Unser neues Lieblingsspielzeug: Die Sylvanian Families – mit Verlosung

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Meine Tochter hat ihr erstes richtiges, eigenes Spielzeug – bisher hatte sie ja immer die ausrangierten Spielsachen ihrer Brüder bekommen. Und hat sie ihr „Hasenhaus“, wie sie es nennt: ein Puppenhaus von Sylvanian Families. Die „Puppen“ der Sylvanian Families nämlich diese kleinen niedlichen Häschen, Mäuschen, Bärchen und Eichhörnchen – die wie Menschen in Häusern leben, Möbel haben, einen Kühlschrank, Autos und natürlich Kleidung. Alles so detailgetreu nachgemacht und mit einem kleinen nostalgischen Touch, dass ich begeistert juchzen musste, als wir das Puppenhaus aufbauten und einrichteten. Sogar die großen Brüder setzten sich zu uns und halfen Stühle und Betten im Starter Haus, das sie mit dem Himbeerhaus kombinierten, zurechtzuschieben. Und genau so ein Set bestehend aus Starter Haus, Himbeerhaus und einem Einrichtungsset darf ich an Euch verlosen! Weiterlesen

Berufswunsch Astronaut? Kinder und ihre Begeisterung fürs Weltall (mit LEGO-Verlosung)

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Im Kinderzimmer stapeln sich die Weltraumbücher. Unser Planetensystem, der Mond, der Mars, die Milchstraße, das Weltall, Raketen, Spaceshuttle und die ISS: Das alles übt eine magische Faszination auf meine Kinder aus. Wie lange reist man bis zum Mars? Wie putzt man sich in der Schwerelosigkeit die Zähne? Wie wäre das wohl, wenn die Erde so viele Monde hätte wie der Jupiter? Sie inhalieren die Bücher förmlich, löchern mich nach immer neuen Einzelheiten und erinnern mich dabei an meine eigene Kindheit: Damals habe ich auch jedes Buch über Planeten und das Weltall verschlungen, als Kind Kinderbücher, später dann Stephen Hawking. Die Unendlichkeit, das faszinierte mich. Die Begeisterung hat auf meine Jungs abgefärbt – allerdings bei ihnen eher die Begeisterung für die Technik, die hinter der Raumfahrt steckt. Damit sind sie nicht alleine, wie eine LEGO Umfrage anlässlich des 50. Jahrestages der Mondlandung zeigte: 86 Prozent der befragten Kinder hatten ein großen Interesse am Weltall. Was mich nicht überraschte. Was mich viel mehr überraschte: Ein Drittel der befragten Kinder aus den USA und Großbritannien will YouTuber werden, nur 11 Prozent träumen davon Astronaut zu werden. In China hingegen wollen letzteres sogar mehr als die Hälfte! Weiterlesen

Wann sind Kinder zu alt fürs Spielen?

„Stell dir vor, Mama, die spielen nicht mehr. Spielen tun nur Babys, sagen die.“ Der Satz meines Großen kurz vorm Schlafengehen, machte mich traurig. Acht Jahre ist er alt. Und besucht die zweite Klasse. Die Kinder, über die er sprach, sind genauso alt wie er. Und in seiner Klasse. Spielen die denn kein Lego? Nein. Noch nicht  mal Lego Technic? Nein, das sei auch Babykram. Selbst die Bausätze ab 8, 9 oder 11 Jahren? Ja. Alles Spielzeug ist Babykram, finden die Jungs aus seiner Klasse. Mein Sohn ein Glück nicht. Er konnte es einfach nicht verstehen. Dass ein Kind nicht mehr spielt. Für ihn ist es ein Glück noch das Größte, im Spiel zu versinken. Sich eigene Welten aufzubauen, wahlweise als Polizist oder Lokführer durchs Wohnzimmer zu hüpfen oder Verstecken im Garten zu spielen. Da wird der alte Auto-Verbandskasten benutzt, um alle Kuscheltiere zu verarzten, eine Tierklinik im Wohnzimmer, mit Spätdienst bis kurz vorm Schlafengehen. Klar, er liest viel, er mag Malen und Rätsel lösen, er liebt es, sich mit seinem Bruder verrückte Experimente auszudenken. Aber den Großteil der Zeit spielt er einfach.

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Das beste Spielzeug? Natürlich das von den großen Geschwistern!

