Positiv denken – ja, es funktioniert wirklich!

Ich weiß. Das Bild mit dem halb leeren oder halb vollem Glas ist abgegriffen. Positiv formulieren?  Klar doch. Hat das nicht jede von uns verinnerlicht und versucht sich tapfer bei allen großen und kleinen Missgeschicken und Herausforderungen einzureden „das Glas ist halb voll, es ist ganz bestimmt halb voll und auf gar keinen Fall halb leer“. Das Bild ist schon so oft bemüht worden, dass es oft nur noch ein müdes Lächeln hervorruft. Klar, wollen wir doch alle, immer nur die halb vollen Gläser sehen und auf keinen Fall die halb leeren. Aber, ach, das Leben, es macht uns immer mal wieder einen Strich durch die Rechnung stellt uns viel zu oft halb leere Gläser vor die Nase! Dabei ist es wirklich einen Versuch wert, sich häufiger mal die rosarote Brille aufzusetzen. Denn es ist tatsächlich so, und das ist erwiesen (!): Je häufiger wir uns positiv äußern und bewusst positive Formulierungen wählen, umso optimistischer und positiver wird auch unser Denken. Denn unsere Gedanken steuern unser Handeln und beeinflussen unser Wohlbefinden. Unsere innere Einstellung beeinflusst nicht nur unser Handeln und unsere Gedanken, sondern unser ganzes Leben. Und hilft, den Stress zu reduzieren. Das Gute daran: Positives Denken kann man lernen! Weiterlesen

Alles zu seiner Zeit: Ich habe mich nicht verloren, sondern gefunden!

Auf Instagram lese ich in letzter Zeit immer häufiger den Satz „ich vermisse mein altes Ich“. Es geht darum, sich selbst aus dem Augen verloren zu haben, in all dem Alltagswahnsinn, zwischen dem Brotboxenvorbereiten und Pflasteraufskniekleben (aber nur das mit den grünen Monstern und ja nicht das mit den roten Eulen). Ja, manchmal denke ich es auch: Wo bin ich eigentlich? Wo sind eigentlich meine eigenen Bedürfnisse? Und dann fällt mir die Antwort ein: Ich bin ja da! Ich bin mittendrin! Ich bin hier und jetzt! Ich bin die, die die Brotboxen macht. Ich bin die, die das Pflaster aufklebt. Die mit den Monstern. Oder an ungeraden Tagen die Pflaster mit den Eulen. Das bin ich – und zwar genau hier und jetzt. Nein, ich habe mich nicht aus den Augen verloren, ich sehe mich doch. Hier und jetzt. Klar und deutlich. Natürlich bin ich ein anderes Ich als vor fast neun Jahren, bevor ich zum ersten Mal Mutter wurde. Aber das ist ja auch gut so. Das habe ich ja auch beabsichtigt. Darauf hatte ich mich eingestellt. Muttersein verändert. Weiterlesen