Mein neues Buch ist da: Einblick ins Inhaltsverzeichnis

Endlich ist es soweit: Mein neues Buch ist erschienen! „Das Kind wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. Erziehung einfach unperfekt: Wie du deine Kinder entspannt beim Großwerden begleitest“ ist ganz frisch aus der Druckerei in die Buchläden und auch bei mir eingezogen. Ich hatte euch ja schon einmal beschrieben, worum es mir im Buch geht: Nämlich darum, wie wir unser Familienleben ohne Druck und Stress leben und vor allem, wie wir unsere Kinder ohne Druck erziehen können. So, dass unsere Kinder im eigenen Tempo wachsen – wenn wir unsere Kinder nämlich ihr eigenes Tempo lassen, dann erreichen sie ihre Meilensteine ohne Tränen und Streit. Denn jedes Kind hat sein eigenes Tempo und die Entwicklungsspannen in den ersten Jahren gehen enorm weit auseinander. Ich möchte mit „Das Kind wächst nicht schneller, wenn man daran zieht“ Mut machen, den eigenen Weg fürs Familienleben zu finden, den eigenen Weg, die Kinder zu erziehen, den eigenen Weg fürs Mutter- und fürs Vatersein. Ich möchte Mut machen, sich nicht von vermeintlichem „Das machen alle so, deshalb muss ich das auch“ unter Druck setzen zu lassen, sondern in die eigenen Fähigkeiten und die Fähigkeiten des Kindes zu vertrauen. Denn der meiste Druck und Stress ist wirklich umsonst und oft sogar kontraproduktiv: Wenn der richtige Zeitpunkt da ist, lernen Kinder die neuen Entwicklungsschritte von alleine viel schneller, als wenn man vor dem richtigen Zeitpunkt anfängt, an ihnen zu ziehen. Wie das Fahrradfahren. Oder das Trockenwerden. Oder die Beikosteinführung. Damit ihr einen kleinen Einblick ins Buch bekommt, stelle ich euch hier einmal das Inhaltsverzeichnis vor. In jedes Kapitel führt eine Kolumne (so wie ihr sie vom Blog kennt), dann gibt es wissenschaftliche Hintergründe und natürlich viele praktische Tipps:

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„Das Kind wächst nicht schneller, wenn man daran zieht“ – mein neues Buch

Am 9. Juni erscheint mein neues Buch! Und obwohl es mittlerweile mein siebtes Buch ist, ist es immer wieder aufregend, wenn sich der Moment nähert, an dem ich das Buch, an dem ich so lange geschrieben habe, endlich in den Händen halte. Auch mein nächstes Buch erscheint wieder im Trias Verlag und auch dieses Mal geht es um eine Thema, das mir sehr am Herzen liegt. „Das Kind wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. Erziehung einfach unperfekt. Wie du deine Kinder entspannt beim Großwerden begleitest“ heißt es. Worum es geht? Kurz gesagt: Darum, wie Eltern ihren eigenen Weg finden. Einen Weg ohne Stress, ohne Druck, einen Weg, der zur Familie passt. Denn jedes Kind ist anders, jede Mutter ist anders, jeder Vater ist anders. Ich greife in dem Buch die typischen Streitthemen auf, bei denen sich unter Eltern oft die Geister scheiden und die uns besonders herausfordern: von der ersten Zeit mit Baby, das Stillen, die Trotzphase, das Lernen wie Laufenlernen, Trockenwerden, Sprechenlernen, Einschlafbegleitung, Ernährung, Benehmen am Tisch, Streng sein oder nicht streng sein, Regeln vermitteln, die Bedeutung des freien Spielens bis hin zum Mamasein an sich und dem Wettbewerb unter Müttern.

Das Buch ist als Begleiter für die ersten Jahre mit Kind gedacht – und das nicht nur für Baby- und Kleinkindeltern. Vielleicht ja auch für Großeltern? Oder als Geschenk für die manchmal aufdringlichen Schwiegereltern?! Dabei gibt es zu jedem Kapitel eine Kolumne – so wie ihr sie hier vom Blog kennt! – und dann ein Zitat von Philosophen, Autoren oder aber Sprichwörter aus der ganzen Welt, die als Leitfaden helfen, die zusammenfassen, worauf es bei der Fragestellung ankommt. Ich habe für das Buch mehrere große Stapel von Sekundärliteratur gelesen, um für euch das, was wissenschaftlich bekannt ist, zusammenzufassen. Denn die Erkenntnisse sind die Leitplanken, die unseren Weg als Eltern weisen. Innerhalb dieser Leitplanken muss jede/jeder ihren/seinen eigenen Weg finden. Und eben dabei möchte ich eine Hilfestellung geben.

