Mit Monopoly Junior spielerisch den Umgang mit Geld und Zahlen lernen

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Wisst Ihr, was ich als Kind geliebt habe? Einen ewig langen Nachmittag lang Monopoly spielen! Ich kann mich an Spielrunden erinnern, die manchmal sogar mehrere Tage dauerten. Monopoly ist tatsächlich eines der Gesellschaftsspiele, auf das ich mich riesig gefreut habe es mit meinen Kindern zu spielen. Und dafür musste ich gar nicht so lange warten: Denn von Monopoly gibt es eine Junior-Variante, die schon Kinder ab 5 Jahren spielen können. Mein Kleiner hat es sogar schon mit etwas Hilfe mit 4 Jahren spielen können! Was ich richtig cool an Monopoly Junior finde: Die Kinder lernen dadurch ganz spielerisch den Umgang mit Geld und Zahlen!

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Um die Ecke denken bei Schulkonzepten in Corona-Zeiten: Bitte mehr Kreativität, liebe Politiker!

Was für eine Überraschung! Es wird Herbst und die Coronazahlen steigen. Es wird Herbst und es wird kalt in den Klassenräumen, wenn die ganze Zeit gelüftet wird. Mensch! Wer hätte das gedacht! Anscheinend alle – außer den zuständigen Politikern. Denn die scheinen grad überrumpelt zu sein. Und das, obwohl man immer betont hat, dass die Schulen und Kindergärten bei einem neuerlichen Lockdown als letztes geschlossen werden sollen. Man hatte ja auch wirklich kaum Zeit, sich auf all diese „Überraschungen“ vorzubereiten. (Vorsicht, dieser Satz enthält Ironie) Und dann kommen heute CDU-Politiker doch tatsächlich mit dem Vorschlag um die Ecke, die Weihnachtsferien zu verlängern. Um – Achtung, jetzt kommt es! – drei bis vier Wochen. Diese kann man dann ja einfach von den Sommerferien wegnehmen. Öhm ja. Soviel dazu: Die Schulen und Kindergärten müssen diesmal unbedingt offen bleiben und als letztes geschlossen werden. Sorry, aber als ich das heute las, musste ich mich echt aufregen! Das ist sowas von an der Realität von uns Eltern vorbei! Dann sollen also wir Eltern unseren Jahresurlaub gleich am Anfang des Jahres aufbrauchen? In einem Jahr, von dem man heute noch nicht weiß, was es für uns eigentlich bringt? Denn – so viel ist ja wohl klar – Corona wird uns noch eine ganze Weile begleiten. Mir fehlt mittlerweile die Energie, um so doll den Kopf zu schütteln, wie man ihn über solche Vorschläge schütteln sollte. Wo bitte bleiben die kreativen Ideen? Wie wäre es mit um die Ecke denken? Wo sind die Lüftungsanlagen? Die Plexiglaswände? Die abgespeckten Lehrpläne?

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6 schnelle Bastelideen mit Kastanien: Eine Sammlung für den Herbst

Wer mich kennt, weiß, dass ich kein wirklicher Bastelfan bin. Ich habe einfach zwei linke Hände und kann keine gerade Linie schneiden. Beim Kleben klebe am Ende nur ich selbst, aber nicht das, was zusammenkleben soll. Und irgendwie sieht das, was ich mit meinen Kindern bastle, nie annähernd so aus wie in der Bastelanleitung. Ich bin wirklich froh, dass ich das Basteln an Schule und Kindergarten delegieren kann. Weitestgehend. Denn im Herbst lieben meine Kinder es, mit Naturmaterialien zu basteln. Und ja, ich mag es auch, Kastanien, Eicheln, Tannenzapfen oder Bucheckern zu sammeln. Beim herbstlichen Basteln halte ich es dann aber lieber einfach. So können dann auch ich und meine kleine Tochter mitbasteln. Die schönsten Ideen für das Basteln mit Kastanien habe ich hier einmal für Euch zusammengestellt. Alle kinderleicht, versprochen!