Es ist ja nicht so, dass wir kein altersgerechtes Spielzeug haben. Natürlich hat meine kleine Maus ein paar Bauklötze, Kuscheltiere, Steckspiele, Stapelspiele, Duplosteine – was man für so eine knapp Anderthalbjährige halt so hat. Bilderbücher aus stabiler Pappe und so. Aber so ein Bilderbuch nimmt sie, schleudert es weg und wendet sich dann doch lieber interessiert dem Fantasyroman des Großen zu. Blättert drin herum und gibt Laute von sich, als ob sie liest. Die Duplosteine stapelt sie kurz, fegt sie dann zur Seite, um sich über die Legoschubladen ihrer Brüder her zu machen. Die richtigen Legos, versteht sich. Die kleinen. Gerne auch die Lego Technik Zahnräder. Und wenn ich dann denke, ich muss ja meiner Maus etwas Gutes tun und bastel dann voll motiviert Montessori-Spielzeug, wird es eher nicht beachtet. Also eher gar nicht. Denn die Konkurrenz ist einfach zu groß. Und altersgerechtes Spielzeug ist ja was für … Babys. Wieso soll man sich damit abgeben, wenn es doch Legofahrzeuge zu zerstören gibt, ferngesteuerte Autos und Walkie Talkies, mit denen man so tun kann, als ob man telefoniert? Weiterlesen

Kinderleicht eigene Hörspiele aufnehmen mit der Toniebox und den Kreativtonies (mit Verlosung!)

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Mein Sohn hat einen neuen Freund. Klein, quadratisch, türkisblau und weich gepolstert. Dazu zwei kleine Ohren. Setzt er eine Figur obendrauf, wird eine Geschichte erzählt. Zieht er an einem Ohr, wird die Stimme lauter. Zieht er am anderen, wieder leiser. Boxt er gegen die Seite, wird das nächste Kapitel erzählt. Und nimmt er die Figur wieder ab, hört die Geschichte auf. Mein Sohn ist kaum noch ohne diese blaue Box zu sehen, klemmt sie sich unter den Arm, wenn er zum Frühstück kommt. Stellt sie neben sich aufs Sofa, wenn er sich zu mir setzt. Unter dem anderen Arm trägt er ein blaues Köfferchen. Klappt es konzentriert auf, nimmt eine der Figuren raus. Jede Figur erzählt eine andere Geschichte. Der Favorit: das Sams. Im Taucheranzug. Das Toniebox Starterset ist bei uns eingezogen und mit ihr eine Reihe kleiner Figuren – die Tonies.

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Weil Kinder sich ihre Helden am liebsten selbst bauen – mit großer Lego-Verlosung!

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Was wäre die Welt ohne Helden! Die furchtlos die ganze Welt retten – oder einfach nur mit einer guten Tag das Leben lebenswerter machen. Ich hatte ja mal eine Kinderbuchautorin interviewt, welche Art von Helden Kinder brauchen: Und ja, Kinder  brauchen Helden! Und am liebsten schlüpfen sie selbst in diese Heldenrolle. Denn Kinder wissen es eigentlich besser als wir Erwachsenen: Die wahren Heldentaten sind die vielen kleinen Dinge im Alltag, mit denen wir die Welt ein bisschen besser machen. Und damit Kinder im Spiel in ihre Heldenrollen schlüpfen können, brauchen sie keine furchterregenden Plastikmonster – sondern bauen sich ihre Welten am liebsten selbst. Zum Beispiel mit Legos! Ich liebe diese bunten Steine einfach, die hunderttausenden Möglichkeiten, immer wieder Neues aus ihnen zu bauen. Schon als Kind habe ich es geliebt und tagelang ganze Städte aus Lego gebaut. Und auch, wenn meine Kinder das freie Bauen am liebsten mögen – ab und zu bauen sie auch gern nach Anleitung und lieben dabei besonders alles, was Räder hat. So wie die neue Gebirgspolizei-Lego-Sets, die es von Lego City neu auf dem Markt gibt. Und das Beste: Eines dieser Lego City Sets könnt Ihr gewinnen!

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Gab es diese Mengen an martialischem Kinderspielzeug eigentlich schon immer?!

