Das Universalwort Monnitonni: Mein Sohn und seine Geheimsprache

Mein Großer hat neuerdings auf alles eine Antwort. „Monnitonni“. „Monnitonni“ ist das neue Zauberwort. Und es bedeutet: so ziemlich alles. Das heißt, es passt auch als Antwort auf alles. Mama schimpft, weil die Hälfte des Müslis auf den Boden ging? Monnitonni. Der kleine Bruder will keine Gummibärchen abgeben? Monnitonni. Papa fragt, ob er sich die Hände gewaschen hat? Monnitonni. Dieses Universalwort ist unglaublich praktiscb (findet er – ich weniger) und ist zurzeit in unserem Haus ziemlich häufig zu hören. Monnitonni halt. Wobei mir das Wort noch am liebsten ist. Denn unser Großer hat eine Kinder-Geheimsprache entwickelt, die man weder verstehen noch nachsprechen kann – und deren verständlichstes Wort Monnitonni ist.

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Ich müsste mal wieder…

Es ist ja tatsächlich so, dass man als Mutter zu nix kommt. Ich kam früher schon zu nix, Prokrastination war schon immer eines meiner liebsten Fremdwörter. Aber seit ich Mama zweier reizender Jungs bin, hat sich das noch gesteigert. Was ich gar nicht so schlecht finde. Denn was zählt, ist die Zeit mit der Familie, nicht der blitzblankgeputzte Haushalt. Ich habe mich damit abgefunden, dass ich keinen Preis für die sauberste Küche gewinne. Und mein Büro wird leider auch nie instagramtauglich aussehen, es sei denn das pure Chaos kommt mal in Mode. Ich habe mich daran gewöhnt, dass vieles liegen bleibt. Aber dennoch kommt mir mehrmals am Tag der Gedanke… ich müsste mal wieder…

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Mein Kind und die Kacka-Witze: Alles nur eine Phase?!

„Alle meine Entchen, kacken auf den See, kacken auf den See“. Ja, das muss ich mir zurzeit täglich anhören. Nicht nur das Lied. Meine Kinder sind in der Pups-Kacka-Phase. Mein Kleiner ist frisch drin, der Große seit Jahren immer mal wieder. Pups-Kacka-Witze sind das Größte. Und noch besser: Es gibt eigentlich kein Kinderlied, in das man nicht ein gepflegtes „kacka“ in all seinen grammatikalischen Erscheinungsformen einbauen kann. Als Warnung will ich vorneweg schicken: In diesem Text wird das K-Wort überdurchschnittlich häufig gebraucht. Entschuldigt diese Fäkalsprache, aber so ist das Leben mit Kindern nunmal!

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Drei Trotzanfälle innerhalb von 20 Minuten: Wer hält mit?!

Das Leben mit Kindern ist wunderschön! Aber manchmal auch ganz schön… anstrengend. Zum Beispiel, wenn die Kinder in der berühmt-berüchtigten Trotzphase sind, bei der ich mich manchmal frage, ob sie eigentlich nahtlos in die Pubertät übergeht… Es ist schon Wahnsinn, mit was für einer emotionalen Wucht die Wutanfälle aus den Kindern herausbrechen. Man fühlt sich immer ein wenig hilflos, denn egal, was man macht, irgendwie ist alles doof und falsch und überhaupt. Was mir am besten hilft, ist Humor. Nein, nicht übers Kind lachen. Sondern im Nachhinein, das Groteske der Situation betrachten und herzhaft drüber lachen. Und beim nächsten Trotzanfall mich an eben jenes Groteske erinnern. Das Wissen: Im Nachhinein ist es doch irgendwie komisch, hilft mir enorm, diese nicht immer ganz leichten Situationen zu überstehen.

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Dieses Allgemeinwissen habe ich nur dank meiner Kinder

Man lernt ja nie aus. Das gilt besonders für das Leben mit Kindern. Durch ihre Neugier und nicht endenwollenden Warum-Fragen habe ich mein Allgemeinwissen umfassend erweitert. Um eine ganze Menge Dinge, die, nun ja, mehr oder weniger nützlich für den Alltag sind. Ich bin mit diesem Allgemeinwissen bestens auf jede Quizshow vorbereitet – eine kleine Auswahl dieser stetig wachsenden Liste möchte ich Euch gerne präsentieren… Seht selbst, wie schlau einen Kinder machen! :-)

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Basteln mit Pompons – Scheitern leicht gemacht

Nein, das Basteln und ich, wir werden einfach keine Freunde mehr. Vielleicht liegt es an der Tatsache, dass ich Linkshänderin bin. Darauf habe ich in der Schulzeit immer meine schlechte Handschrift geschoben. Letztens scheiterte ich mal wieder grandios bei einem Bastelversuch. Und zwar bei dem Versuch, „kinderleicht“ mit Pompons zu basteln. Und meine Kinder mussten bei meinem Scheitern zusehen. Sie trugen es mit Fassung. Ich nicht.

Pompons basteln, Pompon

Pompons basteln: Kinderleicht? Nun ja. Nicht nur für jeden, wie es scheint.

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10 Dinge, an denen man eine Mama erkennt

Manchmal, wenn ich lange warten muss, an der Supermarktkasse, in der Bahn oder in der Kloschlange, dann spiele ich gerne „Raten, wer von den Frauen eine Mutter ist“. Es gibt doch nichts Besseres, als sich seine ebenso genervt wartenden Mitmenschen anzuschauen und sich zu überlegen, wo sie herkommen und wo sie hingehen. Mit der Zeit habe ich ein untrügliches Gespür dafür entwickelt, ob die Frau vor mir eine Mama ist. Es gibt da ein paar Insider-Zeichen, an denen man eine Mutter erkennt – achtet mal drauf!

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