Praktisch und kompakt: Wir haben den Buggy bonavi Air getestet (mit Rabattcode)

(Werbung und Rabattcode)

Wenn es nach meiner Tochter ginge, würde sie am liebsten nur noch laufen. Oder getragen werden. Nicht in der Trage, sondern auf dem Arm. Da manche Wege aber definitiv zu weit sind mit Kind auf der Hüfte und man ja auch Dinge mit sich herumträgt wie Einkäufe oder Büchereibücher, kommen wir um einen Buggy nicht herum. Wir nutzen ihn vor allem, wenn wir unterwegs sind, mit dem Auto, der Bahn oder dem Flugzeug. Und da ist eines am Buggy besonders wichtig: Die Kompaktheit und Verstaubarkeit. Gleichzeitig soll so ein Buggy aber auch stabil und robust sein, so dass das Kind auch auf Kopfsteinpflaster nicht durchgerüttelt wird oder man gar nicht mehr vorankommt. Bei den ersten zwei Kindern habe ich einige Buggys durchgetestet und jetzt bei Kind 3 endlich den richtigen Buggy gefunden: den bonavi Air. Weiterlesen

Trockenwerden ohne Stress: Wieso es bei uns kein Töpfchentraining gibt (aber sehr wohl ein Töpfchen)

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Wenn es etwas gibt, wobei ich von Kind zu Kind gelassener wurde, dann ist es das Trockenwerden. Habe ich beim ersten Kind noch genau überlegt, wann denn nun der richtige Zeitpunkt und ob ich ihn nicht vielleicht verpasst habe und wie ich es denn nun genau anstellen sollte, ließ ich  beim zweiten Kind alles auf mich zukommen und jetzt beim dritten Kind noch viel mehr. Denn je weniger Druck, je weniger „es muss jetzt klappen“, umso besser. Trockenwerden ist ein Reifungsprozess, der sich nicht durch Training beschleunigen lässt! Bei meine Kleinen ist auf einmal das Interesse am Töpfchen erwacht. Nachdem sie das Töpfchen, das ich schon seit einiger Zeit nebens Klo gestellt habe, bisher nur zum Verstauen von Bauklötzen benutzt hat, ist ihr letztens plötzlich aufgegangen, dass man sich da super draufsetzen kann. Wir haben zwei Töpfchen von BabyBjörn, das kleinere, „klassische“ Töpfchen, wird bisher nur von ihren Puppen benutzt. Aber das größere Töpfchen, ein Topfstuhl, der fast einem kleinen Thron gleicht, hat nun das Interesse meiner Tochter geweckt. Und letztens dachte ich tatsächlich, sie wäre jetzt kurz davor, trocken zu sein: Weiterlesen

Rabenmutter? Woher dieser Begriff kommt und wieso Raben keine schlechten Eltern sind

(Werbung, der Artikel entstand in Zusammenarbeit mit der AOK Hessen)

Es gibt ein Wort in unserem Sprachgebrauch, das ich eigentlich so gar nicht mag: Rabenmutter. Oder genauer gesagt: Rabenmutter ist so ein Wort, das ich bisher nicht mochte. Denn seit ich mehr über Raben weiß, sehe ich das Wort „Rabeneltern“ in einem viel positiveren Zusammenhang. Es begegnet einem als Mutter eher selten direkt ins Gesicht gesprochen. Nein, das Wort „Rabenmutter“ fällt eher hinter vorgehaltener Hand, getuschelt mit verdrehten Augen und einem abfälligen Lachen.

„Schon gehört, die lässt ihr Kind jeden Tag bis 16 Uhr im Kindergarten“ – „Was für eine Rabenmutter!“

„Schon gehört, die hat ja nie etwas zu essen für ihre Kinder auf dem Spielplatz dabei“ – „Was für eine Rabenmutter!“

„Ach, da kommt ja die, die sich auf dem Spielplatz lieber mit anderen Müttern unterhält, anstatt mit ihren Kindern Sandkuchen zu backen.“ – „Rabenmutter, die Kinde sind doch erst 4 Jahre alt!“

„Die geht doch tatsächlich nach dem Kindergartenelternabend noch etwas trinken anstatt zuhause ihre Kinder ins Bett zu bringen.“ – „So eine Rabenmutter!“ Weiterlesen

