Schneller Ingwer-Kurkuma-Shot – scharf und gesund

Kalt ist es geworden. Ungemütlich und herbstlich. Ich habe mir angewöhnt, den Morgen mit einem warmen Zitronenwasser zu beginnen, um meinen Stoffwechsel zu pushen. Im Laufe des Vormittags heize ich meinem Immunsystem dann richtig ein: mit einem scharfen Ingwer-Kurkuma-Shot. Damit das Kurkumin vom Körper besser aufgenommen wird, gebe ich noch etwas schwarzen Pfeffer hinzu – denn das darin enthaltene Piperin erhöht die Aufnahme des Kurkumin. Wer es dann noch schärfer mag, kann noch etwas Cayennepfeffer drüberstreuen. Ein richtiger Immunbooster! Das Rezept für diesen Ingwershot mit Kurkuma ist richtig einfach. Ihr könnt diesen scharfen Smoothie auch gleich auf Vorrat herstellen und jeden Tag ein kleines Gläschen davon trinken. Die Menge der Zutaten könnt Ihr dabei ganz einfach je nach Geschmack variieren, jeder mag ja einen anderen Schärfegrad. Der Shot soll ja auf jeden Fall lecker schmecken!

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Quality Time und Quantity Time: Was war früher anders?!

(Auszug aus meinem Buch „Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein„)

Obwohl heute mehr Mütter berufstätig sind und Kinder früher in den Kindergarten oder die Krippe kommen, verbringen die heutigen Eltern mehr Zeit mit ihren Kindern als noch vor 50 Jahren. Eine Studie von Forschern aus Kalifornien hat dafür Eltern in elf westlichen Ländern wie Kanada, Dänemark, Frankreich und Deutschland unter die Lupe genommen und die Daten von  1965 bis 2012 ausgewertet. Dabei haben die Eltern ihre täglichen Tätigkeiten genau dokumentiert. Unter Kinderbetreuung wurden sämtliche Tätigkeiten erfasst, die sich um die Kinder drehen wie Essen vorbereiten, Kinder baden, wickeln, ins Bett bringen, Spielen, Vorlesen oder auch bei den Hausaufgaben helfen. 1965 verbrachten Mütter demnach 54 Minuten Kinderzeit am Tag, 2012 waren es 104 Minuten am Tag. Bei Vätern waren es 1965 16 (!) Minuten und 2012 59 Minuten. Was machten denn die Frauen 1965 anders als die Mütter heute? Weiterlesen

Urlaub auf dem Bauernhof und dabei als Mama was für sich tun: Die Schäfchenakademie

(Werbung auch in eigener Sache)

Wisst Ihr, was mir dieses Jahr wirklich gefehlt hat? Dass ich meine Lesungen absagen musste. Denn der direkte Kontakt ist durch nichts zu ersetzen! Die Diskussionen und Gespräche nach den Lesungen habe ich wirklich vermisst. Umso mehr freue ich mich, dass ich das nun in XXL-Version nachholen kann! Nämlich mit einem dreitägigen Workshop zum Thema „Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein“. Da geht es darum, wie man Stress identifiziert und damit besser umgeht und kleine Auszeiten in den Alltag integriert. Und um gegenseitiges Inspirieren, Kennenlernen und gegenseitiges Mutmachen! Und das alles in einer wunderschönen Umgebung und Kinderbetreuung. Wie das geht und wo das geht? In der Schäferei Rolfs in Büsum! Dort war ich vor einiger Zeit mit meinen Kindern – und habe hier auch mal darüber berichtet. Und nun darf ich endlich wieder zurück und das mit einem Workshop im Gepäck. Denn Petra von der Schäferei, Mutter von 4 Kindern, hat ein richtig tolles Konzept entwickelt, bei dem Mütter Urlaub und Zeit für sich miteinander verknüpfen können: die Schäfchen Akademie. Das ist ein Paket aus Urlaub auf dem Bauernhof inklusive 3tägigen Workshop. Lest selbst, was sie in einem Gastbeitrag darüber schreibt und wie sie auf die Idee kam:

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Für Tüftler und Baumeister: Bausätze von fischertechnik (mit Verlosung)

(Werbung und Gewinnspiel)

