Ich liebe Flohmärkte. Ich mag es, herumzustöbern, lustige alte Dinge zu entdecken. Und echte Schnäppchen zu machen. Von meiner Vorliebe für den schwedischen Loppis mit den Antiquitätensachen, hatte ich ja schon mal geschrieben. Aber genauso liebe ich Kinderflohmärkte, oder wie sie teilweise auch heißen „Babybasare“. In den ersten Jahren hatten meine Jungs sehr viele gebrauchte Kleidung – denn erstens ist diese schon schön gewaschen und alle Schadstoffe sind im Abfluss gelandet – und zweitens nutzt Babykleidung ja kaum ab. Das ändert sich leider, wenn die Kinder größer werden – ab Größe 98 wird es vor allem für Jungs immer schwerer, etwas auf dem Kinderflohmarkt zu finden. Was aber genauso Spaß bringt, wie Sachen zu kaufen, ist Sachen zu verkaufen. Man isst Kuchen (der ja meistens die Standmiete ist), unterhält sich nett und mistet endlich mal etwas aus zuhause. Meine Tricks für das Verkaufen auf dem Flohmarkt (hat sich nicht nur auf dem Kinderflohmarkt bewährt und gilt auch für “ normale“ Flohmärkte!), möchte ich Euch heute mal verraten!
Archiv der Kategorie: Familienalltag
Kolumnen aus dem Alltag mit Kind(ern) – weil mit Humor alles leichter ist!
10 Fragen an den Osterhasen
Ostern nähert sich. Was bekommen Eure Kinder? Bunte Eier? Schokolade? Oder richtige kleine Geschenke? Das ist ja das Dilemma. Es gibt bei jeder Familie etwas anderes. Aber je älter die Kinder werden, umso mehr tauschen sie sich im Kindergarten darüber aus., was bei hnen im Osternest lag. Oder auch nicht. Denn bei jedem werden die Eier auch noch anders versteckt. Was ist da los mit dem Osterhasen? Wir hätten da mal 10 Fragen zu seiner – doch irgendwie recht uneinheitlichen – Arbeitsweise! Und auch das mit dem Verhältnis zum Weihnachtsmann ist irgendwie noch nicht so ganz geklärt, ganz abgesehen davon, ob das was läuft, mit den ganzen Hühnern?!
Wieso Quality Time nicht immer spektakulär sein muss – und auch ganz einfach aus Malen bestehen kann
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Quality Time ist ja so ein Begriff, der grad durch alle Medien geistert. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Ist es nur so ein Modebegriff? Manches Mal bekommt man das Gefühl, als gehe es darum, die Zeit mit seinen Kindern so aufregend und großartig wie möglich zu gestalten. Heute der Tierpark, morgen der Freizeitpark, übermorgen das Spaßbad und am Wochenende geht es dann in die große Indoor-Spielhalle. Ist das diese viel zitierte Quality Time?! Ich denke nicht. Denn Quality Time muss nicht immer nur aus noch höher, schneller, weiter bestehen. Es kann auch einfach das gemeinsame Zusammensitzen, Puzzeln, Vorlesen und Malen sein. Als ich vom Stiftehersteller BIC gefragt wurde, ob ich nicht einen Text zur Blogparade #BICQualitytime über das Malen als Quality Time schreiben möchte, fiel mir auf: Ja, auch das Malen kann diese vielgepriesene Quality Time sein!
Wettbewerb um die besseren, teureren, kreativeren Mitgebsel für den Kindergeburtstag
Mein Sohn ist sechs Jahre alt geworden. Kindergeburtstag! Mit sieben aufgekratzten Kindern, einer echten Schatzsuche, selbst belegten Hot Dogs und Unmengen von Gummibärchen. Was halt zu einer echten Geburtstagsparty dazugehört. Inklusive einer Mitbringsel-Tüte (oder auch Mitgebsel-Tüte) für die Gäste. Die zu befüllen ging nicht, ohne mich aufzuregen über den sinnfreien Wettbewerb, den einige Eltern ausgerufen zu haben scheinen: Wer hat die bessere, teurere, kreativere, süßere, prall gefülltere und überhaupt Geburtstagsmitbringsel-Tüte?!
