Das ist aber meins! Immer dieser leidige Geschwisterstreit ums Spielzeug…

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Kennt Ihr es auch? Ein Spielzeug ist erst dann so richtig interessant, wenn das andere Geschwisterkind damit spielt. So wie der Spielzeugkran, der monatelang unbeachtet in der Ecke stand. Niemand wollte damit spielen, ich hatte schon den Vorsatz gefasst, das riesige sperrige Ding einfach auf den Dachboden zu verfrachten, zu der Flohmarkkiste mit den ausrangierten Spielsachen. Doch dann, eines Tages entdeckte mein Mittlerer den Kran wieder. Fing an ausgiebig damit zu spielen. Und schwupps saß der große Bruder auch daneben, obwohl er noch vor kurzem verkündet hatte, viel zu alt dafür zu sein. Es kam, wie es kommen musste: Sie fingen an zu streiten, wer damit spielen kann und wer welche Kran-Arbeiten durchführen darf. „Ich hatte den aber zuerst!“ – „Aber es ist mein Spielzeug!“ und schon war der schönste Geschwisterstreit im Gange. Selbst, wenn die kleine Schwester eines der Spielzeuge in der Hand hat, wollen die Brüder auf einmal unbedingt damit spielen. Duplo! Das interessierte die Großen schon lange nicht mehr. Bis ich es für die kleine Schwester rausholte und sie auf einmal anfingen zu streiten, wer denn nun den höchsten Turm baut und wer die Ritterburgsteine benutzen darf. Weiterlesen

Schmerzen beim Stillen? Welche Tipps mir wirklich halfen

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Beim ersten Kind war ich auf alles eingestellt, was das Stillen betraf. Aber nicht darauf, dass es wehtun könnte. Schmerzen beim Stillen? Das hätte ich einfach nicht erwartet und so traf es mich damals ziemlich unvermittelt, als meine Brustwarzen in den ersten Tagen anfingen zu schmerzen, so sehr, dass ich froh war über jede Minute, die sich die nächste Stillzeit herauszögerte. Da mein Sohn in den ersten Wochen ein sehr hungriges Baby war und sich – als wir uns mit dem Stillen eingegroovt hatten – mindestens alle zwei Stunden meldete, gab es nur wenig Schonung. Das war nicht immer witzig, obwohl ich das Stillen liebte (und es immer noch liebe, auch jetzt beim dritten Kind, das ich jetzt schon mehr als 2 Jahre lang stille) und die Stillpausen sehr genoss. Die Nähe, die Ruhe, das Wissen, dass ich allein mit meiner Milch meinem Kind alles geben konnte, was es an Nährstoffen benötigte und damit auch noch Gutes für meine und seine Gesundheit tat – das wollte ich nicht missen. Aber die Schmerzen beim Stillen machten auch keinen Spaß, im Gegenteil, sie machten mir regelrecht Angst. Weiterlesen

Unser neues Lieblingsspielzeug: Die Sylvanian Families – mit Verlosung

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Meine Tochter hat ihr erstes richtiges, eigenes Spielzeug – bisher hatte sie ja immer die ausrangierten Spielsachen ihrer Brüder bekommen. Und hat sie ihr „Hasenhaus“, wie sie es nennt: ein Puppenhaus von Sylvanian Families. Die „Puppen“ der Sylvanian Families nämlich diese kleinen niedlichen Häschen, Mäuschen, Bärchen und Eichhörnchen – die wie Menschen in Häusern leben, Möbel haben, einen Kühlschrank, Autos und natürlich Kleidung. Alles so detailgetreu nachgemacht und mit einem kleinen nostalgischen Touch, dass ich begeistert juchzen musste, als wir das Puppenhaus aufbauten und einrichteten. Sogar die großen Brüder setzten sich zu uns und halfen Stühle und Betten im Starter Haus, das sie mit dem Himbeerhaus kombinierten, zurechtzuschieben. Und genau so ein Set bestehend aus Starter Haus, Himbeerhaus und einem Einrichtungsset darf ich an Euch verlosen! Weiterlesen

Praktisch und kompakt: Wir haben den Buggy bonavi Air getestet (mit Rabattcode)

