Entspannt durch Vorschul- und Grundschulzeit: Buchtipp und Interview

Im trubeligen Alltag mit Kindern haben wir Mütter ja so ziemlich alles auf dem Zettel. Wir denken an die Brotboxen, die Wechselwäsche, die Unterschriften unter Klassenarbeiten und verarzten nebenher aufgeschlagene Knie und schlichten Geschwisterstreit. Wir haben so viel um die Ohren, dass wir aber dabei eines aus den Augen verlieren: uns selbst. Wie man es schafft, diesem „ich“ wieder mehr Zeit einzuräumen, darüber schreiben die liebenswerten und kompetenten Damen von Mutterkutter.de nicht nur auf ihrem Onlinemagazin, sondern auch in ihrem Buch „Der Survivalguide für Mamas: Die besten Überlebensstrategien für deinen Familienalltag. Entspannt durch die Vor- und Grundschulzeit„. Hinter Mutterkutter stehen Dorothee Dahinden, Judith Bildau, Kerstin Lüking und Isabel Huttarsch. Und sie haben zusammen auch diesen famosen Druck rausnehmenden und praxisnahen Ratgeber geschrieben. Wie man es schafft, den Druck rauszunehmen, verrät mir Judith heute im Interview:

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Es gibt immer jemanden, der etwas besser kann: Schluss mit dem Vergleichen!

Es gibt immer eine Mutter, die besser kochen kann. Es gibt immer eine Mutter, die besser basteln kann. Eine Mutter, die besser vorlesen kann. Es gibt immer eine Mutter, die geduldiger mit ihren Kindern redet. Eine Mutter, die besser aussieht. Die besser riecht. Deren Kleider teurer sind. Es gibt immer eine Mutter, die das ordentlichere Haus hat. Die die lustigeren Witze macht. Und die besser erzogene Kinder hat. Es gibt immer eine Mutter, die mehr Zeit für ihre Kinder hat, mehr arbeitet oder weniger arbeitet, mehr Geld verdient und den cooleren Traumjob hat. Es gibt immer eine Mutter, die das aufgeräumtere Haus hat, die stylischeren Möbel und die schönere Deko. Es gibt immer eine Mutter, die mehr Zeit für sich hat, sich mehr Zeit für sich nimmt und mehr Sport treibt.

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Drei Gesellschaftsspiele für Kinder ab drei Jahren: Bei diesen Spielen haben auch schon Kleine Spaß

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Gerade zu dieser Jahreszeit, wenn es schon am Nachmittag dunkel wird, mag ich es, ein Gesellschaftsspiel herauszuziehen und mit meinen Kindern eine Runde zu spielen. Oder auch zwei. Oder drei Runden. Bisher war es immer etwas schwierig, die kleine Schwester zu beschäftigen, wenn ich mit den Großen spielte – nun ist sie mit ihren drei Jahren aber endlich auch in dem Alter, in dem sie die ersten Spiele mitspielen kann. Es ist unglaublich süß, wenn sie sich konzentriert und freut, wenn sie gewinnt. Doch es ist gar nicht so einfach, Gesellschaftsspiele zu finden, die schon ab drei Jahren sind – und an denen auch ältere Geschwister noch ihre Freude haben und nicht gähnend „langweilig“ sagen, sobald man es aus dem Spielregal holt. Wir haben drei neue Spiele, an denen auch schon Kleine ihre Freude haben, von Pegasus getestet – und auf meinem Instagramkanal könnt Ihr eines der Spiele gewinnen!

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In Beziehung bleiben – auch in der Pubertät: Interview und Buchtipp

Wenn man denkt, man hat das Schlimmste hinter sich und dann kommt die nächste, öhm, sagen wir mal, spannende Phase. Bei uns ist das so: Pünktlich, wenn meine Kleine aus der Trotzphase raus ist, wird mein Ältester in die Pubertät kommen. So in etwa jedenfalls. Das Familienleben soll ja auch nicht langweilig werden! Und ich kann mir jetzt schon ausrechnen, dass, wenn der Große und der Mittlere mit der Pubertät durch sind, ihre kleine Schwester damit durchstarten wird. Kurz: Es liegen spannende, aufregende und ja, ich befürchte auch anstrengende Jahre vor uns! Aber das Gute: Ich habe jetzt schon ein Buch, das mich in dieser Zeit begleiten wird. Ein richtig gutes, informatives, wunderbar leicht geschriebenes und vor allem einfühlsames Buch zum Thema Pubertät: „Miteinander durch die Pubertät: Gelassener begleiten, weniger streiten, in Kontakt bleiben“ heißt es und geschrieben hat es die wunderbar sympathische Inke Hummel. Die Pädagogin beschreibt, wie man mit seinen Teenager-Kindern in Beziehung bleibt und die Bindung aufrecht erhält, auch in den stürmischen, nicht immer leichten Pubertätsjahren. Einige Tipps verrät sie mir heute in einem Interview:

