Raus aus dem Haus, am besten ohne Handy: Wie die Natur den Familienzusammenhalt stärkt

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Kennt Ihr diese Tage, an denen so ziemlich alles schief läuft, Ihr vor lauter Haushalt, Geschwisterstreit und Terminstress nicht mehr wirklich weiterwisst? Die Tage, an denen Ihr das Gefühl habt, dass Euch die Decke auf den Kopf fällt? Wenn ständig jemand etwas von Euch will und Ihr zu keinem klaren Gedanken kommt? Das sind diese Tage, an denen ich manchmal am liebsten schon mittags das Insbettgehritual einläuten möchte, um endlich Ruhe zu haben. Was an solchen Tagen tatsächlich Wunder wirkt: Wenn wir raus in die Natur gehen. Schon allein raus aus dem Haus zu kommen, hebt schlagartig die Stimmung. Egal, wie das Wetter ist. An solchen Tagen ziehe ich den Kindern die Schuhe an und ab geht es, einmal um den Block, auf den Spielplatz oder einfach nur zu Fuß zum Bäcker. Hauptsache frische Luft und ein Ortswechsel! Schwupps, lassen die Streitereien nach, flitzen die Kinder um die Wette und der sich anbahnende Spannungskopfschmerz verschwindet… noch besser – und vor allem nachhaltiger – wirkt der Ortswechsel, wenn es nicht nur auf den Spielplatz oder zum Bäcker geht, sondern  raus in die Natur! Weiterlesen

Ein besonderes Fotobuch, ruckzuck erstellt: Das fingerbook (mit Rabattcode)

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Das letzte Fotobuch, das ich erstellt habe, war vor acht Jahren. Über das erste halbe Lebensjahr meines Großen. Danach gab es viele gute Vorsätze für weitere Fotobücher – und viele, viele Bilder auf diversen Handys, Computern und Kameras. Meine Ankündigung „wenn ich mal Zeit habe, mache ich als erstes ein Fotobuch“ ist eine Art Running Gag geworden. Und ich ärgere mich über mich selbst, dass ich es nicht hinbekomme. Bis jetzt. Denn nun habe ich ein Fotobuch erstellt. Und zwar in rekordverdächtigen fünf  Minuten. Inklusive Bestellvorgang und Online-Login! Wie das ging? Mit dem fingerbook. Ein handliches, robustes Fotobuch mit 24 Bildern, das man ganz einfach mitnehmen, verschenken und immer wieder hervorholen kann.   Weiterlesen

Berufswunsch Astronaut? Kinder und ihre Begeisterung fürs Weltall (mit LEGO-Verlosung)

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Im Kinderzimmer stapeln sich die Weltraumbücher. Unser Planetensystem, der Mond, der Mars, die Milchstraße, das Weltall, Raketen, Spaceshuttle und die ISS: Das alles übt eine magische Faszination auf meine Kinder aus. Wie lange reist man bis zum Mars? Wie putzt man sich in der Schwerelosigkeit die Zähne? Wie wäre das wohl, wenn die Erde so viele Monde hätte wie der Jupiter? Sie inhalieren die Bücher förmlich, löchern mich nach immer neuen Einzelheiten und erinnern mich dabei an meine eigene Kindheit: Damals habe ich auch jedes Buch über Planeten und das Weltall verschlungen, als Kind Kinderbücher, später dann Stephen Hawking. Die Unendlichkeit, das faszinierte mich. Die Begeisterung hat auf meine Jungs abgefärbt – allerdings bei ihnen eher die Begeisterung für die Technik, die hinter der Raumfahrt steckt. Damit sind sie nicht alleine, wie eine LEGO Umfrage anlässlich des 50. Jahrestages der Mondlandung zeigte: 86 Prozent der befragten Kinder hatten ein großen Interesse am Weltall. Was mich nicht überraschte. Was mich viel mehr überraschte: Ein Drittel der befragten Kinder aus den USA und Großbritannien will YouTuber werden, nur 11 Prozent träumen davon Astronaut zu werden. In China hingegen wollen letzteres sogar mehr als die Hälfte! Weiterlesen

Die Bücher mit der Eule: Tolle Entdecker-Bücher für wissensdurstige Kinder

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Kinder haben ja diese beneidenswerte angeborene Neugier (die ja leider bei den meisten von uns im Laufe des Lebens verloren geht). Kinder wollen alles wissen, hinterfragen alles und staunen über Alltagsdinge, die wir Erwachsenen viel zu oft als gegeben hinnehmen. Da ich bei weitem nicht alle Fragen meiner Kinder beantworten kann, freue ich mich immer über gut gemachte Wissensbücher, in denen Zusammenhänge kindgerecht und vor allem altersgerecht erklärt werden. Bücher können das oft viel anschaulicher und altersgerechte Texte zusammen mit entsprechenden gut gemachten Bildern und Grafiken helfen beim Verstehen und Erklären. Ich habe eine Bücher-Reihe entdeckt, die ich tatsächlich bisher noch gar nicht kannte: Die „Reihe mit der Eule„, Entdecker-Bücher für Kinder aus dem Natur und Tier Verlag. Die Bücher haben mich und meine Kinder sofort begeistert, weshalb ich sie Euch einmal vorstellen möchte. Weiterlesen

Bauchgefühl vs. gute Ratschläge: Hört auf Euren Bauch!

