Endlich eine Trage, mit der man das Kind ganz leicht auf dem Rücken tragen kann

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Ich habe meine drei Kinder immer gerne und lange getragen. Die Nähe genossen. Tragen ist nicht nur Liebe, es ist nicht nur Herzschlag an Herzschlag sein mit dem Kind, mit ihm verbunden sein – es ist auch ungeheuer praktisch. Ich habe die Hände frei, mein Kind aber doch nah bei mir. Ganz abgesehen davon, dass es bei Zugfahrten, Busfahrten oder auch Spaziergängen am Strand oder im Wald viel praktischer ist, das Kind in der Babytrage zu haben als einen sperrigen Kinderwagen herumzufahren (der dann an der nächsten Baumwurzel hängenbleibt oder nicht ins Zugabteil passt).  Doch irgendwann kam bei allen Kindern leider der Punkt, an dem sie zu schwer wurden für längere Strecken. Auch wenn meine Kinder eher zur Kategorie „klein für ihr Alter“ gehören, irgendwann machte sich mein Rücken bemerkbar, denn auch ich gehöre zur Kategorie „klein für ihr Alter“. Nun, beim dritten Kind, ist das anders: Denn ich habe die Babytrage One von BabyBjörn, die so komfortabel ist, dass ich meine Kleine nicht nur länger vorne tragen konnte, sondern auch noch ganz einfach mit zwei Handgriffen auf den Rücken schnallen kann. Und zwar ohne fremde Hilfe – und dazu kann ich ganz flexibel von vorn nach hinten wechseln, ohne sie herauszunehmen!   Weiterlesen

10 Dinge, die Mütter bräuchten…

„Ich habe nur zwei Hände, oder seht Ihr, dass mir eine dritte gewachsen ist?“ Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Satz schon zu meinen Kindern gesagt habe. Und sie können sich immer noch herrlich darüber kaputt lachen, wenn sie sich vorstellen, wie mir eine dritte Hand aus dem Rücken wächst. Und sich dann überlegen, wie man ein Loch in den Pulli schneidet, damit die Hand da auch raus kann. Und was man mit drei Händen alles Tolles anstellen könnte. Zwei Brote gleichzeitig schmieren. Dem einen die Spaghetti kleinschneiden und dem anderen einen Schluck Wasser einschenken. Der kleinen Schwester die Windel wechseln und beim Vorlesen die Seiten umblättern. Ja, wir Mütter bräuchten drei Hände, ach Quatsch, besser gleich vier. Und es gibt noch neun weitere Dinge, die Mütter wirklich bräuchten, um den Alltag leichter zu überstehen… Weiterlesen

Mein Afterbaby-Body und Töpfer Mamacare: Langzeiterfahrungen und ehrliche Einblicke

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Fast eineinhalb Jahre ist meine kleine Maus nun alt. Eineinhalb Jahre ist es her, dass mein Bauch unfassbar groß war und ich elf Tage über den Stichtag hinaus auf sie warten musste. Meine Haut musste einiges mitmachen: Ich hatte in der dritten Schwangerschaft erneut mehr als 20 Kilo zugenommen, wie schon bei den ersten beiden Kindern. Und dann innerhalb von nicht mal einem halben Jahr waren die zusätzlichen Kilos wieder restlos weg, dem Stillen sei dank. Während mein Körper es bei den beiden ersten Schwangerschaften noch einigermaßen wegsteckte und nach dem ersten Kind so gut wie nichts zu sehen war nach einen Jahr, gab es beim zweiten Kind einige Dehnungsstreifen, die blieben. Was mich nie störte. Bei der dritten Schwangerschaft war es meiner Haut aber eindeutig zu viel. Schwangerschaftsstreifen ohne Ende. Und: Die Haut zog sich nicht wieder so zusammen wie nach den ersten beiden Schwangerschaften. Um ehrlich zu sein: Über den Bauchmuskeln, die dank Yoga gut in Form sind, schlabbert meine Bauchdecke herum und wirft unschöne Falten. Weiterlesen

