Malen für Ostern: Frühlingsbilder mit Fingerfarben

Letzte Woche haben wir getuscht, gestern holten wir die Fingerfarben raus. Was soll man bei diesem Mistwetter auch sonst machen?! Um uns den Frühling wenigstens ins Haus zu holen, haben wir lauter Frühlingsbilder gemalt. Die erste Osterdekoration ist somit schon mal in unser Haus eingezogen. Ich weiß, Ostern ist noch eine Weile hin, aber man kann ja schon mal anfangen, zuhause die Farbe einziehen zu lassen, die draußen noch auf sich warten lässt. Die schönsten Ideen, was man mit Fingerfarben für Ostern malen kann, habe ich einmal für Euch zusammengefasst. Viel Spaß beim Nachmachen!

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Tuschen mit Kindern: Ideen für Wasserfarben

Meine Kinder lieben es, zu tuschen. Mit dem Pinsel wild in Wasserfarben herumzuwischen und in Serienfertigung bunte Tuschebilder zu produzieren. Okay, nach etwa zehn Bildern gibt es fast nur noch Brauntöne, weil sie vor lauter Begeisterung alle Farben miteinander vermischen – aber der Spaß ist groß. Letztens haben wir einen Nachmittag lang mal ausprobiert, was man mit Tusche und Wasserfarben sonst noch Kreatives anstellen kann und mir fielen viele lustige Arten zu malen aus meiner Kindheit ein. Was man mit Wasserfarben alles anstellen kann, habe ich mal für Euch zusammengetragen – vielleicht habt Ihr ja auch noch mehr kreative Ideen? Dann lasst uns in den Kommentaren eine Ideensammlung starten!

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Wolldecke mit Schachbrettmuster stricken aus dicker Wolle

Ich bin vielleicht nicht die Beste im Basteln. Und Nähen kann ich gar nicht. Aber ich kann Stricken! Auch das nicht unbedingt meisterhaft, aber es bringt mir wahnsinnig viel Spaß. Ich  liebe es, in der kalten Jahreszeit gemütlich auf dem Sofa zu sitzen und vor mich hin zu stricken. Stricken hat sowas unglaublich Gemütliches, gleichzeitig ist es so entspannend, sich einfach mal auf das Strickmuster zu konzentrieren. Neben Schals und Mützen für die ganze Familie mag ich auch gestrickte Kissenhüllen und Wolldecken. Mein größtes Strickprojekt war da diese wunderschöne cremeweiße Wolldecke aus dickem Garn. Sieht komplizierter aus als es ist – das Stricken ging nämlich ganz leicht von der Hand!

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Weihnachtsbaumschmuck kinderleicht basteln

Habt Ihr den Tannenbaum schon gekauft? Wir noch nicht, aber dafür haben wir den Weihnachtsbaumschmuck dafür gebastelt. Und zwar ganz einfache, kinderleicht nachzumachende Herzchen-Tüten zum Aufhängen. Wie Ihr wisst, liebe ich die skandinavische Art, Weihnachten zu feiern und die skandinavisch schlichte Weihnachtsdeko, stilvoll, nicht überladen, sehr natürlich. Diese einfache Bastelanleitung für Christbaumschmuck habe ich vor ein paar Jahren in einer schwedischen Zeitschrift gefunden. Diese Anhänger gehen ruckzuck und sehen supersüß aus!

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Bücher für den Advent: Weihnachtliches Basteln und Dekorieren

Habt Ihr schon das Haus für Weihnachten geschmückt? Bei uns ist schon seit mehr als einer Woche das große Deko- und Bastelfieber ausgebrochen. Beim Weihnachtsbasteln und weihnachtlichem Dekorieren freue ich mich immer über Anregungen. Und diese Anregungen für unser weihnachtliches Schmücken habe ich dieses Jahr aus vier tollen Büchern bezogen, die ich Euch heute einmal vorstellen möchte. Lasst Euch inspirieren für die Adventszeit!