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Wenn es nach meiner Tochter ginge, würde sie am liebsten nur noch laufen. Oder getragen werden. Nicht in der Trage, sondern auf dem Arm. Da manche Wege aber definitiv zu weit sind mit Kind auf der Hüfte und man ja auch Dinge mit sich herumträgt wie Einkäufe oder Büchereibücher, kommen wir um einen Buggy nicht herum. Wir nutzen ihn vor allem, wenn wir unterwegs sind, mit dem Auto, der Bahn oder dem Flugzeug. Und da ist eines am Buggy besonders wichtig: Die Kompaktheit und Verstaubarkeit. Gleichzeitig soll so ein Buggy aber auch stabil und robust sein, so dass das Kind auch auf Kopfsteinpflaster nicht durchgerüttelt wird oder man gar nicht mehr vorankommt. Bei den ersten zwei Kindern habe ich einige Buggys durchgetestet und jetzt bei Kind 3 endlich den richtigen Buggy gefunden: den bonavi Air. Weiterlesen

Trockenwerden ohne Stress: Wieso es bei uns kein Töpfchentraining gibt (aber sehr wohl ein Töpfchen)

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Wenn es etwas gibt, wobei ich von Kind zu Kind gelassener wurde, dann ist es das Trockenwerden. Habe ich beim ersten Kind noch genau überlegt, wann denn nun der richtige Zeitpunkt und ob ich ihn nicht vielleicht verpasst habe und wie ich es denn nun genau anstellen sollte, ließ ich  beim zweiten Kind alles auf mich zukommen und jetzt beim dritten Kind noch viel mehr. Denn je weniger Druck, je weniger „es muss jetzt klappen“, umso besser. Trockenwerden ist ein Reifungsprozess, der sich nicht durch Training beschleunigen lässt! Bei meine Kleinen ist auf einmal das Interesse am Töpfchen erwacht. Nachdem sie das Töpfchen, das ich schon seit einiger Zeit nebens Klo gestellt habe, bisher nur zum Verstauen von Bauklötzen benutzt hat, ist ihr letztens plötzlich aufgegangen, dass man sich da super draufsetzen kann. Wir haben zwei Töpfchen von BabyBjörn, das kleinere, „klassische“ Töpfchen, wird bisher nur von ihren Puppen benutzt. Aber das größere Töpfchen, ein Topfstuhl, der fast einem kleinen Thron gleicht, hat nun das Interesse meiner Tochter geweckt. Und letztens dachte ich tatsächlich, sie wäre jetzt kurz davor, trocken zu sein: Weiterlesen

Rabenmutter? Woher dieser Begriff kommt und wieso Raben keine schlechten Eltern sind

(Werbung, der Artikel entstand in Zusammenarbeit mit der AOK Hessen)

Es gibt ein Wort in unserem Sprachgebrauch, das ich eigentlich so gar nicht mag: Rabenmutter. Oder genauer gesagt: Rabenmutter ist so ein Wort, das ich bisher nicht mochte. Denn seit ich mehr über Raben weiß, sehe ich das Wort „Rabeneltern“ in einem viel positiveren Zusammenhang. Es begegnet einem als Mutter eher selten direkt ins Gesicht gesprochen. Nein, das Wort „Rabenmutter“ fällt eher hinter vorgehaltener Hand, getuschelt mit verdrehten Augen und einem abfälligen Lachen.

„Schon gehört, die lässt ihr Kind jeden Tag bis 16 Uhr im Kindergarten“ – „Was für eine Rabenmutter!“

„Schon gehört, die hat ja nie etwas zu essen für ihre Kinder auf dem Spielplatz dabei“ – „Was für eine Rabenmutter!“

„Ach, da kommt ja die, die sich auf dem Spielplatz lieber mit anderen Müttern unterhält, anstatt mit ihren Kindern Sandkuchen zu backen.“ – „Rabenmutter, die Kinde sind doch erst 4 Jahre alt!“

„Die geht doch tatsächlich nach dem Kindergartenelternabend noch etwas trinken anstatt zuhause ihre Kinder ins Bett zu bringen.“ – „So eine Rabenmutter!“ Weiterlesen

Stopptanz und Co. – unsere Deezer-Playlist für den Kindergeburtstag

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Gestern ist mein Mittlerer 6 geworden. In Worten sechs Jahre alt! Unfassbar, wie die Zeit vergeht. Natürlich haben wir es groß gefeiert – mit der obligatorischen Schatzsuche und allem, was dazu gehört. Und zwar: Stopptanz! Das habe ich schon als Kind großartig gefunden! Praktischer als unser in die Jahre gekommener CD-Player ist dazu Musik von Deezer. Denn oft sind auf den CDs nicht nur Lieblingslieder, sondern auch viele Songs, bei denen mein Sohn Einspruch einlegt. Denn klar, dass auf seiner Geburtstagsparty bitte nur seine Lieblingslieder gespielt werden sollen. Und das kann man ganz einfach mit einer Playlist bei Deezer lösen. Eine extra Kindergeburtstagsparty-Playlist, die wir nicht nur für den Stopptanz abspielen, sondern auch gerne mal so am Nachmittag laufen lassen. Weiterlesen

