Lernen mit Spaß: Interview, Buchtipp und Spieletipps

Stures Auswendiglernen und Arbeitsblätter mit Übungsaufgaben machen fand ich ehrlich gesagt schon in meiner Schulzeit blöde. Und meine Kinder sehen das genauso wie ich. Besonders in der Lockdown- und Homeschooling-Zeit war es nicht immer leicht, die Kinder dazu zu motivieren, ihre Übungsaufgaben der Reihe nach wie im Lernplan abzuarbeiten. Schule ist ja viel mehr als nur Arbeitsblätter und gerade das Spielerische, was ja auch die Grundschulzeit ausmacht, blieb oft auf der Strecke im Homeschooling! Natürlich kommt man ums Auswendiglernen nicht immer herum und auch Übungsaufgaben müssen sein, um bestimmte Dinge einfach besser einzuprägen. Aber: Ich finde, Lernen ist so viel leichter, wenn man es mit etwas Spielerischem verknüpft. Denn wenn Lernen Spaß bringt, dann lernt man gleich viel leichter und besser und sogar ohne es zu merken! Und die Dinge bleiben viel besser im Gedächtnis. Ich freue dafür immer sehr über Anregungen für Lernspiele und habe zwei Bücher randvoll mit Tipps und Lernspielen, die ich euch einmal vorstellen möchte – und die Autorin Katharina verrät mir hier im Interview, wie man spielerisch lernt und gibt Tipps für Lernspiele und wie das besser gelingt:

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Spielerisch lernen und Lerninhalte wiederholen mit scoyo – ein Erfahrungsbericht

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Und schwupps ist das Kind auf einmal in der vierten Klasse. Wo ist nur die Zeit geblieben? Er stand doch gerade noch mit der Schultüte im Arm vorm Schultor. Und jetzt ist er so groß und selbständig. Und auf einmal geht es in der Schule „um die Wurst“: Er ist in der vierten Klasse und im ersten Halbjahr geht es ja bekanntlich um die Empfehlung für die weiterführende Schule. Mein Sohn ist recht unproblematisch, was das Lernen betrifft, und die letzten Zeugnisse waren super. Aber seit den Sommerferien sind die Ansprüche plötzlich kräftig angezogen. Dazu kommen die Corona-Lockdown-Wochen, die hinter uns liegen. Das Schuljahr begann gleich mit einigen Lernstandserhebungen. Und natürlich haben die Schüler in der Homeschooling-Zeit einiges an Stoff verpasst – der nun irgendwie aufgeholt werden muss. Man kann nicht wirklich sagen, dass die Begeisterung immer groß ist, wenn zusätzlich zu den Hausaufgaben noch das Üben für Tests und das Wiederholen von verpasstem Stoff aus dem letzten Schuljahr ansteht. Was bei uns gegen Lernfrust hilft: Möglichst verschieden Arten des Lernens nutzen. Neben den üblichen Schulheften und Lernmaterialien ist das bei uns auch digitales Lernen. Denn da prägen sich die Lerninhalte noch einmal ganz anders ein – und wenn es gut gemachte Lernsoftware ist, dann kommt es den Kindern eher vor wie ein Spiel als wie wirkliches Pauken. Zum Beispiel, wenn das Lernportal scoyo benutzt wird.

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Fit fürs zweite Halbjahr: Wie man das Lernen bei Kindern fördern kann und Lernando.de dabei hilft

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Ich muss gestehen: Ich bin froh, dass meinem Großen die Schule so leicht fällt. Eine Sorge weniger in dem Dschungel von Sorgen, die man sich als Eltern so macht. Er ist jetzt in der zweiten Klasse und freut sich sogar auf sein Halbjahreszeugnis. Besser geht es ja eigentlich kaum. Er geht gerne zur Schule und auch wenn ihn die Hausaufgaben manchmal nerven: Sorgen muss ich mir keine machen. Die Schule ist für ihn eine Art Selbstläufer, die Umstellung vom Kindergarten fiel mir schwerer als ihm. Aber ich weiß, dass das keine Selbstverständlichkeit ist. Und ich weiß auch, dass das nicht bedeutet, dass es immer so bleibt. Es muss ja nur einmal ein Lehrer kommen, mit dem er nicht so richtig klar kommt und schon kann alles anders werden. Ganz abgesehen davon, dass sich Kinder ja auch verändern und damit auch ihre Motivation, in der Schule mitzuarbeiten. Für diese Fälle finde ich gut gemachte Lernhilfen wichtig, die Kinder motivieren und fördern – und gleichzeitig auch Spaß machen.   Weiterlesen