Wir Familien müssen sichtbarer werden – damit Familienpolitik nicht nur ein Randthema bleibt

Irgendwie geht ja dieser Wahlkampf diesmal an mir vorbei. Vielleicht, weil wir zwei Monate Ferien hinter uns haben und viel unterwegs waren. Vielleicht aber auch, weil es dieses Jahr irgendwie etwas lahm zugeht. Ich dachte, das TV-Duell könnte etwas Fahrt in die Sache bringen – und war dann enttäuscht, dass Flüchtlings- und dann die Außenpolitik mehr als die Hälfte der Sendezeit einnahmen. Ohne Zweifel wichtige Themen. Ganz am Rande ging es dann um das Thema, was einen als Mutter von kleinen Kindern besonders interessiert: die Familienpolitik. Überhaupt ist dies ein Thema, was in diesem ganzen Wahlkampf nur am Rande eine Rolle zu spielen scheint. Wieso eigentlich? Sind wir Familien zu unsichtbar, müssen wir uns mehr zeigen, mehr ins Bewusstsein der Politik rücken? Ziehen wir uns so sehr in unsere Komfortzone zurück, dass unsere Belange einfach vergessen werden?

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„Nein, ich will das Leben nicht als Risiko sehen“

Ich hatte vergangene Woche darüber geschrieben, wie mir ein Ereignis, den Boden unter den Füßen wegzog und mir zeigte, wie zerbrechlich das ist, was wir für selbstverständlich halten. Mir öffnete es die Augen, wie sehr wir jeden Moment genießen müssen, wie wir das Leben mit unseren Kindern als Geschenk sehen sollten – ja, selbst die nervigen Momente, in denen wir meckern und schimpfen, auch sie sind ein Geschenk. Mir wurde aber auch bewusst, wie viele Risiken uns umgeben. Im Alltag. So viele Risiken, dass man sich eigentlich nonstop Sorgen machen müsste. Aber das will ich nicht! Ich kenne die täglichen Risiken, ich weiß, was theoretisch alles passieren kann und ich mache (fast) alles, um die Risiken zu minimieren. Aber ich möchte das Leben einfach nicht als einziges Risiko begreifen, sondern als Chance!

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Nein, wir müssen nicht immer 100 Prozent geben: Wieso 80 Prozent reichen

ww.faMonatelang habe ich jedem Infekt die lange Nase gezeigt. Vor Weihnachten hat es mich dann erwischt. Und kaum war ich wieder gesund, lag ich Silvester schon wieder flach. Mein Körper zeigte mir eindrucksvoll: Nein, du musst nicht immer 100 Prozent geben. Es war mir eine Lehre und hat mir die Augen geöffnet: Wir  Mütter neigen dazu, uns ständig zu verausgaben. Und das bringt niemanden etwas! Stattdessen sollten wir uns auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist. Frei nach der Pareto-Regel aus dem Zeitmanagement. 80 Prozent reichen!

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Immer diese Trödelei! Oder: Pünktlichsein mit Kindern

Früher, da ging man mal eben schnell noch mal in den Supermarkt. Oder zum Bäcker. Schuhe an, Jacke, Portemonnaie und los. Heute, da ist es jedes Mal, als ob man auf eine Weltreise geht. Schuhe an, Jacke, Handtasche um. Soweit so gut. Aber dann kommen da ja noch zwei Persönchen, die auch mitkommen. Und auch Schuhe, Jacke, Mütze brauchen. Bis man heute mal loskommt, dauert es. Es ist ein Phänomen, wie lange. Ich hätte es mir vorher kaum träumen lassen. Und es ist total egal, wie rechtzeitig man sich fertig macht. Man kommt mit Kindern immer auf den letzten Drücker.

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Haushalt, Job und Familie: Mama-Alltag-Blogparade

Früher konnte ich ja nur müde lächeln, wenn es in der Vorwerk-Werbung hieß „Ich führe ein erfolgreiches kleines Familienunternehmen“. Blöder Witz, dachte ich. Mittlerweile – 3einhalb Jahre nach der Geburt des Großen und 10 Monate nach der Geburt des Kleinen – weiß ich, was das bedeutet… und verstehe den tieferen Sinn hinter diesem Werbescherz. Mama-Alltag ist kein Witz und besteht auch nicht nur aus Latte Macchiato mit anderen Muttis trinken. Wenn man dazu noch arbeitet, wie nicht nur ich sondern Millionen anderer Mütter auch, dann bleibt vor allem eines auf der Strecke: man selbst. Ein großes Stück man selbst. Autonomie? Gibt man am Kreißsaal ab.

Mamas im Spagat zwischen Haushalt, Kind und Job

Auf dem Blog Mamas Mäuse – Mama bloggt habe ich diese nette Blogparade gefunden und mache hiermit mit! Meinen Mama-Alltag beschreiben, soll ich. Mache ich gerne. Im Stundentakt.

