Angsthase, Pfeffernase: Typische Kindergartensprüche

„Fang mich doch, Du Eierloch“ oder „Angsthase, Pfeffernase, morgen kommt der Osterhase“ – das hört man bei uns zurzeit täglich. Kommt Euch das auch bekannt vor? Meine Kinder bringen aus dem Kindergarten so allerhand lustige Kindersprüche mit, über die sie sich stundenlang beömmeln können. Und das Witzige ist: Die meisten dieser Kinderreime kenne ich noch aus meiner Kindheit! Ich liste Euch mal die angesagtesten Kindersprüche auf, die bei uns grad die Runde machen – was bringen Eure Kinder aus dem Kindergarten so mit?

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Von beiden Seiten ein „Angsthase, Pfeffernase“-Gegröle und ich mittendrin: Kinderreime aus dem Kindergarten, 100 Mal am Stück.

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Gesundes Pausenbrot – ja gerne, aber bitte unkompliziert!

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Es ist schon ein Phänomen: Egal, wie früh wir den Wecker stellen, es wird morgens immer irgendwie hektisch auf dem Weg zum Kindergarten. Einen Großteil der Zeit nimmt das Frühstücksbox-Vorbereiten der Kinder ein, obwohl ich beileibe keine dieser kunstvollen Bento-Frühstücksboxen zaubere, sondern mich auf Stulle mit Frischkäse, Obst und Gurke beschränke. Meine Kinder essen ihr Pausenbrot – meistens. Vielleicht würde ein bisschen mehr Abwechslung beim Pausenbrot ihre Esslaune ankurbeln?! Ich habe ein paar leckere Anregungen fürs Pausenbrot bei der Aktion „Gesundes Pausenbrot“ von LaVita gefunden, die sich sogar in unseren stets auf den letzten Drücker ausgelegten Morgen integrieren lassen. Wie so ein gesundes Pausenbrot aussieht?

Pausenbrot, Brotdose, Frühstücksbox

Ein gesundes Pausenbrot ist wichtig – nicht nur für Kinder. Das gilt auch für das zweite Frühstück in der Brotdose.

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Minimalismus im Kinderzimmer: Interview mit Interiordesignerin Nic

Wie sieht es in Eurem Kinderzimmer aus? Ordnung und nur wenig Spielzeuge oder Chaos und viel zu viel? Bei uns eher das letztere, obwohl ich kontinuierlich ausmiste, aussortiere und Spielzeuge im Turnus auf den Dachboden verbanne und erst im Tausch gegen andere Spielzeuge wieder ins Kinderzimmer lasse. Aber Kinder haben ja gerne viele Lieblingsspielzeuge – und eine ausgeprägte Sammelleidenschaft! Alles wird aufgehoben und man kommt kaum gegenan… kommt Euch bekannt vor? Minimalismus im Kinderzimmer hörte sich für mich immer an wie ein Widerspruch – und deshalb habe ich Interiordesignerin Nic vom fabelhaften Blog Minimal ist Muss einmal dazu befragt, wie sie es schafft, Minimalismus im Kinderzimmer auch zuhause durchzusetzen.

Interview Mamablog Mama Must Have

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Bahnfahren mit Kinderwagen: Spaß ist was anderes

Da ich mitten in der Innenstadt wohne, erledige ich alles zu Fuß – oder wenn es weiter weggeht mit dem Auto. Ganze selten muss ich mal Bus oder Bahnfahren. Während meine Kinder es superspannend finden, vermeide ich das Bahnfahren, wo es geht. Freitag musste ich aber mal wieder Zugfahren und wurde dran erinnert, wieso ich die öffentlichen Verkehrsmittel ungern benutze – mit Kinderwagen oder Buggy und Kind an der Hand.

Bahnfahren mit Kindern: Bericht über die fehlende Kinderfreundlichkeit in unserer Gesellschaft und bei der Bahn. So macht es keinen Spaß.

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Immer diese Besserwisserei – es nervt!

