Blaubeerschnecken: Einfaches Rezept für schwedische Blaubeerbullar

Zimtschnecken, auf schwedisch Kanelbullar, kennt mittlerweile wohl jeder! Selbstgemacht schmecken sie übrigens viel besser als fertig im schwedischen Möbelhaus gekauft – ein Rezept dafür findet Ihr auch hier! Noch lieber als Zimtschnecken mag ich allerdings Kardamombullar, die einfach unvergleich nach Sommer in Schweden schmecken. Auch das Rezept habe ich hier für Euch. Wenn Ihr es aber auch gerne mal fruchtig und nicht so süß mögt, dann habe ich heute ein unglaublich leckeres schwedisches Rezept für Blaubeerschnecken für Euch! Diese Blaubeerbullar werden auch mit Hefeteig gebacken – und am besten mit wilden, selbstgepflückten Blaubeeren. Denn die färben nicht nur alles so herrlich blau, sondern haben auch noch einen unvergleichlich intensiven Blaubeergeschmack. Alternativ könnt  Ihr auch zu tiefgefrorenen Blaubeeren greifen, die ebenfalls sehr intensiv schmecken und alles blau färben  – so könnt Ihr diese Blaubeerschnecken das ganze Jahr über backen! Aber natürlich geht dieses Blaubeerbullar-Rezept auch mit Kulturheidelbeeren! Das Rezept für diese Hefeteigschnecken geht ganz einfach, am längsten dauert das Gehenlassen des Hefeteigs! Weiterlesen

Gastbeitrag zum Thema Vereinbarkeit: „Ich gebe einen Lebenstraum auf, für den ich jahrelang gekämpft habe“

Der Corona-Lockdown war für niemanden einfach – aber viele von uns Eltern stellte die vergangene Zeit besonders auf die Probe. Und das mit spürbaren Folgen. Für Sarah aus Lübeck waren die vergangenen Wochen der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein: Denn sie entschloss sich schweren Herzens ihr Ladengeschäft in der Lübecker Innenstadt zu schließen und ihren Traum von der Selbständigkeit vorerst hintanzustellen. „Ich gebe einen Lebenstraum auf, für den ich jahrelang gekämpft habe“, sagt sie im Interview. Und nicht nur das: Um näher an der Familie zu sein und so den Spagat der Vereinbarkeit besser hinzubekommen, wird sie sogar umziehen und zwar nicht nur um die Ecke, sondern nach Bremen. Ein Neuanfang. Sie hat mir in einem Interview erzählt, wie sie zu der Entscheidung kam. Und das zeigt, wie schwer das Ding mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist, und auch schon vor Corona-Zeiten so war, und wie sehr die vergangenen Wochen die Situation für uns Eltern erschwert haben. Weiterlesen

Knusprige Grissini mit Dip aus dem neuen NOA Hummus Süßkartoffel-Kürbis

(Werbung und Rezept)

Gerade jetzt im Sommer mag ich es gerne leicht. Also leichte Gerichte, auch gerne mal ohne Kochen. Ein herrlich-leckeres Sommergericht ist ein einfacher grüner Salat mit Brot oder noch besser Grissini und einem passenden Dip. Ich bin nämlich ein totaler Dip-Fan. Egal ob Brot, Brotstangen wie Grissini oder auch einfach nur Gemüsesticks: Für mich muss immer ein Dip dabei sein! Und der darf gerne mal etwas außergewöhnlicher sein. Klar schmeckt frischer Quark mit Schnittlauch gut, aber ich mag es gerne auch mal kreativ! Aber nicht immer habe ich die Zeit für aufwändigere Dip-Rezepte und greife dann gerne zu fertigem Dip aus dem Kühlregal. Aber eben nicht zu irgendeinem Produkt aus dem Kühlregal, denn mir sind neben einem guten Geschmack vor allem die Inhaltsstoffe wichtig! Auf Konservierungsstoffe verzichte ich, ebenso auf Aromen. Ich mag es gerne natürlich und pflanzlich – und dabei bitte auch keine „nachgemachten“ Fleischgeschmäcker. Deshalb mag ich die Brotaufstriche und Hummus-Produkte von NOA sehr, die zudem ohne Gentechnik auskommen! Sie passen super zu den Grissini, deren Rezept ich Euch hier einmal geben möchte. Ganz neu von NOA gibt es nun seit Juni Hummus Süßkartoffel-Kürbis im Kühlregal: eine nicht nur kreative Mischung, sondern auch unglaublich lecker! Weiterlesen

75 Jahre Pippi Langstrumpf – die schönsten Pippi-Zitate (plus Verlosung)

(Werbung und Verlosung)