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Varianten vom Brottütenstern: Kinderleicht zu basteln und immer wieder überraschend

Der Brottütenstern war ja im letzten Jahr sowas wie der Weihnachshit schlechthin. Er ist genau das Richtige für untalentierte Bastler wie mich. Günstige Materialien, schnell nachzumachen und auch noch richtig schick. Aber das Beste: Man kann daraus auch noch ganz leicht richtig originelle und stilvolle Varianten zaubern! Die viel komplizierter aussehen als sie sind und am Fenster richtig was her machen. Meine Jungs und ich haben gestern einfach mal ein bisschen rumgeschnippelt und ausprobiert und die schönsten Brottütenstern-Varianten möchte ich Euch einmal zeigen. Es macht wahnsinnigen Spaß, schon Dreijährige können mithelfen und das Ergebnis ist einfach toll! Hier kommen unsere etwas abgeänderten Brottütenstern-Varianten:

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Basteln mit Pompons – Scheitern leicht gemacht

Nein, das Basteln und ich, wir werden einfach keine Freunde mehr. Vielleicht liegt es an der Tatsache, dass ich Linkshänderin bin. Darauf habe ich in der Schulzeit immer meine schlechte Handschrift geschoben. Letztens scheiterte ich mal wieder grandios bei einem Bastelversuch. Und zwar bei dem Versuch, „kinderleicht“ mit Pompons zu basteln. Und meine Kinder mussten bei meinem Scheitern zusehen. Sie trugen es mit Fassung. Ich nicht.

Pompons basteln, Pompon

Pompons basteln: Kinderleicht? Nun ja. Nicht nur für jeden, wie es scheint.

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Basteln mit Kastanien: Bastelidee ohne Bohren

Die Kastanien fallen! Sammeln Eure Kinder sie auch so gerne? Ich liebe Kastanien – ich mag es, sie einfach nur anzuschauen, diese schöne, warme Farbe. Und sie in der Hand zu halten, diese Haptik, diese warme Oberfläche. Kastanien sind Handschmeichler, ich finde, sie in der Hand zu halten, beruhigt sofort! Aber natürlich lässt es sich auch noch super mit Kastanien basteln. Eine kinderleichte Bastelidee möchte ich Euch heute vorstellen – so leicht, dass mein Großer ohne Verletzungsgefahr mit basteln kann, weil kein Bohrer im Spiel ist. Und eine Bastelidee mit Kastanien, an der die Kinder noch lange Freude haben – mit der man sogar spielen kann. Kastanienflieger nennt mein Sohn sie.

Basteln mit Kastanien: Diese Kastanienflieger lassen sich ganz schnell nachbasteln. Eine leichte DIY und Bastelidee für Kinder im Herbst. Und damit kann man sogar ncoch spielen.

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Tipps fürs Malen mit Fingerfarben: Sauerei und Spaß dabei!

Ganz hinten im Schrank habe ich das versteckt, was den Kindern riesigen Spaß bereitet – sie aber ohne mein Dabeisein nicht unbedingt erreichen sollen. Die Fingerfarben. Nicht auszumalen, wie unser Haus aussehen würde, würden sie alleine die Dosen auspacken, aufmachen und ihren Inhalt verteilen… Und außerdem ist eine Sache natürlich immer viel spannender, wenn sie etwas Besonderes ist. So wie unsere Fingerfarbe
(Affiliate Link). Ein Riesenspaß. Und eine Riesensauerei.

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Eindeutig moderne Kunst: Wenn meine Kinder mit Fingerfarben malen. Wenn es bloß nicht immer so eine Sauerei wäre!

 

Es gibt so Tage, da ist die Stimmung fast nur noch mit a) Gummibärchen oder b) Fingerfarben zu retten. Man hat die Qual der Wahl: Entweder Zucker auf die weißen Kinderzähnchen oder Farbe auf Tische, Stühle, Fußboden und … Kindernasen. Lustige Ideen für Frühlingsbilder mit Fingerfarben habe ich auf dem Blog auch schon mal vorgestellt, heute geht es um das freie malen mit Fingerfarben… eine herrliche Sauerei!

