Ein Beistellbett, in das die Babys länger als 6 Monate passen? Wie ich bei tausendkind fündig wurde

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Ich bin ein großer Familienbett-Fan – aber solange das Baby noch so klein und zart ist, ist es mir lieber, wenn das Baby nicht zwischen uns im Bett liegt. Aber trotzdem will ich es so dicht wie möglich bei mir haben und zum Stillen nicht ständig ein Baby über eine Bettreling heben. Deshalb finde ich Beistellbetten, bzw Balkonbettchen, auch so perfekt. Quasi eine Bettverbreiterung, die das Baby dennoch schützt – vor dem Draufrollen oder dem versehentlichen Zudecken mit der eigenen Decke. Bei den beiden  Jungs hatten wir immer den Klassiker Babybay ausgeliehen, doch diesmal war das zeitlich nicht möglich. Und außerdem störte mich, dass die Babybay wie auch die meisten Beistellbetten so klein ist, dass sie nach spätestens sechs Monaten zu klein fürs Baby ist. Bei meinen großen Jungs sogar noch früher. Deshalb suchte ich diesmal nach einer Alternative zu herkömmlichen Balkonbetten und wurde schließlich bei tausendkind fündig.

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Zeit für neue Kinderzimmer-Poster: Mit Verlosung!

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Bei uns standen gerade zwei Meilensteine an: Der Große kam in die Schule und der Kleine rückte eine Gruppe im Kindergarten hoch. Das sind so Tage, wo einem auffällt: Meine Kinder werden groß! Und in dem Zusammenhang fiel mir auf: Das Kinderzimmer muss mal wieder neu dekoriert werden. Insbesondere die Wände. Denn die Bilder und Poster passten einfach nicht mehr zu meinen Kindern. Also haben wir das Kinderzimmer ein wenig umgestaltet – wobei meine Kinder mir begeistert geholfen haben. An den Wänden hängen nun süße, aber nicht zu süße, sondern auch noch echt coole Kinderposter, die ich ganz bequem bei Posterlounge bestellt habe. Und weil ich bei Facebook fast die 11 000 Fans-Marke geknackt habe und bei Instagram steil auf die 4000 zugehe, finde ich, dass es als Dankeschön an Euch alle auch mal wieder Zeit für eine Verlosung ist! Deshalb könnt Ihr zwei Gutscheine für die Posterlounge à 20 Euro gewinnenWeiterlesen

Shopvorstellung und Verlosung – Knaki, skandinavisches Design für Kinder

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Die Schweden-Wochen gehen weiter! Wie schön, dass Ihr mich auf unserer Reise durch Südschweden begleitet. Ich mag Schweden übrigens nicht nur wegen der wunderschönen Natur, sondern auch weil die Schweden einen tollen Sinn für Design haben. Es gibt so viele tolle schwedische Designmarken, egal ob Möbel, Glas, Klamotten oder Accessoires fürs Kinderzimmer. Ich freue mich, wenn ich auch hier in Deutschland ein kleines Stück Schweden entdecke. So wie bei Knaki, einem Laden, den ich wunderschön finde und Euch genau deshalb heute vorstellen möchte. Ein Besuch im Laden in Hamburg macht sofort Laune! Wem Hamburg zu weit ist, der kann sich im Onlineshop wunderbar austoben. Die Besitzerin von Knaki, Kath Sternberg-Rivoire, ist übrigens ein echter Schwedenfan und verrät mir, was sie an dem skandinavischen Land so schätzt. Und ganz am Ende des Textes könnt Ihr noch schwedisches Spielzeug aus dem Knaki-Angebot gewinnen!

