Mit Monopoly Junior spielerisch den Umgang mit Geld und Zahlen lernen

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Wisst Ihr, was ich als Kind geliebt habe? Einen ewig langen Nachmittag lang Monopoly spielen! Ich kann mich an Spielrunden erinnern, die manchmal sogar mehrere Tage dauerten. Monopoly ist tatsächlich eines der Gesellschaftsspiele, auf das ich mich riesig gefreut habe es mit meinen Kindern zu spielen. Und dafür musste ich gar nicht so lange warten: Denn von Monopoly gibt es eine Junior-Variante, die schon Kinder ab 5 Jahren spielen können. Mein Kleiner hat es sogar schon mit etwas Hilfe mit 4 Jahren spielen können! Was ich richtig cool an Monopoly Junior finde: Die Kinder lernen dadurch ganz spielerisch den Umgang mit Geld und Zahlen!

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Bastelbox im Abo: Wir haben die toucanBox getestet (mit Verlosung und Rabattcode)

*Werbung und Gewinnspiel*

Wer diesen Blog schon länger liest, weiß, dass ich zwei linke Hände habe. Ich bin leider nicht gerade mit einem großen Basteltalent gesegnet. Weder kann ich malen, noch gerade schneiden. Beim Kleben kleben am Ende nur meine Finger, aber nichts dort, wo es zusammenkleben soll. Gerne würde ich mehr mit meinen Kindern basteln, aber es scheitert entweder an den guten Ideen (meinerseits) oder fehlenden Materialien. Ich gebe es zu: Ich bin ganz froh, dass der Kindergarten mir diesen Part abnimmt. In diesen Tagen nimmt er mir das ja leider nicht ab. Und insbesondere meine Kleine und mein Großer basteln liebend gerne. Nun bin ich also gefragt! Es gibt ja Pinterest und gute Bastelbücher. Aber dann ist da noch die Frage der Materialien – irgendwas fehlt immer. Und hier kommt nun die toucanBox ins Spiel: Das ist nämlich eine Bastelbox im Monatsabo. Sie kommt einmal im Monat ins Haus und hat nicht nur Bastelideen, sondern praktischerweise auch noch alle dazugehörigen Materialien dabei. Was ich nicht nur aus praktischen Gesichtspunkten gut finde, sondern auch aus Gründen der Nachhaltigkeit. Denn so sitzt man nicht plötzlich mit einer Hunderterpackung Pfeifenputzer da, obwohl man nur 2 benötigt. Weiterlesen

Liebe Grüße an Oma, Opa und an alle, die wir vermissen: Karten für jeden Anlass

*Werbung mit Rabattcode*

Die Großeltern haben wir lange nicht mehr gesehen. Freunde haben wir lange nicht mehr gesehen. Und wenn, dann höchstens aus der Entfernung, auf der anderen Straßenseite, wo man sich zuwinkt und ein paar Sätze wechselt. Und dann jeder seines Weges zieht – Social Distancing eben. Es sind mittlerweile schon so viele Wochen, die wir als Familie in unserem kleinen Kokon leben. Und ein wirkliches Ende, eine Rückkehr der Normalität ist nicht in Sicht. Nicht nur ich vermisse die Normalität, auch meine Kinder vermissen ihre Freunde, ihre Schule (ja, tatsächlich!), den Kindergarten, ihre Großeltern. Was wir neben Videotelefonie entdeckt haben: Karten schreiben. Fotos schicken. Denn noch schöner als ein Videogespräch oder per Direktnachricht verschickte Fotos, ist es, etwas Richtiges in der Post zu haben. Und das Schöne ist, wenn man beides miteinander kombinieren kann: Fotos und Postkarten. Dafür habe ich die Vorlagen vonKaartje2go benutzt, die man ganz einfach mit eigenen Fotos und eigenem Text personalisieren kann. Weiterlesen

So könnt Ihr Euch in der Schwangerschaft aufs Stillen vorbereiten: Tipps für werdende Mütter

