Minimalismus im Kinderzimmer: Interview mit Interiordesignerin Nic

Wie sieht es in Eurem Kinderzimmer aus? Ordnung und nur wenig Spielzeuge oder Chaos und viel zu viel? Bei uns eher das letztere, obwohl ich kontinuierlich ausmiste, aussortiere und Spielzeuge im Turnus auf den Dachboden verbanne und erst im Tausch gegen andere Spielzeuge wieder ins Kinderzimmer lasse. Aber Kinder haben ja gerne viele Lieblingsspielzeuge – und eine ausgeprägte Sammelleidenschaft! Alles wird aufgehoben und man kommt kaum gegenan… kommt Euch bekannt vor? Minimalismus im Kinderzimmer hörte sich für mich immer an wie ein Widerspruch – und deshalb habe ich Interiordesignerin Nic vom fabelhaften Blog Minimal ist Muss einmal dazu befragt, wie sie es schafft, Minimalismus im Kinderzimmer auch zuhause durchzusetzen.

Interview Mamablog Mama Must Have

Nic Pinguet ist Interior- und Produktdesignerin und außerdem Mama von zwei Kindern. Sie hat mir schonmal Rede und Antwort in einem Mama-Geheimtricks-Interview gestanden und ich lese ihren Blog von Anfang sehr gerne mit. Minimalismus finde ich toll – aber scheiter oft selbst an meiner eigenen Sammelleidenschaft. Minimalismus im Wohnzimmer konnte ich mir noch ganz gut vorstellen, aber wie das mit dem Minimalismus im Kinderzimmer funktionieren soll, war mir ein Rätsel. Und da fragte ich die liebe Nic mal nach Rat…

Minimalismus mit Kindern im Kinderzimmer – geht das?

Oh Mann! Nathalie, da beginnst Du gleich mit der schwierigsten, komplexesten Frage überhaupt. Und meine Antwort darauf ist ganz klar: JA, ABER…
Minimalismus mit Kindern geht, aber nicht ohne Minimalismus, der schon bei den Eltern anfängt. Ist ja eigentlich auch ganz klar: Kinder hören nicht auf das was Du sagst, sondern richten sich nach dem was Du tust und vorlebst. Und dieser Minimalismus geht auch nur dann, wenn Du, als Elternteil, fest davon überzeugt bist das das Leben mit weniger auch einfacher ist und vieles besser macht. Wenn Du selbst bei dem Gedanken Dinge loszulassen so ein ekliges Gefühl von Mangel hast und es Dir kalt den Rücken runterläuft, weil Du glaubst Dir und Deinen Kindern damit etwas Wichtiges zu verwehren, dann nein – es ist nix für Dich und wird Euch auch nix Gutes tun. Das ist nicht schlimm, denn schließlich muss und soll nicht alles für jeden sein. Spar Dir die Kraft Dich mit dem Thema auseinanderzusetzen und nutze Deine Zeit lieber um etwas zu tun, das Euch als Familie glücklich macht.

Minimalismus im Kinderzimmer? Tipps von einer Interior Designerin über eine minimalistische Kinderzimmergestaltung, wie viel Spielzeug Kinder brauchen und wie man Stauraum Lösungen für die Sammlungen von kleinen kindern findet.

Minimalistisch: Kinder brauchen keine Spielzeugberge

Was sind die Vorteile von Minimalismus im Kinderzimmer?

Fangen wir mal ganz banal an: Ich als Mutter muss mich mit weniger Kinderkram im Haus rumschlagen. Das heißt nicht das ich weniger wegzuräumen habe, denn meine Kinder spielen nicht weniger als andere – sie spielen nur mit anderen Dingen, wie Tupperware, oder Ausstechformen, oder meinen Töpfen – obwohl sie ihre eigenen Kindertöpfe haben. Aber so ist das eben. Kinder wollen mit unseren Dingen spielen, auch wenn sie ihre eigene Kinderversion davon haben. Wir uns Erwachsene uns eben meist nur was vor, wenn wir uns sagen sie “brauchen” soviel Spielzeug. Klar ist die Freude erstmal groß wenn das Kind seinen eigenen  Kinderlaptop bekommt, aber der ist dann, schlußendlich, doch kein Ersatz, oder keine richtige Konkurrenz für den von Mama und Papa. Ich weiß nicht ob das daran liegt das der Erwachsenenpc immernoch “verboten” bleibt, oder weil er einfach jemandem Anderen gehört… ist auch egal. Tatsache bleibt, dass es den Kids meistens nicht darum geht ihr eigenes Ding zu haben (außer natürlich wenn andere Kinder grad da sind), sondern darum sich Mama und Papa näher zu fühlen und mit Mama und Papa was zu machen – und wenn das grad nicht geht, dann eben das nächste Beste: Sich Mama und Papa näher fühlen, in dem sie etwas genau wie sie machen, mit etwas das Mama und Papa gehört.

