Für Euch getestet: Das I love my Planet- Duschgel-Konzentrat von Yves Rocher – mit Verlosung!

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Seit ich Kinder habe, achte ich verstärkt darauf, was in Kosmetika enthalten ist. An die Haut meiner Kinder kommen keine Parfums, keine Farbstoffe, Parabene oder Paraffine. Geht es Euch auch so? Muss das eigentlich alles da drin sein? Wofür sind diese Stoffe eigentlich in meinem Duschgel? Ist das gut für die Umwelt? Und für meinen Körper? Besonders jetzt in der Schwangerschaft mache ich mir Gedanken darüber, welche Kosmetika ich verwende.  Ich durfte nun die neuen I love my Planet Duschgel-Konzentrate von Yves Rocher testen- und fünf Sets mit je drei Sorten kann ich an Euch verlosen! Diese Konzentrate sind vierfach konzentriert – das heißt, man braucht nur ein Viertel der normalen Menge. Und das reduziert Verpackung- und Transportkosten, was wiederum gut für die Umwelt ist.

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8 Dinge, an denen Du merkst, dass Dein Kind groß wird

Achja, sie werden so schnell groß. Ich weiß nicht, wie oft mir der Satz schon von älteren Damen entgegengeseufzt wurde. Und wie oft ich ihn schon insgeheim vor mich hingeseufzt habe. Wenn man Kinder hat, wird einem unweigerlich Tag für Tag der Spiegel vorgehalten, wie schnell die Zeit vergeht. Eben noch hat man sich über die ersten Krabbelversuche gefreut, da flitzt der Kleine auf einmal mit dem Laufrad auf und davon. Und ehe man sich versieht, leiht er sich den Autoschlüssel aus und braust mit der Familienkutsche los. Und immer wieder gibt es  Schlüsselmomente, in denen einem klar wird: Mein Kind wird groß!

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Dritte Schwangerschaft: Rückblick auf das erste Trimester – was ist diesmal anders?

Der Bauch wächst gigantisch schnell und ich hatte Euch ja versprochen, Euch ab und zu über meine Schwangerschaften und die Gedanken übers dritte Kind auf dem Laufenden zu halten. Wir sind gerade eine Woche in Frankreich gewesen (mehr dazu ganz bald, denn es war WUNDERBAR!) und nun bin ich herrlich entspannt. Dem Bauch geht’s gut. Mir auch. Aber erst einmal möchte ich zurückblicken auf das erste Trimester. Denn obwohl es die dritte Schwangerschaft ist und man meinen sollte, man wäre ja längst Profi – nee, ist nicht so. Jede Schwangerschaft ist anders und die Aufregung ist tatsächlich wieder dieselbe (und die Freude auch!). Und diesmal ist tatsächlich einiges anders – weshalb man mir ständig prophezeit, dass es ein Mädchen wird…

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10 Tipps für das Verkaufen auf dem Kinderflohmarkt

Ich liebe Flohmärkte. Ich mag es, herumzustöbern, lustige alte Dinge zu entdecken. Und echte Schnäppchen zu machen. Von meiner Vorliebe für den schwedischen Loppis mit den Antiquitätensachen, hatte ich ja schon mal geschrieben. Aber genauso liebe ich Kinderflohmärkte, oder wie  sie teilweise auch heißen „Babybasare“. In den ersten Jahren hatten meine Jungs sehr viele gebrauchte Kleidung – denn erstens ist diese schon schön gewaschen und alle Schadstoffe sind im Abfluss gelandet – und zweitens nutzt Babykleidung ja kaum ab. Das ändert sich leider, wenn die Kinder größer werden – ab Größe 98 wird es vor allem für Jungs immer schwerer, etwas auf dem Kinderflohmarkt zu finden. Was aber genauso Spaß bringt, wie Sachen zu kaufen, ist Sachen zu verkaufen. Man isst Kuchen (der ja meistens die Standmiete ist), unterhält sich nett und mistet endlich mal etwas aus zuhause. Meine Tricks für das Verkaufen auf dem Flohmarkt (hat sich nicht nur auf dem Kinderflohmarkt bewährt und gilt auch für “ normale“ Flohmärkte!), möchte ich Euch heute mal verraten!