Hier also ein Durchschnittstag. Einer ohne plötzliches Fieber und Kinderarztbesuche. Davon gibt es leider auch mehr als genug. Da ist dann nix mit Stundentakt. Aber hier erst mal der ganz normale Alltag einer ganz normalen Mama!

5.30 Uhr Das Baby wacht auf und will an die Brust! Sofort! Und dann noch nach einer halben Stunde die andere Seite! Sofort!

6.30 Uhr Baby ist fertig und schläft noch mal ein. Ich auch.

6.45 Uhr Wecker klingelt. Kinder schlafen. Mann auch. Ich steh auf und schleich ins Bad, mache mich fertig. Sonst komme ich nie zum Zähne putzen, das kenn ich ja schon.

7 Uhr Der Gatte steht auf. Ich wickel das schlaftrunkene Baby und ziehe es schnell an, bevor es ganz wach wird und der Umzieh-Zweikampf beginnt. Der Große wacht auch auf und meckert erst mal „Bin noch so müde“. Er versteckt sich unter der Decke.

7.15 Uhr Mann trinkt Kaffee, ich ziehe den Großen aus dem Bett.

7.30 Uhr Alle sitzen am Frühstückstisch. Naja, Baby krabbelt und isst das, was beim gestrigen Abendbrot auf dem Boden gelandet ist. Und das ist eine große Auswahl. Ich schmiere das Brot für den Kindergarten, mache meinen Kaffee und dann auch mal mein Brot.

7.45 Uhr Mann fährt los. Ich fange langsam mal an, das Baby anzuziehen.

8 Uhr Den Großen überreden, sich auch mal umzuziehen. Dann Schuhe an, Rucksack auf, los zum Kindergarten!

8.30 Uhr Der Große ist im Kindergarten, das Baby schläft auf dem Rückweg nach Hause ein.

8.45 Uhr Baby schläft immer noch! Ab an den Computer! Arbeiten! Als Freiberuflerin arbeite ich auch in der Elternzeit, immer wenn das Baby schläft. Eine Stunde, bis er aufwacht. Die Uhr tickt. Wie mein Arbeiten so aussieht habe ich schon ein paar mal hier und hier gepostet.

10 Uhr Baby wacht auf. Mit Baby spielen, aufpassen ,dass er beim Laufenlernen nicht umkippt und nicht alleine dieTreppe hochkrabbelt. Nebenher: Wäsche waschen, Geschirrspüler ausräumen, Baby aus dem offenen Geschirrspüler rauszerren, Altpapier wegbringen. Achja, einmal stillen und dabei ein paar Emails lesen.

12 Uhr: Zeit für die Raubtierfütterung. Brei kochen, Brei füttern, Baby saubermachen, Baby umziehen, Fußboden grob reinigen.

12.30 Uhr: Spazierengehen bis Baby schläft ,denn Baby schläft nur im Kinderwagen.

12.45 Uhr: Baby schläft! Auf dem schnellsten Weg nach Hause. Ab ab an den Computer!

13.45 Baby und Kinderwagen schnappen, ab zum Kindergarten. Den Großen abholen. Wenn ich wieder arbeite, will ich das auf 14.30 steigern.

14 Uhr: Den Großen umarmen. Nach Hause. Baby wacht auf. Will den nächsten Brei. Der Große will Kakao. Füttern und mit dem Großen reden und beim Malen zugucken.

14.30 Uhr: Baby saubermachen. Esszimmerboden grob reinigen. Alles in den Geschirrspüler. Selbst mal einen Teller Müsli essen. Kaffee trinken.

15 Uhr: Spielplatz! Bei gutem Wetter andere dort treffen. Die Großen spielen alleine – yippieh! – die Kleinen graben sich im Sand ein. Ab und zu mithelfen beim Pipimachen im Gebüsch oder Sandkuchen essen.

17 Uhr: Einkaufen gehen. Der Große darf bezahlen und hält die ganze Supermarktkasse auf. Findet es aber klasse. Bekommt dann aber Trotzanfall, weil er den Einkaufswagen nicht mit nach Hause nehmen darf.

18 Uhr: Ab nach Hause. Baby füttern. Milchbrei machen. Dem Großen beim Malen zugucken. Baby putzen, den Rest wieder grob reinigen.

18.30 Uhr: Unser Essen vorbereiten. Dabei aufpassen, dass das Baby nicht den Radiosender verstellt und der Große beim Mithelfen sämtliche Finger absäbelt.

19 Uhr: Der Mann kommt. Essen. Geschirrspüler einräumen. Küche grob reinigen.

20 Uhr: Kinder umziehen. Zähneputzen. Baby stillen bis es schläft, dem Großen drei Bücher vorlesen.

20.30 Baby schläft.

20.45 Der Große sieht endlich ein, dass er ein bisschen müde ist und man beim Schlafen wächst (ja, geb ich zu, fauler Trick, funktioniert aber!).