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Was Mütter von heute unter Druck setzt: Eine kleine Umfrage

Vorletzte Woche schrieb ich darüber, was Müttern von heute ein schlechtes Gewissen macht – und wieso wir kein schlechtes Gewissen haben müssen. Denn Kinder brauchen und wollen keine perfekten Mütter! Und sie verzeihen uns unsere Unperfektion. Doch es ist nicht nur das schlechte Gewissen, was Mütter unter Druck setzt. Es kommt auch viel von außen. „Es fühlt sich an, als würde ständig jemand auf mich schießen“ sagte mir ein Mutter. Eine andere schrieb mir „man kann es niemanden recht machen, das macht mich fertig“. Was setzt denn die Mütter von heute so unter Druck? Die Frage habe ich Euch einfach mal bei Instagram gestellt. Und hier kommen die Antworten:

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Gastbeitrag zum Thema Vereinbarkeit: Zwillinge und Führungsposition, das geht!

Da ich auf diesem Blog gerne so viele verschiedene Stimmen wie möglich zu Wort kommen lassen möchte, auch um zu zeigen „wir sind alle normal, auf unsere Art“, freue ich mich immer über Gastbeiträge. Heute erzählt mir Anke etwas zum Thema „Vereinbarkeit und Zwillinge„! Da ich selbst zwar drei Kinder, aber keine Zwillinge habe, finde ich das sehr spannend. Lest selbst über ihr Modell und ihre Erfahrungen:

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Blaubeerschnecken: Einfaches Rezept für schwedische Blaubeerbullar

Zimtschnecken, auf schwedisch Kanelbullar, kennt mittlerweile wohl jeder! Selbstgemacht schmecken sie übrigens viel besser als fertig im schwedischen Möbelhaus gekauft – ein Rezept dafür findet Ihr auch hier! Noch lieber als Zimtschnecken mag ich allerdings Kardamombullar, die einfach unvergleich nach Sommer in Schweden schmecken. Auch das Rezept habe ich hier für Euch. Wenn Ihr es aber auch gerne mal fruchtig und nicht so süß mögt, dann habe ich heute ein unglaublich leckeres schwedisches Rezept für Blaubeerschnecken für Euch! Diese Blaubeerbullar werden auch mit Hefeteig gebacken – und am besten mit wilden, selbstgepflückten Blaubeeren. Denn die färben nicht nur alles so herrlich blau, sondern haben auch noch einen unvergleichlich intensiven Blaubeergeschmack. Alternativ könnt  Ihr auch zu tiefgefrorenen Blaubeeren greifen, die ebenfalls sehr intensiv schmecken und alles blau färben  – so könnt Ihr diese Blaubeerschnecken das ganze Jahr über backen! Aber natürlich geht dieses Blaubeerbullar-Rezept auch mit Kulturheidelbeeren! Das Rezept für diese Hefeteigschnecken geht ganz einfach, am längsten dauert das Gehenlassen des Hefeteigs! Weiterlesen

Gastbeitrag zum Thema Vereinbarkeit: „Ich gebe einen Lebenstraum auf, für den ich jahrelang gekämpft habe“

Der Corona-Lockdown war für niemanden einfach – aber viele von uns Eltern stellte die vergangene Zeit besonders auf die Probe. Und das mit spürbaren Folgen. Für Sarah aus Lübeck waren die vergangenen Wochen der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein: Denn sie entschloss sich schweren Herzens ihr Ladengeschäft in der Lübecker Innenstadt zu schließen und ihren Traum von der Selbständigkeit vorerst hintanzustellen. „Ich gebe einen Lebenstraum auf, für den ich jahrelang gekämpft habe“, sagt sie im Interview. Und nicht nur das: Um näher an der Familie zu sein und so den Spagat der Vereinbarkeit besser hinzubekommen, wird sie sogar umziehen und zwar nicht nur um die Ecke, sondern nach Bremen. Ein Neuanfang. Sie hat mir in einem Interview erzählt, wie sie zu der Entscheidung kam. Und das zeigt, wie schwer das Ding mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist, und auch schon vor Corona-Zeiten so war, und wie sehr die vergangenen Wochen die Situation für uns Eltern erschwert haben. Weiterlesen

