Da braucht es drei Kinder, um endlich den richtigen Kinderwagen zu finden: Der Joolz Day² (Werbung)

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Manche sind nicht grad Blitzmerker. Ich zum Beispiel. Ich brauchte drei Kinder, um endlich den richtigen Kinderwagen zu finden! Und den haben wir jetzt bei Baby Nummer 3 gefunden. Den Joolz Day². Seit mehr als vier Monaten teste ich den Kinderwagen nun auf Herz und Nieren – sogar bei Schnee und Matsch und auf dem unwegsamen Kopfsteinpflaster der Lübecker Altstadt – und kann zufrieden sagen: Ja. Er ist der Richtige!  Weiterlesen

Als wär‘ sie schon immer da gewesen – Gedanken über das Leben mit Kindern (und die Zeit vor den Kindern)

Er könne gar nicht glauben, dass seine Schwester erst vier Monate alt sei, sagte mein Großer letztens. „Es kommt mir so vor, als wär‘ sie schon immer bei uns gewesen.“ Da war er wieder dieser Satz. Der mir unzählige Male in den Kopf kam, seit ich Kinder habe. Also seit ziemlich genau sieben Jahren. Vor sieben Jahren um diese Zeit war mein Großer ganze zwei Wochen alt und ich weiß noch, wie ich eben jenen Satz zu meinem Mann sagte. Dasselbe kurz nachdem mein Kleiner auf die Welt gekommen war. Und auch jetzt beim Babymädchen  ging mir dieser Satz immer wieder durch den Kopf. Ist es wirklich erst etwas mehr als vier Monate her, dass ich diesen unglaublich dicken Bauch vor mir herschob? Und elf Tage über den Stichtag hinaus warten musste, um dieses wunderbare kleine Mädchen endlich richtig kennenzulernen? Um zu sehen, wer hinter diesen kräftigen Tritten steckte und wer da so lange auf sich warten ließ? Ja, die Zeit rast nur so an uns vorbei und Kinder machen es uns erst so richtig bewusst – da sie sich im Zeitraffer entwickeln. Kommt uns Eltern jedenfalls so vor. Aber was fast noch verblüffender ist: Kinder schaffen es im Nullkommanix, dass man sich das Leben ohne sich nicht mehr vorstellen kann.  Weiterlesen

Buchtipps für Babys und Kleinkinder – weil Vorlesen einfach toll ist

Ich finde ja, mit Büchern kann man gar nicht früh genug anfangen! Ich war als Kind ein echter Bücherwurm und hatte immer ein Buch im Schlepptau. Wenn es in den Urlaub ging, musste für jeden Tag ein Buch mit. Auch heute liebe ich es, in Büchern abzutauchen (momentan hormonell bedingt eher seichte Romane mit Happy End statt wie früher Krimis) – aber die liebe Zeit… abends schlaf ich meistens mit den Kindern ein, da bleibt keine Zeit zum Lesen. Dafür lese ich umso mehr vor – und damit meine Kinder auch zu Leseratten mutieren, habe ich so früh wie möglich damit angefangen, ihnen etwas vorzulesen oder mit ihnen Bücher anzuschauen. Bei ihrer kleinen Schwester mache ich es nicht anders und habe einige neue Baby-Bücher aus dem Carlsen-Verlag entdeckt, die ich Euch gerne einmal vorstellen möchte.

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Endlich, die richtige Trage! Die neue Babytrage One von BabyBjörn im Test

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Schon meinen Großen habe ich als Baby ständig getragen. Den Mittleren noch viel mehr. Und auch das Babymädchen. Nicht nur bei Spaziergängen – da mag ich auch den Kinderwagen, vor allem, wenn es zum Einkaufen geht. Aber auch im Haus – denn ich habe gerne die Hände frei und alle  meine Kinder schliefen tagsüber nur am Körper oder im Kinderwagen. Meine Babymaus genauso. Sie mag den Körperkontakt – aber ich mag auch gerne freie Hände. Das geht nur mit Babytrage! Aber so richtig hundertprozentig war ich mit den Babytragen meiner Jungs nicht zufrieden. Irgendwie saßen die Jungs nie so wie sie sollten oder mein Rücken wurde doch nicht so entlastet, wie ich es mir vorgestellt hatte. Nun aber beim dritten Kind habe ich endlich die Babytrage gefunden, an der es nix zu meckern gibt und die mir richtig gut gefällt (und dem Baby auch): die neue Babytrage One von BabyBjörn. Und bevor jetzt alle aufschreien „BabyBjörn, das sind doch die  mit dem nach vorne tragen und den runterhängenden Beinen“: NEIN! Die neue Babytrage One hat mit diesem Vorurteil nix zu tun und ist einfach perfekt. Nicht nur vom Sitz her und vom Aussehen her – auch vom ganzen Ergonomischen her. Denn sie wurde von Experten entwickelt.