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Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich im Geburtsvorbereitungskurs, damals, vor neun Jahren, als ich mit meinem Großen schwanger war, mich zum ersten Mal direkt mit dem Thema Stillen auseinandersetzte. Mir war immer klar, dass ich unbedingt stillen wollte – mich hatten die gesundheitlichen Vorteile des Stillens von Anfang an überzeugt. Aber mehr als dieses theoretische Wissen hatte ich nicht. Ehrlich gesagt, hatte ich keine rechte Vorstellung davon, wie das eigentlich so ist mit dem Stillen. Geschweige denn, dass es Probleme beim Stillen geben könnte. Woher auch?! Man hat ja vor dem ersten Kind eher selten Berührung mit dem Thema Stillen. Ich ging ehrlich gesagt davon aus, damals in der ersten Schwangerschaft, dass es ein körperlicher Vorgang ist, der einfach so klappt. Baby andocken und die Sache läuft! Dass es nicht immer so einfach ist, dass jedes Kind anders ist oder dass das Stillen bei jeder Mutter anders abläuft, hätte ich nicht erwartet. Schon gar nicht war ich darauf vorbereitet, dass das Stillen schmerzen könnte! Über meine Stillerfahrungen beim ersten Kind und was mir gegen die schmerzenden Brustwarzen half, habe ich hier schon mal berichtet. Die Schmerzen beim Stillen waren ein Glück beim zweiten und dritten Kind so gut wie nicht mehr vorhanden. Kann man denn etwas machen, um die Brust schon in der Schwangerschaft aufs Stillen vorzubereiten? Weiterlesen

Spagat hoch 10! Home Office mit Kindern: Was mir dabei hilft

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Man sollte ja meinen, ich habe Erfahrung in Sachen Home Office mit Kindern. Ich mache das schon eine ganze Weile. Seit 13 Jahren arbeite ich als freiberufliche Journalistin und Autorin von zuhause aus. Und seit neun Jahren ist da auch immer mal wieder ein Kind dabei, während ich arbeite. Seit zwei Jahren auch immer mal wieder alle 3. Ich habe bei allen drei Kindern in den Elternzeiten gearbeitet. Ich kann auf Knopfdruck in genau der einen Stunde Mittagsschlaf Texte tippen. Ich kann kranke Kinder unterhalten und nebenher Telefoninterviews führen. Aber das war immer alles temporär. Ich wusste, zwei, drei Tage, dann ist das Kind gesund und ich habe wieder meinen Vormittag am PC. Und es war meistens nur ein Kind zurzeit, das mich brauchte. Nun aber, seit einem Monat ist das alles etwas anders. Es sind alle drei Kinder zuhause. Ich kann sie mal nicht eben mit meinem Mann auf den Spielplatz schicken oder sie mit Freunden spielen lassen. Und eins von ihnen musste zumindest in den ersten Wochen vor den Ferien auch noch Hausaufgaben machen. Jeden Tag. Verbunden mit entsprechenden Fragen und Hilfestellungen. Dazwischen wuselten die kleinen Geschwister, die natürlich immer ausgerechnet in diesen Momenten etwas von mir wollen, das aus unerfindlichen Gründen auch nur ich erledigen kann oder sich so furchtbar streiten, dass man einschreiten muss. (ist es nicht erstaunlich, was für ein Gespür fürs richtige Timing Kinder haben?!) Und schwupps bin ich aus der Arbeit gerissen – und selbst, wenn die Unterbrechung nur 5 Minuten dauert, dauert es ewig, bis ich wieder im Arbeitsfluss bin. Weiterlesen

Hörspiele und Musik gegen die Langeweile

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Es sind verrückte Zeiten. Zeiten, in denen wir so eng zusammensitzen wie sonst nie. In Zeiten, in denen man viel Zeit hat – aber nur wenig Möglichkeiten, sich diese Zeit zu vertreiben. Eines der Dinge, die uns gerade helfen, ist Deezer. Am Anfang dieser ganzen verrückten Zeit habe ich tatsächlich viel mehr Radio gehört als früher. Um informiert zu sein. Aber irgendwann drehte es sich. Ich wollte, konnte nicht mehr jede Nachricht aufnehmen. Einmal am Tag die Onlinemedien lesen und morgens die Tageszeitung, das muss reichen, beschloss ich. Um nicht durchzudrehen in Zeiten der ständigen Hiobsbotschaften und sich überschlagenden Ereignisse. Stattdessen brauchte ich Musik, meine Lieblingsmusik, um mich abzulenken. Mitsingen und Mittanzen hilft. In jeder Situation. Meine Kinder beschäftigen sich in diesen Tagen besser denn je selbst, spielen, streiten sich tatsächlich weniger als sonst – aber manchmal wollen sie sich einfach zurückziehen. Und dann hören sie ihre Lieblingshörspiele bei Deezer, denn die CDs, die wir hier vorrätig haben, sind längst alle „ausgehört“. Weiterlesen