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Ich habe Neuigkeiten für Euch!

Immer nur derselbe Trott wäre ja langweilig. Und deshalb wird sich bald etwas verändern bei uns. Nun ja. Eigentlich hat sich schon etwas verändert. Oder sagen wir mal so: Die Veränderung ist auf dem Wege! Ich habe Neuigkeiten für Euch! Nein, keine Sorge. Die ganznormaleMama wird sich nicht verändern. Ich werde weiter bloggen. Und es könnte noch mehr werden. Denn… Weiterlesen

„Nein, ich will das Leben nicht als Risiko sehen“

Ich hatte vergangene Woche darüber geschrieben, wie mir ein Ereignis, den Boden unter den Füßen wegzog und mir zeigte, wie zerbrechlich das ist, was wir für selbstverständlich halten. Mir öffnete es die Augen, wie sehr wir jeden Moment genießen müssen, wie wir das Leben mit unseren Kindern als Geschenk sehen sollten – ja, selbst die nervigen Momente, in denen wir meckern und schimpfen, auch sie sind ein Geschenk. Mir wurde aber auch bewusst, wie viele Risiken uns umgeben. Im Alltag. So viele Risiken, dass man sich eigentlich nonstop Sorgen machen müsste. Aber das will ich nicht! Ich kenne die täglichen Risiken, ich weiß, was theoretisch alles passieren kann und ich mache (fast) alles, um die Risiken zu minimieren. Aber ich möchte das Leben einfach nicht als einziges Risiko begreifen, sondern als Chance!

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Wieso meine Kinder in den Kindergarten gehen

Mir scheint, als sei es grad ein wenig in Mode gekommen, über Kindergärten (Achtung: Kindergarten, nicht Krippe!) herzuziehen und seine Kinder selbst zu betreuen. Da werden Horrorgeschichten von Kindergärten erzählt und immer häufiger hört man:  Da betreue ich doch meine Kinder lieber selbst zuhause. Versteht mich nicht falsch, jeder lebt sein Leben und muss das für sich und sein Kind selbst entscheiden. Aber ich möchte eine Lanze brechen für die Kindergärten, Erzieherinnen und auch Tagesmütter, die sich Tag für Tag den Hintern aufreißen, um trotz knappester Ressourcen unseren Kindern einen spannenden, lehrreichen und liebevollen Kindergartenalltag zu ermöglichen! Denn trotz aller Horrorgeschichten darf man eines nicht vergessen: Es gibt sie, die tollen Kindergärten, die liebevollen Erzieherinnen und sie machen einen klasse Job! Der nicht immer einfach ist. Und außerdem bin ich der festen Überzeugung: Kindergarten ist NICHT Fremdbetreuung. Ein guter Kindergarten tut unseren Kindern gut, vor allem in den drei Jahren vor der Schule und leistet etwas, was wir Eltern zuhause gar nicht leisten können: Dieses komplexe soziale Gebilde mit all seinen Gruppenregeln, lässt sich durch nichts ersetzen.

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Vereinbarkeit: Warum wir Mütter Netzwerke brauchen

Mit der Vereinbarkeit von Kindern und Beruf ist es ja bekanntlich so eine Sache. Bei mir klappt es meistens ganz gut – was aber nur daran liegt, dass ich freiberuflich von zuhause aus arbeite. Was bedeutet: Wenn ein Kind krank ist, könnte ich trotzdem arbeiten. Denn ich bin ja eh zuhause. Und zur Not könnte ich ja auch abends arbeiten. Wenn die Kinder schlafen. Der Konjunktiv ist bewusst gewählt. Denn viel zu oft kann ich es nicht. Weil Theorie und Praxis wie so oft einfach auseinanderklaffen. Bisher habe ich es aber immer irgendwie hinbekommen. Bis letzte Woche ein krankes Kind und ein wichtiger Termin kollidierten und mir klar wurde: Das Ding mit der Vereinbarkeit ist und bleibt schwierig. Ohne Netzwerke geht es nicht für uns Mütter. Und damit meine ich nicht die sozialen Netzwerke. Sondern die echten, realen. Denn Facebook kann nun mal kein krankes Kind aus dem Kindergarten abholen!

