Holland-Urlaub mit Kindern im Mobilheim von Eurocamp

*Pressereise und Werbung*

Ihr wisst ja, wir sind überzeugte Schweden-Fans und es zieht uns Jahr für Jahr in den Norden. Dabei haben wir bei aller Skandinavienliebe ein anderes Nachbarland bisher überhaupt nicht berücksichtigt: die Niederlande. Dabei ist es von uns aus ebenfalls nur ein Katzensprung und für viele aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen ja noch viel näher. Wieso mal nicht die Niederlande ausprobieren? Und da wir letztes Jahr so gute Erfahrungen mit unserem Eurocamp-Mobilheim in Südfrankreich gemacht haben, zögerten wir nicht lange, als sich die Möglichkeit ergab, ein Mobilheim in Holland zu testen. Wir entschieden uns für den Campingplatz Beekse Bergen in Hilvarenbeek, das ist in der Nähe von Eindhoven. Und nicht nur mitten im Grünen sondern auch noch direkt neben einem Safaripark!  Unsere Kinder lagen uns schon ewig in den Ohren, Elefanten und Giraffen zu sehen – nun konnten wir ihnen ihren Wunsch endlich erfüllen.  Weiterlesen

Zitronen-Himbeer-Limonade: Rezept für den Sommer

Ist das nicht ein herrlicher Mai gewesen?! Meinetwegen kann es so weiter gehen. Bis Ende September. Und was passt zu diesem Wetter am besten? Selbstgemachte Limonade. Denn die Limo aus dem Supermarkt ist mir meist zu süß und klebrig. Und ich experimentiere auch gerne mit den Zutaten – zum Beispiel mag ich meine Limette-Minz-Limonade sehr. Doch Abwechslung muss sein und deshalb gab es am Wochenende bei uns Zitronen-Himbeer-Limonade, die mir die Kinder fast ganz wegtranken! Ein ganz einfaches und schnelles Rezept für eine superleckere Zitronenlimonade!

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Ein Wochenende allein mit drei Kindern – und einem Haufen zu erledigender Arbeit

Dass Murphys Gesetz in ganz besonderem Maße für uns Eltern gilt, habe ich ja schon mal beschrieben. Und an diesem Wochenenden schlug es mal wieder so richtig zu. Das erste Wochenende alleine mit drei Kindern. Natürlich ein Wochenenden, an dem ich richtig viel zu tun habe. Es ist Ende des Monats und das heißt bei mir immer: Artikel für meine Zeitschriften-Kunden abgeben. Dazu Frühlingsfest im Kindergarten, hochsommerliche Temperaturen und drei Kinder, die alles andere im Sinn haben, als abends früh ins Bett zu gehen. Tja. Und da bin ich also, die Frau mit dem Buch mit den tollen Tipps, wie man als Mama keinen Burnout bekommt und sich Auszeiten nimmt – und befolge keinen einzigen meiner tollen Tipps, sondern stehe stattdessen selbst kurz vorm Durchdrehen. Toll Frau Expertin, das ist so wie bei den Lungenfachärzten, die zur Zigarette greifen. Einen Einblick gefällig in den ganz normalen Wochenendwahnsinn zwischen Home Office, Babystillen und  Home Office! Achja und den ersten Zahn beim Baby gab es auch noch!

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Beerenpaj – schwedische Beerentarte wie im Sommercafé

Es gibt typische Sommerkuchen. Für mich sind es schwedische Pajs, das sind flache runde Kuchen mit einer Art Quicheteig nur in der süßen Variante. Also eine Tarte. Wer einmal in Schweden war, kennt diese flachen Kuchen, die es in fast jedem Sommercafé in unzähligen Varianten gibt. Am liebsten mag ich Beerenpaj, also schwedische Beerentarte – nichts schmeckt mehr nach Sommer in Schweden! Ein klassisches, schnell gebackenes Beerenpaj-Rezept aus Schweden möchte ich Euch einmal vorstellen – mit einer Füllung mit Beeren und Crème Fraîche, die an einen sehr leichten Käsekuchen erinnert. Ihr könnt dazu gemischte Sommerbeeren nehmen oder auch nur Blaubeeren oder Himbeeren oder so wie ich in diesem Rezept Erdbeeren. Auch gemischte Beeren schmecken superlecker, Johannisbeeren geben zum Beispiel ein frisches sommerliches Aroma. Und wer nicht gerade frische Beeren zur Hand hat, kann auch ganz einfach tiefgekühlte Beeren für diesen Beerenkuchen nehmen!

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Diese Dinge sind völlig normal, liebe Mamas!

Immer wieder stoße ich in den sozialen Medien auf Fragen von Müttern, die wissen wollen, ob es normal ist, dass ihr drei Wochen altes Baby nicht durchschläft. Oder ihr Dreijähriger nicht alleine einschläft. Verunsicherte Mütter, die sich fragen, ob es normal ist, wenn ihr Zweijähriger sich nicht länger als 15 Minuten alleine beschäftigen kann oder ob es anderen auch so geht, dass ihr Vierjähriger kein Gemüse mag. Und dann sind da die Schwiegermütter oder neunmal klugen Nachbarinnen, die den Müttern erzählen wollen, dass Kinder spätestens mit sechs Monaten alleine einschlafen sollten oder die Mutter aus der Kindergartengruppe, die es gar nicht verstehen kann, dass Kinder kein Gemüse essen, denn ihre Kinder essen natürlich alles und mögen auch gar keine Süßigkeiten. Sehr hilfreich auch, vielen Dank. Dabei gibt es so viele Dinge im Leben mit Kindern, die einfach normal sind. Die ganz und gar kein Grund zur Sorge sind. Und bei denen man sich gar keinen Kopf machen sollte, ob man selbst etwas falsch macht oder das Kind. Diese Dinge, liebe Mamas, sind einfach ganz normal!

