwei Jungs in der Ostsee-Kurklinik Fischland an der Ostsee und hat mir ein spannendes Interview gegeben. Weiterlesen

Rhabarbertarte wie im Sommercafé: Ein schnelles Rezept für Rhabarberkuchen

Frühling ist nicht nur in der Natur am schönsten, sondern auch in der Küche! Denn ich liebe die frühlingsfrischen Obst – und Gemüsesorten. Erdbeeren! Heidelbeeren! Und natürlich: Rhabarber! Dieser fein säuerliche Geschmack, den ich gerne mit Vanillepudding kombiniere. Oder aber auf einer leichten Tarte wie in einem schwedischen Sommercafé. Diese Rhabarbertarte ist schnell gemacht, kommt ohne Eier aus und mit wenig Zucker – und wenn Ihr es richtig gesund wollt, könnt Ihr das Weizenmehl sogar noch ganz einfach gegen Dinkelvollkornmehl austauschen, es fällt kaum auf! Weiterlesen

Urteilt nicht über andere Mütter, bevor Ihr alle Hintergründe kennt…

Kennt Ihr das? Euch kommt eine Mutter entgegen, sie zieht ihr Kind an der Hand hinter sich her, motzt, was das Zeug hält, das Kind heult Rotz und Wasser. „Wie behandelt die denn ihr Kind?“ schießt mir durch den Kopf. Aber halt! Wer bin ich denn, dass ich über diese Mutter urteile? Ohne die Vorgeschichte zu kennen, ohne zu wissen, ob die Mutter nicht vielleicht schon zehn Mal das Kind gebeten hat, endlich mitzukommen, weil ein Kinderarzttermin/der Bus/anderer wichtiger Termin wartet und das Kind sich weigerte und sich Wutanfall an Wutanfall reihte? Und was ist mit der Mutter, die ihr Baby im Kinderwagen vor sich herschiebt und dabei aufs Handy starrt statt mit dem Baby zu flirten? Stopp, kein Urteilen. Wir kennen nicht alle Hintergründe, vielleicht schreibt sie grad dem Ehemann eine Nachricht, was er zu Essen kaufen soll, vielleicht schaut sie nur auf die Uhr, was wissen wir schon über die Hintergründe?! Weiterlesen

Ein langer, steiniger Weg: Mein Mann, der Krebs und wie es bei uns weitergeht

Letztes Jahr im August, nach wunderschönen sechs langen Wochen Sommerferien, die wir als Familie zusammenverbrachten und alles so perfekt schien, wie es nur perfekt sein kann, wurde unser Leben von einem Tag auf den anderen komplett umgekrempelt: Mein Mann bekam die Diagnose Non-Hodgkin-Lymphom, ein bösartiger Lymphdrüsenkrebs. Er ging mit geschwollenen Mandeln zum Hausarzt und wurde gleich weiter zum Onkologen überwiesen. Über die Monate, die folgten, habe ich Euch hier einmal geschrieben. Damals noch im Glauben, dass es für uns ein Happy End gäbe. Was es aber zu dem Zeitpunkt leider noch nicht gab. Denn die Remission, die Freude darüber, währte nur knapp zwei Wochen. Drei Tage vor Heiligabend erfuhren wir, dass der Krebs zurück ist. Oder nie ganz weg war. Was aber keine Rolle spielt, ob refraktär oder rezidiv (man lernt sie alle mit der Zeit, die Fachbegriffe und jongliert mit ihnen, ein Fachwissen, von dem ich wünschte, ich hätte es nie lernen müssen). Seitdem erreichen mich immer wieder Nachfragen von Euch, wie es bei uns weitergeht, wie es meinem Mann geht- so viele liebe Wünsche, über die ich mich von Herzen freue! Denn es gibt tatsächlich Kraft, sogar wenn ein guter Wunsch von einer total unbekannten Person kommt. Es nimmt ein Stück des Gefühls allein zu sein. Nun geht es bei meinem Mann weiter, mit einem großen Schritt und ich möchte Euch das als Anlass nehmen, Euch auf dem Laufenden zu halten. Weiterlesen

Naturkosmetik für Schwangerschaft, Stillzeit und Baby: Meine Tipps und Erfahrungen mit Schwangerschaftsstreifen und Co.

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Wie sagten meine Kinder mal so charmant zu mir? „Mama, dein Bauch sieht aus wie ein Luftballon, aus dem man die Luft gelassen hat.“ Der Vergleich trifft es gut: Nach drei Schwangerschaften (und in jeder war der Bauch enorm, also wirklich enorm groß) ist die Bauchdecke etwas, sagen wir mal vorsichtig, ausgeleiert. Und selbst jetzt, 17 Monate nach der Geburt meiner Kleinen ist er längst noch nicht in alter Form und ich bezweifle, dass es jemals wieder so werden wird. Schwangerschaftsstreifen habe ich, natürlich, aber die stören mich nicht weiter: Soll man doch ruhig sehen, dass ich drei Kinder auf die Welt gebracht habe! Aber dass die Haut immer noch so schlaff ist, obwohl sich der riesige Bauch längst zurückgezogen hat, stört mich optisch doch ein bisschen. Aber da ich noch stille, weiß ich, dass auch die Hormone der Stillzeit ihr Übriges dazutun und das Bindegewebe noch etwas schwach ist. Was ich dafür tue, um die Haut zumindest ein bisschen zu straffen? Cremen, Massieren, Cremen. Aber nicht mit irgendeiner Creme, sondern mit Bio-Hautpflege ohne schädliche Zusätze. Denn alles, was bei mir auf die Haut kommt, kommt durchs Stillen auch bei meiner Kleinen an. Ich habe Mama-Kosmetik und Babyhautpflege von Töpfer Mamacare getestet und ein paar nützliche Tipps rund um Bauchmassagen, Inhaltsstoffe in Hautpflegeprodukten und zertifizierte Naturkosmetik für Euch zusammengestellt. Weiterlesen