Regel Nummer 1 für den Umgang mit Fingerfarben

Pädagogisch korrekter sind die Fingerfarben, auch wenn ich zugeben muss, die Gummibärchen deutlich praktischer sind. Denn Fingerfarben benötigen einiger Vorbereitung. Regel Nummer 1: Hole die Fingerfarben nicht raus, wenn du grad beim Altpapiercontainer warst. Denn wichtigstes Utensil neben den Farben und Kinderfingern: Zeitungspapier. Viel Zeitungspapier. Genug, um alles abzudecken, was sich im Umkreis von zehn , was sag ich, fünfzehn Quadratmetern befindet. Tisch, Teppich unterm Tisch nicht vergessen, Stühle, Dielen, Schränke und je nach Zimmergröße auch die Wände.

Nie Fingerfarben ohne Ganzkörperlätzchen benutzen

Hat man die Umgebung kleckssicher ausstaffiert, sind die Kinder dran. Regel Nummer 2: Ganzkörperlätzchen sind Pflicht. Am besten noch ein altes Tuch für die Beine. Oder gleich ganz die Hose aus und schonmal ein Bad einlassen. Denn es kann unter Umständen auch notwendig werden, die Haare zu waschen. Aber dazu später noch.

Regel Nummer 3: Nie den Anfängerfehler begehen und ALLE Farbdosen aufmachen und vor die Kinder platzieren. Das Ergebnis: Umgeworfene Becher, vermischte Fingerfarben („Mama, wieso haben wir nur noch Braun?“) und viel zu viel, viel zu viel zu viel zu viel Farbe auf den Blättern. Also immer nur ein bisschen Farbe auf die Deckel löffeln und nicht mehr als zwei, drei Farben gleichzeitig geben.

Und dann beginnt der Fingerfaben-Spaß!

Da werden die Finger, nein, gleich die ganzen Hände schwungvoll in die Farbe getaucht. Im Akkord fliegen Farbspritzer durch die Gegend, im Akkord werden Linien, Kreise, Striche auf die Blätter gemalt, die ebenfalls im Akkordtempo vollgemalt sind. Mit farbtriefenden Händen wird nach neuem Papier gerufen und ist Mama nicht schnell genug, ertönt die unheilvolle Drohung: „Dann hole ich es mir eben selbst!“

Nein, nicht aufstehen. Sitzenbleiben. Hände hoch, nicht herumfuchteln.

Malen mit Fingerfarben, Fingerfarben, Kinder malen

Aha-Erlebnis: Mischt man mehrere Fingerfarben, kommt so eine schöne undefinierbare Farbe heraus.

Das bemalte Blatt, was sich unter literweise Fingerfarbe schon gefährlich durchbiegt, wird vorsichtig, damit keine Farbe herunterläuft, an einen speziellen Trockenplatz gelegt. Auch dieser sollte schon vorher ausgewählt werden – denn er muss a) kindersicher, b) ebenfalls mit Zeitungspapier ausgelegt und c) groß genug sein. Letzteres ist wichtig, denn sind die Kinder einmal im Malrausch, sind sie nicht so schnell zu stoppen.

Patsch, rein in die Farbe, patsch, rauf aufs Blatt.

Patsch, rein in die Farbe. Patsch, ran an die Nase.

„Nein, nicht die Nase anm….“ möchte man rufen, unterbricht sich jäh im Satz, denn natürlich ist das Unvermeidbare bereits geschehen. Eine grüne Nase, nunja, gibt Schlimmeres.

Grüne Haare etwa.

