Mama testet Haushaltshelfer: Saugen und Wischen in einem Schritt mit dem Kärcher Hartbodenreiniger

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Wer diesen Blog schon länger verfolgt, weiß, dass ich in Sachen Haushalt nicht unbedingt die fleißigste Biene bin. Es ist eine Frage der Prioritätensetzung – und meine Prioritäten sind nicht unbedingt blitzeblank geputzte Armaturen sondern eher schöne Momente mit meinen Kindern. Wir machen am Wochenende lieber Ausflüge anstatt das Haus zu wienern. Aber eine gewisse Grundordnung und Sauberkeit muss nun mal sein – und da mag ich diese Haushaltshelfer, die mehrere Arbeitsschritte zu einem zusammenfassen und die Arbeitszeit im Haushalt auf ein Minimum reduzieren. So wie den neuen Hartbodenreiniger FC 5 Premium von Kärcher, den ich exklusiv testen durfte. Der vereint nämlich Saugen und Wischen in einem Schritt (vor allem das nervige Wischmoppauswingen fällt weg!) und hat auch sonst noch ein paar Vorteile. Und meine Kinder fanden das Gerät auch ziemlich spannend!

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Wir haben ein neues Hobby: Fensterputzen mit dem Leifheit Fenstersauger

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Ich gebe es zu: Bisher habe ich mich gerne vorm Fensterputzen gedrückt. „Das regnet doch sowieso wieder morgen, lohnt sich nicht.“ Wenn’s nicht morgen regnet, dann halt übermorgen. Oder nächste Woche. Nein, Fensterputzen zählte nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, unsere Sprossenfenster machten es dann auch noch mal aufwändiger als es eh schon ist. Aber je höher die Sonne im Frühjahr stieg, umso mehr mahnten unsere Fenster: „Putz mich. Dann kannst du auch wieder rausgucken.“ Es wurde tatsächlich Zeit. Und die Regentage als Ausrede zählten beim allmählich schöner werdenden Wetter auch nicht mehr. Dann kam die Rettung: Wir durften den Leifheit Fenstersauger testen! Das Ergebnis nehme ich schon mal vorweg: Die anfängliche Skepsis war ruckzuck verflogen. Das Fensterputzen bringt auf einmal sogar Spaß! Dem Gatten sogar noch mehr als mir und er hat das Fensterputzen nun freiwillig übernommen: Der nette Nebeneffekt neben sauberen Fenstern.

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Der nicht endenwollende Haushalt: Immer diese Stapel

Kennt Ihr das mit den Stapeln? Ich gebe es zu: Ich bin eine leidenschaftliche Stapelbilderin. Überall im Haus befinden sich kleine Stapel. Auf der Treppe in den ersten Stock lagern Bücher, Socken und Teetassen, die ich mit nach oben nehmen möchte. Wenn ich denn mal die Hände frei habe. Nur trage ich meistens etwas in der Hand. Am oberen Ende derselben Treppe lagern die benutzten Teetassen, die ich irgendwann mal nach unten tragen will und die ausgelesenen Zeitschriften. Unser Haus besteht aus Stapeln! Und das Schlimme ist: Kaum habe ich einen Stapel weggeräumt, wächst an anderer Stelle schon der nächste.

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Babyliebe auf den ersten Blick: Staubsauger, Waschmaschine, Geschirrspüler und Co.

Mein Kleiner hat einen neuen Freund. Er liebt ihn heiß und innig und wenn dieser Freund in einem anderen Raum ist, dann sitzt mein einjähriger Sohn anklagend vor der Tür und zeigt mit einem inbrünstigen „Da, da, da, da!“ auf diese Tür. Solange bis ich mich erbarme, die Tür öffne und diesen speziellen Freund hereinlasse. Dann kommt ein begeistertes „jajajaja“.

Die Rede ist von unserem Staubsauger.

Wieso stehen Babys so auf technische Geräte jeder Art?

