Gastbeitrag zum Thema Vereinbarkeit: Zwillinge und Führungsposition, das geht!

Da ich auf diesem Blog gerne so viele verschiedene Stimmen wie möglich zu Wort kommen lassen möchte, auch um zu zeigen „wir sind alle normal, auf unsere Art“, freue ich mich immer über Gastbeiträge. Heute erzählt mir Anke etwas zum Thema „Vereinbarkeit und Zwillinge„! Da ich selbst zwar drei Kinder, aber keine Zwillinge habe, finde ich das sehr spannend. Lest selbst über ihr Modell und ihre Erfahrungen:

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Energiemanagement statt Zeitmanagement: Gastbeitrag mit Tipps, wie das, was zählt, nicht auf der Strecke bleibt

Wie schaffe ich es, mehr Energie zu haben für die Dinge, die mir wirklich wichtig sind? Und mit meiner Energie zu haushalten? Heute habe ich einen Gastbeitrag für Euch von Annukka, die als Coach zu eben diesem Thema Tipps gibt – und auch Mutter ist. Sie kennt also den täglichen Mutterspagat zwischen Job, Kinder, Haushalt und den eigenen Bedürfnissen bestens. Sie sagt: „Viel wichtiger als Zeitmanagement ist es, seine Energie zu managen. Denn was bringt es, wenn ich zwar die Zeit habe, um z.B. mit meiner
Tochter auf den Spielplatz zu gehen, aber keine Energie für sie habe und gedanklich ganz woanders bin.“ Das kommt sicher vielen bekannt vor, oder? Die berühmte Liste, die im Hinterkopf rattert? Annukka hat in einem Gastbeitrag Tipps zusammengestellt, wie es gelingt, die eigenen Energie besser zu managen – und sogar zu erhöhen. Ein Superansatz: Energiemanagement statt Zeitmanagement, finde ich! Lest selbst: Weiterlesen

„Wieso ich mir nicht die Normalität von gestern wünsche, sondern eine Welt von morgen“: Gastbeitrag von Nina Hundertschnee

Dieses Jahr ist alles andere als normal. Unser Alltag ist auf den Kopf gestellt. Und niemand weiß, wann es wieder so sein wird, wie es einmal war. Wenn ich heute in Filmen sehe, wie Menschen in einer überfüllten Bar feiern, sich Dinge ins Ohr brüllen und zur Begrüßung umarmen, dann zucke ich zusammen und in mir ruft es „Abstand!“ Es kommt mir vor wie ein anderes Leben, das irgendwie Lichtjahre zurückliegt. Viele reden davon, dass sie sich die alte Normalität wieder zurückwünschen. Aber wünschen wir uns wirklich alles wieder so zurück, wie es einmal war? Kann man nicht vielleicht diese Zeit für eine Art Reset nutzen? Um eine neue Art von Normalität zu schaffen? Die Kinderbuchautorin Nina Hundertschnee (sie hat ua die fantastische Kinderbuchreihe „Professor Plumbums Bleistift“ geschrieben) hat mir einen Gastbeitrag geschrieben, in dem sie von ihrer Hoffnung schreibt – ihre Hoffnung, wie die Welt „nach Corona“ aussehen könnte (wie wir ja wissen, wird es eher eine Welt „mit Corona“ sein). Ein nachdenklicher Text, ein wunderschöner Text, der Hoffnung macht und zeigt, was wirklich zählt im Leben. Lest selbst, es lohnt sich! Weiterlesen

Gastbeitrag: „Hausarbeit und Kinderbetreuung hälftig aufteilen, schön und gut, aber was, wenn der Mann nicht will?“

