Wie es uns gelingt, uns in all den Anforderungen an uns nicht zu verlieren: Gastbeitrag von Lisa von Stadtlandmama

Ihr kennt sicher den famosen Blog stadtlandmama?! Und dass die beiden Autorinnen dahinter, Lisa und Katharina, nicht nur tolle Frauen sind, sondern auch das Buch „Wow Mom: Der Mutmacher fürs erste Jahr mit Kind“ geschrieben haben, das ich hier vorgestellt hatte, wisst Ihr sicher auch? Dann habe ich gute Nachrichten für Euch: Es gibt ein neues Buch von Lisa und Katharina. Wow Mom Teil 2, wenn man so will. Es heißt „Wow Mom: Der Mutmacher für mehr ich in dem Wir“ und ist sogar noch besser geworden als der erste Band, finde ich! Wie es zu dem Buch kam und wieso es so wichtig ist, das „ich“ in dem all dem „wir“ nicht zu verlieren, schreibt mir Lisa in einem Gastbeitrag, über den ich mich riesig freue. Schon allein wegen meines Lieblingssatzes „Wie lange hatte ICH mich in einem WIR aufgelöst, mich gab ́s ja noch!“ lesenswert, Buch und Gastartikel, aber lest ihn selbst in voller Länge:

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Gastbeitrag einer Lehrerin zur Corona-Situation an den Schulen

Es wird viel geredet davon, wie es uns Familien in diesen Corona-Zeiten geht – mit der drohenden Quarantäne, Homeschooling und so weiter. Es wird geschrieben über Hygienekonzepte in Schulen, Lüftungsregeln und E-Learning. Aber wie geht es eigentlich den Lehrern dabei? Schließlich treffen sie jeden Tag viele unterschiedliche Kinder – und nicht nur eine Klasse, sondern in den meisten Fällen verschiedene Klassen. Alle reden über Kontaktbeschränkungen. Aber Lehrer können das schwerlich umsetze, denn zu ihrem Job gehören Kontakte, mitunter 100 und mehr am Tag. Ich freue mich sehr, dass mir eine Lehrerin einen Gastbeitrag dazu geschrieben hat und einmal ihre Sicht der Dinge schildert, denn ich finde es wichtig, dass auch diese Seite einmal gehört wird. Und was sie schreibt, macht nachdenklich!

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„Du bist der Mann, du musst doch das Geld verdienen“ – ein Gastbeitrag übers Hausmann-Sein

Einmal die Rollen mit der Frau tauschen und „Hausmann“ sein – davon hatte Philipp Weber tatsächlich schon länger geträumt. Er hat den Schritt dann schließlich umgesetzt. Über seine Erfahrungen berichtet er mir heute in einem Gastbeitrag, ich freue mich sehr! Lest selbst, wie Philipp dazu kam und welche Erfahrungen er gemacht hat:

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Gastbeitrag: So unterschiedlich ist das Familienleben in Ost & West

Ich freue mich immer, wenn ich hier auf dem Blog auch mal andere Mütter zu Wort kommen lassen kann (auch gerne mal Väter, übrigens!) – denn es gibt viele Aspekte, die ich gerne mal streifen würde, aber selbst nicht schreiben kann, mangels Erfahrungen auf dem Gebiet. Diesmal geht es um das spannende Thema „Familienleben ist Ost und West“ – passend zum Tag der Deutschen Einheit! Selbst 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es immer noch Unterschiede, aber lest selbst, was Nadine von Dresdenmutti schreibt, die selbst in Ostdeutschland aufwuchs, einen Mann „aus dem Westen“ heiratete, eine Zeitlang in Köln lebte und nun wieder mit ihrer Familie in Dresden lebt:

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Gastbeitrag zum Thema Vereinbarkeit: Zwillinge und Führungsposition, das geht!

Da ich auf diesem Blog gerne so viele verschiedene Stimmen wie möglich zu Wort kommen lassen möchte, auch um zu zeigen „wir sind alle normal, auf unsere Art“, freue ich mich immer über Gastbeiträge. Heute erzählt mir Anke etwas zum Thema „Vereinbarkeit und Zwillinge„! Da ich selbst zwar drei Kinder, aber keine Zwillinge habe, finde ich das sehr spannend. Lest selbst über ihr Modell und ihre Erfahrungen:

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Energiemanagement statt Zeitmanagement: Gastbeitrag mit Tipps, wie das, was zählt, nicht auf der Strecke bleibt

Wie schaffe ich es, mehr Energie zu haben für die Dinge, die mir wirklich wichtig sind? Und mit meiner Energie zu haushalten? Heute habe ich einen Gastbeitrag für Euch von Annukka, die als Coach zu eben diesem Thema Tipps gibt – und auch Mutter ist. Sie kennt also den täglichen Mutterspagat zwischen Job, Kinder, Haushalt und den eigenen Bedürfnissen bestens. Sie sagt: „Viel wichtiger als Zeitmanagement ist es, seine Energie zu managen. Denn was bringt es, wenn ich zwar die Zeit habe, um z.B. mit meiner
Tochter auf den Spielplatz zu gehen, aber keine Energie für sie habe und gedanklich ganz woanders bin.“ Das kommt sicher vielen bekannt vor, oder? Die berühmte Liste, die im Hinterkopf rattert? Annukka hat in einem Gastbeitrag Tipps zusammengestellt, wie es gelingt, die eigenen Energie besser zu managen – und sogar zu erhöhen. Ein Superansatz: Energiemanagement statt Zeitmanagement, finde ich! Lest selbst: Weiterlesen

