Drei Monate Babymädchen – drei Monate Dreifachmama

Eigentlich wird die kleine Maus erst morgen drei Monate alt, aber weil heute der dritte März ist, passt es so schön: 3 Monate Baby, drei Monate Dreifach-Mama und dann noch der 3.3. Und die Wehen starteten kurz vor Mitternacht, also bin ich so frei und poste den Text schon heute 🙂 Wahnsinn, oder? Diese kleine Maus, die es sich so lange in meinem Bauch gemütlich gemacht hatte und uns noch sage und schreibe 11 Tage über den Stichtag hinaus warten ließ – dieses Baby ist nun schon drei Monate bei uns! Und es fühlt sich so an, als sei sie schon immer bei uns gewesen – und gleichzeitig so, als ob es doch erst gestern war, dass ich mit meinem dicken Bauch und den Wehen ins Krankenhaus fuhr!

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Kinderzimmer ausmisten – oder wie hieß noch mal der Typ, der den Stein den Berg hochrollt?!

Ihr habt schon mal von Sisyphos gehört? Der Grieche, der immer wieder unermüdlich den Stein den Berg hochrollt – und dann mit ansehen muss, wie der Stein kurz vorm Gipfel wieder den Berg herunterkullert. Also macht sich Sisyphos noch einmal an die Arbeit. Und rollt von vorne. Um dann wieder nur dabei zusehen zu müssen, wie der Stein nach unten rollt und er die ganze Arbeit noch einmal beginnen darf. Das war seine Strafe, die er in der Unterwelt ausrichten musste. Tag für Tag. Da geht es ihm so ähnlich wie mir: Die Unterwelt ist das Kinderzimmer. Der Berggipfel die Ordnung, die ich gerne hätte und nie erreiche. Und der Stein sind meine Kinder. Die aus unerfindlichen Gründen eine andere Auffassung von Ordnung und Ausmisten haben als ich. Egal, wie viel ich wann aussortiere, ob zusammen mit den Kindern oder heimlich, wenn sie abends im Bett liegen: Meine Aussortier-Versuche werden torpediert. Tagtäglich. Denn meine Kinder können sich einfach von nichts trennen!

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Mehrere Kinder – doppelt so leicht oder halb so schwer?

Ich werde oft gefragt, wie das Leben mit drei Kindern eigentlich ist. Meine Antwort ist dann meistens: Es wird mit jedem Kind einfacher! Diese Frage habe ich auch in meinem Geschwister-Ratgeber versucht zu beantworten. DIE eine Antwort gibt es auf diese Frage natürlich nicht, denn wir alle sind verschieden, alle Kinder sind verschieden und ebenso alle Familien. Welche Antwort ich in meinem Buch gefunden habe? Lest selbst. Denn heute gebe ich Euch mit einer Leseprobe einen kleinen Einblick in mein Geschwisterbuch Willkommen Geschwisterchen: Entspannte Eltern und glückliche Kinder, ! (wundert Euch deshalb nicht über das „Sie“ im Text, denn im Buch sieze ich meine Leser, so wie es sich für einen seriösen Ratgeber gehört!)

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Silvester mit drei Kindern – und frohes Neues Jahr!

Ein frohes Neues Jahr Euch allen! Seid Ihr gut hineingekommen ins Jahr 2018? Wir ja. Und ich war um Mitternacht tatsächlich noch wach. An unserem ersten Silvester zu fünft. Silvester mit drei Kindern, also genauer gesagt, zwei Kindern und Baby ist etwas anderes als das Silvester früher in der Prä-Kind-Ära. Die große Silvesterfeierin war ich eh nie, aber mit Kindern sind meine Silvesteraktivitäten seit sechs Jahren auf ein Minimum zusammengeschrumpft. Meinen Jungs war jedenfalls schon Tage vor Silvester klar: „Wir bleiben bis Mitternacht auf!“ Ich habe das noch angezweifelt und sollte eines Besseren belehrt werden…

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Willkommen in unserer Galerie für moderne Kinderkunst!

„Warte, Mama, ich muss noch meine Bilder holen!“ So werde ich jeden Tag im Kindergarten von meinem Großen begrüßt. Und schon flitzt er in den Werkraum und kommt mit einem Stapel Bilder und gebastelter Kunstwerk zurück. Was nicht in den Rucksack passt, kommt in meine Handtasche. Stopf. Stopf. Die sorgfältige Aufbewahrung ist sekundär. Hauptsache, alles kommt mit. Zuhause werden dann alle Bilder herausgeholt und bestaunt und erklärt. So mehren sich die Kunstwerke meiner Kinder hier zuhause, Tag für Tag. Wir könnten eine Galerie aufmachen: „Moderne Kunst von Gegenständlich bis Abstrakt“. Doch ich befürchte, unsere Wände reichen nicht aus, um die gesamte Bandbreite unserer Kunstwerke zu zeigen.