Seit einigen Tagen ist mein Kleiner total besessen von diesem Haushaltsgerät. Er lungert solange vor dem Raum rum, in dem der Staubsauger aufbewahrt wird, bis ihn endlich jemand für ihn herausholt. Und dann sitzt er ehrfürchtig davor. Mit großen Augen. Dann wird er mutig und berührt vorsichtig die Starttaste. Nichts kommt. Er drückt noch mal. Und wird  zornig, weil nichts kommt. Dann schiebt er den – öh nun fehlt mir (und das als Journalistin) das korrekte Wort, helft mir, wenn Ihr es wisst! – „Saugkopf“ herum und macht begeistert „dadada.“ Bis es ihm nicht mehr reicht. Er zerrt am Kabel und reicht es mir mit flehendem Blick.

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Wenn ich das Ding dann einstöpsel und tatsächlich staubsauge, ist die Begeisterung groß. Er hüpft um den Krachmacher, schaltet ihn ein und aus und schaut richtig betrübt, wenn das Staubsaugen beendet ist. So geht es zurzeit jeden Tag.

Ein Glück machen zwei Kinder genug Krümel, um ein tägliches Staubsaugen zu rechtfertigen!

Ehrlichgesagt: So sauber war es noch nie in der Küche und im Esszimmer. Hat also durchaus positive Seiten, diese neue innige Liebe meines Babys (über den nie endenden Haushalt hatte ich ja mal hier geschrieben).

Er scheint sowieso ein Haushaltsfan zu sein. Ich weiß nicht, von wem er es hat. Ich habe den Großvater im Verdacht. (Nicht wahr, Papa, ich darf das hier mal so schreiben?) Sonst kommt eigentlich keiner in Frage für diese genetische Besonderheit.

Knöpfe drücken übt eine Faszination auf Babys aus

Denn neben dem Staubsauger hat der kleine Mann auch ein Faible für den Geschrirrspüler. Da liebt er es, die Knöpfe zu drücken. Und beim Ausräumen halb reinzuklettern und mir die Teller zu reichen. Ein Glück haben wir in der Küche Korkfußboden, bei Fliesen hätten wir jetzt kein Geschirr mehr. Eine weitere große Liebe ist die Waschmaschine. Wenn sie schleudert, wird ehrfürchtig Sicherheitsabstand gehalten, ansonsten sitzt er auch gerne vor ihr, streckt den Finger aus und ruft „da, da, da!“ Am besten findet er den Schalter zur Programmwahl. Allerdings birgt das gewissen Risiken. Letztens konnte ich noch gerade rechtzeitig eingreifen, als er vom 30-Grad-Wollwaschgang auf 95 Grad-Wäsche stellen wollte.

Mein Großer findet die Waschmaschine übrigens auch ziemlich gut. Er hilft mir mit einen wahren Begeisterung beim Einräumen. Das hatte letztens zur Folge, dass mein Mann mit seinem nagelneuen Lammwoll-Pulli vor mir stand, der so geschrumpft war, dass er nun dem Großen passt: Denn eben jener hatte diesen Pulli aus feinster, weicher Wolle in die 60-Grad-Wäsche gestopft.

Ohja, meine beiden Rabauken lieben es, im Haushalt zu helfen. Aber nur bei ausgewählten Projekten. In denen sie gut sind. Ansonsten schätzen sie eher das Chaos (siehe mein Text hier und hier das Beweisfoto) – und bei dieser Vorliebe weiß ich wenigstens, von wem sie das haben. Aber ich arbeite an mir :-)

Haben Eure Kleinen auch solche lustigen Vorlieben? Ich bin gespannt auf Eure Geschichten!

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Mamas und Karriere: Emanzipation im 21. Jahrhundert

Was hat uns die Emanzipation eigentlich gebracht? Wir dürfen arbeiten. Auch ohne unseren Mann um Erlaubnis zu fragen. Wir müssen ihm auch nichts von unserem Geld abgeben. Wir sitzen sogar in Chefetagen. Naja. In einigen zumindest. In den meisten sind die Männer ja immer noch zahlreich vertreten. Wir dürfen Röcke tragen. Kurz oder lang. Aber auch Hosen. Sogar Anzüge wie Männer. Es soll sogar Frauen mit Krawatten geben. Wir sind ja sogar Bundeskanzlerin. In Hosenanzug! Weiterlesen