14 Geschenke zum Zusammenspielen für Sechs- bis Zehnjährige: Worüber freuen sich Kinder ab 6?

Weihnachten nähert sich und ich muss gestehen, ich habe noch kein einziges Weihnachtsgeschenk für meine Kinder besorgt. Aber ich muss ebenfalls gestehen, ich habe bisher jedes Jahr noch bis kurz vor Heiligabend die letzten Geschenke besorgt – und eingepackt habe ich sie immer erst einen Tag vorher, manchmal sogar erst am Heiligen Abend direkt… Ich bin Team Last Minute Geschenkebesorger. Und jedes Jahr nehme ich mir fest vor: Dieses Jahr werde ich rechtzeitig anfangen, Geschenke zu kaufen. Vielleicht klappt es ja dieses Jahr?! Zumindest mache ich mir schon rechtzeitig vor dem 1. Advent Gedanken darüber und den Wunschzettel haben meine Kinder auch schon für den Weihnachtsmann und seine Wichtel aufs Fensterbrett gelegt. Da wir aber hier im November und im Dezember zwei Kindergeburtstage haben, fällt hier immer viel zusammen – und ich komme aus dem Geschenkekaufen gar nicht mehr heraus. Ich freue mich selbst immer über Anregungen für Geschenke für Kinder, denn ich möchte meinen Kindern immer auch eine Überraschung machen und nicht nur den Wunschzettel „abarbeiten“.

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Wie wird der Corona-Winter? Diese Sorgen machen sich Eltern

Der Sommer war besser als erwartet, es gab Tage, da erschien es einem fast schon wieder wie das normale Leben. Doch immer waren da im Hinterkopf die Sorgen vor dem Herbst und dem, was auf uns zukommt. Schulschließungen kamen nicht, jedenfalls keine flächendeckenden – aber die Coronafallzahlen stiegen schneller als erwartet. Und damit waren sie auch wieder da die Sorgen. Reihenweise lese ich von Kindern, die in Quarantäne müssen, auch im Bekannten- und Verwandtenkreis sind die ersten Coronafälle aufgetaucht. Wie soll es jetzt weitergehen? Wir haben doch erst November und bisher hatten wir im Herbst sogar viel Glück mit dem Wetter, man denke an den goldenen Oktober! Die dunklen Monate, die unter Normalbedingungen schon so lang sind (ich sag nur Januar und Februar) und sich ziehen wie Kaugummi liegen noch vor uns. Was kommt da noch auf uns zu? Wie sollen wir das durchstehen? Und was wird aus Weihnachten? Ich habe einmal bei Instagram gefragt, welche Sorgen und Gedanken sich Eltern zurzeit machen, wenn sie an die nächsten Monate denken und hier kommt die Zusammenfassung. Denn ich finde es wichtig, sichtbar zu machen, was uns Eltern gerade umtreibt!

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Hörbuch-CDs für Kinder ab sechs Jahren: 4 Lieblingshörbücher

Keine Autofahrt ohne Hörbuch: Das hat sich bei uns mittlerweile fest Brauch etabliert. Meine Kinder bestehen drauf! Und ich kann sie verstehen – denn die Zeit vergeht einfach schneller, wenn man im Auto ein spannendes Hörspiel hört und mitfiebern kann. Aber da ich ja beim Autofahren mithöre, ist es mir wichtig, welche CD wir einlegen. Denn wenn ein Hörspiel nervt, dann ist es vorbei mit der angenehmen Autofahrt! Heute habe ich vier Hörbuch-Tipps für Euch, die garantiert nicht nerven und die nicht nur spannend oder lustig sind, sondern auch noch richtig gut gelesen und gesprochen. So macht das Hören richtig Spaß und die Autofahrt (oder der Regennachmittag usw…) vergeht im Nu.

