Mama testet Haushaltshelfer: Saugen und Wischen in einem Schritt mit dem Kärcher Hartbodenreiniger

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Wer diesen Blog schon länger verfolgt, weiß, dass ich in Sachen Haushalt nicht unbedingt die fleißigste Biene bin. Es ist eine Frage der Prioritätensetzung – und meine Prioritäten sind nicht unbedingt blitzeblank geputzte Armaturen sondern eher schöne Momente mit meinen Kindern. Wir machen am Wochenende lieber Ausflüge anstatt das Haus zu wienern. Aber eine gewisse Grundordnung und Sauberkeit muss nun mal sein – und da mag ich diese Haushaltshelfer, die mehrere Arbeitsschritte zu einem zusammenfassen und die Arbeitszeit im Haushalt auf ein Minimum reduzieren. So wie den neuen Hartbodenreiniger FC 5 Premium von Kärcher, den ich exklusiv testen durfte. Der vereint nämlich Saugen und Wischen in einem Schritt (vor allem das nervige Wischmoppauswingen fällt weg!) und hat auch sonst noch ein paar Vorteile. Und meine Kinder fanden das Gerät auch ziemlich spannend!

Meine erste Reaktion bei Haushaltsgeräten ist eigentlich immer: Braucht man das wirklich? Ist das nicht wieder nur eines von diesen Teilen, die man zweimal nutzt und die dann unbenutzt den Platz im Schrank wegnehmen? Von daher öffnete ich das Paket von Kärcher mit einer Portion Zweifel: „Den Haushalt erleichtern hört sich so einfach an. Wollen wir mal sehen, ob das auch so klappt.“ Der Hartbodenreiniger FC 5 Premium  sieht aus wie ein großer Staubsauger, liegt mit vier Kilo doch recht schwer in der Hand, was aber andererseits auch ein Gefühl von Hochwertigkeit vermittelt. Der Zusammenbau war dank der ausführlichen Anleitung schnell erledigt, meine Kinder halfen mit großer Begeisterung. Die Bedienung erklärte sich eigentlich von selbst: Wasser in den Frischwassertank, etwas von dem mitgelieferten Reinigungsmittel hinzu, Tank wieder einrasten lassen und los geht’s!

Wischen und Saugen in einem Schritt klappt tatsächlich

Der Kärcher Hartbodenreiniger verspricht, Saugen und Wischen in einem Schritt zu vereinen – man muss also vor dem Bodenwischen nicht extra saugen. Es sei denn, es liegen große Teile herum. Spitze Spielzeuge soll man nicht wegsaugen, steht in der Anleitung. Und auch keine spitzen Steinchen. In einem Kinderhaushalt wie unserem heißt es also, vor dem Einsatz des Hartbodenreinigers einmal den Boden abzuscannen, denn irgendein Legosteinchen oder Waldfund liegt immer herum. Ist das aus dem Weg geräumt, steht dem Saugen und Wischen nichts mehr im Wege!

Kärcher Hartbodenreiniger FC 5 Premium im Test

Und los schnurrt der Hartbodenreiniger!

Zwei Walzen saugen sich ganz leicht mit Wasser voll und werden gleichzeitig saubergesaugt, eine Art Selbstreinigung. Auf Knopfdruck schnurrt der Hartbodenreiniger über den Fußboden, die Walzen bewegen sich von selbst, so dass man fast das Gefühl hat, als bewege sich der Hartbodenreiniger wie von selbst. Das Gewicht fällt dadurch kaum ins Gewicht. Krümel und Staub werden weggesaugt und gleichzeitig wird die Fläche tatsächlich gewischt. Und zwar nebelfeucht. Also so, wie man es mit einem Wischmopp irgendwie nicht hinbekommt. Kennt  Ihr das nervige Auswringen? Und dann ist der Feudel doch nie wirklich trocken und der Fußboden so nass, dass man ewig warten muss, um ihn wieder zu begehen. Ganz abgesehen von dem ruckzuck verdreckten Putzwasser, bei dem man sich spätestens nach dreimal Feudelauswringen fragt, ob das Wasser eigentlich noch irgendeine Reinigungskraft hat.

Hartbodenreiniger von Kärcher im Test

Die Bedienung des Kärcher Hartbodenreinigers ist wirklich leicht und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Nun, genau diese Dinge fallen beim Kärcher Hartbodenreiniger FC 5 Premium weg! Das war schon ein cooles Aha-Erlebnis, was ich beim Testen hatte: Der Fußboden war richtig schön sauber. Krümel weggesaugt, Fingerfarbenspritzer vom morgendlichen Malen beseitigt und auf dem Boden ein ganz leichter Wasserfilm, der superschnell abtrocknete. Da machte das Bodenwischen auf einmal richtig Spaß! Und das sage ich Haushaltsfaulpelz!