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Quality Time und Quantity Time: Was war früher anders?!

(Auszug aus meinem Buch „Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein„)

Obwohl heute mehr Mütter berufstätig sind und Kinder früher in den Kindergarten oder die Krippe kommen, verbringen die heutigen Eltern mehr Zeit mit ihren Kindern als noch vor 50 Jahren. Eine Studie von Forschern aus Kalifornien hat dafür Eltern in elf westlichen Ländern wie Kanada, Dänemark, Frankreich und Deutschland unter die Lupe genommen und die Daten von  1965 bis 2012 ausgewertet. Dabei haben die Eltern ihre täglichen Tätigkeiten genau dokumentiert. Unter Kinderbetreuung wurden sämtliche Tätigkeiten erfasst, die sich um die Kinder drehen wie Essen vorbereiten, Kinder baden, wickeln, ins Bett bringen, Spielen, Vorlesen oder auch bei den Hausaufgaben helfen. 1965 verbrachten Mütter demnach 54 Minuten Kinderzeit am Tag, 2012 waren es 104 Minuten am Tag. Bei Vätern waren es 1965 16 (!) Minuten und 2012 59 Minuten. Was machten denn die Frauen 1965 anders als die Mütter heute? Weiterlesen

Rezeptübersicht: Diese Rezepte erwarten Euch im „Familienkochbuch für nicht perfekte Mütter“

Welche Rezepte gibt es eigentlich in meinem „Familienkochbuch für nicht perfekte Mütter„? Viele. Mehr als 80. Rechnet man die Blitzrezepte und Ideen für „Kochen ohne Kochen“ noch hinzu, sind es sogar mehr als 100. Eines haben alle Rezepte gemeinsam: Sie sind unkompliziert. Man kann Zutaten ganz leicht austauschen und an den Vorratsschrank und Geschmack. Man braucht keine Spezialzutaten, für die man erst einmal in fünf verschiedene Delikatessengeschäfte muss. Und: Diese Rezepte schmecken der ganzen Familie und sind ausdrücklich keine Kleinkindrezepte, sondern Familienrezepte. Somit ist das Familienkochbuch ganz eindeutig nicht nur für nicht perfekte Mütter, sondern für alle Eltern, Großeltern und Kinderlose, die gerne frisch essen, lecker essen und Inspiration für den Kochtopf suchen. Welche Rezepte Euch konkret erwarten? Hier kommt eine Übersicht! Weiterlesen

Das Familienkochbuch für nicht perfekte Mütter ist da!

Es ist endlich da! Mein neues Buch, ein besonderes Buch, denn es ist mal etwas ganz anderes als die Ratgeberbücher vorher. „Das Familienkochbuch für nicht perfekte Mütter“ heißt es. Und Ihr findet darin nicht nur einige der beliebtesten Rezepte vom Blog sondern auch mehr als 80 Rezepte für jeden Anlass. Dazu noch viele Ideen für Blitzrezepte in weniger als 10 Minuten und noch blitzschnellere Rezepte für „Kochen ohne Kochen“.

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Der Blaubeerwichtel – ein zauberhaftes Wichtelbuch zur Weihnachtszeit

Bisher habe ich Ratgeber geschrieben. Und nun ist ein neues Buch dazugekommen, ein besonderes: Ein Kinderbuch. Ein echtes Herzensprojekt, das ich schon lange vor mir hergeschoben hatte und nie die rechte Zeit und Muße hatte. „Der Blaubeerwichtel“ ist da! Weiterlesen