Tipps für das Holzarbeiten mit Kindern
Ich liebe den Werkstoff Holz, das Warme, das Weiche, die ganze Haptik und den Geruch, wenn man mit Holz arbeitet. Holzarbeiten mit Kindern finde ich eine super Sache – aber natürlich nicht ganz unriskant, schließlich muss man da meistens mit scharfen oder spitzen Werkzeugen arbeiten. So schnitzen wie Michel aus Lönneberga – wann kann ein Kind das wirklich? Womit fängt man am besten an? Was müssen wir Erwachsenen dabei beachten? Und wie laufen Holzarbeiten mit Kindern so verletzungsfrei wie möglich ab? Dazu habe ich einmal einen Experten befragt, Pelle Krautwald von der Hamburger Werkkiste, wo Kinder Holzarbeiten-Kurse besuchen können oder auch mit ihren Eltern erste Versuche in der Ladenwerkstatt unternehmen können.
Unsere 11 liebsten Gesellschaftsspiele für Kindergartenkinder
Meine Kinder lieben Gesellschaftsspiele. An verregneten Wochenenden verbringen wir manchmal den ganzen Nachmittag und spielen mit der ganzen Familie unsere liebsten Spiele. Welche das sind und welche Gesellschaftsspiele sich für Kindergartenkinder zwischen 3 und 6 besonders gut eignen, möchte ich Euch einmal vorstellen – und vielleicht habt Ihr noch weitere gute Tipps? Dann setzt doch einen Kommentar unter den Text und wir haben eine schöne Sammlung!
Malen für Ostern: Frühlingsbilder mit Fingerfarben
Letzte Woche haben wir getuscht, gestern holten wir die Fingerfarben raus. Was soll man bei diesem Mistwetter auch sonst machen?! Um uns den Frühling wenigstens ins Haus zu holen, haben wir lauter Frühlingsbilder gemalt. Die erste Osterdekoration ist somit schon mal in unser Haus eingezogen. Ich weiß, Ostern ist noch eine Weile hin, aber man kann ja schon mal anfangen, zuhause die Farbe einziehen zu lassen, die draußen noch auf sich warten lässt. Die schönsten Ideen, was man mit Fingerfarben für Ostern malen kann, habe ich einmal für Euch zusammengefasst. Viel Spaß beim Nachmachen!
Umstandsmode mieten – wie funktioniert das?
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Das Unternehmen Kilenda vermietet Kindermode – was ich sehr clever finde. Aber genauso gut finde ich die Idee, Umstandsmode zu mieten! Das könnt Ihr bei Kilenda nämlich auch. Denn gerade in dieser besonderen Zeit möchte man ja auch schick angezogen sein, aber deshalb teure Kleidung nur für einige Monate zu kaufen? Dann doch einfach die Schwangerschaftskleidung mieten. Wie das funktioniert und wie die Erfahrungen dabei sind, darüber habe ich Hendrik von Kilenda einmal interviewt.
Liebe Mamas in den Mütterforen
Berufsbedingt bin ich Mitglied in einigen Facebook-Muttergruppen. Um Anregungen zu holen, um Stimmungen einzufangen. Was mir verstärkt auffällt, ist der Gegenwind, der einigen Müttern bei ganz harmlosen Fragen entgegenschallt. Ein ums andere Mal macht mich der Hass in den Kommentaren sprachlos und betroffen, die Besserwisserei, das Beleidigen von anderen Meinungen. Ich frage mich: Muss das so sein? Und wieso mutieren so viele Frauen kaum ist der positive Schwangerschaftstest da, zu Radikalinskis? Die Abneigung, der Hass und teilweise auch die Herablassung erschüttern mich ein ums andere Mal – weshalb ich diesen Müttern gerne etwas sagen möchte…
Fernsehen? Selten, aber dann bitte richtig!
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Wir schauen selten fern. Bei uns gilt das ungeschriebene Gesetz, das schon in meiner Kindheit galt: Vor 20 Uhr bleibt der Fernseher für uns aus (es sei denn, es sind Wahlen, Fußball-WM oder Inaugurationsfeiern). Aber ich gestehe: Nach 20 Uhr würde ich gerne häufiger Fernsehschauen, wenn die Kinder im Bett sind. Doch entweder macht mir das meist grottenschlechte Fernsehprogramm einen Strich durch die Rechnung oder meine Kinder wollen nicht ins Bett (meistens genau dann, wenn ausnahmsweise mal was Gutes kommt). Wenn ich dann doch mal zum Fernsehgucken komme, mache ich es mir dabei auch richtig gemütlich. Mit Chips und Jogginghose. Ich oute mich jetzt: Durchaus auch mal Trash-TV. GNTM und Peter Zwegat.