Wichtig ist nicht, wo man wickelt, sondern womit man wickelt

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Jetzt, beim dritten Kind kann ich Euch sagen: Wir haben gar keine Wickelkommode. Wir hatten eine, beim ersten Kind. Ganze drei Monate lang. Bis sich der damals Kleine, heute Große, das Mobile nicht mehr spannend fand, sich drehen konnte und so rumzappelte beim Wickeln und ich das Wickeln aufs Bett oder den Fußboden verlagerte. Heute, ob in der Küche oder im Kinderzimmer. Ich bin Meisterin im Einhändig-im-Stehen-Wickeln und kann Euch sagen: Es kommt nicht darauf an, wo man wickelt. Sondern wie man wickelt. Also auf die richtigen Produkte! (und auf die Nerven, die manchmal dick wie Stahlseile sein müssen, vor allem, wenn die lieben Kleinen mobil werden und man mit der Windel in der Hand hinter ihnen her flitzen muss…) Weiterlesen

Das beste Spielzeug? Natürlich das von den großen Geschwistern!

Es ist ja nicht so, dass wir kein altersgerechtes Spielzeug haben. Natürlich hat meine kleine Maus ein paar Bauklötze, Kuscheltiere, Steckspiele, Stapelspiele, Duplosteine – was man für so eine knapp Anderthalbjährige halt so hat. Bilderbücher aus stabiler Pappe und so. Aber so ein Bilderbuch nimmt sie, schleudert es weg und wendet sich dann doch lieber interessiert dem Fantasyroman des Großen zu. Blättert drin herum und gibt Laute von sich, als ob sie liest. Die Duplosteine stapelt sie kurz, fegt sie dann zur Seite, um sich über die Legoschubladen ihrer Brüder her zu machen. Die richtigen Legos, versteht sich. Die kleinen. Gerne auch die Lego Technik Zahnräder. Und wenn ich dann denke, ich muss ja meiner Maus etwas Gutes tun und bastel dann voll motiviert Montessori-Spielzeug, wird es eher nicht beachtet. Also eher gar nicht. Denn die Konkurrenz ist einfach zu groß. Und altersgerechtes Spielzeug ist ja was für … Babys. Wieso soll man sich damit abgeben, wenn es doch Legofahrzeuge zu zerstören gibt, ferngesteuerte Autos und Walkie Talkies, mit denen man so tun kann, als ob man telefoniert? Weiterlesen

So ist das Elternleben – ohne Filter und Pastell

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Noch eine Weintraube abzupfen, waschen und mittig platzieren. Fertig ist das Obstmandala! Jetzt bloß nicht anstoßen, damit die Blaubeeren nicht durcheinanderkugeln und fotografieren, bevor meine Kinder das hübsche Arrangement wieder zerstören. Adrett gekleidet sitzen sie brav am Tisch und warten darauf, die tägliche Riesenportion Obst zu essen. Kein Fleck ziert ihre Pullis, in der Mitte des weißen Tisches steht ein Magnolienzweig in seiner langen schmalen Vase, an der hinteren Wand coole Schwarzweiß-Drucke, die Arbeitsplatte der Küche frei geräumt, die Gewürzdöschen stehen der Größe nach sortiert. Ich mache mein Instagramfoto, gleich noch ein gepflegtes Selfie hinterher – die Frisur sitzt, das weiße Shirt ist blitzesauber und die Fingernägel frisch manikürt. Ist das Elternleben nicht toll? Ja, das ist es. Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, als das Leben mit meinen Kindern, so wie es ist. Allerdings: Mein Leben als Mutter hat nichts, aber auch rein gar nicht mit dem zu tun, was ich gerade beschrieben habe. Das echte Elternleben ohne Filter? Sieht grad so aus: Weiterlesen

Zuckerfreier Porridge in der Baby- und Erwachsenenvariante: Perfekt zum Selbstessenlernen