Ich könnte jetzt noch viel über praktische oder ästhetische Vorteile sprechen, aber ich halte viel vom Minimalismus im Kinderzimmer, weil ich viel davon halte, dass meine Kinder lernen sich zu überwinden. Ich will das meine Kinder starke, selbstbewußte Persönlichkeiten werden und das nicht nur im Zusammenhang mit Anderen, sondern auch stark genug um sich selbst und das eigene Handeln zu hinterfragen. Ich will das meine Kids in ihrem Inneren wissen, dass sie selbst immer genug sind. Das ihr Wert sich nicht an den Dingen misst die sie haben, oder sich finanziell leisten können. Das sie nie Angst davor haben müssen, das ihnen jemand mal was wegnimmt, oder wenn jemand neues dazukommt dann weniger für sie da ist – sei es die Cousine die zu Besuch kommt, oder vielleicht (irgendwann mal) ein neues Geschwisterchen, oder Flüchtlingskinder die mit großen Augen ihre Sachen anfasse,n weil sie selbst seit schon so langer Zeit nichts mehr besitzen. Ich will das meine Kinder Wert von Preis unterscheiden können.

Klar wird es trotzdem zu Situationen kommen in denen es zu Streit mit Anderen kommt, weil z.B. etwas weggenommen wurde. Klar werden sie dann wütend und enttäuscht und sauer sein. Klar, sollen sie sich nicht alles gefallen lassen. Aber ich will, das sie in ihrem Inneren wissen, das sie sich immer auf sich selbst verlassen können und für mich fängt das eben auch da an, das sie ihre eigene Langeweile überwinden können. Das sie nichts und niemanden brauchen von dem sie sich abhängig machen müssen, um gemocht, geliebt oder anerkannt zu werden. Ich will das sie lernen ihre eigenen Lösungen für ihre Probleme zu finden. Ich will das sie ihre eigenen Vorlieben finden, ohne das ich mich da allzu sehr einmische. Ich will das meine Kids ihre eigenen besten Freunde sind und das nicht im narzisstischem oder konsumorientiertem Sinne, sondern im Sinne eines inneren Fundaments an gesundem Selbstbewusstsein. Denn was ich jetzt an Fantasie- und Spielkraft fördern kann, wird später mal ihren Ingenieursintellekt, oder kulinarische Innovationsgeist antreiben – je nachdem was ihre Leidenschaft mal später weckt. Ich will das sie später wissen das sie ruhig Herausforderungen annehmen können und nicht an ihrem Können der Wissen zweifeln brauchen, denn es geht nicht ums Erreichen, sondern ums Lernen. Oder das sie eben die Stärke besitzen, nein zu sagen, weil sie sich nicht messen brauchen, weil es nicht ums sich beweisen, sondern ums Lernen und Wachsen oder einfach nur Spaß haben geht – und wenn keins dieser drei Dinge (lernen, wachsen, Spaß haben) in dieser Art von Wettbewerb drin ist, ist der Wettbewerb nichts wert.

Minimalismus im kinderzimmer, Ordnung im Kinderzimmer

Minimalismus im Kinderzimmer: Ordnung und klare Linien beruhigen die Augen. Foto Minimalistmuss

Meine Jungs sind geborene Sammler und horten alles. Wie passt Sammelleidenschaft zu Minimalismus?

Auch ich habe 2 Jungs und auch ich weiß wie es ist 902147 Steinchen, 7890 Stöckchen und 328474 vertrocknete Blumen im Haus zu haben. Außerdem fehlen bei uns immer chronisch Löffel im Haus, weshalb ich regelmäßig alle Ecken und Kisten im Kinderzimmer durchsuchen muss, um einfach nur mal nen Joghurt essen zu können. Und dann bekommen meine Jungs auch immer von irgendwo so Pröll her, wie Miniplüschhund in Schlüsselanhängerform von der Tante aus dem Postbüro. Oder nach Weichmachern stinkende Gummiente als kleinen “Bonus” von dem Onkel an der Supermarktkasse, weil wir über 100Euro ausgegeben haben. Find ich das gut? Meistens weniger, aber es geht nicht darum nichts zu haben, oder abstinent zu leben – das macht nur unglücklich. Wenn die Kids was sammeln, dann ja meist weil es ihnen Freude bringt – ich sehe das immer ganz locker, aber wenn es überhand nimmt sammle ich dann doch mal die Steine und Stöcke auf und “entsorge” sie, oder wir lassen sie gemeinsam wieder ‘frei’ damit die mit den anderen Steinchen draußen spielen können. LOL, meine Jungs sind erst 2+3 Jahre alt, da kann man noch mit solchen Argumenten ungeschoren davonkommen.