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Unsere liebsten Plätzchen-Rezepte: Eine Sammlung

Irgendwie beginnen wir jedes Jahr früher mit der Weihnachtsbäckerei. War ich früher froh, wenn ich es vor dem vierten Advent schaffte, ein paar Bleche Plätzchen zu backen, wurde in den vergangenen Jahren der gesamte Dezember zur einzigen Plätzchenschlacht. Dieses Jahr stand ich schon Ende Oktober mit meinen Kindern in der Küche, das Nudelholz in der Hand, die Streusel und Zuckerperlen nicht nur zentimeterdick auf den Plätzchen sondern auch auf dem Fußboden und hinter den Fußleisten! Ich liebe es, jedes Jahr neue Plätzchenrezepte auszuprobieren – aber es gibt einige Klassiker, die jedes Jahr gebacken werden müssen. Meine Kinder mögen am liebsten Plätzchen, die man nach Herzenslust verzieren kann. Aber ganz ehrlich – ein paar Plätzchen wollen auch wir Großen essen und da halte ich es eher dezent, was das Verzieren betrifft. Ich hatte hier auf dem Blog in den vergangenen Jahren viele Rezepte für die Weihnachtsbäckerei vorgestellt. Und damit sie alle mal auf einen Blick zu sehen sind, kommt hier die Rezeptübersicht zum Durchklicken und Nachbacken!

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Unsere liebsten Weihnachtsbücher für kleine Kinder

Herbst und Winter sind ja per se schon Vorlese-Jahreszeiten. Kuschelig auf dem Sofa sitzen und dabei aus Bilderbüchern vorlesen – das gehörte für mich schon als Kind zu den kalten Jahreszeiten dazu. Vor allem, wenn es im Dezember so früh dunkel wird und man um vier durchgefroren vom Spielplatz nach Hause kommt, tut es einfach richtig gut. Umso mehr genieße ich es, dass es für meine Kinder auch so ist! Meine beiden Großen sind so langsam aus dem Vorlesealter raus, aber ein Glück geht es bei meiner kleinen Tochter jetzt erst so richtig los. Wobei sich auch die Großen glücklicherweise immer mal dazukuscheln und zumindest der Mittlere auch gerne mal zuhört. In der Adventszeit liebe ich das Vorlesen noch mehr, dazu gibt es Plätzchen und Süßkram und eine heiße Schokolade und dann kramen wir die Weihnachtsbücher raus, auf die man sich schon das ganze Jahr über freut. Es sind teilweise noch Bücher aus meiner Kindheit! Unsere liebsten Kinderweihnachtsbücher habe ich hier einmal für Euch zusammengestellt:

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Magische Fototassen und mehr: Personalisierte Fotogeschenke im Test

(Werbung und Rabattcode)

Was schenkt man seinen Eltern? Oder lieben Freunden? Oder dem Ehemann? Es ist nicht immer einfach, kreative Weihnachtsgeschenke zu finden! Da finde ich personalisierte Fotogeschenke immer eine schöne Idee, nicht nur zu Weihnachten, um jemanden eine Freude zu machen. Denn Fotogeschenke haben eine persönliche Note und sind etwas, dass man sich selbst eigentlich eher selten kauft – dafür aber umso mehr freut, wenn man es geschenkt bekommt. Gerade für die Großeltern finde ich es toll, wenn man Fotos von ihren Enkeln auf Tassen, Kissenbezügen, Fotoleinwänden, Einkaufstaschen oder anderen Dingen drucken lässt und so eine richtig schöne Erinnerung schafft! Ich habe für dieses Weihnachten eine „magische Fototasse“ vorbereitet und die schönsten Sommerurlaubsbilder auf MIXPIX von MEINFOTO.DE vergrößern lassen und auch für Euch einen Rabattcode.

