Mal schnell Brot backen: Sesambrot zum Frühstück

Ihr wisst, ich mag einfache Rezepte. Und Ihr könnt Euch sicher sein: Hier auf dem Blog gibt es nur einfache Rezepte, die man ohne zu fluchen auch schnell selbst mixen kann. Auf dreistöckige Torten mit Einhorn müsst Ihr hier auf dem Blog verzichten, aber dafür stelle ich Euch Rezepte vor, die man auch im Alltag mit Kindern ganz schnell nachbacken kann  – und deren Zutaten man entweder eh im Haus hat oder schnell im Supermarkt ohne lange Suche besorgen kann. So wie dieses Rezept für ein französisches Landbrot mit Sesam. Dieses Weizenbrot mit Hefeteig ist schnell gebacken und schmeckt super zum Frühstück.

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Spätsommer-Rezept: Pflaumenmarmelade mit Apfel und einer Prise Zimt

Neuerdings freue ich mich schon abends beim Schlafengehen auf das Frühstück. Und das liegt nicht nur am leckeren Cappuccino, den mein Mann mir serviert. Sondern auch an der leckeren Marmelade, die ich mir morgens dick aufs Brot schmiere. An der verdammt leckeren Pflaumenmarmelade. Ich würde fast sagen, der besten Marmelade der Welt. Klar ist das subjektiv. Aber probiert es doch selbst aus und sagt mir: Schmeckt diese Pflaumenmarmelade nicht unglaublich gut??? Weil Ihr es seid, will ich Euch heute dieses Marmeladenrezept verraten. Ein wunderbares Spätsommer-Rezept: Pflaumenmarmelade mit Apfel und einer Prise Zimt.

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Gesundes Pausenbrot – ja gerne, aber bitte unkompliziert!

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Es ist schon ein Phänomen: Egal, wie früh wir den Wecker stellen, es wird morgens immer irgendwie hektisch auf dem Weg zum Kindergarten. Einen Großteil der Zeit nimmt das Frühstücksbox-Vorbereiten der Kinder ein, obwohl ich beileibe keine dieser kunstvollen Bento-Frühstücksboxen zaubere, sondern mich auf Stulle mit Frischkäse, Obst und Gurke beschränke. Meine Kinder essen ihr Pausenbrot – meistens. Vielleicht würde ein bisschen mehr Abwechslung beim Pausenbrot ihre Esslaune ankurbeln?! Ich habe ein paar leckere Anregungen fürs Pausenbrot bei der Aktion „Gesundes Pausenbrot“ von LaVita gefunden, die sich sogar in unseren stets auf den letzten Drücker ausgelegten Morgen integrieren lassen. Wie so ein gesundes Pausenbrot aussieht?

Pausenbrot, Brotdose, Frühstücksbox

Ein gesundes Pausenbrot ist wichtig – nicht nur für Kinder. Das gilt auch für das zweite Frühstück in der Brotdose.

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Buchtipp: Kochbücher für Kinder

Kinder und Essen ist ja so eine Sache. Da mögen sie wochenlang nur Brokkoli und auf einmal müssen es Erbsen sein. Da schmecken Würstchen im Kindergarten lecker und zuhause überhaupt nicht. Da wird Ketchup über alles gekippt und jede mikroskopisch kleine Zwiebel zielsicher aussortiert. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Rezepten, die meinen Kindern schmecken könnten – und freue mich genauso, wenn sie mir beim Kochen helfen. Denn wer fleißig Möhren schält, kommt nicht auf die Idee um Gummibärchen zu quengeln oder den kleinen Bruder an den Haaren zu ziehen. Umso mehr freute ich mich, als ich diese zwei Kochbücher für Kinder vom Oekom und vom AT Verlag zur Rezension zugeschickt bekam.

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Buchtipp: Ketchupmonster und Erbsenpicker (mit Verlosung)

Als ich diesen Buchtitel las, musste ich sofort ein Rezensionsexemplar bestellen: Ketchupmonster und Erbsenpicker: Mit den Essvorlieben Ihres Kindes gelassen umgehen
Denn genau so ein Ketchupmonster und so einen Erbsenpicker habe ich hier zuhause am Essenstisch sitzen. Der eine pickt die Erbsen raus, weil er sie nicht mag. Der andere, weil er nur die Erbsen mag. Was der eine gestern noch mochte, wird heute angeekelt vom Platz geschoben. Mit viel Glück ist es dann übermorgen wieder Leibgericht. Nun ja, es kann alles noch schlimmer kommen und immerhin mögen sie beide Brokkoli: Aber Essen mit Kindern ist immer wieder ein Abenteuer und dieses Buch von Elizabeth Pantley hat mir sehr gut gefallen. Denn es ist herrlich enspannt. Undogmatisch. Und zeigt, dass man sich manchmal einfach keinen Kopf machen sollte. Und wenn doch, dann erreicht man mit Gelassenheit mehr als mit Zwang. Von diesem Buch verlose ich zwei Exemplare!

Essensratgeber, Essen mit Kindern, Elizabeth Pantley

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Essen mit Kindern: Nimm‘ die Tomaten aus meiner Tomatensoße, Mama!

