Diese Dinge vermissen Eltern in Corona-Zeiten am meisten

Wenn ich in diesen Tagen Fotos sehe von Menschen, die im Café sitzen oder von Kindern auf einem Spielplatz, dann ist es, als ob ich in eine fern zurückliegende Zeit schaue, eine Wirklichkeit sehe, die uns immer so selbstverständlich schien- und es ganz plötzlich nicht mehr ist. Einfach mal im Café sitzen, sich mit Freunden zum Frühstück treffen, ins Theater gehen, auf einem Flohmarkt bummeln oder einfach mal verreisen, das gehörte so ganz normal zu unserem Leben. Es war so normal, dass man nicht drüber nachdachte. Ich hätte mir selbst mit all meiner Fantasie nicht vorstellen können, dass die Grenzen in Europa einfach dicht machen und fast alle Flüge gecancelt werden. Dass die Schule wochenlang einfach zumacht und man nicht eben mal die Kinder mit den Nachbarskindern zum Spielen rausschicken kann. Weiterlesen

Genug Zeit für mich? Brauche ich überhaupt Zeit für mich? Und zwar nicht nur auf dem Klo?

Kennt Ihr das? Dieses beruhigende Gefühl, sich samstagsmorgens mit der Zeitung aufs Klo zurückzuziehen? Die Tür zu schließen, durchzuatmen und das Geschrei aus dem Esszimmer geflissentlich zu ignorieren? Fünf Minuten in Ruhe die Zeitung lesen. Endlich Zeit für mich. Nein, keine Panik. Es sind nicht meine einzigen fünf Minuten, die mir für mich bleiben. Aber seit ich Kinder habe, ist die #metime deutlich weniger geworden. Und wisst Ihr was? So sehr fehlt sie mir gar nicht. Meistens jedenfalls. we5 Weiterlesen