Wir Mütter beherrschen viele Disziplinen. Vom Einhandwickeln eines weglaufenden Kindes bis hin zum Führen einer philosophischen Diskussion mit einem Vierjährigen. Aber eine der Paradedisziplinen ist und bleibt die Besserwisserei. Denn Mütter sind ständig und überall dabei, ungefragt ihre Meinung kundzutun, alles besser zu wissen und andere vorschnell zu verurteilen. Das Ziel: zu zeigen, dass man die perfekte Mutter ist. Mit stets artigen Kindern, immer aufgeräumtem Haus und ultragesundem frisch gekochten, biologischem Vollwertessen. Kennt Ihr sie auch? Sie begegnen einem im Alltag immer wieder: Die Muttis, die reflexartig und ungefragt anderen Müttern erzählen, wie sie ihr Leben zu gestalten haben und dass bei ihnen natürlich alles super abläuft.

besserwisser

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10 Spiele, die 3- und 5-Jährige zusammenspielen können

Meine Jungs sind nur zweieinhalb Jahre auseinander: 3 und 5 Jahre. Klar haben sie in dem Alter total unterschiedliche Interessen und allzu oft will der Große Spiele spielen, für die der Kleine einfach noch zu klein ist. Aber immer häufiger spielen meine Kinder richtig schön zusammen. Da geht einem als Mama das Herz auf! Seit der Kleine sprechen kann, ist er für den Großen viel interessanter geworden. Und es gibt tatsächlich richtig schöne Spiele und Spielzeuge, mit denen Dreijährige und Fünfjährige oder Vierjährige zusammenspielen können (und auch Zweijährige). Ein paar davon möchte ich Euch einmal vorstellen – vielleicht habt Ihr noch mehr Ideen und wir starten eine bunte Sammlung?!

GEschwisterstreit, Geschwisterliebe, Brüder, Carrerabahn

So friedlich miteinander spielen meine Kinder  leider nicht immer zusammen … aber immer öfter!

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Tipps fürs Malen mit Fingerfarben: Sauerei und Spaß dabei!

Ganz hinten im Schrank habe ich das versteckt, was den Kindern riesigen Spaß bereitet – sie aber ohne mein Dabeisein nicht unbedingt erreichen sollen. Die Fingerfarben. Nicht auszumalen, wie unser Haus aussehen würde, würden sie alleine die Dosen auspacken, aufmachen und ihren Inhalt verteilen… Und außerdem ist eine Sache natürlich immer viel spannender, wenn sie etwas Besonderes ist. So wie unsere Fingerfarbe
(Affiliate Link). Ein Riesenspaß. Und eine Riesensauerei.

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Eindeutig moderne Kunst: Wenn meine Kinder mit Fingerfarben malen. Wenn es bloß nicht immer so eine Sauerei wäre!

 

Es gibt so Tage, da ist die Stimmung fast nur noch mit a) Gummibärchen oder b) Fingerfarben zu retten. Man hat die Qual der Wahl: Entweder Zucker auf die weißen Kinderzähnchen oder Farbe auf Tische, Stühle, Fußboden und … Kindernasen. Lustige Ideen für Frühlingsbilder mit Fingerfarben habe ich auf dem Blog auch schon mal vorgestellt, heute geht es um das freie malen mit Fingerfarben… eine herrliche Sauerei!

Regel Nummer 1 für den Umgang mit Fingerfarben

Pädagogisch korrekter sind die Fingerfarben, auch wenn ich zugeben muss, die Gummibärchen deutlich praktischer sind. Denn Fingerfarben benötigen einiger Vorbereitung. Regel Nummer 1: Hole die Fingerfarben nicht raus, wenn du grad beim Altpapiercontainer warst. Denn wichtigstes Utensil neben den Farben und Kinderfingern: Zeitungspapier. Viel Zeitungspapier. Genug, um alles abzudecken, was sich im Umkreis von zehn , was sag ich, fünfzehn Quadratmetern befindet. Tisch, Teppich unterm Tisch nicht vergessen, Stühle, Dielen, Schränke und je nach Zimmergröße auch die Wände.