Vor einiger Zeit schrieb ich darüber, dass es wünschenswert wäre, wenn die Politik es mehr unterstützen würde, wenn beide Elternteile auf Teilzeit reduzieren und sich so Hausarbeit und Kinderbetreuung hälftig aufteilen könnten. Eine Diskussion, die zurzeit sehr aktuell ist – aber oft einfach theoretisch bleibt. Weil es vielen schlicht finanziell nicht möglich ist, dass beide auf Teilzeit reduzieren. Weil es noch viele Arbeitgeber gibt, die es gar nicht gerne sehen, wenn Väter auf Teilzeit gehen. Weil es bei Alleinerziehenden sowieso nicht möglich ist. Oder weil es die Männer schlicht nicht wollen. Denn das Modell funktioniert nur, wenn beide es wollen. Das wird dabei oft vergessen. Woran mich auch eine Leserin erinnerte, die mir heute eine Email schrieb. Gerne würde sie gemeinsam mit ihrem Partner die Arbeitszeit reduzieren, um sich alles zur Hälfte aufzuteilen, auch finanziell wäre es drin. Aber: Ihr Partner will nicht.  Ich freue mich, dass ich Ihre Email als Gastbeitrag veröffentlichen darf, denn ich bin mir sicher, dass sie nicht die einzige ist, der es so geht! Und hier kommt die Nachricht, die sie mir geschrieben hat: Weiterlesen

Gastbeitrag: „Bis einer weint! Kein Tag ohne Geschwisterstreit“

Ich freue mich immer, wenn ich auf diesem Blog auch ein paar andere Stimmen unterbringe – umso mehr Vielfalt, umso besser, finde ich. Denn wir Mütter sind verschieden, unsere Kinder sind verschieden, unsere Familien und natürlich auch unsere Meinungen und Wege, die wir beschreiten. Ich finde Gastbeiträge sind so etwas wie die Würze auf einem Blog, denn sie runden das große ganze Blog-Gericht erst so richtig ab! Und deshalb freue ich mich riesig, dass ich heute wieder einen Gastbeitrag für Euch habe – diesmal hat für mich die liebe Verena von dem Blog Vrenitutkund einen Text über Geschwisterstreit von der Seele gebloggt! Sie ist wie ich Dreifachmutter und ich mag ihre Texte sehr ! Aber lest selbst – hier kommt Verenas Gastbeitrag: Weiterlesen

Gastbeitrag: „Mein Mann ist immer der good Guy und überlässt mir die unangenehmen Dinge wie Erziehen und Verbieten“

Good Guy, Bad Guy? Kennt man aus dem Fernsehen. Die Kommissare, die sich beim Verhör aufteilen. Der eine macht einen auf einfühlsam, der andere mimt den harten Kerl. So ähnlich sei es auch bei ihr und ihrem Mann, schrieb mir eine Leserin, die mich fragte, ob sie sich in einem Gastbeitrag einmal Luft verschaffen und die Meinung von anderen Leserinnen hören kann. Ihr Mann übernehme immer nur die angenehmen Dinge im Familienleben – toben, Ausflüge, Schwimmen gehen – während an ihr die ganze Erziehungsarbeit und damit Verbieten, Meckern, Lernen für die Schule und so weiter hängen blieben. Das nerve, denn sie sei damit zwangsläufig immer die Meckermama, sagt die Leserin. Eine spannende Frage, fand ich und bat sie um den Gastbeitrag! Weiterlesen

„Die Kinder von heute dürfen fast alles und zu jeder Zeit. Kommt nur mir das so vor?“ – ein Gastbeitrag

Ich freue mich immer, wenn ich Leserbriefe bekomme. Denn drum blogge ich ja – um mich auszutauschen. Sonst könnte ich ja auch im stillen Kämmerchen ein Tagebuch führen! Eure Kommentare und Mails, die machen mir Freude und zeigen mir, dass ich nicht einfach mit einer Wand spreche, sondern echte lebendige Leser habe! Umso mehr freue ich mich, wenn ich diese Nachrichten auch mit Euch teilen darf, wir also die Gelegenheit bekommen, alle zusammen zu diskutieren. Denn das sollte mein Blog von Anfang an sein – ein Austausch und keine Einbahnstraße. Heute bekam ich eine liebe Email von einer Leserin, die zwei Kinder hat – allerdings 2 große, Mitte 20. Sie ist Anfang 50 und liest gerne meinen Blog – was mich riesig freut! Aber heute hatte sie ein Anliegen. Es geht um die Frage, ob und wieso viele Eltern ihren Kindern keine Rücksichtnahme mehr beibringen und wieso Kinder heute scheinbar alles dürfen. Auch um 22 Uhr abends auf dem Trampolin hüpfen oder lärmend ab früh morgens durch die Nachbarschaft toben. Ich hatte ja mal geschrieben, wieso ich meinen Kindern gewisse Regeln beibringe und wieso sie zwar sehr viele Freiheiten haben – aber ich diese einschränke, wenn sie die Freiheiten der anderen berühren. Denn gegenseitige Rücksichtnahme ist für mich ein Schlüssel für ein gutes Miteinanderleben. Aber anscheinend sehen es manche Eltern anders. Lest selbst, was meine Leserin mir geschrieben hat: Weiterlesen