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Buchtipps für die Sommerferien

*Buchrezension*

Mein Großer erinnert mich an mich selbst. Ich hatte früher ständig und überall ein Buch unterm Arm. Das gleiche Bild bei meinem Sohn. Er sitzt im Auto und liest (und mir wird beim Zuschauen schlecht). Er liest morgens nach dem Weckerklingeln. Er liest die Zeitung mit (weshalb ich als erste Amtshandlung morgens die nicht kindgerechten Seiten aussortiere) . Er liest die Inhaltsangaben auf den Lebensmittelverpackungen (was zu vielen interessanten Fragen und Diskussionen führt). Er taucht ab in seine Bücherwelten und verschlingt Seite um Seite. Und ich beneide ihn darum – und beschließe, selbst wieder mehr zu lesen (aber die liebe Zeit, Ihr kennt es ja!). Drei der neuesten Lieblingsbücher möchte ich Euch einmal vorstellen – Neuerscheinungen aus dem Carlsen Verlag und dem Ellermann Verlag  für Grundschüler, die auch bestens für die Sommerferien geeignet sind.

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Familienfreundliches Hotel in Berlin? Wir haben das Scandic Berlin Potsdamer Platz getestet

*Pressereise*

Familienfreundliche Hotels in einer Metropole zu finden, ist nicht immer ganz einfach. Gerade in so einer Großstadt wie Berlin. Von meinen Schwedenurlauben kannte ich die Scandic-Kette als sehr kinderfreundlich und durfte mich nun selbst davon überzeugen, ob die schwedische Hotelkette auch in Deutschland die familienfreundliche Philosophie vertritt. Es verschlug uns also mitten nach Berlin, dorthin, wo das Leben tobt: direkt an den Potsdamer Platz. Denn dort steht das Scandic Berlin Potsdamer Platz nur wenige Meter vom Hotspot entfernt – aber dennoch ruhig an einem Grünstreifen gelegen.

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Und da fiel auf einmal der Strom samt Handy aus …

Eigentlich wollte ich heute ja arbeiten. Zwei Texte müssen morgen abgegeben werden. Und für Euch wollte ich einen neuen Blogpost schreiben. Unsere liebsten Wohnmobilstellplätze in  Schweden vorstellen und Euch Fernweh bereiten. Tja. Eigentlich. Doch kaum saß ich am Laptop: Ping. WLAN weg. Schreib ich halt offline, dachte ich. Doch leider war der Laptop nicht wirklich aufgeladen. Typisch. Ping. Laptop aus. Sicherung geflogen? Nö. Nur der Strom weg, Und damit auch das Festnetztelefon und Internet. Hast ja noch das Handy. Dachte  ich. Doch da standen  links oben in der Ecke die unheilvollen Wörter „Kein Netz“. Der Strom kommt bestimmt gleich wieder. Dachte ich.  Doch es sollte vier Stunden dauern, bis wir wieder an den Rest der Welt angeschlossen waren… Weiterlesen

Und wo bleibe ich?! – ein Auszug aus meinem neuen Buch

Die eine Hand schmiert das Brot für das Kindergartenfrühstück, die andere Hand schenkt ein Glas Milch ein. „Mama, ich muss aufs Klo!“, ruft es da vom Frühstückstisch und der Dreijährige klettert vom Hochstuhl herunter. Der Fünfjährige kippt derweil so viel Milch in sein Müsli, dass die Schüssel überläuft, und während Sie ihm schnell eine Küchenrolle zuwerfen, zieht Sie der Kleine in Richtung Bad, denn „es ist ganz dringend, Mama“.

Ja, eine dritte oder gar eine vierte Hand wären jetzt toll.

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Ein Recht auf heile Welt – wieso ich meinen Kindern nicht alle Nachrichten erzähle

Bombenangriff hier, Mann erschlägt Frau dort, danach noch ein Busunfall mit fünf Toten und der misshandelte Säugling und zum Abschluss noch das Auto, das in die Menschenmenge gerast ist: Wenn man heutzutage die Nachrichten im Radio hört, dann will man eigentlich gar nicht hinhören. Und schon gar nicht, möchte ich, dass meine Kinder es hören. Also bin ich dazu übergegangen, das Radio zur vollen Stunde leiser zu drehen. Seit mein Großer lesen kann, öffne ich die Zeitung morgens auch nicht mehr unbefangen, sondern drehe die Seiten so, dass er sie nicht einfach mitlesen kann. Weil ja fast jeden Morgen etwas drinsteht, das ich meinen Kindern nicht zumuten will. Weil auf dieser Welt zu viele Dinge geschehen, die ich noch nicht einmal verstehe. Die ich mir gar nicht vorstellen will. Und mich dennoch damit auseinandersetze – weil man gar nicht drum herum kommt (und ich als Journalistin auch eine gewisse Kenntnis der Nachrichtenlage haben sollte). Aber meine Kinder, die möchte ich so lange es geht, in ihrer heilen Welt lassen. In der keine Verrückten mit ihrem Auto in ein Straßencafé fahren, in der niemand seinen neugeborenen Säugling einfach aussetzt, in der es keine Giftgasangriffe oder Atombomben gibt.

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