Ich habe Neuigkeiten für Euch!

Immer nur derselbe Trott wäre ja langweilig. Und deshalb wird sich bald etwas verändern bei uns. Nun ja. Eigentlich hat sich schon etwas verändert. Oder sagen wir mal so: Die Veränderung ist auf dem Wege! Ich habe Neuigkeiten für Euch! Nein, keine Sorge. Die ganznormaleMama wird sich nicht verändern. Ich werde weiter bloggen. Und es könnte noch mehr werden. Denn… Weiterlesen

„Nein, ich will das Leben nicht als Risiko sehen“

Ich hatte vergangene Woche darüber geschrieben, wie mir ein Ereignis, den Boden unter den Füßen wegzog und mir zeigte, wie zerbrechlich das ist, was wir für selbstverständlich halten. Mir öffnete es die Augen, wie sehr wir jeden Moment genießen müssen, wie wir das Leben mit unseren Kindern als Geschenk sehen sollten – ja, selbst die nervigen Momente, in denen wir meckern und schimpfen, auch sie sind ein Geschenk. Mir wurde aber auch bewusst, wie viele Risiken uns umgeben. Im Alltag. So viele Risiken, dass man sich eigentlich nonstop Sorgen machen müsste. Aber das will ich nicht! Ich kenne die täglichen Risiken, ich weiß, was theoretisch alles passieren kann und ich mache (fast) alles, um die Risiken zu minimieren. Aber ich möchte das Leben einfach nicht als einziges Risiko begreifen, sondern als Chance!

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Wie uns Kinder verletzlich machen

… und dann gibt es da plötzlich so einen Moment, der einem die Augen öffnet. Der einem zeigt, wie fragil das Leben ist, wie verletzlich wir selbst sind und wie wichtig es ist, jede Sekunde einfach zu genießen. Es ist einer der Momente, wo ich meine Kinder einfach nur fest in den Arm nehme, sie nicht mehr loslassen will. Auf einmal wird einem klar, was für ein großes Geschenk das Leben mit Kindern ist, ein Geschenk, das nicht selbstveständlich ist. Auf einmal wird einem bewusst, dass sich das, was wir jeden Tag so selbstverständlich erleben, was wir für gegeben nehmen, auch jederzeit vorbei sein kann. Und dann erscheint einem der morgendliche Anziehstress, das Meckern beim Essen und der Geschwisterstreit als so banal. Denn auch diese – doch manchmal so nervigen – Dinge sind ein Geschenk.

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Ich muss da mal was gestehen…

Niemand ist perfekt. Schon gar nicht wir Mütter. Wir meckern mehr, als wir eigentlich wollen. Wir sind nicht immer die Verständnisvollen, die wir im Kindergarten vorgeben zu sein. Auch ich nicht. Immer mit Humor durchs Leben? Klappt in der Theorie. Aber in der Praxis gibt es Situationen, da hilft eben kein Humor, sondern einfach nur… die Kinder vor Youtube parken. Oder sich mit dem Handy aufs Klo zu verziehen und sämtliches Geschrei zu überhören. Oder nach dem Kindergartenelternabend noch mit der anderen Mutter was trinken zu gehen, damit die Kinder auch ja schlafen, wenn man nach Hause kommt. Heute muss ich ein paar Geständnisse machen. Und hoffe dabei auf Euer Verständnis.

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Wieso meine Kinder in den Kindergarten gehen

Mir scheint, als sei es grad ein wenig in Mode gekommen, über Kindergärten (Achtung: Kindergarten, nicht Krippe!) herzuziehen und seine Kinder selbst zu betreuen. Da werden Horrorgeschichten von Kindergärten erzählt und immer häufiger hört man:  Da betreue ich doch meine Kinder lieber selbst zuhause. Versteht mich nicht falsch, jeder lebt sein Leben und muss das für sich und sein Kind selbst entscheiden. Aber ich möchte eine Lanze brechen für die Kindergärten, Erzieherinnen und auch Tagesmütter, die sich Tag für Tag den Hintern aufreißen, um trotz knappester Ressourcen unseren Kindern einen spannenden, lehrreichen und liebevollen Kindergartenalltag zu ermöglichen! Denn trotz aller Horrorgeschichten darf man eines nicht vergessen: Es gibt sie, die tollen Kindergärten, die liebevollen Erzieherinnen und sie machen einen klasse Job! Der nicht immer einfach ist. Und außerdem bin ich der festen Überzeugung: Kindergarten ist NICHT Fremdbetreuung. Ein guter Kindergarten tut unseren Kindern gut, vor allem in den drei Jahren vor der Schule und leistet etwas, was wir Eltern zuhause gar nicht leisten können: Dieses komplexe soziale Gebilde mit all seinen Gruppenregeln, lässt sich durch nichts ersetzen.