Weihnachtskarten online gestalten: Wir haben Kaartje2go ausprobiert

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Es ist ja jedes Jahr dasselbe. Ich  nehme mir eigentlich schon direkt nach Weihnachten vor „beim nächsten Mal fange ich früher mit allem an.“ Nicht nur mit dem Geschenkebesorgen – auch mit dem Weihnachtspost schreiben. Denn obwohl das meiste heutzutage digital passiert (oder vielleicht gerade deshalb) finde ich handgeschriebene, echte Post einfach noch am schönsten! Gerade zu besonderen Anlässen wie Geburtstag oder Weihnachten. Wenn gute Wünsche auf dem traditionellen Wege im Briefkasten landen, mit der Hand anfassbar sind, man sie aufhängen oder hinstellen kann, dann ist die Freude eine ganz andere, als wenn einfach eine, oft auch noch an sämtliche Kontakte gleichzeitig verschickte, Nachricht auf dem Smartphone. Nun, im letzten Jahr habe ich es einfach nicht geschafft, Weihnachtskarten auf den Weg zu bringen. Zuviel um die Ohren, zu spät überhaupt dran gedacht und irgendwie war dann auf einmal schon der 23. Dezember und der Weihnachtsmann stand vor der Tür. Weihnachten kommt ja irgendwie immer so plötzlich: Grad noch Sommer, dann auf einmal Laternegehen und auf einmal stellt man fest, dass am Adventskranz die dritte Kerze brennt. Weiterlesen

Familienzimmer nach der Geburt: Unsere Erfahrungen und Tipps

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Letztens durchzuckte mich die Erinnerung wieder: Ich schaute meinen Großen an und mir wurde bewusst, wie groß er eigentlich schon ist. Es ist jetzt schon unglaubliche acht Jahre her, dass er auf die Welt kam. Und ich sah ihn auf einmal wieder vor mir, wie er frisch auf der Welt war, mit seinem roten Haarflaum, mit dem niemand gerechnet hätte. Und wie er uns aus so unfassbar wachen Augen anschaute und so lustige Glucksgeräusche von sich gab. Als er auf die Welt kam, gab es diesen Blog noch nicht. Und deshalb habe ich auch noch nie darüber geschrieben, wie die erste Zeit nach der Geburt mit meinem Großen war. Dabei war sie wundervoll, ganz besonders – auch, weil wir uns für ein Familienzimmer im Krankenhaus entschieden hatten. Letztens erzählte eine Mutter von ihrem schwierigen Start im Krankenhaus, weil sie sich mit einer Mutter das Zimmer teilen musste, mit der sie absolut nicht auf einer Wellenlänge war und außerdem ihren Mann gerne viel mehr um sich herum gehabt hätte in den ersten Tagen. Da fiel mir auf, wie viel Glück wir mit den ersten Tagen hatten, nachdem wir zum ersten Mal Eltern geworden sind. Denn wir waren zusammen – Tag und Nacht. Und wenn man mich heute fragt, würde ich jedem ein Familienzimmer nach der Geburt empfehlen (zumindest beim ersten Kind). Weiterlesen

Verlosung: Ökologische Kinderkleidung von Freds World

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Wenn ich meinen Kindern neue Kleidung kaufe, also nicht auf dem Flohmarkt, dann achte ich auf GOTS-zertifizierte Kinderkleidung. Denn mir ist es wichtig, dass so wenige Schadstoffe wie möglich an die Haut meiner Kinder herankommen (und auch an meine). Deshalb greife ich, wenn irgendwie möglich, zu ökologischer Kleidung, die aus biologisch erzeugten Naturfasern hergestellt wird. Eine der Marken, die ich sehr mag, ist das dänische Label Freds World by Greencotton: Das ist ein farbenfrohes, skandinavisches Design. Es gibt bunt gemusterte Sachen, aber auch viele Kleidungsstücke, die eher zurückhaltend und zeitlos sind , so dass sie auch den größeren Kindern noch gefallen und sich gut kombinieren lassen. Das Tolle: Ich darf ein Herbstoutfit an Euch verlosen! Weiterlesen