Das ist aber meins! Immer dieser leidige Geschwisterstreit ums Spielzeug…

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Kennt Ihr es auch? Ein Spielzeug ist erst dann so richtig interessant, wenn das andere Geschwisterkind damit spielt. So wie der Spielzeugkran, der monatelang unbeachtet in der Ecke stand. Niemand wollte damit spielen, ich hatte schon den Vorsatz gefasst, das riesige sperrige Ding einfach auf den Dachboden zu verfrachten, zu der Flohmarkkiste mit den ausrangierten Spielsachen. Doch dann, eines Tages entdeckte mein Mittlerer den Kran wieder. Fing an ausgiebig damit zu spielen. Und schwupps saß der große Bruder auch daneben, obwohl er noch vor kurzem verkündet hatte, viel zu alt dafür zu sein. Es kam, wie es kommen musste: Sie fingen an zu streiten, wer damit spielen kann und wer welche Kran-Arbeiten durchführen darf. „Ich hatte den aber zuerst!“ – „Aber es ist mein Spielzeug!“ und schon war der schönste Geschwisterstreit im Gange. Selbst, wenn die kleine Schwester eines der Spielzeuge in der Hand hat, wollen die Brüder auf einmal unbedingt damit spielen. Duplo! Das interessierte die Großen schon lange nicht mehr. Bis ich es für die kleine Schwester rausholte und sie auf einmal anfingen zu streiten, wer denn nun den höchsten Turm baut und wer die Ritterburgsteine benutzen darf. Weiterlesen

Schmerzen beim Stillen? Welche Tipps mir wirklich halfen

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Beim ersten Kind war ich auf alles eingestellt, was das Stillen betraf. Aber nicht darauf, dass es wehtun könnte. Schmerzen beim Stillen? Das hätte ich einfach nicht erwartet und so traf es mich damals ziemlich unvermittelt, als meine Brustwarzen in den ersten Tagen anfingen zu schmerzen, so sehr, dass ich froh war über jede Minute, die sich die nächste Stillzeit herauszögerte. Da mein Sohn in den ersten Wochen ein sehr hungriges Baby war und sich – als wir uns mit dem Stillen eingegroovt hatten – mindestens alle zwei Stunden meldete, gab es nur wenig Schonung. Das war nicht immer witzig, obwohl ich das Stillen liebte (und es immer noch liebe, auch jetzt beim dritten Kind, das ich jetzt schon mehr als 2 Jahre lang stille) und die Stillpausen sehr genoss. Die Nähe, die Ruhe, das Wissen, dass ich allein mit meiner Milch meinem Kind alles geben konnte, was es an Nährstoffen benötigte und damit auch noch Gutes für meine und seine Gesundheit tat – das wollte ich nicht missen. Aber die Schmerzen beim Stillen machten auch keinen Spaß, im Gegenteil, sie machten mir regelrecht Angst. Weiterlesen

Unser neues Lieblingsspielzeug: Die Sylvanian Families – mit Verlosung

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Meine Tochter hat ihr erstes richtiges, eigenes Spielzeug – bisher hatte sie ja immer die ausrangierten Spielsachen ihrer Brüder bekommen. Und hat sie ihr „Hasenhaus“, wie sie es nennt: ein Puppenhaus von Sylvanian Families. Die „Puppen“ der Sylvanian Families nämlich diese kleinen niedlichen Häschen, Mäuschen, Bärchen und Eichhörnchen – die wie Menschen in Häusern leben, Möbel haben, einen Kühlschrank, Autos und natürlich Kleidung. Alles so detailgetreu nachgemacht und mit einem kleinen nostalgischen Touch, dass ich begeistert juchzen musste, als wir das Puppenhaus aufbauten und einrichteten. Sogar die großen Brüder setzten sich zu uns und halfen Stühle und Betten im Starter Haus, das sie mit dem Himbeerhaus kombinierten, zurechtzuschieben. Und genau so ein Set bestehend aus Starter Haus, Himbeerhaus und einem Einrichtungsset darf ich an Euch verlosen! Weiterlesen

Praktisch und kompakt: Wir haben den Buggy bonavi Air getestet (mit Rabattcode)

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Wenn es nach meiner Tochter ginge, würde sie am liebsten nur noch laufen. Oder getragen werden. Nicht in der Trage, sondern auf dem Arm. Da manche Wege aber definitiv zu weit sind mit Kind auf der Hüfte und man ja auch Dinge mit sich herumträgt wie Einkäufe oder Büchereibücher, kommen wir um einen Buggy nicht herum. Wir nutzen ihn vor allem, wenn wir unterwegs sind, mit dem Auto, der Bahn oder dem Flugzeug. Und da ist eines am Buggy besonders wichtig: Die Kompaktheit und Verstaubarkeit. Gleichzeitig soll so ein Buggy aber auch stabil und robust sein, so dass das Kind auch auf Kopfsteinpflaster nicht durchgerüttelt wird oder man gar nicht mehr vorankommt. Bei den ersten zwei Kindern habe ich einige Buggys durchgetestet und jetzt bei Kind 3 endlich den richtigen Buggy gefunden: den bonavi Air. Weiterlesen