Einmal bitte aufwärmen! Was uns nach einem langen Spaziergang guttut

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Kennt ihr das auch? Wenn ihr nach einem langen Spaziergang nach Hause kommt und so richtig schön am Frösteln seid? Die Kinder rosige Bäckchen haben und kalte Finger? Ich liebe es ja, bei Sturm am Strand spazieren zu gehen – man fühlt sich so lebendig und ich liebe diese gute Luft! Nach so einem Spaziergang bei Schmuddelwetter freut man sich riesig über eine heiße Schokolade, um sich aufzuwärmen. Und: über ein warmes Bad, das nicht nur die kalten Hände und kalten Füße wieder aufwärmt, sondern auch so richtig schön durchatmen lässt. Meine Kinder lieben es, in der Badewanne herum zu planschen, besonders meine Kleine. Da Kinder jedoch eine wesentlich empfindlichere Haut haben als wir Erwachsenen, sind mir kindgerechte Badezusätze wichtig, die auf die zarte Kinderhaut abgestimmt sind. Denn Kinderhaut ist zehn mal dünner als die Haut von uns Großen! Wir haben nach einem Winterspaziergang das Eucabal® Kinderbad mit Thymian – erhältlich in der Apotheke – getestet, das auch für Säuglinge und Kleinkinder geeignet ist. Wie es uns gefallen hat und welche Inhaltsstoffe darin enthalten sind? Lest selbst:

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„Eine gute Mutter macht das nicht“ – wer sagt eigentlich, was eine gute Mutter ist?!

„Eine gute Mutter holt ihr Kind nicht als letztes aus dem Kindergarten ab.“

„Eine gute Mutter lässt ihr Kind nicht alleine vor dem Fernseher sitzen.“

„Eine gute Mutter kauft dem Kind keine Süßigkeiten an der Supermarktkasse.“

„Eine gute Mutter verfüttert keinen Brei aus dem Gläschen.“

„Eine gute Mutter vergisst die Wechselhose nicht zuhause.“

„Eine gute Mutter lässt das Kind abends nicht einfach länger aufbleiben, wenn am nächsten Tag Schule ist.“

„Eine gute Mutter kauft kein Plastikspielzeug.“

„Eine gute Mutter verliert nicht vor ihren Kindern die Nerven.“

Diese Liste ließe sich ewig fortsetzen. „Eine gute Mutter macht das einfach nicht.“ Aber wer zum Teufel sagt eigentlich, was eine gute Mutter ist?!

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Kreative Schatzsuchen zum Ausdrucken für Kinder: Ideen, Anleitungen und Aufgaben für jedes Alter

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Wenn es etwas gibt, das bei uns an keinem Kindergeburtstag fehlen darf, dann sind es Schatzsuchen! Es gab bisher keine Kindergeburtstagsparty ohne eine Schatzsuche. Beim dritten Geburtstag begann es mit Kreidepfeilen und einer kurzen Runde um den Block – doch die Ansprüche meiner Kinder wuchsen von Geburtstag zu Geburtstag. Mittlerweile darf die Schatzsuche ja nicht zu kurz sein, muss Rätselaufgaben beinhalten und diese dürfen bloß nicht zu einfach sein. Ich gebe es zu: Mir gingen so langsam die Ideen aus, bei drei Kindern und vielen Kindergeburtstagen habe ich inzwischen viele Schatzsuchen erdacht. Umso mehr freute ich mich, als ich die Schatzsuchen-Ideen und Anleitungen bei Ausgefuxt entdeckte. Da gibt es nämlich unglaublich viele unterschiedliche Vordrucke für Schatzsuchen – für jedes Alter ist da etwas dabei. Und das Tolle: Diese Schatzsuchen sind nicht nur etwas für Geburtstagspartys. Gerade jetzt sind sie eine tolle Gelegenheit, meine Kinder zum Rausgehen zu motivieren und ihnen ein wenig Abwechslung zu bieten. Denn ganz ehrlich: Schatzsuchen mit Rätseln sind immer großartig, nicht nur an Kindergeburtstagen! Und übrigens – auf meinem Instagramprofil darf ich drei Schatzsuchen an Euch verlosen!