Generell achte ich aber im Alltag immer drauf was NICHT (an Kinderkram) ständig im ganzen Haus rumfliegt, denn das sind ja offensichtlich die Dinge, die sie so gar nicht zum spielen animieren. Beim diesem liegengebliebenen, nicht bespieltem Rest sortiere ich regelmäßig aus. Die Sachen kommen nie direkt weg, denn sollte mein Kind nach dem Verbleib eines bestimmten Spielzeugs fragen, kann ich es wieder holen (was aber bislang noch nicht passiert ist). Meist hole ich die Sachen nach ner Zeit auch wieder hervor à la: “Boah schau mal was wir noch alles haben!” Der klassische Spielzeugtausch eben. Wenn ich dann aber, in der nächsten Runden wieder merke, das die Teile erneut nur in der Kiste ‘verfaulen’…. dann habe ich kein schlechtes Gewissen sie endgültig loszuwerden und damit, in ihrem kaum benutzten Zustand, jemandem anderem eine Freude zu machen.

Und dann gibt es da noch die Spielzeuge die ich gut finde, mit denen meine Jungs aber von allein nicht spielen. Da wäre zum Beispiel ein Kiste voll von Kapla-Hölzern. Ich finde sie toll. Meine Jungs aber eher so, naja, “Bof,halt!” Aber manchmal, wenn ich schon mitspiele, dann “müssen” wir halt Kapla spielen. Ist dann eben so ein “Mamading” und meine Kinder verbuchen das dann als Kompromiss – “Mama, komm aus dem Büro raus. Komm spielen! Wir spielen auch mit Kapla, wenn Du kommst!” Es muss ja nicht immer alles nach Kindernase gehen, nicht wahr?! 😉

Wir haben nicht viele Spielsachen und ich sortiere regelmäßig aus, so dass nur wie ich hoffe sinnvolle Spielsachen im Kinderzimmer bleiben: Das Problem ist, dass sich meine Kinder von nichts trennen können. Kinder ins Aussortieren und Aufräumen mit einbeziehen? Oder eher nicht?

Hm, also wie gesagt: meine Kids sind noch klein. Ich diskutiere nicht über jede Kleinigkeit, weil sie einfach auch noch nicht diskutierfähig sind. Ich weiß, es gibt so einige die das anders handhaben, aber ich finde als Eltern müssen wir unseren Kindern schlichtweg auch mal Grenzen setzen und sie dagegenlaufen lassen, weil das eben im richtigen Laben als Erwachsener auch so ist. Manche Dinge mögen wir nicht, müssen sie aber dennoch respektieren und ich bereite meine Kinder darauf vor, mit ihrer Frustration umgehen zu können. Das sind so Regeln wie “Kein Spielzeug am Tisch wenn wir essen!”. Essenszeit ist Familienzeit und da können wir uns miteinander unterhalten, aber nicht jeder für sich mit irgendwas beschäftigen. Wir Erwachsene lassen unsere Spielzeuge (Handys etc.) außer Reichweite und die Kids ihre Autso etc. Wenn sie dringend wieder weiterspielen wollen, ist es OK wenn sie sich mit dem Essen beeilen und dann wieder den Tisch verlassen um spielen zu gehen.

Mit dem Hergeben/Loslassen und Aussortieren von Spielzeug ist das aber natürlich so ne Sache. Wenn ich oben erwähnt habe, dass das nur geht wenn wir Erwachsene das vorleben, dann ist das jetzt der Punkt wo wir Nägel mit Köpfen machen müssen. Ich würde meine Kinder in “mein Reich” nehmen und sie bitten mir beim Ausmisten zu helfen. Das kann mein Kleiderschrank sein, oder das Wohnzimmer… als Spiel funktioniert so etwas doch immer gut und was das Ziel der Übung ist (außer weniger zu haben), bleibt jedem selbst überlassen. Das kann sein:

  • ich hab zu viel, da muss einiges weg, oder
  • ich weiß gar nicht mehr was ich hab, ich brauch nen Überblick, oder
  • so wie es jetzt ist, ist es langweilig, lasst uns mal was ändern (und dabei feststellen was uns nicht mehr gefällt, was wir nicht mehr brauchen)

Ja, einige mögen jetzt sagen, ich habe gut reden weil meine Kids eben noch klein sind, aber ich habe schon immer viel mit Kindern gearbeitet und habe die besten Erfahrungen gemacht, wenn ich die Kinder a) miteinbezogen habe, und b) ihre Meinung auch ernst genommen habe. Bei mir darf man immer ehrlich seine Meinung sagen. Das heißt also im Umkehrschluss also auch, dass ich mir genau überlege wann und wie ich Kinder um ihre Meinung frage, denn ich möchte mich nicht in der Situation wiederfinden, sie zwar gefragt zu haben, ihnen dann aber das Gefühl gegeben zu haben, nicht ernstgenommen zu werden, weil ihre Meinung in der Situation einfach nicht zählt. Also seid euch sicher dass, wenn ihr Kinder um eine Entscheidung bittet, diese Entscheidung dann auch getragen werden kann.