„Happy Birthday Pippi Langstrumpf! 75 Jahre. Was für ein stolzes Alter. Und so gut gehalten hast Du dich. Du bist die einzige Dame in diesem Alter, die noch Strumpfbänder tragen kann. Und Zöpfe. Etwas grau sind sie geworden, Deine Haare, aber die Frisur steht Dir immer noch fantastisch. Dabei hast Du damals kurz vor Deinem 10. Geburtstag gesagt „Im Herbst werde ich zehn Jahre alt, und dann hat man wohl seine besten Tage hinter sich.“ Ob Du wohl immer noch falschherum im Bett schläfst? Und nicht den Boden berühren spielst? Wahrscheinlich schon. Manche Gewohnheiten legt man auch im Alter nicht ab. Und Bewegung hält fit. Ich bezweifle, dass Du joggen gehst oder Yoga machst – eine  Runde nicht den Boden berühren und zehnmal den inzwischen ebenfalls ergrauten Kleinen Onkel in die Luft stemmen, dieses Fitness-Programm passt viel besser zu Dir. Dass Du dir Deine Kakaotasse zum Austrinken immer noch auf den Kopf setzt, finde ich auch im Alter von 75 Jahren noch äußerst charmant! Das mit der Plutimikation hast Du ja mittlerweile gelernt, auch ganz ohne Schule. Liebe Pippi, alles Gute zu Deinem Geburtstag und danke für all die schönen Abenteuer, die ich mit Dir erleben durfte – und die ich nun noch einmal wieder mit meinen Kindern erleben kann. Mit niemanden sonst erleide ich lieber Schiffbruch oder steche in See  Richtung Südsee. Danke, dass es Dich gibt!“ Weiterlesen

Gastbeitrag: „Ich werde meinen Job kündigen müssen. Sonst ist es nicht zu stemmen.“

Gestern hatte ich Euch meine Gedanken und Sorgen aufgeschrieben. Was in mir vorgeht, wenn ich an die nächsten Monate denke, daran, dass höchstwahrscheinlich auch nach den Sommerferien kein normaler Schulalltag stattfinden wird. Denn machen wir uns nichts vor: Das Thema Corona ist noch lange nicht ausgestanden. Ich mache mir Sorgen, wie es nach den Sommerferien mit  einem dann 4.Klässler, 1.Klässler und einem Kindergartenkind weitergeht. Arbeiten und nebenher zwei Schulkinder unterrichten?! Wie viel Zeit für meine Arbeit bleibt? Wie viel Zeit für mich selbst? Wie werde ich es schaffen, allen Bedürfnissen gerecht zu werden? Ist das überhaupt ansatzweise machbar, ohne dass irgendjemand hier unter die Räder gerät? Ich bin nicht die einzige Mutter, die sich diese Gedanken macht. Ich habe einige Mütter gefragt, welche Sorgen sie umtreiben, wenn sie an die nächsten Wochen und Monate denken und ob sie schon Konsequenzen aus der Mehrfachbelastung gezogen haben. Nicht wenige haben mir geantwortet, dass sie zum Beispiel ihre Arbeitszeit reduzieren werden oder sogar überlegen, ihren Job ganz zu pausieren. Was nicht für alle finanziell machbar ist, schon gar nicht, wenn dann auch noch Kurzarbeit des Partners dazukommt.   Weiterlesen

Rezept für schnellen Blechkuchen mit Pfirsichen

Zurzeit versuche ich so wenig wie möglich einkaufen zu gehen – was bedeutet, dass ich mit den Vorräten auskommen muss, die sich in der Küche befinden. Das ist nicht immer ganz einfach, vor allem, wenn die ganze Familie Hunger auf Kuchen hat – aber nicht immer alle Zutaten da sind, um ihre Wünsche zu erfüllen. Der eine will Schokokuchen, der andere Obstkuchen und wieder ein anderer würde gerne mal eine richtige Torte essen… Und dann öffnet man den Vorratsschrank und hat nur noch einen Miniklecks Butter über und eine Dose Pfirsiche. Zum Glück fand ich noch einen Rest Sahne von der Spargelsoße vom Vortag und eine versteckte Packung Eier. Herauskam ein saftiger Blechkuchen mit Pfirsichen, der richtig schnell gebacken war. Der Teig ist ruckzuck gemixt und die Liste der Zutaten ist wirklich übersichtlich: Weiterlesen

Diese Dinge vermissen Eltern in Corona-Zeiten am meisten

Wenn ich in diesen Tagen Fotos sehe von Menschen, die im Café sitzen oder von Kindern auf einem Spielplatz, dann ist es, als ob ich in eine fern zurückliegende Zeit schaue, eine Wirklichkeit sehe, die uns immer so selbstverständlich schien- und es ganz plötzlich nicht mehr ist. Einfach mal im Café sitzen, sich mit Freunden zum Frühstück treffen, ins Theater gehen, auf einem Flohmarkt bummeln oder einfach mal verreisen, das gehörte so ganz normal zu unserem Leben. Es war so normal, dass man nicht drüber nachdachte. Ich hätte mir selbst mit all meiner Fantasie nicht vorstellen können, dass die Grenzen in Europa einfach dicht machen und fast alle Flüge gecancelt werden. Dass die Schule wochenlang einfach zumacht und man nicht eben mal die Kinder mit den Nachbarskindern zum Spielen rausschicken kann. Weiterlesen

