Stapelspiel „Tier auf Tier“ – ein Spieletipp für Bauklotzturm-Fans

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Die Firma „Haba“ hat mir netterweise ein Spiel zum Ausprobieren zur Verfügung gestellt: Tier auf Tier. Das ist ein echter Klassiker! Das Ausprobieren habe ich gerne gemacht, denn mein Großer liebt Gesellschaftsspiele (wenn er auch immer gerne seine eigenen Regeln aufstellt… der kleine Anarcho). Das Stapelspiel kam prompt mit der Post und ich möchte es Euch nicht verschweigen, denn bei meinem Großen hat es richtig Anklang gefunden!

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Spielend die Motorik fördern mit „Tier auf Tier“

„Ein wackeliges Stapelspiel“ steht auf der Packung. Und dann noch der Zusatz für die Eltern, die vor allem nach pädagogisch wertvollem Spielzeug suchen: Fördert Hand-Auge-Koordination, Feinmotorik und dreidimensionales Denken. Nun, was damit gefördert wird, ist meinem vierjährigen Sohn herzlich egal. Hautpsache, das Spiel macht Spaß. Und das war bei diesem Stapelspiel eindeutig der Fall!

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Worum es bei dem Spiel „Tier auf Tier“ geht? Tiere aufeinanderzustapeln und aufzupassen, dass sie nicht umfallen. Klar, wer verloren hat – oder? Der, bei dem der Turm umkippt. Soweit so einfach. Durchs Würfeln erhält man „Spezial“-Aufgaben. Muss also, wenn man Pech hat, nicht nur ein passendes Tier auf die Tiere setzen, sondern ein besonderes Schwieriges.

Ein Gesellschaftsspiel für Kinder ab vier Jahren

Die Spielregeln des Stapelspiels sind einfach zu verstehen. Was meinem Großen dennoch egal war, der gleich mal seine eigenen Regeln erfand. Kennt Ihr das eigentlich auch? Ich frage mich manchmal, ob das jetzt eine Eigenart von meinem Sohn ist. Muss ich mir Sorgen machen, dass er schon im zarten Alter von vier Jahren Spielregeln so mir nix dir nix außer Kraft setzt und felsenfest behauptet, dass die Spieleanleitung falsch ist und seine Regel doch viel besser? Wird er einmal ein Anarchist? Alle Regeln brechen?

Nun ja, das Entwicklungsgespräch im Kindergarten beruhigte mich ein bisschen: Bei den Spielen im Kindergarten befolgt er alle Regeln und versteht sie auch. Also nur ein Regelbrechen zuhause. Ist das ein Vorgeschmack auf die Pubertät??? Wird uns da ein Regelbrecher ins Hause stehen? Ohje mir schwant Böses.

Äh. Wo war ich stehengeblieben? Achja, die Spielregeln von „Tier auf Tier“. Das Spielverhalten meines Sohnes werde ich  mal in naher Zukunft in einem Post beleuchten. Denn so eine Spielrunde mit ihm ist wirklich interessant.

Zurück zu unseren Stapeltieren!

Was mir an dem Spiel „Tier auf Tier“ gefällt: Die Holzfiguren sind sehr schön gearbeitet und liegen toll in der Hand. Und es ist wirklich anspruchsvoll, sie zu stapeln! Also keines dieser Spiele, wo man als Erwachsener daneben sitzt und sich denkt: „Was mache ich hier? Hüpfe mit einer Hasenfigur über Leitern und würfel bunte Punkte“. Meinem Mann und mir hat es tatsächlich auch Spaß gebracht, die Tiere aufeinanderzusetzen und wir mussten uns wirklich konzentrieren! Das weckt also selbst bei uns Großen einen gewissen Ehrgeiz. Die Kinder entwickeln eine bewundernswerte Geschicklichkeit beim Stapeln.