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Wie schlafen Babys besser? Interview und Buchtipp rund ums Durchschlafen, Einschlafen und Co.

Wenn man frischgebackene Eltern fragt, was sie in der ersten Zeit mit Baby am meisten stresst, bekommt man oft die Antwort: „der Schlafmangel.“ Es ist eines der Dinge, auf die man einfach nicht vorbereitet ist, egal, wie oft man es hört und in der Theorie weiß. Aber wie sehr Schlafmangel zermürbt und belasten kann, erfährt man erst, wenn man wirklich alle zwei Stunden geweckt, die Nächte stillend oder das schreiende Baby durch die Wohnung tragend verbringt – und dann auch am folgenden Tag nicht zum Ausruhen kommt. Aber wieso schläft das Baby eigentlich nicht durch? Und gibt es Tricks, die wirklich helfen, damit man etwas mehr Schlaf bekommt? Wann wird es besser? Und wann sollte man mit dem Einschlafritual anfangen? Diese und andere Fragen beantwortet die Autorin Silke Plagge in ihrem Buch „Schlaf, mein Baby, schlaf. Entspannte Wege zu ruhigen Nächten„, das in der Reihe „Eltern Ratgeber“ der Zeitschrift Eltern im DK-Verlag erschienen ist (und in dem es auch einen Gastbeitrag von mir gibt!). Ein paar Tipps und Fakten rund ums Thema Babyschlaf verrät sie mir hier im Interview:

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14 Geschenke zum Zusammenspielen für Sechs- bis Zehnjährige: Worüber freuen sich Kinder ab 6?

Weihnachten nähert sich und ich muss gestehen, ich habe noch kein einziges Weihnachtsgeschenk für meine Kinder besorgt. Aber ich muss ebenfalls gestehen, ich habe bisher jedes Jahr noch bis kurz vor Heiligabend die letzten Geschenke besorgt – und eingepackt habe ich sie immer erst einen Tag vorher, manchmal sogar erst am Heiligen Abend direkt… Ich bin Team Last Minute Geschenkebesorger. Und jedes Jahr nehme ich mir fest vor: Dieses Jahr werde ich rechtzeitig anfangen, Geschenke zu kaufen. Vielleicht klappt es ja dieses Jahr?! Zumindest mache ich mir schon rechtzeitig vor dem 1. Advent Gedanken darüber und den Wunschzettel haben meine Kinder auch schon für den Weihnachtsmann und seine Wichtel aufs Fensterbrett gelegt. Da wir aber hier im November und im Dezember zwei Kindergeburtstage haben, fällt hier immer viel zusammen – und ich komme aus dem Geschenkekaufen gar nicht mehr heraus. Ich freue mich selbst immer über Anregungen für Geschenke für Kinder, denn ich möchte meinen Kindern immer auch eine Überraschung machen und nicht nur den Wunschzettel „abarbeiten“.

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Wie wird der Corona-Winter? Diese Sorgen machen sich Eltern

Der Sommer war besser als erwartet, es gab Tage, da erschien es einem fast schon wieder wie das normale Leben. Doch immer waren da im Hinterkopf die Sorgen vor dem Herbst und dem, was auf uns zukommt. Schulschließungen kamen nicht, jedenfalls keine flächendeckenden – aber die Coronafallzahlen stiegen schneller als erwartet. Und damit waren sie auch wieder da die Sorgen. Reihenweise lese ich von Kindern, die in Quarantäne müssen, auch im Bekannten- und Verwandtenkreis sind die ersten Coronafälle aufgetaucht. Wie soll es jetzt weitergehen? Wir haben doch erst November und bisher hatten wir im Herbst sogar viel Glück mit dem Wetter, man denke an den goldenen Oktober! Die dunklen Monate, die unter Normalbedingungen schon so lang sind (ich sag nur Januar und Februar) und sich ziehen wie Kaugummi liegen noch vor uns. Was kommt da noch auf uns zu? Wie sollen wir das durchstehen? Und was wird aus Weihnachten? Ich habe einmal bei Instagram gefragt, welche Sorgen und Gedanken sich Eltern zurzeit machen, wenn sie an die nächsten Monate denken und hier kommt die Zusammenfassung. Denn ich finde es wichtig, sichtbar zu machen, was uns Eltern gerade umtreibt!

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