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Marshmallows mit Schokohaube: Wenn’s süßer als süß sein soll!

Mein Sohn wurde ja letzte Woche sechs. Und zu solchen Anlässen wie Kindergeburtstagen darf es dann auch mal süßer als süß sein. Also so richtig zuckersüß. Deshalb gab es in Schokolade getauchte Marshmallows, die zu alledem auch noch mit bunten Streuseln bestreut waren. Süßer geht eigentlich kaum! Auf bunte Spieße gesteckt ergab das Marshmallow-Lollies, die auch super zu Fasching oder anderen Partys passen, wo es in Sachen Zuckerkonsum mal ausnahmsweise richtig krachen darf. Wie ich diese Marshmallows machte? Ganz einfach und mit einem kleinen Trick richtig schnell gemacht.

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Der 6. Geburtstag – wo ist die Zeit hin?!

Vor genau sechs Jahren um diese Zeit setzten bei mir die Wehen ein. Und morgen früh werden wir am Essenstisch sitzen und Du wirst die sechs Kerzen am Kuchen auspusten. Sechs Jahre! Mir kommt es vor, als seien die letzten Jahre im Zeitraffer vergangen. Ich seh‘ Dich noch vor mir, als Du frisch geboren um Dich blicktest, so neugierig und irgendwie schon so frech wie heute. Und nun steht vor mir ein großer, lang aufgeschossener Junge, der manchmal ein richtiger Klugschieter sein kann, der so unglaublich viel weiß und immer mehr wissen will und dann auf einmal doch wieder mein kleines Kuschelkind ist. Wo sind nur die letzten Jahre hin? Seit ich Kinder habe, denke ich viel zu oft: Ich will die Zeit festhalten!

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Ich müsste mal wieder…

Es ist ja tatsächlich so, dass man als Mutter zu nix kommt. Ich kam früher schon zu nix, Prokrastination war schon immer eines meiner liebsten Fremdwörter. Aber seit ich Mama zweier reizender Jungs bin, hat sich das noch gesteigert. Was ich gar nicht so schlecht finde. Denn was zählt, ist die Zeit mit der Familie, nicht der blitzblankgeputzte Haushalt. Ich habe mich damit abgefunden, dass ich keinen Preis für die sauberste Küche gewinne. Und mein Büro wird leider auch nie instagramtauglich aussehen, es sei denn das pure Chaos kommt mal in Mode. Ich habe mich daran gewöhnt, dass vieles liegen bleibt. Aber dennoch kommt mir mehrmals am Tag der Gedanke… ich müsste mal wieder…

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Karriere? Reisen? Was zählt, ist die Zeit mit der Familie, denn die lässt sich nicht nachholen

Egal, ob im Zeitschriftenkiosk oder im Internet: Die Schlagzeilen sind dieselben. „Tipps für die Karriere“, „Die Reise Ihres Lebens“ oder „So verwirklichen Sie Ihre Träume!“…. ich könnte noch stundenlang weitere diverse Zeitschriftenartikel und Texte aus Online-Medien zitieren. Und ich muss gestehen: Auch ich will reisen (ich liebe es sogar und bin arg von Fernweh gebeutelt, wenn ich es grad nicht kann), beruflich erfolgreich sein (ich liebe meinen Job und mache das, was ich schon immer machen wollte!), mich selbst verwirklichen – aber seit ich Kinder habe, haben sich die Prioritäten verschoben. Denn, was zählt, ist die Zeit mit der Familie. Also jetzt für mich persönlich. Es ist meine Sicht – und wenn es für Euch ganz anders ist, dann ist es auch okay. Ich möchte Euch einmal schildern, was mir am Wochenende durch den Kopf ging, als ich am Strand mit meiner Familie spazieren ging und feststelle: Es ist alles super, so wie es ist. Und ich möchte nichts ändern.

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Der nicht endenwollende Haushalt: Immer diese Stapel

Kennt Ihr das mit den Stapeln? Ich gebe es zu: Ich bin eine leidenschaftliche Stapelbilderin. Überall im Haus befinden sich kleine Stapel. Auf der Treppe in den ersten Stock lagern Bücher, Socken und Teetassen, die ich mit nach oben nehmen möchte. Wenn ich denn mal die Hände frei habe. Nur trage ich meistens etwas in der Hand. Am oberen Ende derselben Treppe lagern die benutzten Teetassen, die ich irgendwann mal nach unten tragen will und die ausgelesenen Zeitschriften. Unser Haus besteht aus Stapeln! Und das Schlimme ist: Kaum habe ich einen Stapel weggeräumt, wächst an anderer Stelle schon der nächste.

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