Einmal nicht aufgepasst: Besser ohne Ablenkung Autofahren

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Ein Unfall im Auto ist schnell passiert. Ich erinnere mich noch an eine Autofahrt als Studentin, lang, lang ist es her: Acht Stunden bin ich quer durch Deutschland mit dem Auto zum Semesterferienstart nach Hause gefahren. Ich beugte mich vor, um einen neuen Sender einzustellen. Bei meinem alten Ford gab es damals noch keinen automatischen Sendersuchlauf. Und während ich so am Rädchen drehte, schaute ich für einen Augenblick nicht auf die Fahrbahn. Drehte unbewusst das Steuer etwas zu weit nach links. Huuuuup! Ich schreckte hoch, schaute aus dem Seitenfenster: Neben mir ein anderes Auto, der Fahrer machte wilde Gesten. Ich blickte nach vorne und sah: Ich war fast auf der linken Spur gelandet und hätte um ein Haar das überholende Auto gerammt. Dessen Fahrer war geistesgegenwärtig auf das Stückchen Gras neben der Autobahn gefahren und ausgewichen. Mein Herz klopfte wie wild, die Hände zitterten, irgendwie schaffte ich es wieder auf meine rechte Spur zu fahren. 140 Stundenkilometer zeigte mein Tacho an. Das hätte übel ausgehen können. Nur einmal kurz abgelenkt sein – beim Autofahren nicht ratsam. Laut einer US-Studie gehen 68 Prozent aller Unfälle auf Ablenkungen zurück. Und weil das gerade mit Kindern im Auto schnell passieren kann, hat die Versicherung DA-Direkt eine Youtube-Kampagne ins Leben gerufen, um darauf aufmerksam zu machen. Ein sehr witziges Video, wie ich finde – zu einem unglaublich wichtigen Thema.   Weiterlesen

Hört doch mal auf zu rasen!

Wumm! Der Golf fegt um die Ecke, ohne zu bremsen. Dass auf der einen Seite der Straße eine Grundschule liegt, auf der anderen der Kindergarten ist dem Fahrer ziemlich egal. Er beschleunigt nochmal und rast die 100 Meter bis zur nächsten Kreuzung an den Kindern vorbei, die gerade die Straße überqueren wollten. Kurz abgebremst, dann wumm wieder um die Ecke rum. Man hört den Motor noch eine Weile aufheulen. 30er Zone? War diesem Herrn ziemlich egal. Und es war kein 18-jähriger Führerscheinneuling, der hier den coolen Macker spielen wollte, sondern ein gesitteter grauhaariger Mann. Zu schnell fahren? Ein Kavaliersdelikt. Die Frau in den Vierzigern, die hinter ihm in die Straße einbiegt, rast auch mit 50 km/h an uns vorbei. Macht man halt so in Deutschland. Machen ja alle. Alle? Nein, ich nicht! Und seit ich Kinder habe, rege ich mich echt drüber auf. Heute muss ich mir mal Luft verschaffen und meckere ein bisschen rum – denn es reicht mir echt!

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Takata-Kindersitz: Unsere Erfahrungen

*Werbung und Gewinnspiel

Heute möchte ich Euch eine Kindersitz-Marke vorstellen, die in Japan schon seit 1977 Kindersitze produziert – aber in Deutschland noch recht unbekannt ist: Takata. Das Unternehmen ist wahrscheinlich besser bekannt als Airbag-Hersteller. Dabei stellt Takata auch  Kindersitze her – für alle Altersklassen, von der Geburt an bis zum Alter von 12 Jahren. Ich durfte den Kindersitz Takata Maxi testen und bin vor allem von seiner leichten Handhabbarkeit begeistert. Wie unsere Erfahrungen mit dem Takata Kindersitz waren, möchte ich Euch einmal berichten.

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Einen dieser Takata-Kindersitze könnt Ihr gewinnen!

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