21 Uhr: Der Große schläft. Ins Wohnzimmer schleichen. Tee kochen.

21 15 Uhr Das Baby will noch mal trinken und nicht im Bett schlafen sondern bei uns auf dem Sofa.

21 Uhr 30 Ab an den Computer. Arbeiten.Oder wenn das gar nicht mehr geht, weil der Kopf platzt: Lesen. Entweder um 21. 30 Uhr ins Bett. (wenn man nicht um 21 Uhr mit dem Gr0ßen schon eingeschlafen ist) oder b)

23 Uhr: ab ins Bett.

24 Uhr: Das Baby will noch mal trinken. Wenn man Glück hat, ist er dann bis 5 Uhr satt, wenn man Pech hat, muss man um 3 nochmal ran.

 Zeit für mich? Bleibt auf der Strecke

So sieht’s aus! Macht doch mit bei der Blogparade und schreibt Euren Alltag in Euren Blog und verlinkt Euch in den Kommentaren und unter  dem Mamas Mäuse-Blog – denn diese Mäusemama hatte den großartigen Einfall zu dieser Blogparade. Bin gespannt, was wir noch für Mama-Alltage geschildert bekommen…

 

 

Eltern im ständigen Wettbewerb: Wer hat den ersten Zahn und wer macht den ersten Schritt?

Eltern scheint der Wettbewerb angeboren zu sein. Größer, schneller, weiter. Wer hat den ersten Zahn? Wer krabbelt als erstes? Wer malt die schönsten Bilder? Wer backt den schönsten Kuchen? Wer feiert den schönsten Geburtstag? Wer kann als erstes zählen, schreiben, rechnen und wer macht das beste Abitur?

Eltern sind ständig am Vergleichen

Kaum ist das Baby da, beginnt der Wettbewerb. In Krabbelgruppen und auf Spielplätzen wird sie millionenfach gestellt, die Frage „Und, kann er schon…“ wahlweise kann man da jetzt den Satz beenden mit „krabbeln.“ Oder „alleine stehen“. Oder „aufs Töpfchen gehen“. Mit Genugtuung wird registriert: Ah, der ist schon einen Monat älter als meiner und kann noch nicht robben! Als ob es die eigenen Leistung wäre und man selbst tagelang mühsam das Schlammrobben erprobt hat.

Später wird das mit den Wettbewerben ja noch viel schlimmer: In der Schule messen wir uns an den Leistungen unserer Kinder und wenn wir dann selbst Enkel haben, erzählen wir jeder Kassierin stolz, dass unsere Kleine ja schon krabbeln kann. Ich gebe es ja zu, ich kann mich dem auch nicht entziehen. Natürlich ist man stolz auf die ersten Schritte des Kindes und irgendwie sieht man es als Bestätigung dafür, dass man alles richtig gemacht hat, wenn der Sohnemann besonders schnell laufen lernt.

Aber wir sollten nicht vergessen, dass es hier um Entwicklungsschritte geht, die wir oft gar nicht beeinflussen können. Und nur weil der süße Kleine mit 10 Monaten die ersten SChritte machte, wird er nicht gleich erfolgreicher Bankmanager. Und auch die Abiturnote hängt nicht kausal mit dem Trockenwerden zusammen, habe ich mir sagen lassen.

Mamas im DIY – Wahn und Wettbewerb um den schönsten Kindergeburtstag

Doch der Wettbewerb geht noch viel weiter. Wir Mütter stehen ja auch unter einander im ständigen Wettbewerb. Das fängt an mit den Kuchen beim Kindergartenfest. Ohweh, die Mama bringt nur eine Fertigbackmischung. Das arme Kind. Bestimmt total vernachlässigt. Wenn die Mama noch nicht einmal selbst die Zutaten zusammenrühren kann.

Weiter geht es mit den Kindergeburstagen, über die ich mich schon reichlich ausgelassen habe – siehe hier. Als ob man die Liebe zum Kind mit einer dreistöckigen Fondanttore beweisen müsste. Weiter geht es mit den Rutschen und Trampolinen in den Gärten, wo seit einiger Zeit ein Wettrüsten stattfindet. Darüber schreibe ich nächste Woche mal mehr. Mir brennt es in den Fingern, aber das ist ein eigenes Thema.

Wieso stehen wir im ständigen Wettbewerb? Wer hat diesen Wettbewerb eigentlich erfunden? Ist es angeboren? Und vor allem: Muss das sein?

Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich darauf eigentlich keine Lust habe. Und dennoch mich immer wieder dabei ertappe, dass ich mich dem auch nicht ganz entziehen kann. Kann sich überhaupt jemand dem Ganzen entziehen? Wie macht Ihr das? Ich bin gespannt auf Eure Gedanken!

