Meine liebsten schwedischen Kuchenrezepte: Eine kleine Rezeptsammlung

Wenn man an Schweden und Backen denkt, fallen einem wahrscheinlich sofort die Zimtschnecken ein. Und dann vielleicht noch der Kladdkaka, der schwedische Schokoladenkuchen. Doch natürlich gibt es noch viel schwedische Kuchenrezepte! Ich mag die schwedischen Backrezepte sehr, denn sie sind einfach und schnell gemacht und kommen sehr oft ohne Backpulver aus – und sie erinnern mich immer an Sommer in Schweden. Hier auf dem Blog habe ich schon viele schwedische Backrezepte vorgestellt, Rezepte, die ich aus schwedischen Kochzeitschriften übernommen und etwas angepasst habe, alte Familienrezepte, aber auch von schwedischen Sommercafés inspirierte Kuchenrezepte, egal ob Apfelkuchen, Pflaumenkuchen, Kardamomschnecke, Daimkuchen oder Toscakuchen… damit ihr sie auf einem Blick habt, kommt hier eine kleine Zusammenstellung, dann könnt ihr euch durch die Links klicken und euer Lieblingsrezept heraussuchen.

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Pita-Brot selber backen: Geht ganz einfach!

Wenn es abends mal schnell gehen soll, dann koche ich nicht lange. Eigentlich versuche ich tatsächlich jeden Abend zu kochen – denn ich selbst habe mittags keine Zeit für eine warme Mahlzeit und mein Großer bekommt in der Schule auch nichts zu essen. Also koche ich meistens – was Schnelles –  oder aber Gerichte, die sich gut vorbereiten lassen und dann schnell serviert sind. Wie Wraps, Focaccia-Brot mit Dip. Oder aber selbstgemachtes Pita-Brot, das sich jeder nach Belieben füllen kann. Oder einfach nur so mit etwas Dip isst. Selbstgemachtes Pitabrot geht schneller als man denkt – es muss nur 7-8 Minuten in den Ofen und auch der Teig ist in nicht mal fünf Minuten fertig. Am meisten Zeit nimmt das Gehenlassen in Anspruch, denn der Hefeteig muss eine Stunde vor sich hingehen. Aber man kann den Teig ja wunderbar zwischendrin mal vorbereiten und dann einfach zur Seite stellen. 

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Die besten Pflaumenkuchen-Rezepte

Ich liebe den September! Denn da gibt es nicht nur frische Äpfel – sondern auch frische Pflaumen und Zwetschgen. Und Pflaumen (ja und auch Zwetschgen) sind nach Äpfeln meine zweite Lieblingszutat beim Backen! Denn sie machen einen Kuchen wunderbar saftig und der säuerliche Geschmack ergänzt sich perfekt mit der Süße eines Kuchens. Ich persönlich mag Pflaumen lieber als Zwetschgen, weil sie noch einen Tick säuerlicher und frischer schmecken – aber das ist Geschmackssache. Ich hatte hier auf dem Blog schon mehrmals Rezepte für Pflaumenkuchen (bzw Zwetschgenkuchen) gebracht und damit Ihr sie auf einen Blick habt, kommt hier eine Übersicht über meine liebsten Pflaumenrezepte. All diese Kuchen könnt Ihr auch mit Zwetschgen backen, das lässt sich eins zu eins austauschen!

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Schwedischer Apfelkuchen mit Zimt: Schnelles und einfaches Rezept

Ich liebe, liebe, liebe Apfelkuchen! Ich kann ihn das ganze Jahr über essen, aber am allerbesten schmeckt er zur Erntezeit im Spätsommer. Denn jetzt sind die Äpfel am knackigsten. Dieses Rezept habe ich ein einem uralten schwedischen Kochbuch gefunden, das ich einmal auf einem Flohmarkt, einem Loppis, gekauft habe. Ein ganz bisschen habe ich es abgeändert – herauskam ein saftiger, fluffiger Apfelkuchen, der mit Zimt und Puderzucker verfeinert wird. Der Kuchenteig ist ruckzuck zusammengemixt. Er ist eigentlich eine Art Kladdkaka-Teig, nur mit etwas Backpulver und ohne Kakao. Und wer den schwedischen Kladdkaka kennt, weiß, wie schnell so ein Teig zusammengemixt ist! Am besten schmeckt dieser schnell Apfelkuchen mit leicht säuerlichen Apfelsorten.

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Geröstete Kichererbsen – leckerer Snack nicht nur für Kinder

Man ist als Mutter ja immer froh, wenn die Kinder etwas Gesundes mögen. Und wenn es dann auch noch so ein Superfood wie Kichererbsen ist, umso besser! Ballaststoffe essen wir ja bekanntlich zu wenig und Kichererbsen sind voll damit. Und dazu noch viel Protein, Eisen, B-Vitamine und Kalium! Deshalb stehen Kichererbsen bei uns jetzt häufiger auf der Tagesordnung, die vorgekochten aus der Dose oder dem Glas. Wenn ich Abendbrot koche, kredenze ich meinen Kindern nämlich immer eine Vorspeise aus Gurken- und Möhrensticks. Dazu gibt es jetzt immer häufiger auch einfach ein paar Kichererbsen zum Knabbern. Komischerweise essen meine Kinder das Grünzeug VOR dem Essen komplett auf, serviere ich es als Beilage ZUM Essen, beachten sie es gar nicht! Seit ich das bemerkt habe, gibt es also immer diese kleine Vorspeise. Dann meckert auch keiner, dass ihm der Bauch so knurrt! Die Kichererbsen-Liebe meiner Kinder habe ich mir nun auch für einen Snack zunutze gemacht: Zum Knabbern zwischendurch oder beim Videoabend gibt es seit Neuestem geröstete, leicht pikante Kicherebsen! Ein ganz einfaches Rezept, bei dem der Ofen die meiste Arbeit hat!

