Osterhasen aus Hefeteig: Backrezept für Ostern

Mit Ostern ist das ja wie mit allen Feiertagen: Es kommt immer schneller, als man denkt. Gerade war es noch Winter und plötzlich sind die Krokusse verblüht. Hing eben nicht noch die Weihnachtsdeko? Irgendwie verpasse ich jedes Jahr den richtigen Zeitpunkt, um Osterdeko aufzustellen. Wenn wir dazu kommen, die ersten Ostereier zu färben, ist Ostern quasi schon wieder vorbei. Dabei gibt es so schöne Sachen, die man zu Ostern machen kann. Zum Beispiel backen! Zu Ostern gehört für mich Hefeteiggebäck wie Hefekranz mit Orange und Buttermilch. Und deshalb habe ich gestern die Osterbäckerei eingeläutet und kleine Osterhasen mit einem Hefeteig gebacken, der durch Zitrone (wahlweise könnt ihr auch Orange nehmen) richtig schön nach Frühling schmeckt. Das Rezept ist ganz einfach und geht trotz Hefeteig schön schnell:

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Milchreiskuchen: Einfaches Rezept für einen saftigen Kuchen mit Milchreis

Milchreis ist so eine Sache, die es bei uns oft als kleine Zwischenmahlzeit gibt. Er lässt sich gut vorbereiten und zusammen mit Apfel, Kirschen, Apfelmus oder einfach nur Zimt und Zucker ist er lecker – und schmeckt allen Kindern. Das sind die besten Gerichte: Wenn endlich mal niemand meckert! Milchreis kann man auch für einen leckeren Kuchen benutzen – er ersetzt das Mehl im Kuchen und macht einen Kuchen richtig schön saftig. Dieser Milchreiskuchen wird in einer Auflaufform gebacken und schmeckt besonders lecker mit einem Klecks Sahne und Marmelade, zum Beispiel Beerenmarmelade oder Erdbeermarmelade. Wer mag, kann unter den Milchreis auch noch gehackte Mandeln mischen, das gibt dem Kuchen ein bisschen Biss und schmeckt besonders lecker! Das Rezept ist ganz einfach:

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35 Snackideen: Wenn die Kinder ständig Hunger haben

Kennt ihr das eigentlich auch? Die Kinder sind den ganzen Tag zuhause – und haben ständig Hunger. Rund um die Uhr! „Mama, ich hab Hunger!“ in der Dauerschleife. Eigentlich wird nonstop gegessen – da können einem schonmal die Snackideen ausgehen. Immer nur Müsli oder immer nur Kekse oder Apfelschnitze sind auf Dauer ja auch langweilig. Da ein bisschen Schwarmintelligenz immer gut tut, habe ich einmal bei Instagram in den Stories nach Ideen für kleine Mahlzeiten zwischendurch gefragt und viele viele Antworten bekommen! Als Anregung für euch habe ich die Antworten für euch zusammengefasst: Hier kommt die Sammlung an Snackideen, mit denen ihr nicht nur den Corona-Lockdown übersteht:

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Italienischer Käsekuchen mit Ricotta und Zitrone

Nach all dem Weihnachtsgebäck habe ich ehrlich gesagt einen Appetit auf Frisches, nicht zu Süßes. So, wie ich das Haus auf Frühling getrimmt habe, die Weihnachtsdeko gegen Tulpen und Hyazinthen ausgetauscht habe, bin ich in der Küche gedanklich auch schon beim Frühling. Und da passt dieser italienische Käsekuchen mit Zitrone einfach bestens! Er schmeckt ein bisschen nach Sommer, perfekt zum Kaffee oder auch als Dessert. Ich mag diese Kombination aus Sauer und Süß sehr. Und: Dieser italienische Ricotta-Zitronen-Käsekuchen ist superschnell gebacken!

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Schnelles Rezept für finnische Joulutorttu – Weihnachtssterne aus Blätterteig

Wenn es mal richtig schnell gehen soll mit der Weihnachtsbäckerei, ihr spontan Hunger auf was Süßes habt oder sich Besuch ankündigt, dann kann ich euch dieses Rezept für finnische Joulutorttu ans Herz legen! Diese Weihnachtssterne aus Blätterteig sind in nicht mal einer halben Stunde auf dem Tisch und schmecken so lecker. Ihr kennt diese Blätterteig-Sterne vielleicht aus dem großartigen Weihnachtsbuch „Wo der Weihnachtsmann wohnt„? Dort backen sie die Wichtel im Weihnachtsmanndorf hoch oben in Lappland. Und diese Sterne aus Blätterteig, die auch ein bisschen an Windräder erinnern, gehören in Finnland traditionell zur Weihnachtszeit. Natürlich kann man den Blätterteig selbst machen, dann wird es etwas komplizierter. Ich greife da ohne schlechtes Gewissen auf fertigen Blätterteig aus dem Kühlregal zurück! Dieser Teig ist nämlich ruckzuck verarbeitet und schmeckt wirklich lecker. Ansonsten benötigt ihr für die Joulutorttu nur ganz wenige weitere Zutaten:

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Meine liebsten schwedischen Kuchenrezepte: Eine kleine Rezeptsammlung

Wenn man an Schweden und Backen denkt, fallen einem wahrscheinlich sofort die Zimtschnecken ein. Und dann vielleicht noch der Kladdkaka, der schwedische Schokoladenkuchen. Doch natürlich gibt es noch viel schwedische Kuchenrezepte! Ich mag die schwedischen Backrezepte sehr, denn sie sind einfach und schnell gemacht und kommen sehr oft ohne Backpulver aus – und sie erinnern mich immer an Sommer in Schweden. Hier auf dem Blog habe ich schon viele schwedische Backrezepte vorgestellt, Rezepte, die ich aus schwedischen Kochzeitschriften übernommen und etwas angepasst habe, alte Familienrezepte, aber auch von schwedischen Sommercafés inspirierte Kuchenrezepte, egal ob Apfelkuchen, Pflaumenkuchen, Kardamomschnecke, Daimkuchen oder Toscakuchen… damit ihr sie auf einem Blick habt, kommt hier eine kleine Zusammenstellung, dann könnt ihr euch durch die Links klicken und euer Lieblingsrezept heraussuchen.