Foto-5Super finde ich auch, dass es eine Solo-Spielvariante gibt, die Kinder sich also auch gut selbst damit beschäftigen können. Man hat ja nicht immer Zeit und Muße, mit seinem Kind noch eine und noch eine Runde zu spielen. So kann man einmal spielen und dann sagen: Nun bist Du dran, ich hänge die Wäsche auf und dann machen wir nochmal zusamen. Oder so ähnlich.

Geschicklichkeitsspiel ab 4 – aber auch Kleinere haben ihren Spaß

Das Spiel „Tier auf Tier“ ist ab vier Jahre – und das Alter müssen die Kinder auch haben, um geschickt genug zu sein, die Tiere aufeinander zu stapeln und die Regeln mit dem Würfel zu verstehen. Trotzdem konnte sogar mein kleiner (eineinhalbjähriger) Sohn mitspielen: Er versuchte sich auch im Stapeln oder machte mit den ihm zugeteilten Tierchen lustige Tierparaden oder ließ einfach das Schaf herumlaufen und „Mäh“ rufen. Das ist eigentlich das, was mir fast schon am besten gefällt: Man kann die Tierfiguren des Stapelspiels auch klasse nehmen, um Zoo oder Bauernhof zu spielen!

Was soll ich sagen: Volle Punktzahl. Falls Ihr also ein schönes Geschenk sucht, kommt das Stapelspiel von Haba bestimmt gut an. Ich habe gesehen, dass es das Spiel auch in einer kleinen Variante gibt, für Reisen also bestens geeignet. Damit kann man Regentage im Ferienhaus bestens überbrücken. Das Spiel „Tier auf Tier“ könnt Ihr zum Beispiel bei Amazon bestellen (affiliate Link).

Spieletipps für Kinder

Kennt Ihr noch ähnlich gute Gesellschaftsspiele für die Altersklasse? Oder totale Spiele-Flops? Ich würde hier gerne in den Kommentaren einige Tipps und Flops sammeln. Total blöd fand ich zum Beispiel „Nino Delfino“, was ich nach ein paar Spielrunden auf dem Flohmarkt verkauft habe. Das war irgendwie dämlich, fand weder bei uns noch bei den Kindern Anklang und die Kugeln des Delfins waren so mini und dann auch noch bunt wie Smarties, dass wir immer Angst hatten, unser Kleiner könnte sie essen. Richtig gut kam hingegen bei uns das Spiel „Tiere füttern“ an, das unser Sohn so mit zweieinhalb und drei Jahren sehr gerne spielte. Nun ist er langsam zu groß dafür, aber als er jünger war, konnte er sich damit super beschäftigen – und als er es dann in der U7 mit dem Kinderarzt spielen sollte, konnte er natürlich glänzen!

Also her mit Euren Spieletipps! Und ich werde in Zukunft zusätzlich zu den Buchtipps auch hin und wieder mal so einen Spieletipp mit aufnehmen.

Aber es kommt noch besser: Ihr könnt ein „Tier auf Tier“-Stapelspiel gewinnen! Kommentiert einfach unter diesem Post mit dem Zusatz: „Ich will gewinnen“. Einsendeschluss ist der 25. Juli, 20 Uhr. Versand nur nach Deutschland. Keine Barauszahlung möglich.Der Versand erfolgt durch die Firma Haba.

Das Spiel wurde mir von Haba kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt – der Bericht gibt meine persönliche Meinung wieder!

26 Kommentare zu “Stapelspiel „Tier auf Tier“ – ein Spieletipp für Bauklotzturm-Fans

  1. Guten Morgen!
    Da bin ich gerne dabei- „ich will gewinnen“!
    Meine Maus (1,5 Jahre) ist aktuell noch ein bisschen klein, aber meine Tageskinder lieben Spiele. Besonders die Klassiker wie Memory oder Obstgarten!

    LG Nadine

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  2. „Ich will gewinnen“ – auch wenn man will hier nicht sagen soll 🙂 aber ich finde das Spiel, seit ich es auf der Messe gesehen habe, echt toll. Keine 5 Monster und ich würden uns sehr freuen 🙂 LG, Mona

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