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Gastbeitrag: Wochenbettdepression in Corona-Zeiten

Diese Zeiten sind für uns alle nicht einfach – und die Herausforderungen sind enorm. Meine Gastautorin schreibt heute über ihre Wochenbettdepressionen in der Corona-Pandemie. Ein emotionaler, nachdenklich machender Text, für den ich ihr sehr danke! Lest selbst:

( Triggerwarnung: Im Folgenden geht es um Depressionen, Angststörungen und Panikattacken. Wenn dich diese Themen triggern, lies den Text lieber nicht oder nicht alleine. Hilfsangebote findest Du im Infokasten am Ende des Textes.)

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Von gleichförmigen Tagen: Willkommen in der Lockdown-Langeweile

So langsam verschwimmen die Tage. Welchen Wochentag haben wir noch gleich? Montag? Mittwoch? Ach, Dienstag! Ein Glück gibt es den Homeschooling-Lernplan, der einen durch die Woche trägt. Heute war Sachkunde dran. Morgen nicht und Donnerstag wieder. War die große Klassen-Videokonferenz nun übermorgen oder doch schon morgen? Die Tage verlaufen gleichförmig, nur untergliedert in Wochenende (zwei Tage kein Lernen) und Woche (täglicher Streit um die Hausaufgaben). Aufstehen, frühstücken, sich von den Kindern die ewig gleichen Argumente anhören, wieso Homeschooling doof ist, dann doch irgendwie in 1000 Anläufen die Aufgaben erledigen, unterbrochen von 1000 Essenspausen und umgekippten Wasserbechern, Spielplatz, selbst ein wenig arbeiten (muss ja, irgendwie), Abendessen machen, Kinder ins Bett bringen, noch ein wenig arbeiten (muss ja, irgendwie), schlafen. Und der Kreislauf beginnt von vorne.

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Gastbeitrag: Alleinerziehend und zwei Homeschooling-Kinder – eine Mutter berichtet

Ich lasse auf diesem Blog auch immer wieder gerne andere Mütter zu Wort kommen, um möglichst viele Aspekte des Mutterseins zu zeigen. Denn je deutlicher wird Mütter werden, umso mehr können wir bewegen! Ich habe heute einen Gastbeitrag von „Schnuppismama“, die ihr hier bei Instagram findet. Sie ist alleinerziehend und Mutter von zwei Schulkindern und schreibt in ihrem Gastbeitrag davon, wie der Lockdown und das Homeschooling für sie ist, welche Herausforderungen damit gerade für Alleinerziehende verbunden sind. Lest selbst!

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Und wieder eine Chance verpasst, die Schulen infektionssicher zu machen

Wieder so ein Homeschooling-Tag rum. Was soll ich sagen: Die Leichtigkeit, die bleibt irgendwie auf der Strecke. Mir tut es vor allem um die Kinder leid, denen etwas ganz Elementares fehlt: das Spielerisch am Lernen. Homeschooling ist nicht dasselbe wie in der Schule. Es ist ein ständiges Reiben an uns Eltern, die unfreiwillig in die Lehrerrolle gesteckt werden. Es ist ein Lernen ohne Freunde, ohne soziale Kontakte. Gerade für Grundschüler bleibt vieles auf der Strecke. Kein spielerisches Vermitteln von Lerninhalten, stattdessen Runterarbeiten von Hausaufgaben und der müde Versuch seitens uns Eltern neue Lerninhalte zu vermitteln. Frontalunterricht, anders kann man es nicht nennen, ist das, was die Kinder zurzeit aufgetischt bekommen. Keine Lernstationen, kein Experimentieren, keine Lernspiele, keine Gruppenarbeit. Kein Spielen auf dem Pausenhof mit Freunden, kein Toben im Sportunterricht, kein gemeinsames Singen im Musikunterricht. Bei allem Verständnis für die Schulschließungen (bei den derzeitigen Infektionszahlen sehe ich leider keine Alternative), was mir fehlt und was mich wirklich ärgert: Es gibt immer noch keine Konzepte für einen sicheren Unterricht. Es wird wieder einfach ausgesessen. Und wie schon im Sommer wird auch in diesem Lockdown die Zeit nicht dafür genutzt, die Schulen infektionssicher zu machen.