Minimalismus im Kinderzimmer, Ordnung im Kinderzimmer

Minimalistisch aber nicht karg: Das Kinderzimmer von Nics Jungs. Foto Minimalistmuss

Mehr Ordnung durch Minimalismus?

Wie haltet Ihr Ordnung im Kinderzimmer? Erreicht man mit Minimalismus auch mehr Ordnung?

OK, ich bin ein schlechtes Beispiel für Ordnung. Für mich ist Ordnung manchmal echt schwer. Und ich habe für mich, unter anderem, mit Minimalismus begonnen, weil es einfach einfacher ist 5 Dinge in Schach zu halten, als 50. Und ich bin auch bei meinen Kindern nicht für Ordnung nur der Ordnung willen. Bei uns ist mein Mann der Chefaufräumer und wenn der nicht wäre, gäbe es definitiv weniger Ordnung bei uns.
Ich bin selbst Designer und ich liebe es mit Informationen, Farben, Formen und Materialien zu jonglieren. Manchmal ist gerade in der Anfangszeit: je mehr desto besser. Würde ich ständig alles, schön geordnet, in Fächern und Karteiboxen halten und nie neu zusammenwürfeln, wäre mir so manch tolle Idee wohl nie gekommen. Bei manchen Sachen glaube ich fest an das Motto “Chaos mit System”. Bei anderen Dingen geht das nicht – z.B. bei Computerdateien,oder in meiner Kabelbox – da muss immer alles richtig sortiert und genau beschriftet sein. Ich bin also kein gutes Beispiel für MEHR Ordnung. Aber ja, mit weniger Dingen bekommt man SCHNELLER Ordnung, wenn denn eine her muss > weil ja, in erster Instanz, nicht so viel Kram reißaus nehmen konnte.

Hast Du Tipps, wie man in kleinen Schritten zu mehr Minimalismus und Ordnung  im Kinderzimmer kommt?

Wie gesagt, der erste Schritt um bei Kindern mehr Minimalismus durchzusetzen, ist nicht bei den Kindern anzufangen. Fangt in der Küche an und sortiert Tassen und unnötiges Geschirr aus. Sortiert die Handtuchschublade, oder die Abstellkammer aus. Arbeitet euch langsam an die persönlichen Lebensbereiche vor – und auch da: erst euren Bereich, dann deren. Ich finde eine gute Übung sich mal in die Lage der Kinder zu versetzen, ist, sich an den eigenen Partner, oder wenn ihr ganz hart im Nehmen seid, eure eigene Mutter, oder Schwiegermutter wenden und die mal euren Kleiderschrank g.n.a.d.e.n.l.o.s. nach deren Gusto ausräumen lassen. Einmal durchleben was es heißt, wenn jemand es zwar gut meint, aber eures Erachtens nach nicht die ‘fachliche Kompetenz’ hat, zu beurteilen was geht und was nicht. Also ich verstehe mich blendend mit meiner Schwiegermutter, aber ich würde mich nicht ihrer Modeästhetik unterstellen. Ihr wisst, was ich meine, ja?!

Danke, liebe Nic für das spannende Interview! Ich bin nun voll motiviert, ein wenig Ordnung im Kinderzimmer zu schaffen – und dann in den restlichen Räumen im Haus gleich mit… Minimalismus finde ich nämlich super, ich mag Bilder von minimalistisch eingerichteten Wohnungen und Kinderzimmern . Ich finde, Minimalismus beruhigt das Auge. Und das tut ja gerade im Kinderzimmer auch mal gut. Ich mag Bilder von ordentlichen Kinderzimmern. Hübsch eingerichteten Kinderzimmer. Aber… in der Realität bei uns dominiert dann leider doch oft die umgekippte Legokiste

Wie sieht es bei Euch aus? Existiert bei Euch Minimalismus im Kinderzimmer? Oder regiert eher das Chaos im Kinderzimmer?

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2 Kommentare zu “Minimalismus im Kinderzimmer: Interview mit Interiordesignerin Nic

  1. Pingback: Unser minimalistisches Kinderzimmer - MINIMAL IST MUSS

  2. Das war wirklich ein spannender Beitrag! Vielen Dank dafür! Ich habe mich schon immer gefragt, wie man es angehen kann weniger im Haus zu haben und den Ansatz erst bei sich selbst anzufangen finde ich super!
    Liebe Grüße
    Katja

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