Endlich eine Trage, mit der man das Kind ganz leicht auf dem Rücken tragen kann

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Ich habe meine drei Kinder immer gerne und lange getragen. Die Nähe genossen. Tragen ist nicht nur Liebe, es ist nicht nur Herzschlag an Herzschlag sein mit dem Kind, mit ihm verbunden sein – es ist auch ungeheuer praktisch. Ich habe die Hände frei, mein Kind aber doch nah bei mir. Ganz abgesehen davon, dass es bei Zugfahrten, Busfahrten oder auch Spaziergängen am Strand oder im Wald viel praktischer ist, das Kind in der Babytrage zu haben als einen sperrigen Kinderwagen herumzufahren (der dann an der nächsten Baumwurzel hängenbleibt oder nicht ins Zugabteil passt).  Doch irgendwann kam bei allen Kindern leider der Punkt, an dem sie zu schwer wurden für längere Strecken. Auch wenn meine Kinder eher zur Kategorie „klein für ihr Alter“ gehören, irgendwann machte sich mein Rücken bemerkbar, denn auch ich gehöre zur Kategorie „klein für ihr Alter“. Nun, beim dritten Kind, ist das anders: Denn ich habe die Babytrage One von BabyBjörn, die so komfortabel ist, dass ich meine Kleine nicht nur länger vorne tragen konnte, sondern auch noch ganz einfach mit zwei Handgriffen auf den Rücken schnallen kann. Und zwar ohne fremde Hilfe – und dazu kann ich ganz flexibel von vorn nach hinten wechseln, ohne sie herauszunehmen!   Weiterlesen

Endlich alle Fotos an einem Ort: Die My Cloud Home als digitales Familienalbum

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Das mit den Fotos ist ja heutzutage so eine Sache. Ich kam schon im analogen Zeitalter kaum hinterher, die Fotoabzüge in Fotoalben einzukleben und dann auch noch zu beschriften. Aber damals konnte man zur Not auch den Umschlag mit den Bildern mit Datum und Reise beschriften und ins Regal packen. Und außerdem waren es dann vielleicht vier 36-er Filme in einem Zweiwochenurlaub. Heute hingegen hat man seine Kamera in Form seines Smartphones immer dabei. Was gerade mit Kindern genial ist, denn man kann immer spontan ein Foto knipsen und die Familienmomente festhalten oder schnell mal an die Großeltern schicken. Allerdings macht man dann auch schnell 36 in einer Stunde. Oder mehr. Und zwar sowohl die Mama, als auch der Papa und dann auch noch der Opa und am Ende verliert man die Übersicht über all die Tausenden von Familienfotos auf diversen Endgeräten vom Laptop, PC, Smartphone bis hin zur Kamera, dazu noch die Fotos und Videos in den sozialen Netzwerken. Da hat dann jeder seine eigenen Speicherorte, im besten Fall in irgendeiner Cloud, und die Hälfte der Erinnerungen, wenn nicht noch mehr, ist irgendwo im digitalen Nirvana verschwunden. Ich war lange auf der Suche nach einer Hardware, das die Funktionen einer externen Festplatte mit einer von überall erreichbaren Cloud kombiniert und war deshalb sehr neugierig, die WD My Cloud Home zu testen.    Weiterlesen

