Was Mütter ruhig sagen dürfen…

…. Mütter müssen nicht alles können. Mütter müssen nicht alles gut finden. Mütter müssen nicht alles machen. Und Mütter dürfen natürlich sagen: „Ich hab‘ keinen Bock auf…- „

  • Basteln
  • Rollenspiele
  • kreative Brotboxen
  • Kuchenbacken
  • Pizzateig selbermachen
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Was Ihr Müttern anstelle von guten Ratschlägen geben könnt…

„Ihr wollt keine ungefragten Ratschläge? Ja, was wollt ihr denn dann?!“ Ich hätte da mal ein paar Ratschläge, was Mütter anstelle von gut gemeinten oder auch nicht gut gemeinten ungefragten Ratschlägen geben könnt:

  • eine Umarmung
  • Kaffee im Vorratspack
  • Komplimente!
  • Schokolade
  • eine Schulter zum Ausheulen
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Gastbeitrag: Tipps, wie man sich selbst mehr Zeit widmet

Wie schaffe ich es, mich selbst nicht aus den Augen zu verlieren und im Alltag mehr Zeit und Ruhe für mich zu finden? Das ist gar nicht so einfach, sondern so komplex, dass ich ein ganzes Buch darüber geschrieben habe: „Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein“. Da das Thema mir so am Herzen liegt, freue ich mich sehr, dass mir Judith, Coach für Mütter, einen Gastbeitrag geschrieben hat, in dem sie Tipps gibt, wie wir uns selbst mit kleinen Schritten mehr Platz im Alltag einräumen, egal, wie stressig er ist:

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Hilfe, der Lockdown hat meine Kreativität geraubt! Von Schreibblockaden und anderen Hindernissen

Vor mir blinkt der Cursor. Auf der leeren Seite. Mal wieder. Eine leere Seite. Ein blinkender Cursor. Ein Gehirn, das wie leergepustet ist. Leerer als eine Flasche Wein nach einer Studentenparty. Leerer als eine Tüte Gummibärchen nach einem Kindergeburtstag. Was wollte ich gleich noch mal schreiben? Erstmal Kaffee. Dann fällt mir schon was ein. Während ich warte, dass das Koffein seine Arbeit macht, starre ich die weiße Seite an. Der blinkende Cursor ruft „hey, schreib was!“ Erst dezent. Dann immer lauter. Schriller. Mahnender. Das Gehirn ist immer noch leer. Der einzige Gedanke, der mir kommt: „Erstmal Schokolade.“ Doch am Ende ist die Tafel Schokolade leer, das Gehirn leider auch. Schreibblockade. Mal wieder. Macht sich breit, hat es sich gemütlich eingerichtet in den letzten Tagen, Quatsch Wochen. Seit einem Jahr. Der blinkende Cursor erinnert mich täglich an die guten Ideen, die eigentlich aus meinen Fingern fließen sollten. Doch sie kommen nicht. Haben sich versteckt. Oder einfach aufgegeben?

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#elfmillionenstimmen: Jetzt Politik für Familien machen

Seit mehr als einem Jahr sind über elf Millionen Familien in Deutschland in besonderem Maße Leidtragende der Pandemie. Die massive Erhöhung der Aufwände durch parallele Erwerbsarbeit und Carearbeit bei gleichzeitig fehlender Betreuung für Kinder führt zu einer enormen psychischen und/oder finanziellen Belastung. Eltern stehen durch ihr relativ junges Alter und fehlende Priorisierung in der Impfreihenfolge am Ende, Kinder werden frühestens im nächsten Jahr geimpft. Familien werden bis zur Beendigung der Pandemie erhöhten Belastungen ausgesetzt sein. Nach unzähligen Nächten der Unwissenheit, vielen Tränen und dem Gefühl von Kraftlosigkeit entsteht in vielen Eltern das Bedürfnis etwas gegen diese Machtlosigkeit zu unternehmen. An einem Donnerstagabend schreibt Märry Falk (aka Frauraufuss bei Insta) eine Instagram-Nachricht an Falk von Papamachtsachen: „Ich habe deinen Artikel gerade gelesen. Wir müssen etwas tun, wollen wir das zusammen machen?“ Die zwei kennen sich nicht, nur online und doch entsteht aus dieser Nachricht die Initiative #elfmillionenstimmen. Innerhalb von wenigen Stunden baut Lisa das Logo und die Homepage und Falk und Märry sitzen nächtelang an den Ideen und Zielen der Initiative. Eine wichtige Aktion – weshalb ich Märry um einen Gastbeitrag gebeten habe, um genauer zu erklären, worum es geht und wie jede/jeder von uns etwas machen kann. Lest selbst:

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Rückblende auf die Babyzeit

Das Telefon klingelt. Aber ich lasse es klingeln. Nicht, weil ich keine Lust habe ranzugehen. Sondern, weil ich mich nicht rühren kann. Meine Tochter schläft. Auf mir drauf. Aber wehe, ich bewege mich oder wage es, sie abzulegen: Rabäh, los geht das Babykonzert! Es ist mal wieder einer dieser Tage, an denen sie auf mir wohnt. »Babys schlafen ja so viel«,
hat man mir gesagt. Nur leider ausschließlich auf mir drauf. Und auch, wenn sie wach ist, ihr Lieblingsplatz zurzeit: Mamas Arm. Immer. Mamas Arm. Rund um die Uhr. Mamas Arm!