Meine Jungs sprangen beim Putzen begeistert um mich herum und hatten ihren Spaß daran, wie der Fußboden auf einmal sauber wurde und der Hartbodenreiniger sogar in enge Ecken und unter Möbel kam – denn der Putzkopf ist sehr wendig und flach gebaut, dass man sogar im Bad mühelos unter der Toilette wischen konnte.

Blitzeblanker Fußboden, einfache Bedienung

Der Frischwassertank hielt erstaunlich lang (laut Anleitung reicht eine Tankfüllung für 60 Quadratmeter) und die Walzen waren am Ende zwar nicht mehr blitzeweiß wie am Anfang, aber dennoch nicht annähernd so verdreckt wie ein Wischmopp nach derselben Putzfläche. Und das Gute: Da das Abwasser ja direkt in den Abwassertank gesaugt wurde, wurden die Walzen beim Wischen immer wieder mit Frischwasser befeuchtet – man wischt also permanent mit frischem Wasser. Die Bezüge der Walzen kann man übrigens ganz einfach bei 60 Grad in der Waschmaschine waschen.

Cleveres Gerät, was die Schwaben da entwickelt haben!

Der Kärcher Hartbodenreiniger FC 5 Premium eignet sich für alle Hartböden wie Kork, Stein, Fliesen, Linoleum, PVC, Laminat oder Parkett und ist laut Anleitung auch für versiegeltes, geöltes und gewachstes Parkett geeignet. Wir haben ihn auf Fliesen im Bad, Kork in Küche und Diele und versiegelten Pitchpinedielen im Esszimmer getestet – überall mit einem sehr guten Ergebnis! Einziges Manko: Teppiche und Läufer muss man natürlich trotzdem noch staubsaugen, denn dafür ist der Hartbodenreiniger nicht geeignet. So ganz auf den Staubsauger kann man dann doch nicht verzichten. Im größten Bereich, dem Wohnzimmer und Kinderzimmer haben wir allerdings weiß gekalktes, offenporiges Eichenparkett – und haben hier lieber auf den Hartbodenreiniger verzichtet, um die weiße Holzfärbung durch das Gekalkte nicht zu verlieren.

Cleverer Haushaltshelfer, dieser Kärcher Hartbodenreiniger

 Unser Fazit: Ein echt praktisches Gerät, das tatsächlich hält, was es verspricht! Mit 249 Euro (laut Kärcherhomepage) hat der Hartbodenreiniger FC 5 Premium (in weiß, das gelbe Gerät gibt es laut Kärcher ab 229 Euro) allerdings auch seinen Preis, den ich Euch nicht verschweigen möchte. Mein Tipp: In diversen Onlineshops findet Ihr den Hartbodenreiniger auch schon ab 189 Euro! Trotzdem: Staubsauger und Wischmopp kommen günstiger. Und der Kärcher Hartbodenreiniger ist natürlich schon groß und mit 4 Kilo auch nicht unbedingt leicht. Dafür wird er mit einem praktischen Ständer geliefert, so dass er sich gut im Schrank aufbewahren lässt, ohne umzukippen. Und wer den Platz hat – für den ist der Hartbodenreiniger wirklich ein praktischer Haushaltshelfer! 

Wir durften den Hartbodenreiniger von Kärcher ja testen, aber haben ihn, auch das will ich nicht verschweigen, zurückgeschickt und nicht gekauft. Wieso? Ganz einfach: Die Fläche, für die er bei uns im Haus zum Einsatz kommen könnte, ist einfach zu klein. Denn wie ich oben schrieb, ist der Großteil unseres Hauses mit gekalktem Parkett versehen. Und für die paar Quadratmeter Küche und Bad hätte sich der Hartbodenreiniger nicht gelohnt. Schade eigentlich. Denn Spaß gebracht hat das gleichzeitige Saugen und Wischen schon und das Ergebnis liegt wirklich deutlich über dem, was man beim „normalen“ Wischen erreicht! Und der Hartbodenreiniger ist wirklich eine große Arbeitserleichterung, weil ein Arbeitsschritt wegfällt.

Der Kärcher Hartbodenreiniger FC 5 Premium im Test.

Gerade mit Babybauch ist es praktisch, wenn beim Saugen und Wischen ein Arbeitsschritt wegfällt!

Wer also viele große Fußbodenflächen hat, für die der Kärcher Hartbodenreiniger in Frage kommt, für den ist dieser Haushaltshelfer eine clevere Anschaffung. Denn er erleichtert den Alltag und spart tatsächlich Zeit – bei einem gleichzeitig sehr viel saubereren Ergebnis. Nicht schlecht, oder?

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Ein Kommentar zu “Mama testet Haushaltshelfer: Saugen und Wischen in einem Schritt mit dem Kärcher Hartbodenreiniger

  1. Cooles Teil, erinnert mich an diese Geräte im Supermarkt… wir haben ziemlich viele Fließen, da würde es gut passen und Weihnachten steht ja vor der Tür… das wird meinen Mann sicher freuen 😉

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