„Ich habe, seitdem ich Mutter bin, immer unterbewusst Ängste“ – ein Leserbrief

Ich freue mich immer sehr, wenn mein Blog und auch meine Bücher anderen Müttern weiterhelfen – wenn sie zeigen „Ihr seid nicht alleine“. Denn fällt einem nicht alles gleich viel leichter, wenn man weiß, dass es anderen auch so geht? Letzte Woche habe ich wieder eine liebe Email von einer Mutter bekommen, die mich sehr berührte. Sehr gerne veröffentliche ich ihren Leserbrief nach Absprache mit ihr anonym hier auf dem Blog – vielleicht habt Ihr ein paar liebe Worte und Ratschläge für sie? Und könnt Ihr Mut machen? Denn das wollte ich von Anfang mit meinem Blog: mich mit anderen austauschen und Mut machen. Hier kommt ihr Leserbrief:   Weiterlesen

Die Einsamkeit der Babymutter – ein Leserbrief

Wer mir schon länger folgt, weiß, dass ich kein Fan von übermäßigen Förderangeboten für Kinder bin und stattdessen immer wieder fürs freie Spielen plädiere. Auch in meinem Buch „Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein“ schreibe ich darüber, dass wir häufiger Fünfe grade sein lassen sollten – und konsequent überflüssige Veranstaltungen streichen sollten, um mehr Zeit zu gewinnen. Für uns, für die Kinder. Nun bekam ich letztens eine Email von einer Mutter, die meine Gedanken schön und gut fand – aber auch deutlich machte, dass sie mit ihrem Baby nicht zum Pekip und zum Baby-Musikgarten geht, um es zu fördern, sondern um der Einsamkeit zuhause zu entfliehen. Ich erinnerte mich an mein erstes Kind und verstand, was sie meinte. So ein Tag mit Baby kann manchmal ganz schön lang sein. Und gerade, wenn man im Freundeskreis zu den ersten mit Kind gehört, wird es manchmal ganz schön einsam. Da ich es wichtig finde, auch darüber einmal zu schreiben, bat ich darum, die Email auf dem Blog zu veröffentlichen. Und freue mich, dass ich es darf – anonym, aber ehrlich.

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Vorkindvorsätze und was daraus geworden ist: Ein Gastbeitrag

Bevor ich Mutter wurde, habe ich mir so einiges vorgenommen. Was ich über Mütter dachte, bevor ich selbst eine wurde, hatte ich hier auf dem Blog ja bereits einmal aufgeschrieben. Doch nicht nur die Ansichten übers Muttersein ändern sich, wenn man selbst Mutter wird – auch die guten Vorsätze, die man sich in der Prä-Kind-Ära macht, lösen sich ziemlich schnell in Luft auf, sobald sie auf die Realität treffen. Bei mir war es ja der Vorsatz, nicht zu schimpfen und auch noch mit Baby das absolute Unverständnis, wie Eltern mit ihren Kindern schimpfen können. Nun, sobald mein erstes Kind größer wurde, konnte ich das mit dem Schimpfen vollkommen nachvollziehen! Ähnliche Vorkindvorsätze hat Tanja in einem Gastbeitrag beleuchtet, aber lest selbst: Weiterlesen