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Ist das Kind nicht etwas warm angezogen? Das Kind braucht doch eine Mütze! Du verwöhnst sie doch, wenn du sie immer gleich hochnimmst. Ist der Kleine nicht schon zu alt für einen Schnuller? Sag bloß, du stillst noch? Also mit einem halben Jahr sollte sie sich ja schon mal drehen können! Das Baby hat bestimmt Hunger! Das Baby hat bestimmt Bauchschmerzen! Rühr doch ein bisschen Zucker in den Tee, dann trink sie ihn bestimmt viel lieber. Mit zwei Jahren sollte der Kleine aber tagsüber schon trocken sein. Babys brauchen keine Fluoridtabletten. Babys brauchen auf jeden Fall Fluorid-Tabletten. Kommen Euch diese Sätze bekannt vor? Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft ich diese Ratschläge schon gehört habe, seit ich vor acht  Jahren zum ersten Mal Mutter wurde. Wenn ich für jedes „Das Kind braucht doch eine Mütze“ einen Euro in die Spardose gesteckt hätte, wäre ich heute reich! Das mit den Ratschlägen beginnt ja schon in der Schwangerschaft und steigert sich, wenn das Kind auf der Welt ist. Gerade beim ersten Kind ist es da gar nicht so leicht, die gut gemeinten von den wirklich guten Ratschlägen zu trennen – und schon gar nicht, dem eigenen Bauchgefühl den Vorrang zu geben. Denn für die Entscheidung „das ist mein Weg“ bedarf es eine Menge Mut. Und den muss man als frischgebackene Mama, die in eine völlig neue Welt katapultiert wird, erst einmal haben! Weiterlesen

Abenteuer im Wald: Neue Folgen der Kinderserie „Craig of the Creek“

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Wenn ich an meine Kindheit zurück denke, dann fällt mir sofort der Wald ein. Wir wohnten gar nicht weit weg von einem kleinen Waldstück und ich bin oft nachmittags mit meinen Freunden aus der Nachbarschaft im Wald unterwegs gewesen. Ohne Eltern. Wir kannten unsere Grenzen. Aber innerhalb dieser Grenzen ließen uns unsere Eltern unsere Freiheit. Wenn ich an meine Kindheit zurück denke, dann sehe ich mich auf unserem Kletterbaum sitzen, ich sehe mich Höhlen bauen, Stöcke sammeln, abends mit Blättern im Haar und Schlamm an den Schuhen nach Hause zurück kommen. Das waren Tage, die nie endeten, an denen ich mir nie vorstellen konnte, dass sie überhaupt enden könnten, diese Tage, in denen man einfach nur spielt und spielt und spielt und abtaucht in die ganz eigene Abenteuerwelt im Wald. Eben dieses Gefühl ist es auch, was meine Kinder mitnehmen sollen, wenn sie einmal zurück denken an ihre Kindheit. Und wenn ich sie so sehe, wie sie sich im Wald sofort den größten Ast schnappen und damit im Handumdrehen zu Detektiven, Urwaldforschern oder Archäologen werden, dann denke ich: Ja, genauso muss es sein, genauso muss sich Kindsein anfühlen. Egal, ob sie vorher quengeln, dass sie keine Lust haben auf den Wald – kaum sind wir da, ist alles vergessen und der Wald wird zur Kulisse für ihre schönsten Abenteuerwelten. Weiterlesen

Endlich eine Trage, mit der man das Kind ganz leicht auf dem Rücken tragen kann

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Ich habe meine drei Kinder immer gerne und lange getragen. Die Nähe genossen. Tragen ist nicht nur Liebe, es ist nicht nur Herzschlag an Herzschlag sein mit dem Kind, mit ihm verbunden sein – es ist auch ungeheuer praktisch. Ich habe die Hände frei, mein Kind aber doch nah bei mir. Ganz abgesehen davon, dass es bei Zugfahrten, Busfahrten oder auch Spaziergängen am Strand oder im Wald viel praktischer ist, das Kind in der Babytrage zu haben als einen sperrigen Kinderwagen herumzufahren (der dann an der nächsten Baumwurzel hängenbleibt oder nicht ins Zugabteil passt).  Doch irgendwann kam bei allen Kindern leider der Punkt, an dem sie zu schwer wurden für längere Strecken. Auch wenn meine Kinder eher zur Kategorie „klein für ihr Alter“ gehören, irgendwann machte sich mein Rücken bemerkbar, denn auch ich gehöre zur Kategorie „klein für ihr Alter“. Nun, beim dritten Kind, ist das anders: Denn ich habe die Babytrage One von BabyBjörn, die so komfortabel ist, dass ich meine Kleine nicht nur länger vorne tragen konnte, sondern auch noch ganz einfach mit zwei Handgriffen auf den Rücken schnallen kann. Und zwar ohne fremde Hilfe – und dazu kann ich ganz flexibel von vorn nach hinten wechseln, ohne sie herauszunehmen!   Weiterlesen