Meine Jungs sind echte Tüftler. Sie mögen es, wenn es knifflig wird (im Gegensatz zu mir, meine Finger fangen immer an, nervös zu zucken, wenn sich kleine Teile nicht auf Anhieb zusammenfriemeln lassen…), sie studieren Anleitungen mit einer Engelsgeduld und mögen es besonders, wenn dabei auch noch Technik so dicht wie möglich am Original ist und technische Zusammenhänge wie Hydraulik erklärt werden. Sie wollen nämlich Maschinenbauingenieur werden (ja, wirklich, beide!) und inhalieren quasi alles, was mit technischen Konstruktionen zu tun hat. Nun haben wir das passende Spielzeug für sie gefunden: Bausätze von fischertechnik. Die kennt mein Mann noch aus seiner Kindheit und war übrigens genauso Feuer und Flamme wie meine Kinder. Wir haben das Hydraulikbaggerset getestet. Und es kommt noch besser: Ich darf so ein riesiges Hydraulikbaggerset an Euch verlosen! Genau das Richtige für lange Herbstnachmittage.

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Gastbeitrag: So unterschiedlich ist das Familienleben in Ost & West

Ich freue mich immer, wenn ich hier auf dem Blog auch mal andere Mütter zu Wort kommen lassen kann (auch gerne mal Väter, übrigens!) – denn es gibt viele Aspekte, die ich gerne mal streifen würde, aber selbst nicht schreiben kann, mangels Erfahrungen auf dem Gebiet. Diesmal geht es um das spannende Thema „Familienleben ist Ost und West“ – passend zum Tag der Deutschen Einheit! Selbst 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es immer noch Unterschiede, aber lest selbst, was Nadine von Dresdenmutti schreibt, die selbst in Ostdeutschland aufwuchs, einen Mann „aus dem Westen“ heiratete, eine Zeitlang in Köln lebte und nun wieder mit ihrer Familie in Dresden lebt:

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Woher kommt diese Wut in den sozialen Medien?

Was passiert da gerade in unserer Gesellschaft? Woher kommt diese Wut? Woher kommt dieser Hass? Wieso werden wildfremde Menschen beschimpft? Wenn man in diesen Wochen im Internet mitliest, dann tut es förmlich weh. Dieser Hass, diese Häme, diese Missgunst, die aus den Zeilen sprechen. Ich versuche tief durchzuatmen, es nicht an mich ranzulassen, mir zu sagen, dass es sich nicht lohnt, mit diesen Menschen zu diskutieren. Und doch ertappe ich mich dabei, wie ich es dann doch tue. Weil ich nicht anders kann. Weil ich gewisse Dinge nicht so stehen lassen kann. Um dann wiederum neu bepöbelt zu werden. Aber der Ton wird immer rauer, immer aggressiver. Es macht mir angst. Wie fremde Menschen virtuell übereinander herfallen. Wie es nur noch die Extreme zu geben scheint, nur noch die eigene absolute Meinung gilt, man sich rationalen Argumenten gegenüber verschließt. Und alle anderen beschimpft – viel zu oft unter der Gürtellinie.

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Spielerisch lernen und Lerninhalte wiederholen mit scoyo – ein Erfahrungsbericht

(Werbung)

Und schwupps ist das Kind auf einmal in der vierten Klasse. Wo ist nur die Zeit geblieben? Er stand doch gerade noch mit der Schultüte im Arm vorm Schultor. Und jetzt ist er so groß und selbständig. Und auf einmal geht es in der Schule „um die Wurst“: Er ist in der vierten Klasse und im ersten Halbjahr geht es ja bekanntlich um die Empfehlung für die weiterführende Schule. Mein Sohn ist recht unproblematisch, was das Lernen betrifft, und die letzten Zeugnisse waren super. Aber seit den Sommerferien sind die Ansprüche plötzlich kräftig angezogen. Dazu kommen die Corona-Lockdown-Wochen, die hinter uns liegen. Das Schuljahr begann gleich mit einigen Lernstandserhebungen. Und natürlich haben die Schüler in der Homeschooling-Zeit einiges an Stoff verpasst – der nun irgendwie aufgeholt werden muss. Man kann nicht wirklich sagen, dass die Begeisterung immer groß ist, wenn zusätzlich zu den Hausaufgaben noch das Üben für Tests und das Wiederholen von verpasstem Stoff aus dem letzten Schuljahr ansteht. Was bei uns gegen Lernfrust hilft: Möglichst verschieden Arten des Lernens nutzen. Neben den üblichen Schulheften und Lernmaterialien ist das bei uns auch digitales Lernen. Denn da prägen sich die Lerninhalte noch einmal ganz anders ein – und wenn es gut gemachte Lernsoftware ist, dann kommt es den Kindern eher vor wie ein Spiel als wie wirkliches Pauken. Zum Beispiel, wenn das Lernportal scoyo benutzt wird.