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Checker Tobi als Buch: Der Gefühle-Check und der Digital-Check

*Buchrezension*

Ihr wisst ja, dass meine Kinder und ich große Checker Tobi-Fans sind. Ihr kennt ihn bestimmt, Tobias Krell, den Moderator von der Kika-Wissensendung „Checker Tobi“? Ich habe ihn hier ja schon mal interviewt und hier auch über seinen wirklich sehenswerten Kinofilm geschrieben. Nun gibt es ganz neu zwei Kindersachbücher von Tobi, die in bester Checker Tobi-Manier Dinge und Zusammenhänge erklären: „Der große Digital-Check: Smartphone, Internet, Social Media: Das check ich für euch!“ und „Der große Gefühle-Check: Freude, Wut, Traurigkeit: Das check ich für euch!„. Ich nehme schon mal vorweg: Meine Kinder und ich sind schwer begeistert! Die Bücher beruhen auf verschiedenen Checker Tobi-Folgen und sind ganz ähnlich wie die Fernsehsendungen aufgebaut. Worum es in den Büchern geht, wie sie aufgebaut sind und wieso sie uns so gut gefallen? Lest selbst:

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Neues von den Olchis: App, Kinofilm und mehr!

*Werbung und Buchtipp/Apptipp*

Ihr kennt sicher die Olchis, oder? Diese herrlich anarchistische Familie, die auf einem Müllberg lebt, stark ist wie vier Elefanten zusammen, sich von Abfall ernährt und dabei so liebenswürdig ist und zusammenhält, komme, was wolle? Genau die. Diese grünen Stinkerlinge mit Hörhörner und ihrem Drachen Feuerstuhl. Sie werfen so herrlich mit Schimpfwörtern um sich, die bei uns sonst tabu sind, dass es mir zugegeben manchmal schwerfällt, alles so vorzulesen, wie es in den Büchern steht. Und ja, ich weigere mich immer noch „Gefurztag“ zu lesen, weil das F-Wort mir einfach nicht über die Lippen kommt. Seit meine beiden Großen selber lesen können, haben sie es enttarnt und rufen immer ganz laut „Gefurztag“, wenn ich der kleinen Schwester „Geburtstag“ vorlese… nun, die Olchis werden tatsächlich ins Kino kommen! Coronabedingt verschiebt sich der Filmstart leider auf den 22. Juli, aber das Buch zum Film und viele lustige Olchi-Gimmicks gibt es beim Oetinger Verlag jetzt schon. Und: Passend dazu ist jetzt auch ganz neu eine Olchi-App erschienen, mit der Kinder ab vier Jahren lustige Mülltürme bauen können und so ganz nebenbei die Feinmotorik schulen (und viel Spaß dabei haben).

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Ich hatte ja keine Ahnung, was Elternsein wirklich bedeutet…

Elternsein ist so eine Sache. Egal, wie viele Bücher du vorher liest, um dich vorzubereiten, egal, wie sehr du in den sozialen Medien mitliest oder mit anderen Müttern redest: Niemand bereitet dich wirklich darauf vor, wie es ist, wenn man sich wochenlang die Nächte um die Ohren schlägt, im Zweistundentakt stillt und tagelang nicht zum Duschen kommt. Niemand ist wirklich darauf vorbereitet, wie schnell ein Kind vom Sonnenschein zum Wutzwerg mutiert. »Ich liebe dich!« und »Du bist die blödeste Mama der Welt!« liegen dicht beieinander. Wie dicht, das erzählt einem vorher niemand. Und selbst, wenn es jemand erzählt: Niemand hat eine Ahnung, wie es sich wirklich anfühlt, bis der Moment da ist.

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Gesunde Ernährung für Kinder: Tipps von einer Ernährungsexpertin

*Werbung und Experteninterview*

Das mit der gesunden Ernährung von Kindern ist ja so eine Sache… ich hatte mir, bevor ich Kinder hatte, immer vorgenommen, sie natürlich gesund zu ernähren, wenig Süßigkeiten, viel Gemüse und Obst und Pommes nur zu besonderen Anlässen. In meiner Vorstellung war das alles ganz einfach: Da ich mich gesund ernähre, würden das die Kinder schon auch machen, dachte ich! Ich gebe zu: Ich belächelte es sogar ein wenig von oben herab, wenn mir Eltern von ihren Kindern erzählten, die wochenlang nur Nudeln aßen. Tja. Ich wurde bald eines Besseren belehrt. Denn das mit der gesunden Ernährung für Kinder ist nicht immer so ganz einfach. Denn Kinder haben ihre Phasen, sie sind misstrauisch gegenüber neuen Gerichten und Geschmäckern und natürlich haben sie sehr schnell raus, dass Gummibärchen und Co. sehr lecker sind. Wie man Kinder gesünder ernähren kann, was man dabei beachten muss, wie viele Süßigkeiten es sein dürfen und welche Alternativen es gibt und wie Eltern damit umgehen sollten, wenn Kinder wochenlang nur Nudeln mit Tomatensoße essen möchten, habe ich die Ernährungsexpertin der KNAPPSCHAFT Sarah Schwietering gefragt. Sie kennt sich nämlich mit dem Thema Ernährung und Familienküche bestens aus und gibt dazu auch lesenswerte Tipps für den Blog der Knappschaft.

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