Mein Afterbaby-Body und Töpfer Mamacare: Langzeiterfahrungen und ehrliche Einblicke

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Fast eineinhalb Jahre ist meine kleine Maus nun alt. Eineinhalb Jahre ist es her, dass mein Bauch unfassbar groß war und ich elf Tage über den Stichtag hinaus auf sie warten musste. Meine Haut musste einiges mitmachen: Ich hatte in der dritten Schwangerschaft erneut mehr als 20 Kilo zugenommen, wie schon bei den ersten beiden Kindern. Und dann innerhalb von nicht mal einem halben Jahr waren die zusätzlichen Kilos wieder restlos weg, dem Stillen sei dank. Während mein Körper es bei den beiden ersten Schwangerschaften noch einigermaßen wegsteckte und nach dem ersten Kind so gut wie nichts zu sehen war nach einen Jahr, gab es beim zweiten Kind einige Dehnungsstreifen, die blieben. Was mich nie störte. Bei der dritten Schwangerschaft war es meiner Haut aber eindeutig zu viel. Schwangerschaftsstreifen ohne Ende. Und: Die Haut zog sich nicht wieder so zusammen wie nach den ersten beiden Schwangerschaften. Um ehrlich zu sein: Über den Bauchmuskeln, die dank Yoga gut in Form sind, schlabbert meine Bauchdecke herum und wirft unschöne Falten. Weiterlesen

Der kleine Vorleser: Die Kinder-App von Carlsen

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Ich liebe es, meinen Kindern Bücher vorzulesen (es sei denn, ich muss zum 20. Mal hintereinander „Conni kommt in den Kindergarten lesen“, dann lässt auch meine Motivation geringfügig nach). Ich mag es, mit verstellter Stimme in die verschiedenen Rollen einzutauchen und zu sehen, wie meine Kinder sich deshalb kringelig lachen. Ich mag es, an spannenden Stellen die Stimme ganz leise zu machen und die Seite gaanz langsam umzudrehen. Ich mag es, mit ihnen Bilder anzuschauen und ihre gefühlten 1000 Fragen dazu zu beantworten oder sie die Antworten suchen zu lassen. Ich lasse mich Abend für Abend breit schlagen, noch ein Kapitel und noch ein Kapitel zu lesen, bis es wieder mal viel zu spät ist, denn am nächsten Morgen klingelt der Wecker unbarmherzig, ihm ist es egal, wie spannend die Geschichte am Vorabend war. Aber: Ich kann nicht immer vorlesen. Beim Autofahren geht es eher schlecht. Oder wenn ich dem einen bei den Hausaufgaben etwas erklären muss. Oder ich ein wichtiges Telefonat führen muss. Oder dringend einen Text fertig schreiben muss. Oder auch einfach mal keine Lust habe, zum 20. Mal ein Buch über Rettungsfahrzeuge vorzulesen. Ja, und ich gebe es ganz offen zu: Auch wenn ich mir mal eine Viertelstunde Ruhe verschaffen möchte, um einen Kaffee zu trinken, die Beine hochzulegen und gar nichts zu tun. Und genau für diese Fälle ist „Der kleine Vorleser“ superpraktisch. Das ist eine kindgerechte Vorlese-App vom Carlsen Verlag. Weiterlesen

Wichtig ist nicht, wo man wickelt, sondern womit man wickelt

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Jetzt, beim dritten Kind kann ich Euch sagen: Wir haben gar keine Wickelkommode. Wir hatten eine, beim ersten Kind. Ganze drei Monate lang. Bis sich der damals Kleine, heute Große, das Mobile nicht mehr spannend fand, sich drehen konnte und so rumzappelte beim Wickeln und ich das Wickeln aufs Bett oder den Fußboden verlagerte. Heute, ob in der Küche oder im Kinderzimmer. Ich bin Meisterin im Einhändig-im-Stehen-Wickeln und kann Euch sagen: Es kommt nicht darauf an, wo man wickelt. Sondern wie man wickelt. Also auf die richtigen Produkte! (und auf die Nerven, die manchmal dick wie Stahlseile sein müssen, vor allem, wenn die lieben Kleinen mobil werden und man mit der Windel in der Hand hinter ihnen her flitzen muss…) Weiterlesen