Eigentlich wollte ich Euch heute einen Reisetipp vorstellen, das tolle, familienfreundliche Hotel Strandkind in Pelzerhaken. Ich hoffe, ich schaffe es morgen. Aber nachdem ich gerade wieder von meiner Seitenstrangangina genesen bin, hat nun die Grippe (die echte!) den Gatten erwischt, den wir in Quarantäne gesteckt haben und ihm einmal am Tag eine frische Flasche Wasser vor die Tür stellen. Mit drei Kindern allein komme ich zu nicht grad viel und so müsst Ihr auf den Hoteltipp noch etwas warten. Dafür schreibe ich mir mal quick n dirty was von der Seele, was mir eben beim Zeitungslesen aufgefallen ist. Genauer gesagt in der Werbebeilage, die die tollsten Ostergeschenke für Kinder anpries. Dass die Ostergeschenke heutzutage laut Werbebeilage 40 Euro kosten sollen und riesig groß sind, ist ein anderes Thema, das führt nun wirklich zu weit. Was mich viel mehr aufregte: Diese martialischen Spielsachen! Es sind ja nicht nur Spielzeugpistolen. Sondern fette Kanonen, merkwürdige Kämpferfiguren, Kriegsfahrzeuge und dazu Comicfiguren, die ich eigentlich nie wirklich mit Kindern in Verbindung brachte. Oder seit wann ist Batman ein Kinderfilm?! Habe ich etwas verpasst? Mir waren die Filme jedenfalls zu spannend, ich habe nie einen vollständig geschaut. Und dann sollen Fünfjährige mit Batmanfiguren spielen?! Geht es noch?!

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Kinder und ihre Vorliebe für blinkendes Spielzeug: Plastik oder Holz, was ist besser?!

Wenn es nach mir ginge, wäre die Sache klar: Im Kinderzimmer gibt es nur formschönes Holzspielzeug. Ohne großen Pipapo, einfach nur schöne, ästhetische Bauklötze, die die Fantasie anregen, Autos, die einfach nur geschoben werden, Holzschiffe, was es da so gibt. Wunderschöne Sachen, an denen ich mich nicht sattsehen kann. Nur meine Kinder sehen es etwas anders. Und das schon seit sie ganz klein sind. Das Lieblingsspielzeug meines Kleinen ist seit Jahren ein blinkendes, lautes Müllauto. Aus Plastik. Er liebt es heiß und innig. Und was ich bei unzähligen Spielzeuggeschäft- und Flohmarktbesuchen festgestellt habe: Kinder fahren auf blinkendes, lautes Plastikspielzeug ab. Egal, wie alt sie sind. Und egal, wie sehr man sie zuhause aus Holz und pädagogisch wertvoll und Co. trimmt. Blinken, bunt und Lärm zieht Kinder magisch an, hypnotisiert sie fast schon. Was ist also das bessere Spielzeug? Das, was uns Eltern gefällt oder das, was die Kinder so begeistert?

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Adventsverlosung: Zwei Lego-Sets zu gewinnen

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Weihnachten ohne Lego? Das gibt es für mich irgendwie nicht. Schon als Kind gehörte Lego für mich einfach dazu. Und seit meine Kinder erst im Duplo-Alter und nun im Lego-Alter sind, gehören Legobausets einfach unter den Tannenbaum! Ist es bei Euch auch so? Ich muss gestehen: Es bringt auch mir immer wieder Spaß, aus Lego kreative Sachen zu bauen. Wir haben haufenweise Legosteine, die ich teilweise schon als Kind hatte, und bauen ganze Städte, Häuser oder verrückte Fahrzeuge. Aber wenn es dann mal einen Bausatz gibt, dann ist es etwas Besonderes, was meine Jungs sehr mögen. Zwei tolle Lego-Bausätze darf ich heute an Euch verlosen! Einen Lego Juniors Easy to build Bausatz ab vier Jahren und einen Lego City Bausatz ab sechs Jahren.

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10 Spiele, die 3- und 5-Jährige zusammenspielen können

Meine Jungs sind nur zweieinhalb Jahre auseinander: 3 und 5 Jahre. Klar haben sie in dem Alter total unterschiedliche Interessen und allzu oft will der Große Spiele spielen, für die der Kleine einfach noch zu klein ist. Aber immer häufiger spielen meine Kinder richtig schön zusammen. Da geht einem als Mama das Herz auf! Seit der Kleine sprechen kann, ist er für den Großen viel interessanter geworden. Und es gibt tatsächlich richtig schöne Spiele und Spielzeuge, mit denen Dreijährige und Fünfjährige oder Vierjährige zusammenspielen können (und auch Zweijährige). Ein paar davon möchte ich Euch einmal vorstellen – vielleicht habt Ihr noch mehr Ideen und wir starten eine bunte Sammlung?!

GEschwisterstreit, Geschwisterliebe, Brüder, Carrerabahn

So friedlich miteinander spielen meine Kinder  leider nicht immer zusammen … aber immer öfter!

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