Wieso ich „Oje ich wachse“ nicht mehr lese

Ich kennt ihn doch sicher auch. Es ist einer DER Ratgeber für frischgebackene Eltern. „Oje ich wachse„. Der Erziehungsratgeber mit den Entwicklungsschüben, die Babys in den ersten 20 Monaten durchmachen. Ich habe das Buch beim ersten Kind verschlungen. Ich habe es geliebt, denn es hat mir geholfen, mein Baby besser zu verstehen. Beim zweiten Kind habe ich das Buch auch hervorgenommen, als Erinnerungsstütze, aber längst nicht mehr so intensiv. Nun, beim dritten Kind, hatte ich das Buch auch wieder aus dem Bücherregal genommen. Und, versteht mich nicht falsch, es ist immer noch ein klasse Erziehungsratgeber, ein schön geschriebenes Buch voller nützlicher Informationen für Babyeltern. Aber ich lese es nicht mehr. Nicht, weil ich alles schon weiß. Oh nein, man vergisst so viel, ganz ehrlich. Es hat einen anderen Grund, weshalb ich „Oje ich wachse“ beim dritten Kind schnell wieder ins Regal zurückgeschoben habe.

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Unsere neue Babymatratze heißt Emma

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Babys und Schlafen ist ja so eine Sache. Gerade am Anfang. Meine Jungs wachten regelmäßig alle zwei Stunden auf, um dann genüsslich lange zu trinken. Unser Babymädchen ist da unkomplizierter und lässt mich auch mal vier Stunden schlafen. Vielleicht liegt dieser Komfort ja an unserer neuen Babymatratze? Denn die ist eine echte Emma. Also Emma Matratze jetzt. Denn es gibt nicht nur eine Emma-Matratze für Große, sondern neuerdings auch für Babys und Kinder! Und sie heißt Emma Kids. Und diese kleine Emma lässt unser Babymädchen nicht nur durchaus akzeptabel lange schlummern, sie ist auch noch besonders schadstoffarm, frei von Antimon und Silber und ist genau auf den Baby- und Kleinkindkörper ausgerichtet.

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Noch mehr ungelöste Rätsel des Familienalltags – ab in die zweite Runde

Erinnert Ihr Euch an meine ungelösten Rätsel des Familienalltags? Darüber hatte ich mich vor einiger Zeit einmal gewundert. Dazu gehören Fragen, die Ihr Euch sicher auch schon gestellt habt: Wo ist das Paralleluniversum, wo die partnerlosen Socken ein Leben in Saus und Braus führen? Und wo kommt die ganze Schnotter her, die aus den Kindernasen tropft? Zehn Rätsel hatte ich mir gestellt – und nun sind noch so viele unbeantwortete Fragen hinzu gekommen, dass es Zeit für eine Fortsetzung meines ersten Textes ist. Vielleicht fallen Euch ja auch weitere ungelöste Rätsel des Familienalltags ein?

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Zwei große Brüder und eine kleine Schwester: Eine Traumkombination?

Zwei große Brüder, an die man sich anlehnen kann, die für einen da sind, einen in Schutz nehmen und dann auch noch tolle Freunde haben, in die man sich verlieben kann? Das ist mal ne Kombi! Eine Geschwister-Traumkombination, finde ich. Wie es wirklich ist, weiß ich nicht, ich habe einen kleinen Bruder. Der jetzt trotzdem einen Kopf größer ist als ich und mich somit bestens beschützen kann 🙂 Aber diese Geschwisterkombination ist trotzdem so etwas wie eine Traum-Kombination, finde ich. Und bisher scheint das, was ich mir so rosig ausmale, seit ich wusste, dass unser drittes Kind ein Mädchen wird, tatsächlich aufzugehen. Denn unsere beiden  Jungs kümmern sich rührend (jeder auf seine Art) um ihre kleine Schwester und sind supersüße große Brüder.

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Silvester mit drei Kindern – und frohes Neues Jahr!

Ein frohes Neues Jahr Euch allen! Seid Ihr gut hineingekommen ins Jahr 2018? Wir ja. Und ich war um Mitternacht tatsächlich noch wach. An unserem ersten Silvester zu fünft. Silvester mit drei Kindern, also genauer gesagt, zwei Kindern und Baby ist etwas anderes als das Silvester früher in der Prä-Kind-Ära. Die große Silvesterfeierin war ich eh nie, aber mit Kindern sind meine Silvesteraktivitäten seit sechs Jahren auf ein Minimum zusammengeschrumpft. Meinen Jungs war jedenfalls schon Tage vor Silvester klar: „Wir bleiben bis Mitternacht auf!“ Ich habe das noch angezweifelt und sollte eines Besseren belehrt werden…

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Ein Beistellbett, in das die Babys länger als 6 Monate passen? Wie ich bei tausendkind fündig wurde