„Wieso ich mir nicht die Normalität von gestern wünsche, sondern eine Welt von morgen“: Gastbeitrag von Nina Hundertschnee

Dieses Jahr ist alles andere als normal. Unser Alltag ist auf den Kopf gestellt. Und niemand weiß, wann es wieder so sein wird, wie es einmal war. Wenn ich heute in Filmen sehe, wie Menschen in einer überfüllten Bar feiern, sich Dinge ins Ohr brüllen und zur Begrüßung umarmen, dann zucke ich zusammen und in mir ruft es „Abstand!“ Es kommt mir vor wie ein anderes Leben, das irgendwie Lichtjahre zurückliegt. Viele reden davon, dass sie sich die alte Normalität wieder zurückwünschen. Aber wünschen wir uns wirklich alles wieder so zurück, wie es einmal war? Kann man nicht vielleicht diese Zeit für eine Art Reset nutzen? Um eine neue Art von Normalität zu schaffen? Die Kinderbuchautorin Nina Hundertschnee (sie hat ua die fantastische Kinderbuchreihe „Professor Plumbums Bleistift“ geschrieben) hat mir einen Gastbeitrag geschrieben, in dem sie von ihrer Hoffnung schreibt – ihre Hoffnung, wie die Welt „nach Corona“ aussehen könnte (wie wir ja wissen, wird es eher eine Welt „mit Corona“ sein). Ein nachdenklicher Text, ein wunderschöner Text, der Hoffnung macht und zeigt, was wirklich zählt im Leben. Lest selbst, es lohnt sich! Weiterlesen

Gastbeitrag: „Hausarbeit und Kinderbetreuung hälftig aufteilen, schön und gut, aber was, wenn der Mann nicht will?“

Vor einiger Zeit schrieb ich darüber, dass es wünschenswert wäre, wenn die Politik es mehr unterstützen würde, wenn beide Elternteile auf Teilzeit reduzieren und sich so Hausarbeit und Kinderbetreuung hälftig aufteilen könnten. Eine Diskussion, die zurzeit sehr aktuell ist – aber oft einfach theoretisch bleibt. Weil es vielen schlicht finanziell nicht möglich ist, dass beide auf Teilzeit reduzieren. Weil es noch viele Arbeitgeber gibt, die es gar nicht gerne sehen, wenn Väter auf Teilzeit gehen. Weil es bei Alleinerziehenden sowieso nicht möglich ist. Oder weil es die Männer schlicht nicht wollen. Denn das Modell funktioniert nur, wenn beide es wollen. Das wird dabei oft vergessen. Woran mich auch eine Leserin erinnerte, die mir heute eine Email schrieb. Gerne würde sie gemeinsam mit ihrem Partner die Arbeitszeit reduzieren, um sich alles zur Hälfte aufzuteilen, auch finanziell wäre es drin. Aber: Ihr Partner will nicht.  Ich freue mich, dass ich Ihre Email als Gastbeitrag veröffentlichen darf, denn ich bin mir sicher, dass sie nicht die einzige ist, der es so geht! Und hier kommt die Nachricht, die sie mir geschrieben hat: Weiterlesen

Gastbeitrag: „Bis einer weint! Kein Tag ohne Geschwisterstreit“

Ich freue mich immer, wenn ich auf diesem Blog auch ein paar andere Stimmen unterbringe – umso mehr Vielfalt, umso besser, finde ich. Denn wir Mütter sind verschieden, unsere Kinder sind verschieden, unsere Familien und natürlich auch unsere Meinungen und Wege, die wir beschreiten. Ich finde Gastbeiträge sind so etwas wie die Würze auf einem Blog, denn sie runden das große ganze Blog-Gericht erst so richtig ab! Und deshalb freue ich mich riesig, dass ich heute wieder einen Gastbeitrag für Euch habe – diesmal hat für mich die liebe Verena von dem Blog Vrenitutkund einen Text über Geschwisterstreit von der Seele gebloggt! Sie ist wie ich Dreifachmutter und ich mag ihre Texte sehr ! Aber lest selbst – hier kommt Verenas Gastbeitrag: Weiterlesen

Gastbeitrag: „Mein Mann ist immer der good Guy und überlässt mir die unangenehmen Dinge wie Erziehen und Verbieten“

Good Guy, Bad Guy? Kennt man aus dem Fernsehen. Die Kommissare, die sich beim Verhör aufteilen. Der eine macht einen auf einfühlsam, der andere mimt den harten Kerl. So ähnlich sei es auch bei ihr und ihrem Mann, schrieb mir eine Leserin, die mich fragte, ob sie sich in einem Gastbeitrag einmal Luft verschaffen und die Meinung von anderen Leserinnen hören kann. Ihr Mann übernehme immer nur die angenehmen Dinge im Familienleben – toben, Ausflüge, Schwimmen gehen – während an ihr die ganze Erziehungsarbeit und damit Verbieten, Meckern, Lernen für die Schule und so weiter hängen blieben. Das nerve, denn sie sei damit zwangsläufig immer die Meckermama, sagt die Leserin. Eine spannende Frage, fand ich und bat sie um den Gastbeitrag! Weiterlesen