Denn ehe man sich vom Nasenschreck erholt hat, ist die Hand in den Haaren gelandet und ehe man sich von diesem Schreck erholt hat, landet sie schon ein zweites Mal dort. Meine Jungs haben beide lange Haare. Mit Waschlappen ist es hier nicht getan. Deshalb das oben angekündigte Bad im Anschluss.

Malen mit Fingerfarben macht aus jedem Kind einen kleinen Picasso

Bevor es soweit ist, wird die von außen grün gefärbte Nase von innen noch mal flugs rot angepopelt, das Bein lila verziert und der Fuß gelb gepunktet. Währenddessen spielt der Große am anderen Ende des Tisches Dirigent, nicht ohne seine wild umherzappelnden Finger vorher in blaue Fingerfarbe getaucht zu haben, so dass der leider vorher nicht abgedeckte Gummibaum mit blauen Farbtupfern verziert wird. Die eigentlich für den Feierabend vorgesehene Frauenzeitschrift von mir wird ganz nebenbei mit schwarz und weiß verziert, Anfängerfehler, so etwas in Reichweite liegen zu lassen.

Und während ich im Minutentakt fertige Kunstwerke zur Trockenecke bringe, verwandelt sich der ehemals holzfarbene Kinderhochstuhl in ein moderne-Kunst-Objekt aus grün, rosa und undefinierbar braun.

Während ich noch am Überlegen bin, wie ich diesen Riesen-Fingerfarben-Spaß geschickt unterbreche, ohne einen Trotzanfall herauszufordern (ein Kind mit Wutanfall vor Fingerfarbendeckeln und mit verschmierten Händen und triefenden Ganzkörperlätzchen ist gefährlich, sehr gefährlich), will der Goße mich küssen und zieht an meinem bis dato nur leicht verschmutzten Pulli. Beim Kuss landet die Hälfte der zentimeterdicken blauen Farbe von der Nase auf meiner Nase. Der Kleine zieht derweile mit schwarzen Fingern an meinen Haaren und mit dem linken Fuß trete ich in eine grüne Pfütze, die neben dem rosa-grünen Hochstuhl vor sich hin wabbert.

Ich muss hier nicht erwähnen, dass die Nachbereitung so einer Fingerfarben-Aktion ähnlich aufwändig ist wie die Vorbereitung.

Aber, was soll ich sagen? Es macht Spaß. Und die Kunstwerke der Kinder kann man rahmen und als moderne Kunst verkaufen. Pastös aufgetragen und so, Ihr wisst schon. Dramatische Farben, schwungvolle Striche, lebendige Bilder mit bunten Fingerfarben , sie scheinen ein Innenleben zu haben, was hat sich der Künstler da wohl bei gedacht?! Mit Wasserfarben kann man übrigens auch viel Spaß haben.

Mögen Eure Kinder Fingerfarben? Welche Tipps habt Ihr, damit es nicht zu einem totalen Chaos ausartet? Gleich ins sichere abwaschbare Badezimmer ziehen? Oder einfach auf den Rasen in den Garten?!

Basteln für Ostern: Kinderleichte Origami-Hühner

Wie ich ja schonmal beim Laternebasteln bemerkte, bin ich basteltechnisch nicht wirklich hochbegabt. Nunja. Um ehrlich zu sein: In Sachen Malen und Ausschneiden ist mein Großer dabei, mich in großen Schritten zu überholen. Ich schiebe es auf mein Linkshändersein, dass ich keine gerade Linie schneiden kann und bin auch so gut durchs Leben gekommen. Aber natürlich will ich wegen meines Minder-Talentes meinen Kindern diese wertvollen Bastelerfahrungen nicht vorenthalten und freue mich von daher immer riesig, wenn ich einfache Bastelanleitungen für gefaltete Origami-Hühner entdecke, bei denen auch ein Vierjähriger schon fast alles alleine kann (höhö und die Mama auch ;-). So wie diese niedlichen Origami-Hühner, die wir als Osterdeko gefaltet haben. Basteln für O

stern ist kinderleicht – und macht was her!

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