Auszug „Afterwork Familie“: Wie Kinder im Haushalt mithelfen können

Worum es in meinem neuen Buch „Afterwork Familie: Wie du mit wenig Zeit dich und deine Kinder glücklich machst“ geht, hatte ich ja schon mal geschrieben. Einen Blick ins Inhaltsverzeichnis könnt Ihr werfen. Heute möchte ich Euch einen kleinen Einblick ins Buch geben und exklusiv einige kleine Auszüge aus dem Buch vorstellen. Wie ich schon beschrieben habe, geht es kurz gesagt darum, wie wir Eltern die oft viel zu knappe Zeit am Nachmittag für echte Familienzeit nutzen können – ohne Stress und Streit. Denn wer sagt denn, dass der Feierabend nicht schon direkt nach der Arbeit und dem Abholen aus Kindergarten oder Schule beginnen kann? Ich gebe im Buch Tipps dazu, wie Ihr den Nachmittag entrümpeln könnt, wie Ihr Euch auf das Wichtige konzentrieren könnt, wie Ihr mit Ritualen und Routinen Kindheitserinnerungen, ein Wir-Gefühl und vor allem einen stressfreien Tag schafft. Und ich gebe ganz konkrete Tipps, wie man stressfrei mit Kindern einkauft, den Handykonsum von allen reduziert, ohne Streit am Abendbrottisch echte Familienzeit erlebt, wie man seinen Kindern bei den Hausaufgaben hilft, wie man die Kinder liebevoll und ohne Gemecker ins Bett bringt und wie man es schafft, dass die Aufgaben im Haushalt zu Quality Time werden. Und von letzterem handelt auch der Auszug, den ich Euch heute zeigen möchte:

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Mein neues Buch ist da! Einblick in „Afterwork Familie“

Wenn das eigene Buch erscheint, der eigene Name auf dem Buchdeckel steht und man es dann auch noch in der Buchhandlung im Regal stehen sieht: Dann ist es jedes Mal wieder ein unglaublich gutes Gefühl, egal, wie viele Büche ich schon geschrieben habe. Da hat man es endlich in der Hand, das Buch, an dem man einige Monate saß, an dessen Inhalt man gefeilt hat, Sätze geschrieben, gelöscht und wieder neu geschrieben hat. Und obwohl ich es eigentlich schon fast auswendig kenne, nach all dem Korrekturlesen, und obwohl ich natürlich das endgültige Layout schon am Computer gesehen habe – wenn es so gedruckt vor einem liegt, dann ist es noch mal etwas ganz anderes. Ab heute ist es da, in den Buchhandlungen zu kaufen, online zu kaufen und wer es vorbestellt hat, hat es heute sogar schon in der Post (Hände hoch, wer hat es schon?!): „Afterwork Familie: wie du mit wenig Zeit dich und deine Familie glücklich machst„. Erschienen im Trias Verlag wie auch schon meine anderen Bücher „Willkommen Geschwisterchen“ und „Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein“. Weiterlesen

Meine Bücher auch als Hörbücher – mit Verlosung!

*Verlosung und Werbung in eigener Sache*

Während ich die letzten Seiten meines nächsten Buches schreibe, gibt es heute eine kleine Premiere zu feiern: Meine Bücher „Willkommen Geschwisterchen“ und „Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein. Das Selbsthilfebuch für gerade noch nicht ausgebrannte Mütter“ erscheinen heute als Hörbuch! Ich wurde schon mehrmals gefragt, ob es die Bücher nicht als Hörbuch gibt – und der Trias Verlag hat Euer Bitten erhört. Und voila: Die Printversion gibt es nun also auch zum Hören! Ich bin superstolz, auch wenn ich sie nicht selbst eingelesen habe (dazu hätte ich in den letzten Monaten leider nicht die Zeit gehabt). Diese beiden Bücher sind seit ihrem Erscheinen immer wieder Bestseller bei Amazon gewesen, teilweise monatelang am Stück und ich habe so viele unglaublich liebe Emails bekommen, in denen Ihr mir geschildert habt, wie Euch meine Bücher weitergeholfen oder auf Eurem Weg bestärkt haben. Das tut einfach unglaublich gut zu hören!

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Und wo bleibe ich?!

Die eine Hand schmiert das Brot für das Kindergartenfrühstück, die andere Hand schenkt ein Glas Milch ein. „Mama, ich muss aufs Klo!“, ruft es da vom Frühstückstisch und der Dreijährige klettert vom Hochstuhl herunter. Der Fünfjährige kippt derweil so viel Milch in sein Müsli, dass die Schüssel überläuft, und während Sie ihm schnell eine Küchenrolle zuwerfen, zieht Sie der Kleine in Richtung Bad, denn „es ist ganz dringend, Mama“.

Ja, eine dritte oder gar eine vierte Hand wären jetzt toll.

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