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Einfach schöne Sachen: Der Knaki-Laden in Hamburg. Foto Knaki

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Minimalismus im Kinderzimmer: Interview mit Interiordesignerin Nic

Wie sieht es in Eurem Kinderzimmer aus? Ordnung und nur wenig Spielzeuge oder Chaos und viel zu viel? Bei uns eher das letztere, obwohl ich kontinuierlich ausmiste, aussortiere und Spielzeuge im Turnus auf den Dachboden verbanne und erst im Tausch gegen andere Spielzeuge wieder ins Kinderzimmer lasse. Aber Kinder haben ja gerne viele Lieblingsspielzeuge – und eine ausgeprägte Sammelleidenschaft! Alles wird aufgehoben und man kommt kaum gegenan… kommt Euch bekannt vor? Minimalismus im Kinderzimmer hörte sich für mich immer an wie ein Widerspruch – und deshalb habe ich Interiordesignerin Nic vom fabelhaften Blog Minimal ist Muss einmal dazu befragt, wie sie es schafft, Minimalismus im Kinderzimmer auch zuhause durchzusetzen.

Interview Mamablog Mama Must Have

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Was man beim Kinderhochbett beachten muss: Tipps für den Kauf

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Auf der Suche nach den richtigen Kindermöbeln muss man ja so einiges beachten. Schließlich will man ja keine Schadstoffschleudern im Kinderzimmer stehen haben. Und dann spielt das Thema Sicherheit noch einmal eine ganz andere Rolle als bei unseren „normalen“ Erwachsenenmöbeln. Besonders viel zu beachten gibt es beim Kauf eines Kinderhochbetts – was einerseits superpraktisch ist, weil man darunter viel Platz zum Spielen hat, aber andererseits soll so ein Hochbett für Kinder natürlich auch besonders sicher sein. Ich habe für Euch mal einen Kinderhochbett-Experten gefragt, was man beim Kauf eines Kinderbettes und Kinderhochbett beachten muss. Felix Orinsky vom Kinderbetthersteller Billi-Bolli kennt sich aus mit den richtigen Hölzern und der optimalen Höhe des Rausfallschutzes bei einem Kinderhochbett: Weiterlesen

Verlosung: Puppenhaus von Pinolino gewinnen

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Alles Gute zum Muttertag! Passend zu „unserem“ Tag, habe ich eine Verlosung für Euch, bei der Ihr ein Möbelstück gewinnen könnt, zum Spielen, als originelle Aufbewahrungsidee fürs Kinderzimmer oder aber für jedes andere Zimmer: Das Puppenhaus Anni aus dem Hause Pinolino. Ein wunderschönes, großes Puppenhaus, was man entweder für die Puppen, als Regal auf Beinen oder aber als Wandregal an die Wand hängen kann. Das macht sich dann nicht nur im Kinderzimmer gut.

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Shopvorstellung und Verlosung für Skandinavienfans: Elchkids

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Wie Ihr vielleicht schon gelesen habt, bin ich großer Skandinavienfan. Jahr für Jahr verbringen wir unseren Sommerurlaub in Schweden und ein Teil meiner Familie lebt in Finnland (auch wenn es strenggenommen nicht zu Skandinavien zählt), weshalb wir dort auch öfters sind. Ich mag die Landschaften, die Menschen, den Einrichtungsstil, dieses Klare, Freundliche, Helle – und das großartige Design! Nicht nur wunderbare Gläser, Möbel oder Lampen kommen aus Skandinavien, sondern auch superschicke Accessoires fürs Kinderzimmer– von denen ich Euch eins verlose! Könnt Ihr Euch vorstellen, wie mein Herz vor Glück hüpfte, als ich den Elchkids-Onlineshop entdeckte?

Done by Deer, Elchkids, skandinavisches Kinderzimmer

Klares Design und trotzdem süß: Aufbewahrungsbox von Done by Deer.