Nie Fingerfarben ohne Ganzkörperlätzchen benutzen

Hat man die Umgebung kleckssicher ausstaffiert, sind die Kinder dran. Regel Nummer 2: Ganzkörperlätzchen sind Pflicht. Am besten noch ein altes Tuch für die Beine. Oder gleich ganz die Hose aus und schonmal ein Bad einlassen. Denn es kann unter Umständen auch notwendig werden, die Haare zu waschen. Aber dazu später noch.

Regel Nummer 3: Nie den Anfängerfehler begehen und ALLE Farbdosen aufmachen und vor die Kinder platzieren. Das Ergebnis: Umgeworfene Becher, vermischte Fingerfarben („Mama, wieso haben wir nur noch Braun?“) und viel zu viel, viel zu viel zu viel zu viel Farbe auf den Blättern. Also immer nur ein bisschen Farbe auf die Deckel löffeln und nicht mehr als zwei, drei Farben gleichzeitig geben.

Und dann beginnt der Fingerfaben-Spaß!

Da werden die Finger, nein, gleich die ganzen Hände schwungvoll in die Farbe getaucht. Im Akkord fliegen Farbspritzer durch die Gegend, im Akkord werden Linien, Kreise, Striche auf die Blätter gemalt, die ebenfalls im Akkordtempo vollgemalt sind. Mit farbtriefenden Händen wird nach neuem Papier gerufen und ist Mama nicht schnell genug, ertönt die unheilvolle Drohung: „Dann hole ich es mir eben selbst!“

Nein, nicht aufstehen. Sitzenbleiben. Hände hoch, nicht herumfuchteln.

Malen mit Fingerfarben, Fingerfarben, Kinder malen

Aha-Erlebnis: Mischt man mehrere Fingerfarben, kommt so eine schöne undefinierbare Farbe heraus.

Das bemalte Blatt, was sich unter literweise Fingerfarbe schon gefährlich durchbiegt, wird vorsichtig, damit keine Farbe herunterläuft, an einen speziellen Trockenplatz gelegt. Auch dieser sollte schon vorher ausgewählt werden – denn er muss a) kindersicher, b) ebenfalls mit Zeitungspapier ausgelegt und c) groß genug sein. Letzteres ist wichtig, denn sind die Kinder einmal im Malrausch, sind sie nicht so schnell zu stoppen.

Patsch, rein in die Farbe, patsch, rauf aufs Blatt.

Patsch, rein in die Farbe. Patsch, ran an die Nase.

„Nein, nicht die Nase anm….“ möchte man rufen, unterbricht sich jäh im Satz, denn natürlich ist das Unvermeidbare bereits geschehen. Eine grüne Nase, nunja, gibt Schlimmeres.

Grüne Haare etwa.

Denn ehe man sich vom Nasenschreck erholt hat, ist die Hand in den Haaren gelandet und ehe man sich von diesem Schreck erholt hat, landet sie schon ein zweites Mal dort. Meine Jungs haben beide lange Haare. Mit Waschlappen ist es hier nicht getan. Deshalb das oben angekündigte Bad im Anschluss.

Malen mit Fingerfarben macht aus jedem Kind einen kleinen Picasso

Bevor es soweit ist, wird die von außen grün gefärbte Nase von innen noch mal flugs rot angepopelt, das Bein lila verziert und der Fuß gelb gepunktet. Währenddessen spielt der Große am anderen Ende des Tisches Dirigent, nicht ohne seine wild umherzappelnden Finger vorher in blaue Fingerfarbe getaucht zu haben, so dass der leider vorher nicht abgedeckte Gummibaum mit blauen Farbtupfern verziert wird. Die eigentlich für den Feierabend vorgesehene Frauenzeitschrift von mir wird ganz nebenbei mit schwarz und weiß verziert, Anfängerfehler, so etwas in Reichweite liegen zu lassen.

