Babyausstattung: Was braucht man wirklich?

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Man sollte meinen, wenn man zum dritten Mal schwanger ist, weiß man alles in Sachen Babyausstattung. Und hat auch schon alles. Beides muss ich an dieser Stelle aber verneinen. Ich weiß zwar, was wir bei den letzten beiden Babys falsch gemacht haben – beziehungsweise wie viel überflüssige Dinge wir in Sachen Babyausstattung gekauft haben. Aber ich stelle immer wieder fest, dass es tatsächlich vieles gibt, was das Familienleben leichter macht. Und was das „alles haben“ betrifft: Vieles ist abhanden gekommen oder kaputt gegangen. Voreilig verkauft worden. Oder ausgeliehen und dann in Vergessenheit geraten. Also muss ich gestehen: Ich schaue mich jetzt schon um, was wir noch alles brauchen könnten… und wie das so ist, ist man als Mutter ja froh über jeden gut strukturierten Ratgeber oder Guide, der einen so ein bisschen an die Hand nimmt. So wie diesen Guide zur Babyerstausstattung von Zalando, den ich mir damals vor mehr als sechs Jahren beim ersten Baby gewünscht hätte. Und darauf tauchen auch die Dinge auf, die bei mir auf keinen Fall hätten fehlen dürfen!

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Dritte Schwangerschaft: Rückblick auf das erste Trimester – was ist diesmal anders?

Der Bauch wächst gigantisch schnell und ich hatte Euch ja versprochen, Euch ab und zu über meine Schwangerschaften und die Gedanken übers dritte Kind auf dem Laufenden zu halten. Wir sind gerade eine Woche in Frankreich gewesen (mehr dazu ganz bald, denn es war WUNDERBAR!) und nun bin ich herrlich entspannt. Dem Bauch geht’s gut. Mir auch. Aber erst einmal möchte ich zurückblicken auf das erste Trimester. Denn obwohl es die dritte Schwangerschaft ist und man meinen sollte, man wäre ja längst Profi – nee, ist nicht so. Jede Schwangerschaft ist anders und die Aufregung ist tatsächlich wieder dieselbe (und die Freude auch!). Und diesmal ist tatsächlich einiges anders – weshalb man mir ständig prophezeit, dass es ein Mädchen wird…

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Ich habe Neuigkeiten für Euch!

Immer nur derselbe Trott wäre ja langweilig. Und deshalb wird sich bald etwas verändern bei uns. Nun ja. Eigentlich hat sich schon etwas verändert. Oder sagen wir mal so: Die Veränderung ist auf dem Wege! Ich habe Neuigkeiten für Euch! Nein, keine Sorge. Die ganznormaleMama wird sich nicht verändern. Ich werde weiter bloggen. Und es könnte noch mehr werden. Denn… Weiterlesen

Kinderkleidung, die mitdenkt, von Curious & Cute (mit Verlosung!)

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Ich stelle Euch ja ab und zu gerne auch kleine Unternehmen vor, die mir einfach gut gefallen. So wie das Kindermodelabel Curious & Cute, das so wie ich hier aus dem hohen Norden kommt! Johanna, selbst Mutter von drei kleinen Kindern, hat nämlich farbenfrohe Babymode und Kindermode entwickelt, die nicht nur handgefertigt und wunderschön ist, sondern auch noch kindgerecht. Und kindgerechte Kleidung bedeutet: Die Kindermode bietet viel Bewegungsfreiheit und ist so gestaltet, dass Kinder sie schon früh selbst- an und ausziehen können. Die Baby- und Kinderkleidung wurde mit der Hilfe von Hebammen, Physiotherapeuten und Eltern entwickelt – und orientiert sich ganz am Kind. Und das auch noch Öko-Tex-zertifiziert. Curious & Cute möchte ich Euch einmal genauer vorstellen – und IHR könnt einen 35 Euro Gutschein für den Onlineshop gewinnen! Weiterlesen

Freundebuch und Babygästebuch mal anders: Ohne Kitsch, ohne Comic, einfach nur schön. Mit Verlosung!

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Wenn Eure Kinder im Kindergarten sind, kennt Ihr sicher Freundebücher, oder? Mein Sohn schleppt ständig ein Freundebuch mit nach Hause, beim Kleinen warte ich darauf, dass es jederzeit losgeht mit den Freundebüchern. Doch viel zu oft muss ich mich echt zusammenreißen, mich nicht aufzuregen. Über die blöden Fragen, die die Kinder beantworten sollen. Über die albernen Bildchen und die Comicfiguren, die einem entgegenspringen. Als Sonja Ratz mich fragte, ob ich nicht ihr designtes Freundebuch auf dem Blog vorstellen möchte, war ich gleich angetan. Denn das von der Architektin und zweifachen Mutter gestaltete Freundebuch ist einfach anders. Wohltuend anders. Wieso ich es so klasse finde und was es mit dem ebenfalls von ihr liebevoll gestalteten Babygästebuch auf sich hat, möchte ich Euch einmal verraten. Und: Je ein wunderschönes Freundebuch und ein Babygästebuch könnt  Ihr gewinnen!