Nudeln mit Tomatensoße mag mein Großer. Aber wehe, es sind Tomaten drin! Also Tomatenstücke. Fein püriert ist okay, sind ja keine richtigen Tomaten. Meint er. Früher, in der Vor-Kind-Ära, da fand ich das ganz furchtbar, Kinder, die am Essen rummeckern und jedes Gemüse angeekelt aussortieren. Wie können die Eltern ihre Kindern nur so wenig im Griff haben?! Tja. Heute bin ich schlauer. Essen mit Kindern: Eine Herausforderung an sich. Immer dieser Stress am Tisch.

Leere Teller nach dem Essen? Mamas Wunschtraum.

Leere Teller nach dem Essen? Mamas Wunschtraum.

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Essen-mit-Kindern-Bullshitbingo: Mit der Gabel wird nicht geworfen!

Es ist mal wieder Zeit für eine Partie Bingo. Und weil Zahlen ja langweilig sind, gibt es hier mal wieder ein Bullshitbingo. Wir haben gerade Abendbrot gegessen (die Kinder schlafen – noch vor 8!) und ich habe Euch mal etwas vorbereitet und die beliebtesten Sätze am Esstisch mitstenografiert. So sieht die Schrift auch aus, ich hoffe, Ihr könnt trotzdem was lesen. Vom lustigen Gabelwerf-Wettbewerb bis zu den Erbsen in der Apfelschorle, den nicht zu Wort kommenden Eltern und dem nach Ketchup und Nachtisch verlangenden Kind – ist alles mit dabei. Und – wer ruft als erstes „Bingo“?

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Das große Fressen auf dem Spielplatz

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Paulchen, ich habe Schokoladenkekse, die isst du doch so gerne! Komm mal her.

Paulchen will eigentlich in Ruhe seine Sandburg zu Ende bauen. Aber das kümmert seine Mutter reichlich wenig. Sie wedelt mit der Schokokeks-Packung. Paulchen, nun komm doch endlich, hier sind die leckeren Kekse. Paulchen guckt kurz, buddelt dann aber weiter. Nun steht die Mami auf, schreitet zu ihrem Sohn, hält ihm einen Keks vors Gesicht. Schokokeks, jetzt? Paulchen zeigt hilflos seine sandigen Hände und will weiter spielen. Da stopft ihm Mutti den Keks in den Mund und nickt zufrieden, als er kaut:

Siehst du, du hattest Hunger, mein Süßer.

Immer einen Keks in der Hand – ob sie wollen oder nicht: Kinder sind ständig am Essen

Alltag auf deutschen Spielplätzen. Nachmittags kurz nach Drei. Die Kinder kommen aus dem Kindergarten, hatten dort noch eine Kleinigkeit zu Essen nach dem Mittagsschlaf. Nun wollen sie spielen, toben, vom Klettergerüst fallen. Doch die Mamis haben einen anderen Plan.

Das Kind muss doch essen!

Also werden Picknickkörbe mitgebracht. Tüten mit Salzstangen,  Schokokeksen, Nutellabroten. Oder bei den Ökomüttern mit ihren Jack Wolfskin Jacken, die in unserer Stadt die Spielplätze in Mehrheit bevölkern: Weintrauben, Vollkornbrot mit vegetarischer Pastete, Vollkornkekse, Kinderflips (aus Maismehl, natürlich ohne Zucker, Fett und natürlich auch Geschmack), Salzstangen ohne Salz, kleingeschnittene Gurken und Äpfel.

Reihenweise werden die Vorräte ausgepackt, die Kinder von der Rutsche gezehrt, ihnen noch ein Gummibärchen zwischen die Kiemen geschoben. Sie könnten ja verhungern.

Müssen Kinder auf dem Spielplatz ständig was zu Esssen bekommen? Wieso haben Mütter für ihre Kinder immer etwas zu essen dabei?

Und ich Rabenmutter habe keinen Picknickkorb auf dem Spielplatz dabei

Und ich sitze da und gestehe: Ich habe oft gar nichts auf dem Spielplatz dabei außer dem Wasserbecher. Kein Brot, keine Gummibärchen, keine Kinderflips und schon gar kein kleingeschnittenes Obst. Denn mein Großer hatte gerade was bei der Tagesmutter, da isst er gut, er sollte also satt sein. Und nach dem Spielplatz gibt es zuhause etwas. Eine Stunde ohne Essen sollte er aushalten. Und falls er Hunger hat, kann er das ganz gut äußern. Dann gehen wir halt zum Bäcker.

Aber die Blicke von den anderen! Da sitzt sie, die Rabenmutter, die hat nur Wasser dabei (manchmal vergesse ich auch das)! Keine Hirsekringel! Das gibt es doch nicht. Der arme Kleine! Der bekommt ja gar nichts!

Hier, du kannst was von unseren Brezeln abhaben.

Großzügige Geste. Und mein Sohn, der eigentlich kein Essbedürfnis geäußert hat, bekommt auf ein mal auch Lust auf so einen tollen Hirsekringeln. Wenn man ihm sowas hinhält, isst er das, na klar.

Blicke zu mir: Haben wir es doch gewusst! Das arme Kind hatte Hunger!

Essen auf dem Spielplatz

Kaum wollen die Kinder an ihr Spielzeug, müssen sie auch schon wieder essen.

Ich frage mich: Muss das sein? Das permanente Essen-in-den-Mund-schieben? Kaum sitzen die Kinder dann nach dem Spielplatzbesuch im Kinderwagen, haben sie die nächste Salzstange oder ökologisch angebauten Dinkelkeks im Mund. Müssen die Kinder ständig essen? Oder ist es nur, weil sie dann so schön still sind? Und man als Mami ja auch gerne mal was isst…?

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