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Ohne es zu wissen, habe ich vor einigen Monaten begonnen, einen Ernährungstrend mitzumachen. Denn ich habe Porridge für mich entdeckt. Also Haferbrei. Nun ja. Nicht einfach nur Haferbrei, Porridge ist mehr! Mittlerweile gibt es überall fertigen Porridge zu kaufen, den man nur anrühren muss. Aber man braucht so eine fertige Mischung wirklich nicht (nun, wenn man unterwegs ist, ist es vielleicht praktisch), denn Porridge ist so schnell selbst gemacht. Und da weiß man wenigstens, was wirklich drin enthalten ist. Ich esse mittlerweile mehrmals die Woche Porridge, denn er ist nicht nur lecker, sondern auch schnell gemacht und lässt sich so superschnell variieren. So ein schnelles variierbares Rezept habe ich einmal für Euch zusammengestellt. Praktisch für ein schnelles Mittagessen, denn richtig kochen tue ich immer abends, wenn die ganze Familie am Tisch sitzt. Mittags gibt es was Schnelles für die Babymaus und mich. Ein Glück mag sie Porridge auch. Allerdings will sie neuerdings alles, wirklich ALLES  selbst essen. Weshalb ich nicht nur gute Nerven brauche, sondern auch ein gutes Lätzchen und bruchsicheres, babyfreundliches Kindergeschirr. Das habe ich beides von BabyBjörn, wo es nun auch wunderschöne Pastellfarbtöne gibt, die richtig gute Laune machen! Weiterlesen

Müüüüüüüde….vom größten Energieräuber überhaupt – der Schlafmangel

Ich halte mich tapfer an meinem Kaffee fest. Aber irgendwann pusht auch der leckerste, stärkste Kaffee nicht mehr. Auch der Grüne Tee danach macht nur minimal wacher. Ich freue mich schon aufs Bett, aber bis es soweit ist, muss ich noch einen ganzen Nachmittag mit drei Kindern durchstehen, die drei Kapitel Gute-Nacht-Geschichte inbegriffen,  dazu Streitereien ums Lego, Zahnputzverweigerung, etliche volle Windeln und was so ein Nachmittag noch so mit sich bringt. Eines kann ich aber jetzt schon sagen: Ich werde wieder mit den Kindern einschlafen. Aber auch, wenn die Aussicht auf das kuschelige Bett grad noch so verlockend ist: Richtig freuen kann ich mich nicht. Denn wer freut sich schon auf eine Nacht, die alle zwei Stunden von einem hungrigen Baby unterbrochen wird? Weiterlesen

Nachhaltige Wollfleece und Wollwalk-Kleidung für Kinder von Ulalü – mit Verlosung

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(Nicht nur) bei Kinderkleidung mag ich natürliche Materialien am liebsten. Denn bei all der Funktionskleidung und den tollen neuen Stoffen, die es auf dem Markt gibt, wird manchmal ein ganz besonderes Material vergessen, das es mit seinen Eigenschaften mit vielen modernen Materialien aufnehmen kann und dazu noch natürlich und plastikfrei ist: Wolle. Wolle ist einer der wärmsten Faserstoffe, schließt viele wärmende Luftpolster in ihre Fasern ein, sie hat selbstreinigende Eigenschaften und Gerüche verschwinden ganz einfach durch Lüften, Schmutz durch ausklopfen. Außerdem wärmt Wolle selbst dann noch, wenn sie nass geworden ist, da sie viel Feuchtigkeit aufnehmen kann, ohne sich feucht anzufühlen – im Gegensatz zur Baumwolle. Und deshalb ist Wolle das ideale Material für Kinderkleidung, auch im Outdoorbereich! Für meine Kinder habe ich eine Wollfleecejacke und einen Wollwalkanzug von Ulalü zum Testen bekommen – perfekt für den Frühling! Übrigens könnt Ihr eine Wollfleece-Jacke in Eurer Wunschgröße gewinnen! Weiterlesen

„Ich habe, seitdem ich Mutter bin, immer unterbewusst Ängste“ – ein Leserbrief

Ich freue mich immer sehr, wenn mein Blog und auch meine Bücher anderen Müttern weiterhelfen – wenn sie zeigen „Ihr seid nicht alleine“. Denn fällt einem nicht alles gleich viel leichter, wenn man weiß, dass es anderen auch so geht? Letzte Woche habe ich wieder eine liebe Email von einer Mutter bekommen, die mich sehr berührte. Sehr gerne veröffentliche ich ihren Leserbrief nach Absprache mit ihr anonym hier auf dem Blog – vielleicht habt Ihr ein paar liebe Worte und Ratschläge für sie? Und könnt Ihr Mut machen? Denn das wollte ich von Anfang mit meinem Blog: mich mit anderen austauschen und Mut machen. Hier kommt ihr Leserbrief:   Weiterlesen