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Leichter leben mit Baby: Am besten ohne „Mein-Baby-kann-aber-Schon“-Wettbewerb

Seit einiger Zeit gehe ich zur Rückbildungsgymnastik und werde damit schwupps reinkatapultiert in diesen Mütter-Wettbewerb, welches Baby sich als erstes drehen, wenden, sonst was kann. In meiner Blase zuhause und im näheren Bekanntenkreis war ich davor gut geschützt. Doch kaum betrat ich den Yogaraum kamen da auch sofort wieder diese Erinnerungen hoch. An  diesen Baby-Wettbewerb unter Müttern. Der immer noch genauso ist wie vor sieben Jahren, als ich mit meinem Großen in die Parallelwelt „Muttersein“ hineingeworfen wurde. Es hat sich nichts geändert. Frischgebackene Mütter im Wettbewerb um den ersten Zahn, das erste Drehen, das erste Krabbeln. Aber wisst Ihr, was das Schöne ist beim dritten Kind? Dass ich einfach meine Ohren verschließen kann. Dass ich mich einfach raushalte. Und es sich so viel leichter leben lässt. Denn es gibt kaum etwas Unnötigeres als diesen Wettbewerb, welches Baby sich als erstes drehen kann!  Weiterlesen

Autofahren mit Baby: Die Babyschale i-Level von Joie im Test

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Da wir direkt in der Stadt wohnen und ich fast alles zu Fuß erledigen kann, fahren wir unter der Woche nicht viel Auto. Aber wenn wir Auto fahren, dann soll es auch sicher sein. Ein Unfall passiert schneller als man denkt und deshalb sitzen auch meine beiden großen Kinder in sicheren Autositzen. Für unser Baby haben wir die neue Babyschale i-Level mit Liegeposition von Joie zum Testen bekommen: ein Baby-Autositz mit Isofix, was einfach die sicherste Variante ist, einen Kindersitz im Auto zu befestigen. Wie uns dieser Autositz für Babys bis 13 Kilo gefallen hat? Lest selbst:

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Mein Baby wächst – aber woran erkenne ich, ob es genug wächst?

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Heute steht die U4 an für unsere kleine Babymaus. Wahnsinn. Drei Monate ist sie jetzt alt und ich habe die ersten kleinen Babysachen schon wieder aussortiert, weil sie von einen Tag auf den anderen zu klein waren. Und jedes Mal ist ein bisschen Wehmut dabei, wenn man den besonders süßen Strampler aussortiert, weil das Baby herausgewachsen ist. An den zu klein gewordenen Klamotten merke ich, dass unser Baby größer wird. Aber wie viel Wachsen ist normal? Da ich selbst eher zu den Kleinen gehöre mit meinen 1,59 Metern (die 1,60 habe ich nie geknackt und ich befürchte, jetzt mit Ende 30 geht es steil abwärts), verwundert es mich nicht, wenn meine Kinder auch nicht gerade Riesen werden. Aber wann ist es ein Grund zur Sorge? Und was sagen die Wachstumskurven, die Perzentile im gelben Heft eigentlich genau aus? Weiterlesen

Typisch Sandwichkind? Wie man die mittleren Kinder stärken kann

Vor der Geburt unserer Babymaus machte ich mir schon so meine Gedanken über unseren Mittleren. Wie würde er auf seine kleine Schwester reagieren? Wie würde es für ihn sein, auf einmal nicht mehr der Kleine zu sein – sondern auch großer Bruder? Man hört und liest ja viel über Sandwichkinder  – die mittleren Kinder in Familien mit drei Kindern. Doch was ist da wirklich dran – haben Sandwichkinder mehr Probleme als die Großen oder die Kleinen? Bekommen sie wirklich weniger Aufmerksamkeit als die beiden anderen Geschwister? Und ist unser Mittlerer ein typisches Sandwichkind?

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Das neue Lieblingsspielzeug unserer Babymaus – mit Verlosung

*Werbung und Verlosung

Unsere Babymaus hat einen Freund. Ein Glühwürmchen namens Freddie. Freddie kann hupen, knistern und rasseln ist zudem so schön kunterbunt. Und bunt findet unser Baby super, Knistern sowieso. Wenn dann so ein knisterndes Glühwürmchen auch einen Ring zum Festhalten dran hat und sie sich im Greifen üben kann, umso besser. Gestatten? Das ist Freddie, das Glühwürmchen von Lamaze – und Ihr könnt es gewinnen!   Weiterlesen

Drei Monate Babymädchen – drei Monate Dreifachmama

Eigentlich wird die kleine Maus erst morgen drei Monate alt, aber weil heute der dritte März ist, passt es so schön: 3 Monate Baby, drei Monate Dreifach-Mama und dann noch der 3.3. Und die Wehen starteten kurz vor Mitternacht, also bin ich so frei und poste den Text schon heute 🙂 Wahnsinn, oder? Diese kleine Maus, die es sich so lange in meinem Bauch gemütlich gemacht hatte und uns noch sage und schreibe 11 Tage über den Stichtag hinaus warten ließ – dieses Baby ist nun schon drei Monate bei uns! Und es fühlt sich so an, als sei sie schon immer bei uns gewesen – und gleichzeitig so, als ob es doch erst gestern war, dass ich mit meinem dicken Bauch und den Wehen ins Krankenhaus fuhr!

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