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Pasta mit Kirschtomaten aus dem Ofen – ein schnelles Rezept

Pasta geht immer! Ich muss ja gestehen, ich bin da so wie meine Kinder: Für eine gute Portion Nudeln bin ich immer zu haben. Und ja, ich könnte jeden Tag Pasta essen, ohne dass ich überdrüssig werde. Allerdings gibt es einen Unterschied zu meinen Kindern: Während sie tatsächlich immer dieselbe Tomaten- oder Bolognesesoße essen könnten, freue ich mich doch immer über ein wenig Abwechslung in Sachen Pastasoße. Aber das ist ja das Gute an Nudeln: Man kann sie so herrlich variieren, so dass es einfach nie langweilig wird! Ein schnelles Rezept für Spaghetti mit Kirschtomaten ist das hier: Die Tomaten werden im Ofen geröstet und bekommen so ein leckeres, fruchtiges Aroma. Das Praktische an diesem Pastarezept: Die Tomaten sind genauso lange im Ofen wie die Nudeln kochen. Es ist also alles in weniger als 20 Minuten auf dem Tisch! Versprochen!

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Schwebezustand zwischen „halber Normalität“ und Sorgen: Corona-Status Quo

Seit fast zwei Monaten hat die Schule wieder begonnen. Wir steuern in Schleswig-Holstein geradewegs auf die Herbstferien zu. Bisher ohne Lockdown, ohne Schul- oder Kitaschließung und außer 2 Erkältungstagen auch ohne Infekt. Auch wenn wir schon einen Corona-Abstrich hinter uns haben – die Normalität hat uns wieder. Halt! Ich korrigiere: So eine Art „halbe Normalität“. Es ist eher eine Art Schwebezustand. Denn natürlich ist nicht alles normal. Und über all dem, was normal ist, schwebt die ganze Zeit so eine diffuse Bedrohung, so ein schales Gefühl. Denn auch, wenn wir hier im Norden in Sachen Corona-Fälle echt von größeren Fallzahlen verschont geblieben sind: Die Tatsache, dass grad überall Fälle plötzlich aufpoppen und sich auch nicht mehr nur mit Reiserrückkehrern erklären lassen, macht mir Sorgen. Auch hier bei uns im Norden stehen jeden Tag Meldungen von Schulschließungen in näherer Umgebung in der Zeitung. Auch ganz in der Nähe. Und der Gedanke „wann unsere Schule und Kita wohl dran sind?“ lässt sich nicht einfach so aus dem Hinterkopf verbannen.

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Neu von Deezer: Eine App für Hörbücher

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Meine Kinder lieben Hörspiele und Hörbücher! Für sie sind das kleine Auszeiten, bei denen sie sich im Kinderzimmer zurückziehen und zur Ruhe kommen. Unverzichtbar sind Hörbücher übrigens auch beim Autofahren: „Wenn wir nichts hören können, komme ich nicht mit!“ ist so ein Satz, der hier häufiger fällt… Da ich weder ständig neue Hörbücher kaufen kann noch mehrmals die Woche Nachschub aus der Bücherei schaffe, freue ich mich, dass wir mit unserem Deezer Abo auch Hörbücher hören können. „Die drei ??? Kids“ sind der Hauptgrund, weshalb meine Kinder ihr Kinderprofil in unserem Deezer Family Abo benutzen. Besonders praktisch für unterwegs im Zug oder wie jetzt im Sommer mit der Fähre nach Finnland: Wir brauchen nur das Handy. Und noch nicht mal Internetverbindung, denn man kann in der App die Hörbücher herunterladen und offline hören. Umso mehr freut es uns, dass es nun etwas Neues von Deezer gibt: Die App Audiobooks by Deezer, die Hörbuch-App, die kostenlos allen Kunden eines kostenpflichtigen Deezer-Abos zur Verfügung steht.

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