Liebe Grüße an Oma, Opa und an alle, die wir vermissen: Karten für jeden Anlass

*Werbung mit Rabattcode*

Die Großeltern haben wir lange nicht mehr gesehen. Freunde haben wir lange nicht mehr gesehen. Und wenn, dann höchstens aus der Entfernung, auf der anderen Straßenseite, wo man sich zuwinkt und ein paar Sätze wechselt. Und dann jeder seines Weges zieht – Social Distancing eben. Es sind mittlerweile schon so viele Wochen, die wir als Familie in unserem kleinen Kokon leben. Und ein wirkliches Ende, eine Rückkehr der Normalität ist nicht in Sicht. Nicht nur ich vermisse die Normalität, auch meine Kinder vermissen ihre Freunde, ihre Schule (ja, tatsächlich!), den Kindergarten, ihre Großeltern. Was wir neben Videotelefonie entdeckt haben: Karten schreiben. Fotos schicken. Denn noch schöner als ein Videogespräch oder per Direktnachricht verschickte Fotos, ist es, etwas Richtiges in der Post zu haben. Und das Schöne ist, wenn man beides miteinander kombinieren kann: Fotos und Postkarten. Dafür habe ich die Vorlagen vonKaartje2go benutzt, die man ganz einfach mit eigenen Fotos und eigenem Text personalisieren kann. Weiterlesen

Wieso wir nachsichtiger mit uns selbst sein sollten.

Nachsichtig sein. Wenn es etwas gibt, ohne dass es in diesen Tagen nicht geht, dann ist es nachsichtig zu sein. Nachsichtig mit mir selbst. Weil ich seit Tagen nicht zum Duschen komme (und auch keinen Sinn drin sehe, die Haare schön zu haben). Weil ich den ganzen Tag esse. Oder Essen mache. Oder überlege, was ich als Nächstes essen möchte. Nachsichtig mit mir selbst, weil ich in drei Wochen nur zu einer halben Stunde Yoga kam und auch in diesen 30 Minuten zwei Brote geschmiert und drei verschwundene Legoteile gesucht habe. Nachsichtig mit mir, weil ich nicht mal ein Viertel meiner Arbeit vom Schreibtisch geschafft habe. Weil ich im Haushalt gerade mal das Nötigste schaffe. Weil ich mit meinen Kindern in 3 Wochen kein einziges Mal gebastelt habe. Und auch keinen Regenbogen gemalt habe. Geschweige denn daran gedacht habe. Weiterlesen

Spagat hoch 10! Home Office mit Kindern: Was mir dabei hilft

(Werbung)

Man sollte ja meinen, ich habe Erfahrung in Sachen Home Office mit Kindern. Ich mache das schon eine ganze Weile. Seit 13 Jahren arbeite ich als freiberufliche Journalistin und Autorin von zuhause aus. Und seit neun Jahren ist da auch immer mal wieder ein Kind dabei, während ich arbeite. Seit zwei Jahren auch immer mal wieder alle 3. Ich habe bei allen drei Kindern in den Elternzeiten gearbeitet. Ich kann auf Knopfdruck in genau der einen Stunde Mittagsschlaf Texte tippen. Ich kann kranke Kinder unterhalten und nebenher Telefoninterviews führen. Aber das war immer alles temporär. Ich wusste, zwei, drei Tage, dann ist das Kind gesund und ich habe wieder meinen Vormittag am PC. Und es war meistens nur ein Kind zurzeit, das mich brauchte. Nun aber, seit einem Monat ist das alles etwas anders. Es sind alle drei Kinder zuhause. Ich kann sie mal nicht eben mit meinem Mann auf den Spielplatz schicken oder sie mit Freunden spielen lassen. Und eins von ihnen musste zumindest in den ersten Wochen vor den Ferien auch noch Hausaufgaben machen. Jeden Tag. Verbunden mit entsprechenden Fragen und Hilfestellungen. Dazwischen wuselten die kleinen Geschwister, die natürlich immer ausgerechnet in diesen Momenten etwas von mir wollen, das aus unerfindlichen Gründen auch nur ich erledigen kann oder sich so furchtbar streiten, dass man einschreiten muss. (ist es nicht erstaunlich, was für ein Gespür fürs richtige Timing Kinder haben?!) Und schwupps bin ich aus der Arbeit gerissen – und selbst, wenn die Unterbrechung nur 5 Minuten dauert, dauert es ewig, bis ich wieder im Arbeitsfluss bin. Weiterlesen