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Chaos im Kinderzimmer: Beweisfotos zum überbewerteten Aufräumen

Mein letzter Post über meine Kapitulation vor dem Chaos im Kinderzimmer hat mir viele Kommentare beschert, nicht nur hier, auch bei Facebook. Die Rettungswege sind immer noch frei und da wir im Esszimmer staubsaugen mussten (zwecks Kekskrümelei everywhere), ist auch das Esszimmer halbwegs passierbar. Im Kinderzimmer herrscht noch Landunter, aber heute Abend ändert sich das, fester Vorsatz! Das Wohnzimmer hingegen ist noch spielzeugfreier Raum – eher gesagt, wieder spielzeugfreier Raum, da ich einfach alles mit dem Fuß ins angrenzende Kinderzimmer geschoben habe und die Tür zugemacht habe. Hier nun aber mal Beweisfotos, die ich extra für Euch gemacht habe. (Mit dem Telefon bei denkbar schlechten Lichtverhältnissen, entschuldigt die Qualität) Aber ich denke, sie sprechen für sich:

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Mir hat übrigens gestern eine Erzieherin erzählt, dass mein Großer im Kindergarten einer eifrigsten Aufräumer ist! Ihm scheint es dort richtig Spaß zu bringen, er ist schnell und mit System dabei. Es ist also doch noch nicht alle Hoffnung verloren. Ein bisschen so wie mit dem Essen: Im Kindergarten isst er alles ohne Meckern, zu Hause wird aussortiert…

Wieviel Spielzeug brauchen Kinder?

Man kann jetzt zur Rechtfertigung sagen: Wir haben das alles auf dem Flohmarkt gekauft. Das stimmt ja. Das meiste ist tatsächlich gebraucht. Aber das macht es nicht besser. Wir ertrinken im Spielzeug. Überall liegt es. Ständig tritt man auf ein Auto. Oder einen Duplostein. Muss ich noch erwähnen, dass das verdammt weh tut? Oder man stolpert über den Betonmischer. Im Bad guckt einen der Kuschelteddy an, in der Küche liegen Bälle und Matchboxautos, sogar im Geschirrspüler trifft man sie manchmal. Im Schlafzimmer reihen sich Rasseln und Kuscheltiere aneinander. Im Wohnzimmer muss man erst das Sofa freischaufeln, bevor man seinen Hintern drauf platzieren kann. Brauchen unsere Kinder das Spielzeug überhaupt?! In dieser Menge? Aber wie viel Spielzeug ist richtig, ab wann haben Kinder zu viel Spielzeug?!

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DIY: Washi-Tape als Bilderrahmen im Kinderzimmer

Diese DIY-Idee mit Masking Tape im Kinderzimmer habe ich gerade auf meinem anderen Blog Shabbylantliv gepostet und mir gedacht, das ist doch auch was für die ganznormalemama. Also schwuppdiwupp mal rebloggen gedrückt!Wer schon immer überlegt hat, was er mit den Kunstwerken seiner Kinder so anfangen kann und wie man im Kinderzimmer unkompliziert Bilder aufhängen kann: Bitte lesen und nachmachen. Geht ganz einfach mit Washi Tape und ist superleicht von der Tapete wieder lösbar. Das Tolle: Mein Großer konnte dabei sogar mithelfen und war ganz eifrig bei der Sache.

Mehr „echte“ ganznormalemama-Beiträge aus dem ganznormalen Mama-Alltag folgen bald. Also erst basteln, dann lesen 🙂

shabbylantliv

Die Zeit rast und ich komme und komme nicht dazu, einen neuen Post für diesen Blog zu schreiben. Wie oft habe ich es mir schon vorgenommen und immer, wenn ich mich gerade dransetzen wollte, ist das Baby aufgewacht. Nun aber 🙂

Diesmal eine Dekoidee, die ich im Kinderzimmer umgesetzt habe – die sich aber auch genauso gut für andere Räume eignet, zum Beispiel für eine Diele oder ein Treppenhaus. Oder das Wohnzimmer. Vielleicht mit anderen Motiven als die von mir gewählten:

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Ich habe hierzu Washi-Tape genommen und daraus Bilderrahmen geklebt. Rund um die bunten Postkarten, die ich im Kinderzimmer aufgehängt habe – ausgesucht von meinem Großen. Der hat mir auch beim Kleben geholfen. Ist für einen Dreijährigen auch besser als Nägel einschlagen, denn weh tut man sich dabei nicht. Man verheddert sich höchstens mit dem Klebeband, aber das ist eine andere Geschichte…

Das Ganze ist ruckzuck umgesetzt: Karte mit Powertape…

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