Endlich, die richtige Trage! Die neue Babytrage One von BabyBjörn im Test

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Schon meinen Großen habe ich als Baby ständig getragen. Den Mittleren noch viel mehr. Und auch das Babymädchen. Nicht nur bei Spaziergängen – da mag ich auch den Kinderwagen, vor allem, wenn es zum Einkaufen geht. Aber auch im Haus – denn ich habe gerne die Hände frei und alle  meine Kinder schliefen tagsüber nur am Körper oder im Kinderwagen. Meine Babymaus genauso. Sie mag den Körperkontakt – aber ich mag auch gerne freie Hände. Das geht nur mit Babytrage! Aber so richtig hundertprozentig war ich mit den Babytragen meiner Jungs nicht zufrieden. Irgendwie saßen die Jungs nie so wie sie sollten oder mein Rücken wurde doch nicht so entlastet, wie ich es mir vorgestellt hatte. Nun aber beim dritten Kind habe ich endlich die Babytrage gefunden, an der es nix zu meckern gibt und die mir richtig gut gefällt (und dem Baby auch): die neue Babytrage One von BabyBjörn. Und bevor jetzt alle aufschreien „BabyBjörn, das sind doch die  mit dem nach vorne tragen und den runterhängenden Beinen“: NEIN! Die neue Babytrage One hat mit diesem Vorurteil nix zu tun und ist einfach perfekt. Nicht nur vom Sitz her und vom Aussehen her – auch vom ganzen Ergonomischen her. Denn sie wurde von Experten entwickelt.

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Wie ein Kinderkunstwerk auf Taschentuch heil die Waschmaschine überlebte

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Es ist mir schon in der Prä-Kind-Ära ständig passiert: Ich habe vergessen,  die Taschen meiner Hosen vor dem Waschen auszuleeren. Bei Bonbonpapier war es nicht weiter schlimm. Selbst bei Geldscheinen nicht, denn die ließen sich meist gut trocknen und weiterverwenden. Richtig schlimm aber: Papiertaschentücher in der Wäsche. Kennt Ihr alle, oder? Diese hartnäckigen weißen Flusen, die überall, einfach ÜBERALL hängen und sich weder abklopfen noch wegschütteln lassen – so dass einem eigentlich nur eines bleibt: Alles wieder rein in die Maschine und noch mal waschen. Und selbst dann überleben einige dieser fiesen Flusen. Da wünschte ich mir jedes Mal die guten alten Stofftaschentücher zurück, wie sie mein Großvater früher hatte: riesig groß, aber gut waschbar. Seit ich Kinder habe, hat sich das Problem noch verschärft. Noch mehr Taschen, die man vor dem Waschen überprüfen muss. Noch mehr Taschentücher, die im Einsatz sind. Die Folge: noch mehr Flusen. Weiterlesen

Kinder- Outdoorkleidung ohne Umweltgifte: Wir haben Isbjörn getestet

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Ihr wisst ja, ich habe eine Faible für Schweden. Und deshalb spreche ich auch recht passabel schwedisch. Und wenn dann eine Kinderbekleidungsmarke kommt, die sich so süß Isbjörn, also Eisbär nennt, dann kann ich gar nicht anders als sie gerne zu testen! Ich kannte diese schwedische Marke bisher nicht – aber das Konzept und Design hat mich überzeugt. Denn Isbjörn legt ausdrücklich Wert darauf, dass die Kinderkleidung keine Umweltgifte enthält. Was bei Outdoor- und Funktionskleidung ja oft nicht der Fall ist! Umso besser gefällt mir das Konzept von Isbjörn of Sweden: Für die Kinderkleidung werden nur umweltfreundliche Materialien gewählt, die Nachhaltigkeit steht im Fokus. Und wer möchte schon Umweltgifte an Kinderkleidung?!  Weiterlesen

Mama testet Haushaltshelfer: Saugen und Wischen in einem Schritt mit dem Kärcher Hartbodenreiniger

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Wer diesen Blog schon länger verfolgt, weiß, dass ich in Sachen Haushalt nicht unbedingt die fleißigste Biene bin. Es ist eine Frage der Prioritätensetzung – und meine Prioritäten sind nicht unbedingt blitzeblank geputzte Armaturen sondern eher schöne Momente mit meinen Kindern. Wir machen am Wochenende lieber Ausflüge anstatt das Haus zu wienern. Aber eine gewisse Grundordnung und Sauberkeit muss nun mal sein – und da mag ich diese Haushaltshelfer, die mehrere Arbeitsschritte zu einem zusammenfassen und die Arbeitszeit im Haushalt auf ein Minimum reduzieren. So wie den neuen Hartbodenreiniger FC 5 Premium von Kärcher, den ich exklusiv testen durfte. Der vereint nämlich Saugen und Wischen in einem Schritt (vor allem das nervige Wischmoppauswingen fällt weg!) und hat auch sonst noch ein paar Vorteile. Und meine Kinder fanden das Gerät auch ziemlich spannend!

