Vom ständigen Geben als Mama – ein Gastbeitrag über den Wunsch, auch einmal Trost zu empfangen

Als Mama gibt man – rund um die Uhr. Man gibt Leben, Liebe, Wärme, Geborgenheit. Diana vom Blog zweitoechter hat mir einen wunderbaren Gastbeitrag dazu geschrieben, was man als Mutter gibt – und was sie vermisst: „Die werdende Mutter verzichtet auf bestimmte Lebensmittel und gibt dem Kind damit die besseren Startvoraussetzungen, als wenn sie sie weiter konsumieren würde. Wenn der Babybauch wächst, streichelt sie das wachsende Kind durch die Bauchdecke. Einmal auf der Welt bekommt das kleine Wunder die ganze Aufmerksamkeit und die frischgebackene Mutter bleibt im Hintergrund mit ihren Wehwehchen und dem Hormonchaos. Die Tage und Nächte werden länger mit einem Neugeborenen und die Wünsche frommer. Zuletzt träumte sie vielleicht von einer ausgiebigen Massage, nun empfindet sie eine 5-minütige Dusche als Wellnesstag. Während sie nachts auf- und ablaufend das Baby wiegt, schenkt sie ihm auch nach vielen Stunden immer wieder die Wärme und Aufmerksamkeit, die es braucht.

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