Pastasaucen für die Kleinsten – wenn es mal schnell und praktisch sein soll

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Ich koche gerne. Ihr wisst, ich habe ein Kochbuch geschrieben und probiere gerne neue Rezepte aus. Essen ist für mich Genuss. Aber manchmal muss es einfach schnell und praktisch sein. Kennt ihr das? Diese Tage, an denen man von Termin zu Termin hetzt oder diese Tage, an denen man zu gar nichts kommt? An solchen Tagen fehlt einem die Zeit, abends noch lange vorm Herd zu stehen. Und ehrlich gesagt auch die Lust, noch ewig lange Gemüse zu schnippeln und ein Familiengericht auf den Tisch zu zaubern. Abgesehen davon, dass die Kinder meist an genau solchen Tagen auch müde und hungrig sind und man ihnen am besten so schnell wie möglich etwas auftischt. Da muss auch das Essen dann eben schnell gehen! Brot ist bei uns nicht so wirklich angesagt, deshalb gibt es abends immer etwas Warmes. Ratet mal, was auf den Tisch kommt, wenn es schnell gehen muss? Nudeln! Da meckert keiner und alle können es gemeinsam essen – ich finde ja, Pasta ist der Inbegriff vom gemütlichen gemeinsamen Familienessen! Und zweiter Vorteil von Nudeln: Sie sind in zehn Minuten gar gekocht. Und statt selbst gekochter Sauce, für die ich sonst schon gerne viel Zeit aufwende, denn eine Tomatensauce schmeckt so richtig gut eingekocht und vor sich hingeköchelt einfach viel viel besser, gibt es dann fertige Pastasauce dazu. Und da nehme ich gerne eine Sauce, bei der ich weiß, dass die Zutaten passen. Ganz neu gibt es nämlich die Pastausaucen von Pumpkin Organics.

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Gesunde Ernährung für Kinder: Tipps von einer Ernährungsexpertin

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Das mit der gesunden Ernährung von Kindern ist ja so eine Sache… ich hatte mir, bevor ich Kinder hatte, immer vorgenommen, sie natürlich gesund zu ernähren, wenig Süßigkeiten, viel Gemüse und Obst und Pommes nur zu besonderen Anlässen. In meiner Vorstellung war das alles ganz einfach: Da ich mich gesund ernähre, würden das die Kinder schon auch machen, dachte ich! Ich gebe zu: Ich belächelte es sogar ein wenig von oben herab, wenn mir Eltern von ihren Kindern erzählten, die wochenlang nur Nudeln aßen. Tja. Ich wurde bald eines Besseren belehrt. Denn das mit der gesunden Ernährung für Kinder ist nicht immer so ganz einfach. Denn Kinder haben ihre Phasen, sie sind misstrauisch gegenüber neuen Gerichten und Geschmäckern und natürlich haben sie sehr schnell raus, dass Gummibärchen und Co. sehr lecker sind. Wie man Kinder gesünder ernähren kann, was man dabei beachten muss, wie viele Süßigkeiten es sein dürfen und welche Alternativen es gibt und wie Eltern damit umgehen sollten, wenn Kinder wochenlang nur Nudeln mit Tomatensoße essen möchten, habe ich die Ernährungsexpertin der KNAPPSCHAFT Sarah Schwietering gefragt. Sie kennt sich nämlich mit dem Thema Ernährung und Familienküche bestens aus und gibt dazu auch lesenswerte Tipps für den Blog der Knappschaft.

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Weniger Zucker – tatsächlich eine Frage der Gewohnheit

Ich brauchte eigentlich immer einmal am Tag etwas Süßes. Nachmittags zum Kaffee habe ich mir immer etwas gegönnt. Ein Stück Kuchen. Etwas Schokolade. Als ich schwanger war auch gerne eine Packung Toffifee (Schwangerschaftsgelüste Nummer 1). Mir fiel die Vorstellung schwer, ganz auf Zucker zu verzichten. Aber: Es geht einfacher als ich dachte! Und zwar ohne Zucker zu ersetzen. Einfach durch weglassen. Und dadurch, aufmerksamer die Zutatenlisten im Supermarkt zu lesen. Denn, wenn man ein bisschen darauf achtet, fällt einem erst so richtig auf, wie viel Mist in unserer Nahrung steckt. Weiterlesen

Hallo Beikost – was beim dritten Kind anders ist

Es ist schon komisch: Beim ersten Kind konnte ich den ersten Brei kaum erwarten. Und pünktlich mit fünf Monaten kaufte ich einen Sack Biomöhren, pürierte motiviert einen extra feinen Brei, legte die Kamera bereit und band meinem Sohn feierlich ein Lätzchen um. Natürlich planten wir das große Ereignis extra an einem Wochenende ein – so dass mein Mann an diesem besonderen Tag dabei sein konnte, wie mein Sohn zwei Löffel Karottenbrei im Mund umherschob und die Hälfte wieder herauskatapultierte. Immerhin, die 100 Fotos dieses Großereignisses sind super geworden. Beim 2. Kind war das schon weniger feierlich irgendwann in der Woche mit fünf Monaten und es gibt auch nur einen Handyschnappschuss. Und statt Beikostöl gab es auch nur schnödes Rapsöl druntergerührt. Nun ist es bei meiner Babymaus so weit und irgendwie ist es nun bei dritten Kind noch mal ganz anders mit dem Thema Beikost.  Weiterlesen

Buchtipp: Ketchupmonster und Erbsenpicker (mit Verlosung)

Als ich diesen Buchtitel las, musste ich sofort ein Rezensionsexemplar bestellen: Ketchupmonster und Erbsenpicker: Mit den Essvorlieben Ihres Kindes gelassen umgehen
Denn genau so ein Ketchupmonster und so einen Erbsenpicker habe ich hier zuhause am Essenstisch sitzen. Der eine pickt die Erbsen raus, weil er sie nicht mag. Der andere, weil er nur die Erbsen mag. Was der eine gestern noch mochte, wird heute angeekelt vom Platz geschoben. Mit viel Glück ist es dann übermorgen wieder Leibgericht. Nun ja, es kann alles noch schlimmer kommen und immerhin mögen sie beide Brokkoli: Aber Essen mit Kindern ist immer wieder ein Abenteuer und dieses Buch von Elizabeth Pantley hat mir sehr gut gefallen. Denn es ist herrlich enspannt. Undogmatisch. Und zeigt, dass man sich manchmal einfach keinen Kopf machen sollte. Und wenn doch, dann erreicht man mit Gelassenheit mehr als mit Zwang. Von diesem Buch verlose ich zwei Exemplare!

Essensratgeber, Essen mit Kindern, Elizabeth Pantley

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