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Spielerisch und kindgerecht Programmieren mit Foldio und Finn, dem Fuchs

(Werbung/Rabattcode und Gewinnspiel)

Es ist eine Sache, mit Computer, Tablet und Smartphone umzugehen. Das können die meisten Kinder intuitiv, schon die ganz Kleinen, und zwar erstaunlich gut und sicher. Ein bisschen Wischen hier, einmal klicken da und schon sind sie bei ihrer Lieblings-App oder schauen online ein Filmchen an. Aber was passiert da eigentlich im Hintergrund? Wie wird eigentlich programmiert? Und wie funktionieren Computer eigentlich? Ich finde, wenn man mit Computern umgehen möchte und spielen möchte, dann ist es auch wichtig zu verstehen, was da eigentlich passiert! Denn so können wir unsere Kinder zu einem bewussten Umgang mit diesen Medien heranführen. Die angeborene Neugier der Kinder kann man sich dabei gut zunutze machen. Studenten der Uni Saarbrücken haben eben für diese Fragestellungen einen Mini-Computer für Kinder entwickelt, der durch eine selbst aufzubauende Papp-Hülle, die aus „lebendigem“ Papier besteht, ein kindgerechtes Aussehen erhält. Mit diesem Mini-Computer können sie die ersten Programmierschritte erlernen und ganz spielerisch die Funktionsweise von Computern kennenlernen. Wir haben das Foldio-Starterset getestet.

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Schneller Ingwer-Kurkuma-Shot – scharf und gesund

Kalt ist es geworden. Ungemütlich und herbstlich. Ich habe mir angewöhnt, den Morgen mit einem warmen Zitronenwasser zu beginnen, um meinen Stoffwechsel zu pushen. Im Laufe des Vormittags heize ich meinem Immunsystem dann richtig ein: mit einem scharfen Ingwer-Kurkuma-Shot. Damit das Kurkumin vom Körper besser aufgenommen wird, gebe ich noch etwas schwarzen Pfeffer hinzu – denn das darin enthaltene Piperin erhöht die Aufnahme des Kurkumin. Wer es dann noch schärfer mag, kann noch etwas Cayennepfeffer drüberstreuen. Ein richtiger Immunbooster! Das Rezept für diesen Ingwershot mit Kurkuma ist richtig einfach. Ihr könnt diesen scharfen Smoothie auch gleich auf Vorrat herstellen und jeden Tag ein kleines Gläschen davon trinken. Die Menge der Zutaten könnt Ihr dabei ganz einfach je nach Geschmack variieren, jeder mag ja einen anderen Schärfegrad. Der Shot soll ja auf jeden Fall lecker schmecken!

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Quality Time und Quantity Time: Was war früher anders?!

(Auszug aus meinem Buch „Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein„)

Obwohl heute mehr Mütter berufstätig sind und Kinder früher in den Kindergarten oder die Krippe kommen, verbringen die heutigen Eltern mehr Zeit mit ihren Kindern als noch vor 50 Jahren. Eine Studie von Forschern aus Kalifornien hat dafür Eltern in elf westlichen Ländern wie Kanada, Dänemark, Frankreich und Deutschland unter die Lupe genommen und die Daten von  1965 bis 2012 ausgewertet. Dabei haben die Eltern ihre täglichen Tätigkeiten genau dokumentiert. Unter Kinderbetreuung wurden sämtliche Tätigkeiten erfasst, die sich um die Kinder drehen wie Essen vorbereiten, Kinder baden, wickeln, ins Bett bringen, Spielen, Vorlesen oder auch bei den Hausaufgaben helfen. 1965 verbrachten Mütter demnach 54 Minuten Kinderzeit am Tag, 2012 waren es 104 Minuten am Tag. Bei Vätern waren es 1965 16 (!) Minuten und 2012 59 Minuten. Was machten denn die Frauen 1965 anders als die Mütter heute? Weiterlesen

Urlaub auf dem Bauernhof und dabei als Mama was für sich tun: Die Schäfchenakademie

(Werbung auch in eigener Sache)

