Buchtipp (nicht nur zur WM): Fußballbuch für Erstleser

*Werbung und Buchrezension*

Bisher war mein Großer kein wirklicher Fußballfan. Er kickt mal ganz gerne mit dem Ball hin und her, aber ist keiner dieser Jungs, die jede Schulpause zum Fußballspielen nutzen. Bundesliga ist bei uns zuhause mangels Interesse meinerseits und von Seiten meines Mannes kein Thema und auch bei der Fußball-WM hielt sich die Fußball-Euphorie in Grenzen. Aber dafür war sie bei meinem Großen auf einmal da: Denn in der Schule redeten die Kinder von nichts anderem mehr und die Supermarkt-Sammelkarten taten ihr Übrigens. Kinder sind ja bekanntlich leidenschaftliche Sammler und wenn man die „Beute“ dann auch noch in den Pausen tauschen kann und alles nach Farben sortieren kann, umso besser. Auf einmal wusste mein Großer, wie viele Länderspieltore Mats Hummels geschossen hat, wie groß Manuel Neuer ist und auf welcher Position Thomas Müller spielt. Natürlich mussten wir die Vorrundenspiele der WM schauen und einen traurigen Sohn trösten, als Deutschland ausschied. Was die Sammelleidenschaft übrigens nicht  trübte und so freute er sich auch über sein neues Buch: ein Erstleserbuch von Thomas Müller! Ja, richtig gelesen. Thomas Müller. Der Fußballer. DER Thomas Müller. Er hat für den Oetinger Verlag ein Buch geschrieben, wie er als kleiner Junge zu seinem Traumverein kam: „Mein Weg zum Traumverein“. Ein handliches Erstleserbuch in großer Fibelschrift, mit kurzen Sätzen, einer verständlichen Handlung, also genau richtig für Leseanfänger und kleine Fußballfans. Mein Sohn hatte es schnell gelesen. Wie er es fand? Habe ich ihn einfach mal selbst gefragt. In einem kleinen Interview.

Buchtipp für Fußballfans: Thomas Müller Buch für Erstleser

Wovon handelt das Buch?

Thomas Müller darf zum ersten Mal ein Training bei Bayern München machen, dem Verein, von dem er träumt. Deshalb heißt das Buch auch „Mein Weg zum Traumverein“. Thomas Müller spielt bei einem kleinen Dorfverein und weil er dort so gut spielt, wird er nach München eingeladen. Dort spielt er dann so gut, dass er von nun an in dem großen Verein trainieren darf. Davon träumen bestimmt viele Jungs!

Wie fandst Du das Thomas-Müller-Buch?

Ich fand das Buch gut! Es passte gut zur Fußball-WM und den Karten, die ich sammel.

Was hat Dir besonders gut gefallen?

Dass das Buch so kurz ist und sich schnell und gut lesen lässt. Dass man etwas über Thomas Müller lernt. Die Rätsel am Ende fand ich auch gut! Aber es waren zu wenige, denn sie haben wirklich Spaß gebracht.

Gab es etwas, das Dir nicht so gut gefiel?

Es hätte ein wenig mehr drin stehen können. Die Geschichte war so schnell vorbei.

Haben Dir die Bilder gefallen?

Ja, aber auf den Bildern sah er irgendwie anders aus als in Echt. Und es müssen nicht so viele Bilder sein, dann passt auch mehr Text rein. Aber ich fand es gut mit den Bildern, so kann man sich vorstellen, wie das Fußballtraining aussah.

Wem würdest Du das Buch schenken?

Das Buch ist für alle Kinder, die Fußball mögen und gerade erst mit dem Lesen anfangen. Ich kenne viele, die sich darüber freuen würden.

Kurz – „Thomas Müller – mein Weg zum Traumverein“ (Affiliate Link) ist ein wirklich nettes Geschenk für kleine Fußballfans! Der Verlag wollte mit dem Buch auch die Jungs zum Lesen motivieren, die sonst nicht so gerne lesen, sich aber für Fußball interessieren. Und ich denke, das kann mit diesem Buch gelingen. Denn Fußball zieht immer, nicht nur zur WM. Und es ist übrigens nicht nur etwas für Jungs, finde ich. Auch Mädchen, die sich für Fußball begeistern (und die Mädchen in der Klasse meine Sohnes sind ebenso begeisterte Sammelkartenhorterinnen wie die Jungs) werden das Buch sicher gerne lesen. Am Ende des Buches sind außerdem noch einige Rätsel, ein Spieletipp und ein Rezept für einen „Fußballdrink“, was mir auch sehr gut gefallen hat und dem Buch noch einen weiteren Mehrwert verleiht. Und ein nettes Gimmick am Ende des Buches: Dort ist eine Autogrammkarte von Thomas Müller. Die nun in der Dose der Sammelkarten einzieht. Auch wenn mein Sohn das Buch etwas zu kurz fand, ist es von der Textlänge her genau richtig für Leseanfänger (mein Sohn ist ja nun schon fast ein Zweitklässler, also ein fortgeschrittener Erstleser, wenn man so will).

 

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