Und während ich im Minutentakt fertige Kunstwerke zur Trockenecke bringe, verwandelt sich der ehemals holzfarbene Kinderhochstuhl in ein moderne-Kunst-Objekt aus grün, rosa und undefinierbar braun.

Während ich noch am Überlegen bin, wie ich diesen Riesen-Fingerfarben-Spaß geschickt unterbreche, ohne einen Trotzanfall herauszufordern (ein Kind mit Wutanfall vor Fingerfarbendeckeln und mit verschmierten Händen und triefenden Ganzkörperlätzchen ist gefährlich, sehr gefährlich), will der Goße mich küssen und zieht an meinem bis dato nur leicht verschmutzten Pulli. Beim Kuss landet die Hälfte der zentimeterdicken blauen Farbe von der Nase auf meiner Nase. Der Kleine zieht derweile mit schwarzen Fingern an meinen Haaren und mit dem linken Fuß trete ich in eine grüne Pfütze, die neben dem rosa-grünen Hochstuhl vor sich hin wabbert.

Ich muss hier nicht erwähnen, dass die Nachbereitung so einer Fingerfarben-Aktion ähnlich aufwändig ist wie die Vorbereitung.

Aber, was soll ich sagen? Es macht Spaß. Und die Kunstwerke der Kinder kann man rahmen und als moderne Kunst verkaufen. Pastös aufgetragen und so, Ihr wisst schon. Dramatische Farben, schwungvolle Striche, lebendige Bilder mit bunten Fingerfarben , sie scheinen ein Innenleben zu haben, was hat sich der Künstler da wohl bei gedacht?! Mit Wasserfarben kann man übrigens auch viel Spaß haben.

Mögen Eure Kinder Fingerfarben? Welche Tipps habt Ihr, damit es nicht zu einem totalen Chaos ausartet? Gleich ins sichere abwaschbare Badezimmer ziehen? Oder einfach auf den Rasen in den Garten?!

Unser Weihnachten: Mit Bildern und Worten

Bei uns ist gerade die Zeit zwischen den Jahren angesagt. Ich liebe es: Alles ist so ruhig. Und so treibe ich mich auch grad so wenig Internet rum und was soll ich sagen?! Es tut gut! Aber bevor ich überlege, was ich mir für das neue Jahr so vornehme, blicke ich noch mal fix zurück auf unser Weihnachtsfest und schließe mich dem derzeitigen Mamablog-Trend an und zeige Euch unser  Weihnachten in Bildern. Wir hatten ein entspanntes Fest mit leuchtenden Kinderaugen und viel guter Laune.

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Am Weihnachtsbaume…

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10 Anfängerfehler von Eltern: Diese Fehler unterlaufen einem nur einmal

Wer Kinder hat, lernt ständig dazu. Ich auch. Und zwar nicht nur sämtliche Dinosauriernamen und Bezeichnungen für Bagger, sondern auch, was man im Umgang mit den Kindern strengstens zu beachten hat. Denn es gibt Anfängerfehler, die unterlaufen einem nur einmal. Hier meine Sammlung: vom vor der Geburtstagsfeier aufgeräumten Kinderzimmer bis hin zu dem Irrtum, dass gleichmäßiges Atmen gleich Tiefschlaf bedeutet.

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Murphys Gesetz = Mama-Gesetz: 11 Regeln, die Mütter kennen sollten

Ihr kennt Murphys erstes Gesetz, nachdem alles schiefgeht, was schiefgehen kann? Ähnliches gilt auch für Mütter. Es gibt nämlich so einige Mamaregeln, die man kennen sollte: vom kranken Kind, wenn was Wichtiges ansteht, bis hin zum angemalten Fußboden, wenn man sich umdreht. Hier kommen meine persönlichen Top 11:

Chips NAschen vor dem Fernseher Knabbern

Ist es Murphys Gesetz, dass Kinder immer dann aufwachen, wenn man es sich mit Chips vorm Fernseher gemütlich macht?

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