Stopptanz und Co. – unsere Deezer-Playlist für den Kindergeburtstag

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Gestern ist mein Mittlerer 6 geworden. In Worten sechs Jahre alt! Unfassbar, wie die Zeit vergeht. Natürlich haben wir es groß gefeiert – mit der obligatorischen Schatzsuche und allem, was dazu gehört. Und zwar: Stopptanz! Das habe ich schon als Kind großartig gefunden! Praktischer als unser in die Jahre gekommener CD-Player ist dazu Musik von Deezer. Denn oft sind auf den CDs nicht nur Lieblingslieder, sondern auch viele Songs, bei denen mein Sohn Einspruch einlegt. Denn klar, dass auf seiner Geburtstagsparty bitte nur seine Lieblingslieder gespielt werden sollen. Und das kann man ganz einfach mit einer Playlist bei Deezer lösen. Eine extra Kindergeburtstagsparty-Playlist, die wir nicht nur für den Stopptanz abspielen, sondern auch gerne mal so am Nachmittag laufen lassen. Weiterlesen

Weihnachtskarten online gestalten: Wir haben Kaartje2go ausprobiert

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Es ist ja jedes Jahr dasselbe. Ich  nehme mir eigentlich schon direkt nach Weihnachten vor „beim nächsten Mal fange ich früher mit allem an.“ Nicht nur mit dem Geschenkebesorgen – auch mit dem Weihnachtspost schreiben. Denn obwohl das meiste heutzutage digital passiert (oder vielleicht gerade deshalb) finde ich handgeschriebene, echte Post einfach noch am schönsten! Gerade zu besonderen Anlässen wie Geburtstag oder Weihnachten. Wenn gute Wünsche auf dem traditionellen Wege im Briefkasten landen, mit der Hand anfassbar sind, man sie aufhängen oder hinstellen kann, dann ist die Freude eine ganz andere, als wenn einfach eine, oft auch noch an sämtliche Kontakte gleichzeitig verschickte, Nachricht auf dem Smartphone. Nun, im letzten Jahr habe ich es einfach nicht geschafft, Weihnachtskarten auf den Weg zu bringen. Zuviel um die Ohren, zu spät überhaupt dran gedacht und irgendwie war dann auf einmal schon der 23. Dezember und der Weihnachtsmann stand vor der Tür. Weihnachten kommt ja irgendwie immer so plötzlich: Grad noch Sommer, dann auf einmal Laternegehen und auf einmal stellt man fest, dass am Adventskranz die dritte Kerze brennt. Weiterlesen

Familienzimmer nach der Geburt: Unsere Erfahrungen und Tipps

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Letztens durchzuckte mich die Erinnerung wieder: Ich schaute meinen Großen an und mir wurde bewusst, wie groß er eigentlich schon ist. Es ist jetzt schon unglaubliche acht Jahre her, dass er auf die Welt kam. Und ich sah ihn auf einmal wieder vor mir, wie er frisch auf der Welt war, mit seinem roten Haarflaum, mit dem niemand gerechnet hätte. Und wie er uns aus so unfassbar wachen Augen anschaute und so lustige Glucksgeräusche von sich gab. Als er auf die Welt kam, gab es diesen Blog noch nicht. Und deshalb habe ich auch noch nie darüber geschrieben, wie die erste Zeit nach der Geburt mit meinem Großen war. Dabei war sie wundervoll, ganz besonders – auch, weil wir uns für ein Familienzimmer im Krankenhaus entschieden hatten. Letztens erzählte eine Mutter von ihrem schwierigen Start im Krankenhaus, weil sie sich mit einer Mutter das Zimmer teilen musste, mit der sie absolut nicht auf einer Wellenlänge war und außerdem ihren Mann gerne viel mehr um sich herum gehabt hätte in den ersten Tagen. Da fiel mir auf, wie viel Glück wir mit den ersten Tagen hatten, nachdem wir zum ersten Mal Eltern geworden sind. Denn wir waren zusammen – Tag und Nacht. Und wenn man mich heute fragt, würde ich jedem ein Familienzimmer nach der Geburt empfehlen (zumindest beim ersten Kind). Weiterlesen

Verlosung: Ökologische Kinderkleidung von Freds World

*Werbung und Verlosung*

Wenn ich meinen Kindern neue Kleidung kaufe, also nicht auf dem Flohmarkt, dann achte ich auf GOTS-zertifizierte Kinderkleidung. Denn mir ist es wichtig, dass so wenige Schadstoffe wie möglich an die Haut meiner Kinder herankommen (und auch an meine). Deshalb greife ich, wenn irgendwie möglich, zu ökologischer Kleidung, die aus biologisch erzeugten Naturfasern hergestellt wird. Eine der Marken, die ich sehr mag, ist das dänische Label Freds World by Greencotton: Das ist ein farbenfrohes, skandinavisches Design. Es gibt bunt gemusterte Sachen, aber auch viele Kleidungsstücke, die eher zurückhaltend und zeitlos sind , so dass sie auch den größeren Kindern noch gefallen und sich gut kombinieren lassen. Das Tolle: Ich darf ein Herbstoutfit an Euch verlosen! Weiterlesen