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Die besten Apfelkuchen-Rezepte auf einen Blick

Der späte August ist Apfelkuchenzeit! Die ersten Frühsommer-Äpfel frisch vom Baum – das sind die besten! Ich mag nämlich am liebsten die säuerlichen Sorten, die, die am Ende des Sommers reif sind. Die sind einfach zum Anbeißen! Und ihr säuerliches Apfelaroma passt bestens zu einem süßen Kuchen, finde ich. Im August und September komme ich aus dem Apfelkuchen-Backen eigentlich kaum heraus. Es gibt kaum ein anderes Obst, mit dem man so vielfältige unterschiedliche Kuchen backen kann und das sich so einfach verarbeiten lässt. Auf dem Blog habe ich Euch bereits viele verschiedene Apfelkuchen-Rezepte vorgestellt und damit Ihr sie alle auf einen Blick habt, werde ich heute einmal alle Rezepte hier zusammenfassen, so dass Ihr Euch nicht durch den Blog klicken  müsst: Weiterlesen

Pasta mit Auberginen, Kapern und Oliven: Ein Unter-20-Minuten-Rezept

Wenn es etwas gibt, was ich jeden Tag essen könnte, dann ist es Pasta. Gilt übrigens auch für meine Kinder, was ziemlich praktisch ist! Das einzige Problem: Sie mögen es nicht ganz so experimentell wie ich, wenn es nach ihnen ginge, gäbe es tagtäglich Nudeln mit Tomatensoße oder ganz ausgeflippt Pasta Bolognese. Da ich aber erstens kein Fleisch esse und zweitens ein bisschen mehr Abwechslung zur Tomatensoße brauche, gibt es diese Nudelsoße: Tomatensoße mit Auberginen, Kapern und Oliven. Schnell gemacht, super lecker und das Beste: Meine Kinder können die Auberginen einfach aussortieren und uns Eltern zuschieben. Da sie Kapern und Oliven sogar ziemlich gerne mögen (alle 3! Kommt nicht oft vor, dass sie sich so einig sind, schon gar nicht beim Essen!). Diese Nudelsoße schmeckt richtig fruchtig-lecker und ist superschnell auf den Tisch gezaubert. Die Zubereitung braucht kaum länger als das Kochen der Nudeln an sich – in weniger als 20 Minuten steht die Auberginensoße auf dem Tisch. Und die Kinder können dann ganz fleißig in der Zeit den Tisch decken :-) Weiterlesen

Saftige und erfrischende Zitronentarte: Einfaches und schnelles Rezept aus Frankreich

Im Sommer mag ich es lieber leicht und erfrischend – aber trotzdem kann ich auf einen guten Kuchen nicht verzichten. Diese Zitronentarte schmeckt so richtig nach Sommer – man fühlt sich in ein kleines französisches Café versetzt, wo man ein kleines Stückchen zu einem guten Kaffee genießt, während es nach Lavendel duftet. Mit Lavendel könnt Ihr diesen Zitronenkuchen übrigens auch wunderbar verfeinern! Das Blau des Lavendels passt perfekt zum Sonnengelb des Kuchens. Und geschmacklich passt es auch bestens. Aber auch einfach pur wie in diesem Rezept könnt Ihr Euch den Sommer ganz einfach ins Haus holen! Weiterlesen

Blaubeermarmelade mit Kardamom: Ein Rezept für Marmelade ohne Gelierzucker

Den Sommer konservieren? Das ist gar nicht so einfach. Für mich sind es vor allem Düfte und bestimmtes Essen, was mich an den Sommer erinnert. Der Duft nach Kiefern im Wald. Der Duft nach Sommerregen auf warmen Asphalt. Der Geschmack nach Erdbeeren. Und der Geschmack nach Blaubeeren. Wobei ich dabei nicht an die Kulturheidelbeeren denke, die es im Supermarkt zu kaufen gibt und die eigentlich wenig Aroma haben. Wenn ich an Sommer denke, dann denke ich an das Sommerhaus meiner Familie in Finnland und daran, wie wir Blaubeeren im Wald pflücken. Die kleinen, wilden Blaubeeren, die alles blau färben – und so viel aromatischer sind als alle angebauten Kultur-Heidelbeeren! Leider kann man sie nicht mit nach Hause nehmen – nur in der Form von Marmelade! Und da es dieses Jahr in Finnland eine besonders reiche Blaubeerernte gab (ich habe noch nie so viele Blaubeeren gepflückt wie in diesem Sommer! Die Blaubeerbüsche im Wald waren blau vor Beeren!), haben wir sie nicht nur im Joghurt gegessen, auf Pfannkuchen oder auf dem Kuchen, sondern auch aus Marmelade daraus gekocht. Weiterlesen

Melonen-Granatapfel-Salat mit Chili und Minze: Schnelle Beilage zum Grillen oder Brot

Habt Ihr Lust auf einen schnellen Sommersalat? Dann probiert doch mal dieses schnelle Salatrezept! Ich mag die Kombination von Gemüse und Obst sehr gerne und dieser Melonen-Granatapfel-Salat ist eine erfrischend-fruchtige Kombination mit Chili und Minze als I-Tüpfelchen. Ein echter Sommersalat, eine perfekte Beilage zum Grillen, fürs Buffet oder auch einfach nur so als schnelles Essen zwischendurch mit etwas Brot. Falls Eure Kinder nicht so gerne Chili mögen, könnt Ihr die Chilischote natürlich auch einfach weglassen! Der Melonensalat ist schnell gemacht und lässt sich auch gut vorbereiten und im Kühlschrank kühl stellen. Weiterlesen