Hört doch mal auf zu rasen!

Wumm! Der Golf fegt um die Ecke, ohne zu bremsen. Dass auf der einen Seite der Straße eine Grundschule liegt, auf der anderen der Kindergarten ist dem Fahrer ziemlich egal. Er beschleunigt nochmal und rast die 100 Meter bis zur nächsten Kreuzung an den Kindern vorbei, die gerade die Straße überqueren wollten. Kurz abgebremst, dann wumm wieder um die Ecke rum. Man hört den Motor noch eine Weile aufheulen. 30er Zone? War diesem Herrn ziemlich egal. Und es war kein 18-jähriger Führerscheinneuling, der hier den coolen Macker spielen wollte, sondern ein gesitteter grauhaariger Mann. Zu schnell fahren? Ein Kavaliersdelikt. Die Frau in den Vierzigern, die hinter ihm in die Straße einbiegt, rast auch mit 50 km/h an uns vorbei. Macht man halt so in Deutschland. Machen ja alle. Alle? Nein, ich nicht! Und seit ich Kinder habe, rege ich mich echt drüber auf. Heute muss ich mir mal Luft verschaffen und meckere ein bisschen rum – denn es reicht mir echt!

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Takata-Kindersitz: Unsere Erfahrungen

*Werbung und Gewinnspiel

Heute möchte ich Euch eine Kindersitz-Marke vorstellen, die in Japan schon seit 1977 Kindersitze produziert – aber in Deutschland noch recht unbekannt ist: Takata. Das Unternehmen ist wahrscheinlich besser bekannt als Airbag-Hersteller. Dabei stellt Takata auch  Kindersitze her – für alle Altersklassen, von der Geburt an bis zum Alter von 12 Jahren. Ich durfte den Kindersitz Takata Maxi testen und bin vor allem von seiner leichten Handhabbarkeit begeistert. Wie unsere Erfahrungen mit dem Takata Kindersitz waren, möchte ich Euch einmal berichten.

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Einen dieser Takata-Kindersitze könnt Ihr gewinnen!

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