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Das muss man beim Kauf von Kinderschuhen beachten

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Wussstet Ihr, dass 98 Prozent der Menschen  mit gesunden Füßen zur Welt kommen – aber nicht einmal die Hälfte aller Erwachsenenfüßenoch gesund sind? Der Grund ist viel zu oft: falsch sitzende Schuhe! Gerade Babyfüße und Kinderfüße sind besonders weich und empfindlich, umso wichtiger ist es, von Anfang an auf die richtigen Schuhe zu achten und ganz wichtig: Die Kinder so oft es geht barfuß laufen zu lassen. Oder zumindest sockfuß statt in Hausschuhen. Was Ihr beim Kauf von Kinderschuhen beachten müsst, habe ich für Euch zusammengefasst – und es kommt noch besser: Ihr könnt ein Paar Gummistiefel vom dänischen Kinderschuhhersteller Bisgaard gewinnen!

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Mama kann nicht malen: Hilfe kommt von den Mal-Tutorials von Stabilo

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Ich habe hier zwei große Malfans zuhause. Besonders mein Großer ist ein leidenschaftlicher Künstler, fängt schon morgens vor dem Frühstück an zu malen und zu basteln und bringt täglich neue Kunstwerke aus dem Kindergarten mit. Ein Kunstwerk ist schöner und farbenfroher als das andere! Ich komme kaum nach, die Bilder abzulegen, denn kaum habe ich einen neuen Karton mit Monat und Jahr beschriftet, ist er wieder voll. Dank einer Online-Malschule hat sich die Zahl der Bilder nun noch weiter gesteigert…

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Karten, Fotobuch, Kalender: Geschenkideen mit sendmoments (plus Verlosung!)

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Ich habe es endlich geschafft! Ich habe ein Fotobuch fertiggestellt! So eine typische Sache, die man ewig vor sich herschiebt, bis die Datenmengen auf dem Computer überquellen. Nun habe ich es geschafft, und es war überraschend schnell und einfach erledigt. Mit sendmoments ging es ruckzuck, so ruckzuck, dass ich gleich noch einen Kalender und einen Schwung Weihnachtskarten gestaltet und bestellt habe. Wieso ich auf einmal so eine typische Aufschieberitis-Aufgabe erledigt habe und wie Ihr einen 50 Euro sendmoments-Gutschein gewinnen könnt und an einen Rabattcode herankommen könnt: Lest hier und lasst Euch für ein Weihnachtsgeschenk inspirieren!

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Mama-Wellness mit HelloBody: Hautpflege mit Kaffee und Kokosnuss

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Es ist kalt geworden! Aber ich liebe es, mich nach einem langen Spaziergang an der frischen Luft ein wenig im Haus einzukuscheln. Mich zum Beispiel ins Badezimmer zurückzuziehen. Wie Ihr wisst, eine der letzten Rückzugsgebiete für uns Mamas! Unter der Woche bleibt im Alltagsstress oft nur die Zeit für das Nötigste, aber an den Wochenenden nehme ich mir gerne meine kleine Mama-Auszeit im Bad. Die darf dann ruhig auch etwas länger sein. Bei eben so einer kleinen Wellness-Einheit habe ich letztes Wochenende das CoCo Glow Body Scrub und das CoCo Slim Körperöl von dem Berliner Label HelloBody getestet. Ein Peeling mit Kaffee und Kokosnuss – das duftet nicht nur umwerfend, sondern machte auch eine wahnsinnig weiche Haut. Wieso das Ganze auch noch riesigen Spaß gemacht hat und sogar meine Kinder begeistert waren und wie Ihr 15 Prozent Rabatt auf die Körperpflegeprodukte bekommt? Lest selbst.

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