Wisst Ihr, was mir dieses Jahr wirklich gefehlt hat? Dass ich meine Lesungen absagen musste. Denn der direkte Kontakt ist durch nichts zu ersetzen! Die Diskussionen und Gespräche nach den Lesungen habe ich wirklich vermisst. Umso mehr freue ich mich, dass ich das nun in XXL-Version nachholen kann! Nämlich mit einem dreitägigen Workshop zum Thema „Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein“. Da geht es darum, wie man Stress identifiziert und damit besser umgeht und kleine Auszeiten in den Alltag integriert. Und um gegenseitiges Inspirieren, Kennenlernen und gegenseitiges Mutmachen! Und das alles in einer wunderschönen Umgebung und Kinderbetreuung. Wie das geht und wo das geht? In der Schäferei Rolfs in Büsum! Dort war ich vor einiger Zeit mit meinen Kindern – und habe hier auch mal darüber berichtet. Und nun darf ich endlich wieder zurück und das mit einem Workshop im Gepäck. Denn Petra von der Schäferei, Mutter von 4 Kindern, hat ein richtig tolles Konzept entwickelt, bei dem Mütter Urlaub und Zeit für sich miteinander verknüpfen können: die Schäfchen Akademie. Das ist ein Paket aus Urlaub auf dem Bauernhof inklusive 3tägigen Workshop. Lest selbst, was sie in einem Gastbeitrag darüber schreibt und wie sie auf die Idee kam:

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Für Tüftler und Baumeister: Bausätze von fischertechnik (mit Verlosung)

(Werbung und Gewinnspiel)

Meine Jungs sind echte Tüftler. Sie mögen es, wenn es knifflig wird (im Gegensatz zu mir, meine Finger fangen immer an, nervös zu zucken, wenn sich kleine Teile nicht auf Anhieb zusammenfriemeln lassen…), sie studieren Anleitungen mit einer Engelsgeduld und mögen es besonders, wenn dabei auch noch Technik so dicht wie möglich am Original ist und technische Zusammenhänge wie Hydraulik erklärt werden. Sie wollen nämlich Maschinenbauingenieur werden (ja, wirklich, beide!) und inhalieren quasi alles, was mit technischen Konstruktionen zu tun hat. Nun haben wir das passende Spielzeug für sie gefunden: Bausätze von fischertechnik. Die kennt mein Mann noch aus seiner Kindheit und war übrigens genauso Feuer und Flamme wie meine Kinder. Wir haben das Hydraulikbaggerset getestet. Und es kommt noch besser: Ich darf so ein riesiges Hydraulikbaggerset an Euch verlosen! Genau das Richtige für lange Herbstnachmittage.

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Gastbeitrag: So unterschiedlich ist das Familienleben in Ost & West

Ich freue mich immer, wenn ich hier auf dem Blog auch mal andere Mütter zu Wort kommen lassen kann (auch gerne mal Väter, übrigens!) – denn es gibt viele Aspekte, die ich gerne mal streifen würde, aber selbst nicht schreiben kann, mangels Erfahrungen auf dem Gebiet. Diesmal geht es um das spannende Thema „Familienleben ist Ost und West“ – passend zum Tag der Deutschen Einheit! Selbst 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es immer noch Unterschiede, aber lest selbst, was Nadine von Dresdenmutti schreibt, die selbst in Ostdeutschland aufwuchs, einen Mann „aus dem Westen“ heiratete, eine Zeitlang in Köln lebte und nun wieder mit ihrer Familie in Dresden lebt:

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Woher kommt diese Wut in den sozialen Medien?

Was passiert da gerade in unserer Gesellschaft? Woher kommt diese Wut? Woher kommt dieser Hass? Wieso werden wildfremde Menschen beschimpft? Wenn man in diesen Wochen im Internet mitliest, dann tut es förmlich weh. Dieser Hass, diese Häme, diese Missgunst, die aus den Zeilen sprechen. Ich versuche tief durchzuatmen, es nicht an mich ranzulassen, mir zu sagen, dass es sich nicht lohnt, mit diesen Menschen zu diskutieren. Und doch ertappe ich mich dabei, wie ich es dann doch tue. Weil ich nicht anders kann. Weil ich gewisse Dinge nicht so stehen lassen kann. Um dann wiederum neu bepöbelt zu werden. Aber der Ton wird immer rauer, immer aggressiver. Es macht mir angst. Wie fremde Menschen virtuell übereinander herfallen. Wie es nur noch die Extreme zu geben scheint, nur noch die eigene absolute Meinung gilt, man sich rationalen Argumenten gegenüber verschließt. Und alle anderen beschimpft – viel zu oft unter der Gürtellinie.

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