Abenteuerbücher über Freundschaft zum Vorlesen und Selberlesen

*Werbung und Buchrezension*

Wenn die Tage kürzer werden und es Zeit wird, sich auf dem Sofa einzukuscheln, kommen uns neue Kinderbücher gerade richtig. Meine Kinder lieben es, wenn wir zusammen auf dem Sofa sitzen und ich vorlese – sogar meine Kleine sitzt dann ganz ruhig da und hört zu – ganz egal, dass die Bücher eigentlich für größere Kinder sind. Auch wenn sie nicht alles versteht, scheint sie doch schon eines zu verstehen: Wie gemütlich es ist. Und dass man auch einfach auf dem Sofa sitzend ein großes Abenteuer erleben kann. Mein Großer liebt es zwar, wenn ich vor dem Einschlafen eine Runde vorlese, aber nachmittags verzieht er sich doch lieber selbst mit einem eigenen Buch in eine ruhige Ecke, während ich seinen kleinen Geschwistern vorlese. Und genau so eine Situation hatten wir beim Lesen der zwei Bücher, die ich Euch heute vorstellen möchte. Ich las dem Mittleren (und der Kleinen) aus „Die hamsterstarken Drei – schnurstracks ins Abenteuer“ von der großartigen Katja Frixe vor und mein Großer vertiefte sich in Maria Parrs Buch mit dem wunderschönen Titel „Manchmal kommt das Glück in Gummistiefeln“ (beides Affiliate Links). Nun, Gummistiefel mussten wir auf dem Sofa nicht tragen, aber das große Leseglück kam trotzdem zu uns. Weiterlesen

Mit gutem Gewissen investieren: Was bedeutet Nachhaltigkeit bei der Geldanlage?

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Nachhaltigkeit ist ein Schlagwort, das zurzeit in aller Munde ist. Wir wollen alle nachhaltiger konsumieren, nachhaltiger essen und haushalten. Ich achte auf regional angebautes Bio-Gemüse, kaufe gebrauchte Kinderkleidung, reiche nicht mehr angesagtes Kinderspielzeug an meine Nichte weiter und greife zu Klopapier aus Altpapier. Wir sind es unseren Kindern schuldig, unser Leben so nachhaltig wie möglich zu gestalten, davon bin ich überzeugt.  Aber seien wir mal ganz ehrlich: In Sachen Nachhaltigkeit verfallen viele in eine Art Aktionismus und schießen bei manchen Dingen übers Ziel hinaus. Dabei ist mittlerweile klar, dass viele vermeintlich nachhaltige Dinge gar nicht so nachhaltig sind, man denke an die Umweltbilanz von Papiertüte und Plastiktüte. Aber ich muss zugeben an eine Sache habe ich bisher nicht gedacht: Ich habe mir bisher keinen Kopf zerbrochen, ob ich mein Geld nachhaltig anlege. In welche Fonds meine Einzahlungen an meiner privaten Rentenversicherung fließen? Ich weiß es gar nicht so genau, muss ich zugeben. Dabei kann man nicht nur bei seinem Konsumverhalten auf Nachhaltigkeit achten, sondern auch bei den eigenen Geldanlagen – und damit eine ganze Menge Einfluss ausüben! Weiterlesen

Sicher zu Schule und Kindergarten: Checker Tobis Tipps für die Verkehrserziehung

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Wir wohnen ja mitten in der Innenstadt – und auch wenn die Lübecker Altstadt verkehrsberuhigt ist, gibt es für meinen Großen auf dem Weg zur Schule einige Kreuzungen zu überqueren. Mal mit, mal ohne Ampel, mal vorbei an parkenden Autos und auf Tuchfühlung mit Fahrrädern, Rollerfahrern und Bussen, die an den Kindern vorbeibrausen. Mein Großer ist die eigentlich nicht lange Strecke gefühlt 10 000 Mal gegangen, schließlich ist der Kindergarten gleich nebenan. Er kennt die besten Stellen zum Straße überqueren, er weiß, dass man selbst bei einer grünen Ampel nicht einfach blind loslaufen sollte, er schaut mit einer Konzentration nach links und rechts, von der wir Großen uns eine Scheibe abschneiden können –  aber dennoch sehe ich vor meinem inneren Auge alle möglichen Gefahren. (Im Geheimen sind wir doch alle Helikoptermums, oder?!) Und nun kommt auch noch mein Mittlerer in das Alter, in dem er immer selbständiger wird und läuft alleine die paar Schritte zu den Nachbarsjungen. Und da muss er auch eine Straße überqueren – zwar eine ganz kleine, aber auch da kommt manchmal ein Auto. Weiterlesen