Knusprige Grissini mit Dip aus dem neuen NOA Hummus Süßkartoffel-Kürbis

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Gerade jetzt im Sommer mag ich es gerne leicht. Also leichte Gerichte, auch gerne mal ohne Kochen. Ein herrlich-leckeres Sommergericht ist ein einfacher grüner Salat mit Brot oder noch besser Grissini und einem passenden Dip. Ich bin nämlich ein totaler Dip-Fan. Egal ob Brot, Brotstangen wie Grissini oder auch einfach nur Gemüsesticks: Für mich muss immer ein Dip dabei sein! Und der darf gerne mal etwas außergewöhnlicher sein. Klar schmeckt frischer Quark mit Schnittlauch gut, aber ich mag es gerne auch mal kreativ! Aber nicht immer habe ich die Zeit für aufwändigere Dip-Rezepte und greife dann gerne zu fertigem Dip aus dem Kühlregal. Aber eben nicht zu irgendeinem Produkt aus dem Kühlregal, denn mir sind neben einem guten Geschmack vor allem die Inhaltsstoffe wichtig! Auf Konservierungsstoffe verzichte ich, ebenso auf Aromen. Ich mag es gerne natürlich und pflanzlich – und dabei bitte auch keine „nachgemachten“ Fleischgeschmäcker. Deshalb mag ich die Brotaufstriche und Hummus-Produkte von NOA sehr, die zudem ohne Gentechnik auskommen! Sie passen super zu den Grissini, deren Rezept ich Euch hier einmal geben möchte. Ganz neu von NOA gibt es nun seit Juni Hummus Süßkartoffel-Kürbis im Kühlregal: eine nicht nur kreative Mischung, sondern auch unglaublich lecker! Weiterlesen

75 Jahre Pippi Langstrumpf – die schönsten Pippi-Zitate (plus Verlosung)

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„Happy Birthday Pippi Langstrumpf! 75 Jahre. Was für ein stolzes Alter. Und so gut gehalten hast Du dich. Du bist die einzige Dame in diesem Alter, die noch Strumpfbänder tragen kann. Und Zöpfe. Etwas grau sind sie geworden, Deine Haare, aber die Frisur steht Dir immer noch fantastisch. Dabei hast Du damals kurz vor Deinem 10. Geburtstag gesagt „Im Herbst werde ich zehn Jahre alt, und dann hat man wohl seine besten Tage hinter sich.“ Ob Du wohl immer noch falschherum im Bett schläfst? Und nicht den Boden berühren spielst? Wahrscheinlich schon. Manche Gewohnheiten legt man auch im Alter nicht ab. Und Bewegung hält fit. Ich bezweifle, dass Du joggen gehst oder Yoga machst – eine  Runde nicht den Boden berühren und zehnmal den inzwischen ebenfalls ergrauten Kleinen Onkel in die Luft stemmen, dieses Fitness-Programm passt viel besser zu Dir. Dass Du dir Deine Kakaotasse zum Austrinken immer noch auf den Kopf setzt, finde ich auch im Alter von 75 Jahren noch äußerst charmant! Das mit der Plutimikation hast Du ja mittlerweile gelernt, auch ganz ohne Schule. Liebe Pippi, alles Gute zu Deinem Geburtstag und danke für all die schönen Abenteuer, die ich mit Dir erleben durfte – und die ich nun noch einmal wieder mit meinen Kindern erleben kann. Mit niemanden sonst erleide ich lieber Schiffbruch oder steche in See  Richtung Südsee. Danke, dass es Dich gibt!“ Weiterlesen

Gastbeitrag: „Ich werde meinen Job kündigen müssen. Sonst ist es nicht zu stemmen.“

Gestern hatte ich Euch meine Gedanken und Sorgen aufgeschrieben. Was in mir vorgeht, wenn ich an die nächsten Monate denke, daran, dass höchstwahrscheinlich auch nach den Sommerferien kein normaler Schulalltag stattfinden wird. Denn machen wir uns nichts vor: Das Thema Corona ist noch lange nicht ausgestanden. Ich mache mir Sorgen, wie es nach den Sommerferien mit  einem dann 4.Klässler, 1.Klässler und einem Kindergartenkind weitergeht. Arbeiten und nebenher zwei Schulkinder unterrichten?! Wie viel Zeit für meine Arbeit bleibt? Wie viel Zeit für mich selbst? Wie werde ich es schaffen, allen Bedürfnissen gerecht zu werden? Ist das überhaupt ansatzweise machbar, ohne dass irgendjemand hier unter die Räder gerät? Ich bin nicht die einzige Mutter, die sich diese Gedanken macht. Ich habe einige Mütter gefragt, welche Sorgen sie umtreiben, wenn sie an die nächsten Wochen und Monate denken und ob sie schon Konsequenzen aus der Mehrfachbelastung gezogen haben. Nicht wenige haben mir geantwortet, dass sie zum Beispiel ihre Arbeitszeit reduzieren werden oder sogar überlegen, ihren Job ganz zu pausieren. Was nicht für alle finanziell machbar ist, schon gar nicht, wenn dann auch noch Kurzarbeit des Partners dazukommt.   Weiterlesen