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Blick über den Tellerrand: Pekip in den Anden

Wie Ihr wisst, bin ich freie Journalistin und einer meiner Schwerpunkte sind Reportagen aus ferne Ländern. In unregelmäßigen Abständen zeige ich Euch, was ich eigentlich arbeite und wie Frauen und Kinder in anderen Teilen der Welt leben – einen kleinen Blick über den Tellerrand. Mit nach Indien habe ich Euch genommen, mit nach Nepal und Tansania. Heute möchte ich Euch mit in die Anden nehmen. In Peru habe ich mir nämlich Mutter-Kind-Kurse in angeschaut. Pekip in den Anden, ganz in der Nähe von Macchu Picchu. Und dennoch eine Gegend, in die sich Touristen nicht verirren. Die Lebensbedingungen sind hart in fast 4000 Meter Höhe. Doch mit diesen Babykursen konnte die Kindersterblichkeit gesenkt werden. Denn hier ist Pekip nicht nur dazu da, die Entwicklung der Babys zu fördern – die Müttertreffen bewegen weit mehr in dem Land, wo die Unterschiede zwischen Arm und Reich immens sind.

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Fit trotz Schlafmangel? Tipps aus der Mama-Praxis

Als mein zweites Kind auf der Welt war, merkte ich erst, was für ein guter Durchschläfer unser großer Sohn war. Denn der Kleine schläft auch heute mit seinen drei Jahren immer noch nicht richtig durch. Das heißt, bei mir hat sich im Laufe der Jahre so etwas wie chronischer Schlafmangel aufgestaut. Während ich früher ein echter Morgenmuffel und mit weniger als acht Stunden Schlaf eigentlich kaum ansprechbar war, komme ich heute erstaunlich gut mit dem Schlafmangel zurecht (also relativ gut…). Klar, wäre ein bisschen mehr Schlaf super – aber man lernt sich als Mutter zu arrangieren… Mit ein paar Tipps ist der Schlafmangel zumindest leichter zu ertragen. Hier kommen meine erprobten Praxistipps – und ich bin gespannt, auf Eure! 🙂

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Das muss man beim Kauf von Kinderschuhen beachten

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Wussstet Ihr, dass 98 Prozent der Menschen  mit gesunden Füßen zur Welt kommen – aber nicht einmal die Hälfte aller Erwachsenenfüßenoch gesund sind? Der Grund ist viel zu oft: falsch sitzende Schuhe! Gerade Babyfüße und Kinderfüße sind besonders weich und empfindlich, umso wichtiger ist es, von Anfang an auf die richtigen Schuhe zu achten und ganz wichtig: Die Kinder so oft es geht barfuß laufen zu lassen. Oder zumindest sockfuß statt in Hausschuhen. Was Ihr beim Kauf von Kinderschuhen beachten müsst, habe ich für Euch zusammengefasst – und es kommt noch besser: Ihr könnt ein Paar Gummistiefel vom dänischen Kinderschuhhersteller Bisgaard gewinnen!

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Gastbeitrag: Wochenbettdepression – wenn das Glücksgefühl ausbleibt

Letzte Woche erreichte mich eine Email einer Leserin, die mich sehr berührte. Und weil ich das Thema so wichtig finde und mit meinem Blog zeigen möchte „Niemand ist allein!“, habe ich sie gefragt, ob sie nicht einen anonymen Gastbeitrag schreiben möchte. Ich habe mich sehr gefreut, dass sie „ja“ gesagt hat: „Vielleicht macht es jemandem Mut. Ich habe mich damals ganz alleine gefühlt.“ Es geht es um das wichtige Thema Wochenbettdepression und regrettingmotherhood. Wusstet Ihr, dass jedes Jahr 100 000 Mütter nach der Geburt psychisch erkranken? Meine Gastautorin stellte nach der Geburt ihrer Zwillinge fest, dass das große Glücksgefühl ausblieb und sie es bereute, Mutter geworden zu sein. Heute genießt sie das Muttersein – aber lest selbst, wie die erste Zeit nach der Geburt für sie war und wie sie es schaffte, sich Hilfe zu holen.

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Brief an mein früheres Mama-Ich

Mein Kleiner wird nächste Woche drei Jahre alt. Und den Großen habe ich gerade in der Grundschule angemeldet. Die Zeit rast, meine Kinder werden groß. Immer wenn ich mir dessen besonders bewusst werde, denke ich zurück, wie es war, als meine Kinder auf die Welt kamen. Wie ich als junge Mutter vor der damals vollkommen neuen Situation, dem vollkommen neuen Leben mit vollkommen neuen Fragen stand. Ich machte mir so viele Gedanken, so viele Sorgen, wollte so viel wissen. Heute, mit etwas Abstand würde ich mein früheres Mama-Ich manchmal am liebsten nehmen und sagen: „Hey, es wird alles leichter. Die meisten Antworten kommen von selbst.“ Ich wünschte, damals hätte man es mir häufiger mal gesagt. Und deshalb schreibe ich diesen Brief nicht nur an mein früheres Mama-Ich sondern an alle jungen Mütter, die so wie ich damals, vor so vielen Fragen und Sorgen stehen. Liebe frischgebackene Mamas: „Verzweifelt nicht, alles wird besser. Einfacher. Und schöner.“

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