Auch, wenn es mein zehntes Buch ist (Wahnsinn, wirklich schon! Total irreal!), es ist immer wieder total aufregend, wenn das, woran man monatelang sitzt, auf einmal auf dem Markt ist! In „Sag zum Abschied leise yippie: Was wir feiern können, wenn unsere Kinder langsam groß werden“ steckt neben sehr praktischen Tipps auch sehr viel Persönliches. Gedanken übers Älterwerden, übers Loslassen der Kinder, über die Frage: Wer bin ich eigentlich, wenn ich nicht Mutter bin? Und wer war ich, bevor ich Mutter wurde? Das Buch ist nun überall erhältlich, wo es Bücher gibt und ich bin so gespannt, wie es euch gefällt – und ob ihr euch in diesem Buch wiederfindet. Worum es geht und für wen es gedacht ist?

Für alle die diese Gefühlspalette zwischen Trauer übers Loslassen der Kinder und Freude über die neuen Freiheiten, die das mit sich bringt, ist mein neues Buch: „Sag zum Abschied leise yippie: Was wir feiern können, wenn unsere Kinder langsam groß werden“.
Ein Mutmacherbuch für Mütter mit Teenagern oder Kindern vor der Pubertät. Jetzt überall, wo es Bücher gibt! Am besten schnell über den Link im Profil bestellen. Oder direkt in eurer lokalen Buchhandlung – falls es dort noch nicht liegt. Und bestellt noch eins für eure Freundin mit! Auch gleich als Weihnachtsgeschenk, man kann ja nicht früh genug damit anfangen :-)
In „Sag zum Abschied leise yippie“ geht es um all diese Gefühle, die aufsteigen, wenn unsere Kinder groß werden, es geht darum, wie wir die Trauer zulassen, aber in positive Bahnen lenken können – und unsere eigenen Bedürfnisse wieder entdecken. Wie wir unseren Beruf und unsere Partnerschaft neu gestalten können. Und wie wir eine neue Beziehung zu unseren Kindern aufbauen können. Auf Augenhöhe, mit neuer Leichtigkeit. Wie wir mit unserem eigenen Älterwerden umgehen können. Ein Buch voller persönlicher Gedanken und vielen, vielen Tipps. Ich habe für die einzelnen Kapitel sehr viele Expertinnen und Experten befragt und einen Riesenstapel Sekundärliteratur zur Recherche gehabt. Denn ja, es geht auch um die Entwicklung des Teenagergehirns, darum, was in der Pubertät passiert und wie wir mit unseren Kindern reden können, in Kontakt bleiben können, auch wenn sie sich im Kinderzimmer zurückziehen. Denn die gute Nachricht: Unsere Kinder brauchen uns auch noch in der Pubertät . Aber anders. Und wie das aussieht und wie wir Mütter daraus auch das Beste für uns ziehen können, steht im Buch.

Ich hoffe, es gefällt euch! Ich freu mich über all eure Rückmeldungen, wie es euch gefällt! … und natürlich auch sehr über positive Amazonbewertungen. Ihr wisst, das ist eine Art Währung für uns Autorinnen …
Überall, wo es Bücher gibt oder direkt unter diesem Link. Aber besonders freue ich mich, wenn ihr es jetzt direkt über euren lokalen Buchladen bestellt! Denn was wären unsere Innenstädte ohne Buchläden, in denen man stundelang stöbern kann.
Viel Spaß beim Lesen, Eure Nathalie