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Pita-Brot selber backen: Geht ganz einfach!

Wenn es abends mal schnell gehen soll, dann koche ich nicht lange. Eigentlich versuche ich tatsächlich jeden Abend zu kochen – denn ich selbst habe mittags keine Zeit für eine warme Mahlzeit und mein Großer bekommt in der Schule auch nichts zu essen. Also koche ich meistens – was Schnelles –  oder aber Gerichte, die sich gut vorbereiten lassen und dann schnell serviert sind. Wie Wraps, Focaccia-Brot mit Dip. Oder aber selbstgemachtes Pita-Brot, das sich jeder nach Belieben füllen kann. Oder einfach nur so mit etwas Dip isst. Selbstgemachtes Pitabrot geht schneller als man denkt – es muss nur 7-8 Minuten in den Ofen und auch der Teig ist in nicht mal fünf Minuten fertig. Am meisten Zeit nimmt das Gehenlassen in Anspruch, denn der Hefeteig muss eine Stunde vor sich hingehen. Aber man kann den Teig ja wunderbar zwischendrin mal vorbereiten und dann einfach zur Seite stellen. 

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Die besten Pflaumenkuchen-Rezepte

Ich liebe den September! Denn da gibt es nicht nur frische Äpfel – sondern auch frische Pflaumen und Zwetschgen. Und Pflaumen (ja und auch Zwetschgen) sind nach Äpfeln meine zweite Lieblingszutat beim Backen! Denn sie machen einen Kuchen wunderbar saftig und der säuerliche Geschmack ergänzt sich perfekt mit der Süße eines Kuchens. Ich persönlich mag Pflaumen lieber als Zwetschgen, weil sie noch einen Tick säuerlicher und frischer schmecken – aber das ist Geschmackssache. Ich hatte hier auf dem Blog schon mehrmals Rezepte für Pflaumenkuchen (bzw Zwetschgenkuchen) gebracht und damit Ihr sie auf einen Blick habt, kommt hier eine Übersicht über meine liebsten Pflaumenrezepte. All diese Kuchen könnt Ihr auch mit Zwetschgen backen, das lässt sich eins zu eins austauschen!

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Schwedischer Apfelkuchen mit Zimt: Schnelles und einfaches Rezept

Ich liebe, liebe, liebe Apfelkuchen! Ich kann ihn das ganze Jahr über essen, aber am allerbesten schmeckt er zur Erntezeit im Spätsommer. Denn jetzt sind die Äpfel am knackigsten. Dieses Rezept habe ich ein einem uralten schwedischen Kochbuch gefunden, das ich einmal auf einem Flohmarkt, einem Loppis, gekauft habe. Ein ganz bisschen habe ich es abgeändert – herauskam ein saftiger, fluffiger Apfelkuchen, der mit Zimt und Puderzucker verfeinert wird. Der Kuchenteig ist ruckzuck zusammengemixt. Er ist eigentlich eine Art Kladdkaka-Teig, nur mit etwas Backpulver und ohne Kakao. Und wer den schwedischen Kladdkaka kennt, weiß, wie schnell so ein Teig zusammengemixt ist! Am besten schmeckt dieser schnell Apfelkuchen mit leicht säuerlichen Apfelsorten.

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Geröstete Kichererbsen – leckerer Snack nicht nur für Kinder

Man ist als Mutter ja immer froh, wenn die Kinder etwas Gesundes mögen. Und wenn es dann auch noch so ein Superfood wie Kichererbsen ist, umso besser! Ballaststoffe essen wir ja bekanntlich zu wenig und Kichererbsen sind voll damit. Und dazu noch viel Protein, Eisen, B-Vitamine und Kalium! Deshalb stehen Kichererbsen bei uns jetzt häufiger auf der Tagesordnung, die vorgekochten aus der Dose oder dem Glas. Wenn ich Abendbrot koche, kredenze ich meinen Kindern nämlich immer eine Vorspeise aus Gurken- und Möhrensticks. Dazu gibt es jetzt immer häufiger auch einfach ein paar Kichererbsen zum Knabbern. Komischerweise essen meine Kinder das Grünzeug VOR dem Essen komplett auf, serviere ich es als Beilage ZUM Essen, beachten sie es gar nicht! Seit ich das bemerkt habe, gibt es also immer diese kleine Vorspeise. Dann meckert auch keiner, dass ihm der Bauch so knurrt! Die Kichererbsen-Liebe meiner Kinder habe ich mir nun auch für einen Snack zunutze gemacht: Zum Knabbern zwischendurch oder beim Videoabend gibt es seit Neuestem geröstete, leicht pikante Kicherebsen! Ein ganz einfaches Rezept, bei dem der Ofen die meiste Arbeit hat!

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