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Ich bin ein großer Familienbett-Fan – aber solange das Baby noch so klein und zart ist, ist es mir lieber, wenn das Baby nicht zwischen uns im Bett liegt. Aber trotzdem will ich es so dicht wie möglich bei mir haben und zum Stillen nicht ständig ein Baby über eine Bettreling heben. Deshalb finde ich Beistellbetten, bzw Balkonbettchen, auch so perfekt. Quasi eine Bettverbreiterung, die das Baby dennoch schützt – vor dem Draufrollen oder dem versehentlichen Zudecken mit der eigenen Decke. Bei den beiden  Jungs hatten wir immer den Klassiker Babybay ausgeliehen, doch diesmal war das zeitlich nicht möglich. Und außerdem störte mich, dass die Babybay wie auch die meisten Beistellbetten so klein ist, dass sie nach spätestens sechs Monaten zu klein fürs Baby ist. Bei meinen großen Jungs sogar noch früher. Deshalb suchte ich diesmal nach einer Alternative zu herkömmlichen Balkonbetten und wurde schließlich bei tausendkind fündig.

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Ab ins echte Leben: der ganz normale Alltag(swahnsinn) hat uns wieder

Da schrieb ich doch über unser gemütliches Wochenbett und wie kuschelig und langsam wir alles angehen lassen – und dann werde ich ganze zweieinhalb Wochen nach der Geburt von null auf hundert in den ganz normalen Alltag katapultiert! Heute war so ein Tag, den man nicht häufiger haben muss. Kinderarztbesuch mit drei Kindern, weiter in die Kinderchirurgie, erste Autofahrt mit Baby, übergelaufene Windeln und Stilleinlagen inklusive. Puh. Bin ich froh, dass dieser Tag vorbei ist. Aber der Reihe nach. Und vorneweg: Es geht uns allen gut!

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Drittes Kind, drittes Wochenbett – was ich seit dem letzten Mal ganz vergessen hatte

Zwei Wochen ist unsere Babymaus nun alt und wir sind zuhause gut angekommen – sind aber noch weit entfernt von „gut angekommen im Alltag“. Und das ist auch gut so. Denn gerade diese ersten Wochenbettwochen haben einen so besonderen Zauber, den ich so lange wie möglich erhalten möchte. Diese Zeitblase, dieses Dahintreibenlassen und Herunterkommen. Und ich stelle fest, es gibt so viele Dinge, die ich wieder ganz vergessen hatte, seit der Geburt unseres Kleinen vor vier Jahren. Wie gut Neugeborene riechen. Aber auch Dinge wie den Wochenfluss, Milcheinschuss und Co.

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Ganz entspannt mit unserer neuen Babywippe von BabyBjörn – mit Verlosung

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Kennt Ihr das auch? Das Baby lässt sich nicht ablegen? Will immer auf dem Arm sein – und schläft dort auch gerne mal ein. Und wenn man sich dann doch traut, das Baby einmal abzulegen (weil die Blase drückt oder der Arm eingeschlafen ist), dann rabääääh gehen die Augen auf und das Baby ist wieder wach. Ich hatte dieses Phänomen schon wieder total vergessen. Jetzt, wo unsere kleine Babymaus da ist, werde ich wieder daran erinnert, wie das so ist… wenn man den ganzen Tag das Baby mit sich herumschleppt. Einerseits wunderschön, dieses kleine Wunder im Arm zu haben und diesen Neugeborenenduft einzusaugen – andererseits irgendwann auch etwas… unbequem. Und man will ja auch  mal kochen. Oder mit zwei Händen und so richtig mit Messer und Gabel essen (wie echte Erwachsene das so tun). Die Lösung: Die neue Babywippe Bliss von BabyBjörn. Wieso sie uns so gut gefällt – und am wichtigsten: Wieso sie auch dem Baby so gut gefällt? Lest selbst! Und das Beste: IHR könnt eine Babywippe Bliss von BabyBjörn gewinnen!

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Vom Wochenbett-Zauber im Dezember

Psssst, ich melde mich hier aus unserer kleinen Blase, während das Baby schläft. Wir leben hier gerade in einer Art Kokon, in einer Zeitkapsel, wenn man so will. Das Wochenbett ist eine besondere Zeit, eine Zeit, in der die Zeit irgendwie stillsteht. Nun, diesmal beim dritten Kind nicht so richtig still. Denn natürlich muss der Große weiterhin morgens in die Schule und nachmittags seine Hausaufgaben machen und ebenso geht der Kleine weiterhin in den Kindergarten. Aber die Vormittage alleine mit Baby unterliegen einem besonderen Zauber – ebenso die Nachmittage, die wir zurzeit ohne Verabredungen und besondere Aktivitäten gestalten. Nur wir fünf, viel Kuschelei, viel Vorlesen, gemütliches heiße Milch vorm Adentskranztrinken. Alles ist verlangsamt, manchmal wie in Zeitlupe. Und trotzdem rast die Zeit – ist unser Baby nicht gerade eben erst auf die Welt gekommen? Hatte ich nicht eben noch diesen unwahrscheinlich dicken Bauch?! Und schon sieht sie so anders aus als auf den Fotos der ersten Stunden – und ruckzuck ist es da, das Gefühl, als sei unser Babymädchen schon immer bei uns gewesen.  Weiterlesen