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Nein, wir müssen nicht immer 100 Prozent geben: Wieso 80 Prozent reichen

ww.faMonatelang habe ich jedem Infekt die lange Nase gezeigt. Vor Weihnachten hat es mich dann erwischt. Und kaum war ich wieder gesund, lag ich Silvester schon wieder flach. Mein Körper zeigte mir eindrucksvoll: Nein, du musst nicht immer 100 Prozent geben. Es war mir eine Lehre und hat mir die Augen geöffnet: Wir  Mütter neigen dazu, uns ständig zu verausgaben. Und das bringt niemanden etwas! Stattdessen sollten wir uns auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist. Frei nach der Pareto-Regel aus dem Zeitmanagement. 80 Prozent reichen!

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Den ersten Geburtstag verpasst!

Nein, keine Sorge. Es handelt sich dabei nicht um den Geburtstag meines Babys – der auch bald bevorsteht. Soweit ist es mit mir dann doch noch nicht gekommen. Aber den ersten Geburtstags meines Blogs Ganznormalemama habe ich verpasst! Das ist mir gestern erst aufgefallen: Mensch, ich bin doch schon so lange dabei. Ein Jahr, in dem viel passiert ist. Gestartet bin ich als schwangere Mami von einem Sohn, jetzt habe ich zwei süße Jungs, die mich gut auf Trab halten!

Und ich habe in diesem Jahr das Bloggen wirklich lieb gewonnen. Ich hätte nie gedacht, dass ich so viele schöne, nette, herzliche Rückmeldungen bekomme, so viele schöne Kommentare, so viele „Schwestern im Geiste“ im Netz treffe. Der Zuspruch tut gut, freut mich und es ist immer wieder schön zu sehen, dass man nicht alleine dasteht mit dem Alltagschaos, dass es anderen genauso geht. Der meist benutzte Satz in Euren Kommentaren ist wirklich „Du sprichst mir aus der Seele“, bzw „Bei uns geht es ganz genauso zu“. Und eben das war auch eine meiner Intentionen: Zu zeigen, dass man nicht alleine ist in all dem Chaos, das das Mama-Sein manchmal mit sich bringt!

Genauso freue ich mich aber auch, wenn ich mal konträre Rückmeldungen bekomme, wenn mir mal jemand schreibt, das und das ist bei uns gar kein Problem – und über Tipps, wie ich mein Chaos vielleicht etwas besser lösen kann, freue ich mich auch.

Danke liebe Leserinnen und Leser!

Der erste Blog-Geburtstag ist auch ein Anlass, mal zu fragen, was Euch eigentlich am besten gefällt? Bin ich zu polemisch, zu wenig polemisch, zu ironisch, zu bissig oder könnte das alles noch ein bisschen mehr sein? Gibt es Themen, über die ich zu wenig schreibe oder zu oft? Und was mich sehr interessiert:

Was ist Euer Lieblingsartikel gewesen?

Ich bin gespannt auf Eure Antworten. Beim Durchlesen meiner Statistik ist mir folgendes aufgefallen:

Am häufigsten geklickt wurde die Seiten Parallelwelten Eltern und Kinderlose.  Gefolgt von dem Schlafmangel als Foltermethode. An dritter Stelle landen die Mamas im Wettbewerb um den schönsten Kindergeburtstag.  Das Ranking wundert mich nicht. So ähnlich hätte ich es auch gesehen. Aber mein Text über die Frage, ob wir immer später erwachsen werden, hat meiner Meinung nach noch ein paar mehr Klicks verdient! Also klickt und lest hier. 🙂

Am meisten kommentiert wurde übrigens der Kindergeburtstagstext, dicht gefolgt von den Stilleinlagen-Paralleluniversum.

So, nun seid Ihr aber dran. Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen, auf Eure Lieblingsartikel und vor allem darauf:

Weitere schöne gemeinsame Lese-Zeit, Kommentier-Zeit und Austauschzeit! Ich hatte erst wirklich Zweifel, ob das Bloggen etwas für mich ist. Und es dann einfach mal ausprobiert. Weil ich gerne schreibe, weil es einfach Dinge gibt, die man ab und zu in die Welt brüllen will. Und ich habe entdeckt, dass Bloggen mehr ist als nur Schreiben, sondern ein Austausch und ein Kosmos für sich.