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Wie geht es dir eigentlich? Mütter antworten auf die viel zu selten gestellte Frage

„Wie geht es dir eigentlich gerade?“ Eine simple Frage. Sollte man meinen. Aber in Wirklichkeit stellen wir sie viel zu selten. Vielleicht fragen wir „und wie geht’s?“ Doch seien wir mal ehrlich: Oft fragen wir das nebenbei. Aus Höflichkeit. Sind in Gedanken schon viel weiter. Hören bei der Antwort nur halb zu. Und genauso oft antworten wir nur so nebenbei darauf. „Gut.“ Oder „Naja, muss ja.“ Oder: „Geht schon.“ Aber Hand aufs Herz: Wie oft erzählt ihr wirklich, was ihr fühlt? Wie oft hört ihr wirklich ehrlich zu, wenn euch jemand anders auf die Frage antwortet? Dabei ist diese Frage so wichtig – und eine ehrliche Antwort darauf auch. Denn sie ist der Türöffner zu echten Gesprächen, sie lässt uns dichter zusammenrücken und sie tut vor allem gut! Denn ehrliches Interesse am Gegenüber, das ist wunderbar! Es macht, dass wir uns aufgehoben fühlen. Schon allein das Herz auszuschütten, tut gut. Erleichtert. Und lässt einen sich ein kleines bisschen besser fühlen. Und deshalb habe ich auf Instagram einmal Mütter gefragt, wie es ihnen eigentlich gerade geht. In dieser wahnsinnigen Situation, die uns an unsere Grenzen bringt. Und ganz allgemein. Wie geht es euch gerade? Hier kommen einige der Antworten – lest und sagt mir, wie geht es euch denn gerade? Findet ihr euch in den Antworten wieder?

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Wie soll ich das bloß schaffen? Indem du dich erinnerst, was du schon alles geschafft hast!

Zu sagen, dass es grad einfach ist, wäre gelogen. Zu sagen, dass es bombig läuft, erst recht. Zu sagen, wir bekommen das schon hin, wäre wahrscheinlich zu optimistisch gedacht. Zu sagen, es kommen schon noch bessere Tage, wirkt an manchen diesen Tagen wie blanker Hohn – denn ganz ehrlich: Das Licht am Ende des Tunnels ist weit weg. Sehr weit weg. Und die Tatsache, dass einem niemand sagen kann, wie weit dieses Licht eigentlich weg ist, macht es auch nicht besser. Kurz: Die Dinge standen schon mal besser für uns Eltern! „Wie soll ich es bloß schaffen?“ Ja, es gibt Tage, an denen ist das der letzte Satz, der vor dem Einschlafen durch den Kopf geht – und der erste Satz, der morgens vorm Aufstehen aufpoppt. Zermürbend. Ohne Zweifel. Was hilft? Mich zu erinnern, was ich alles schon geschafft habe.

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Welcome back to Home-Wahnsinning: Bitte Ferien verlängern statt Homeschooling!

Das ist er also. Der erste Schultag nach den Ferien. Distanzlernen nennt sich das offiziell. Home-Wahnsinning trifft es eher. Und im Gegensatz zum ersten Lockdown habe ich nun zwei Schulkinder. Und ein Kindergartenkind. Ein Viertklässler, der den Zahlenraum bis 1 Million beackert. Ein Erstklässler, der viel lieber spielen als Schreibübungen machen würde. Und eine Dreijährige, die anstatt zu malen oder puzzlen am liebsten Paw Patrol gucken möchte. Letzteren Wunsch kann ich immerhin erfüllen. Vorsatz 1 „wir reduzieren die Medienzeit“ habe ich schon um 11.23 Uhr gebrochen. Den Laptop müsste ich auch mal aufklappen, denn meine Arbeit erledigt sich ja auch nicht von selbst. Vorsatz 2 „ich werde nicht die Nerven verlieren“ brach ich um 11.27 Uhr. Dann nämlich, als mir klar wurde, dass das jetzt der erste Tag ist. Und dass es mindestens, mindestens (!) bis Anfang Februar so weitergeht. Vorsatz 3 „nein, ich werde mich nicht beschweren, sondern einfach die Zähne zusammenbeißen“ brach ich um 11.45. Nämlich, als ich begann diesen Text zu tippen. Während meine Kinder ihr 10. Müsli des Tages aßen und Pause machen durften.

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