Entschleunigen mit Kindern: Einfach die Welt aus Kinderaugen sehen

Alle reden von Entschleunigung. Der Work Life Balance. In Umfragen sehen sich die Menschen danach, einmal inne zu halten, den Moment zu genießen, ihn mehr zu würdigen. Das Tempo unserer Gesellschaft ist vielen zu schnell, das Hamsterrad lässt sich nicht anhalten, obwohl die meisten eigentlich gar nicht in ihm stecken wollen. Doch Entschleunigung geht eigentlich ganz einfach.

Man muss sich nur dem Tempo der Kinder anpassen.

Sie zeigen uns, wie es geht: Auf dem Weg zum Kindergarten wird in jede Hüpfe gehüpft. Jeder Vogel wird bestaunt, vor jedem Bagger und jedem  Müllauto inne gehalten und geschaut. Hier muss noch ein Blatt aufgehoben werden, da noch einmal durch die Öffnung in der Mauer geluschtert werden. Wenn ein Regentropfen fällt, dann wird in den Himmel geschaut und ausgiebig über die Form der Wolken diskutiert. Entschleunigen mit Kindern ist einfach. Man muss die Welt nur aus Kinderaugen sehen. Man muss sich darauf einlassen. Und das Entschleunigen zulassen.

Schweden, Entschleunigung, Achtsamkeit

Entspannter Sommertag in Schweden – da entschleunigt man von alleine…

Entschleunigung, Work Life Balance, Achtsamkeit: Macht es wie die Kinder!

Kinder sind die perfekten Entschleuniger. Sie kümmern sich nicht um Termine, um Kindergarten-Schließzeiten oder die Öffnungszeiten eines Supermarktes. Sie freuen sich, wenn sie ihre Schuhe selbst anziehen dürfen, sei es auch falsch herum als Entenfüße. Sie lachen über das Geschnatter der Ente und bleiben stehen, um zu sehen, ob sie noch andere Geräusche drauf hat. Sie wollen an jeder Brücke einen Stein ins Wasser werfen, um zu sehen, ob es auch schön platscht. Schon Babys sind perfekte Entschleuniger. Sie können ewig lange auf eine Rassel starren, die man vor ihren Augen hin und her führt. Oder mit den Armen rudernd ein Mobile bestaunen. Das ist Entschleunigung wie sie im Buche steht. Das ist Achtsamkeit.

Natürlich nervt es manchmal. Oh ja und wie es nerven kann! Es kann einen wahnsinnig machen. Diese Entschleunigung mit Kindern. Denn Entschleunigung heißt auch: Langsam. Entschleunigung kann nerven, wenn man dringend los will, morgens um kurz vor halb neun, damit das Kind rechtzeitig zum gemeinsamen Frühstück im Kindergarten ist. Und der Sohnemann mal wieder alles, ALLES, A-L-L-E-S (!) selbst machen will. Schuhe anziehen, den Reißverschluss hochziehen, die Handschuhe überstülpen, die Tür aufmachen, den Buggy schieben… Und der Zeiger an der Uhr tickt und tickt und tickt und ihm ist es vollkommen egal (auch, ob da eine Tür vor ihnen zugeht).

Man kann es Trödelei nennen oder das Aufregen sein lassen und sich DRAUF EINLASSEN auf das Tempo der Kinder

Vor der Tür wird der schmelzende Schneemann noch einmal von allen Seiten angeschaut und auf dem Weg zum Kindergarten kommen tausende Warum-Fragen.

Ja, es kann einen wahnsinnig machen.

Aber wenn man sich darauf einlässt auf das Tempo der Kinder, auf diese Entschleunigung, vielleicht dann ja eher nach dem Kindergarten, ganz entspannt, dann kommt man wirklich runter. Man schaltet ab vom Alltag, lässt sich treiben im Kinderrhythmus und entdeckt Dinge, die einem sonst nie auffallen, stellt sich Fragen, die einem sonst banal erscheinen – und stellt fest, dass man die Antworten gar nicht weiß. Oder sie gar nicht so selbstverständlich sind, wie man immer dachte. Man erfreut sich an dem Geschnatter der Enten und die kuriosen Formen der Wolken.

Die Welt durch Kinderaugen sehen hilft beim Entschleunigen

Es ist Wert, diese Entschleunigung einfach mal auszuprobieren. Den Nachmittag frei zu halten von Terminen, einfach nur zu bummeln und mit den Augen des Kindes durch die Welt zu laufen. In seinem Tempo. Ein kleiner Wellness-Tag, nach dem man viele neue Erkenntnisse hat. Und entspannter ist als nach einer perfekt getimten Massage im Day-Spa.

Man muss sich nur drauf einlassen auf diese Art der Entschleunigung. Es lohnt sich.