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Digitale Medien und Kinder: Wie sieht ein sinnvoller Umgang aus?

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Digitale Medien üben eine große Faszination auf Kinder aus. Kinder komplett von Digitalen Medien fernzuhalten klappt meiner Meinung nach nicht – und ist auch weltfremd, denn der Umgang mit den Digitalen Medien ist einfach zu wichtig für das Leben in unserer heutigen Welt. Es geht also um einen vernünftigen Umgang mit den Digitalen Medien. Als ich die Gelegenheit bekam, Osmo zu testen, ein Spielsystem fürs Ipad, das digitales Spielen mit intuitivem Spielen mit realen Spielblöcken und den Händen miteinander verbindet, war ich neugierig. Dass die Kinder ab dem Grundschulalter damit spielerisch an die Digitalen Medien, ans erste Programmieren und logische Denken herangeführt werden sollen, fand ich spannend, auch wenn am Anfang etwas Skepsis dabei war.

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Geht mit Euren Kindern Beerensammeln und Äpfel pflücken!

Es ist Erntezeit! Die Büsche sind voller letzter Sommerbeeren, Brombeeren, Himbeeren. Die Äpfel sind reif und sie schmecken zu keinem Zeitpunkt so knackig und frisch wie jetzt frisch vom Baum. Die Pflaumen sind süß, die Äste hängen schwer. Doch immer mehr Früchte bleiben hängen. Vor allem wild wachsende. Denn die Deutschen gehen immer seltener in die Natur, um Beeren zu sammeln oder Äpfel zu ernten. Las ich grad in der letzten  „Welt am Sonntag„, zu deren Lektüre ich mal wieder erst kurz vor Ablauf der Woche kam. Und da brannte es mir unter den Fingern, doch einfach mal spontan einen Aufruf zu schreiben, mit den Kindern in die Natur zu ziehen und sich die frischen Brombeeren direkt vom Strauch in den Mund zu stopfen!

Blaubeeren sammeln

Blaubeeren sammeln: Für Kinder ein unvergessliches Erlebnis! Und sie schmecken so viel besser!

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Das missglückte Einschlafritual: Ich bin aber noch gar nicht müde!

Ich freue mich schon auf die Zeitumstellung. Ehrlich. Obwohl dann endgültig Herbst ist. Aber dann werden meine Kinder endlich mal früher ins Bett gehen. Zumindest ein paar Tage bis sie sich an den neuen Rhythmus gewöhnt haben. Aber vielleicht tut dann die frühe Dunkelheit ihr Übriges. Die Sache mit dem Einschlafritual und dem Insbettgehen ist bei uns nämlich zurzeit so eine Sache…

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Ich bin noch gar nicht müde! Da kommt er im Schlafsack aus dem Bett und spielt noch ne Runde…

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Wollt Ihr manchmal das Vor-Mama-Leben zurück?

Immer wieder verfolge ich im Internet und auch in diversen Magazinen Diskussionen darüber, wie man als Mama möglichst schnell sein altes Leben zurückbekommt. Ich frage mich dann immer: Wollen wir eigentlich wirklich unser altes Leben zurück? Was heißt das eigentlich: das alte Leben? Was vermisse ich ? Ich kam für mich persönlich zu dem Schluss: Nein, ich will mein altes Leben nicht zurück. Mit Kindern ist alles anders. Aber alles ist gut, so wie es ist.

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Klar, ist das Leben manchmal chaotisch – aber eintauschen will ich es nicht!

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Mamabloggerinnen und ihre Life Hacks: Neues Intervieww

Statt uns in irgendwelchen unsinnigen Mommywars zu verlieren, sollten wir Mamas viel häufiger zusammenhalten. Denn wir stecken alle im selben Boot und trotz aller unterschiedlichen Ansichten können wir alle voneinander lernen. Und deshalb gibt es diese Interviewreihe mit anderen Bloggerkolleginnen über ihre Geheimtricks im Alltag mit unseren lieben Kleinen. Diesmal zu Gast: die liebe Jessi vom Blog Feiersun. Weiterlesen