Wie bitte, noch ein Mamablog?!

Herzlich willkommen! Wie schön, dass Ihr da seid! Wer ich bin? Eine ganz normale Mama. Nathalie, zwei Söhne (10 und 7), eine Tochter (drei Jahre), freiberufliche Journalistin und Autorin. Ich schreibe über das echte Leben ganz ohne pastellfarbene Kinderzimmer, über Vereinbarkeit, Gleichberechtigung, Mental Load, das tägliche Chaos, über das, was sich in unserer Gesellschaft in Sachen Familienpolitik und Kinderfreundlichkeit ändern muss, darüber, wie sich Mütter fühlen, was Mütter vermissen und brauchen und wieso die heutige Elterngeneration unter einem ganz besonderen Druck steht. Zu diesen Themen recherchiere ich nicht nur für meine tägliche Arbeit,, sondern gebe auch regelmäßig Workshops oder lese aus meinen Büchern.

Ich schreibe und spreche über die Normalität des Mama-Alltags, über das, was mit uns Frauen passiert, wenn wir ein Kind bekommen. Darüber, wie sich unsere Welt verändert – und wir uns mit. Oder doch nicht verändern. Über das Leben mit Kindern schreibe ich, den ganz normalen Wahnsinn. Lustiges, Ernstes, Nachdenkliches und wieder Lustiges. Mit Humor geht alles leichter! Wenn man weiß, dass man nicht alleine dasteht, dass es anderen ganz genauso geht –  dann lässt sich vieles gleich besser ertragen.

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Das bin ich, Nathalie, eine ganz normale Mama.

Eigentlich.

Doch was ist heutzutage schon eine ganz normale Mama?

Zum einen haben wir es als Mamas einfacher denn je – genauso aber auch schwerer denn je. Die Männer haben endlich Windelnwechseln gelernt, immer mehr nehmen sich auch einen oder zwei Monate Elternzeit. Neuerdings gibt es einen Anspruch auf einen Krippenplatz und in immer mehr Cafés darf man auch tatsächlich stillen ohne schief angeschaut zu werden.

Und dennoch ist da immer noch der alte Zwist zwischen „Rabenmüttern„, die gleich nach den zwölf Monaten Elternzeit wieder arbeiten gehen und den „Übermüttern„, die drei Jahre bei ihrem Kind zuhause bleiben bis es in den Kindergarten kommt. Man kann es eigentlich niemandem Recht machen – einer meckert immer. In Sachen Erziehung und Kinder scheint es manchmal nur Extreme zu geben und plötzlich scheint jeder besser zu wissen, was das Beste fürs Kind und überhaupt ist.

Wer ist denn jetzt „normal“?

Hat hier überhaupt einer Recht?

Ich denke, das muss jeder nach seinem Bauchgefühl entscheiden. Schließlich gibt es nichts Privateres als das Familienleben.

Was heißt schon normale Mama?!

Da man es niemandem Recht machen kann, sollte man einfach sein eigenes Ding drehen, die Dinge so machen, wie sie einen, die eigene Familie glücklich machen! Jeder hat doch sein eigenes Lebensmodell.

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Viel Spaß beim Lesen! Stöbert in meinen Artikeln, schaut ins Archiv, lest die Buchtipps und träumt bei den Reisetipps. Ich freue mich, wenn Ihr häufiger mal vorbeischaut. Wenn Ihr nichts verpassen wollt, dann folgt mir einfach über Facebook oder per Email oder gerne auch auf Instagram oder Twitter und auch Pinterest.

Kennt  Ihr schon meine Bücher?

Ganz aktuell erschienen ist mein Buch „Das Kind wächst nicht schneller, wenn man daran zieht„, in dem ich mich dafür ausspreche, Kindern ihr eigenes Tempo zu lassen, sie ohne Druck zu erziehen – denn jedes Kind hat seine eigene Geschwindigkeit für die Entwicklung, seine eigenen Stärken. Es geht darum, wie sich Eltern auf die Stärken ihrer Kinder besinnen statt auf die Schwächen. 

„Willkommen Geschwisterchen“  ist im Trias Verlag erschienen, ist trotz aller guten Ratschläge mit viel Humor geschrieben und gibt praktische Tipps rund ums Thema zweites Kind. Was mir immer wichtig ist: Ich möchte nicht dogmatisch sein!

Und im April 2018 erschienen  ist mein Buch, das mir sehr am Herzen liegt, denn es soll Druck aus dem Mamasein nehmen: Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein: Das Selbsthilfebuch für gerade noch nicht ausgebrannte Mütter – Ein Plädoyer fürs Unperfekte und mit vielen Tipps, wie wir uns selbst nicht aus den Augen verlieren. Denn ganz ehrlich: Wir Mütter stellen unsere Bedürfnisse doch viel zu oft hintenan. Und das geht auf Dauer nicht, glaubt mir!

Im August 2019 erschien der Elternratgeber von mir im Trias Verlag: „Afterwork Familie: Wie du mit wenig Zeit dich und deine Kinder glücklich machst„. Es geht um Rituale, darum, wie man die kurze Zeit zwischen Kindergartenende/Schulschluss und Insbettbringen so gestaltet, dass alle auf ihre Kosten kommen, es möglichst wenig Streit und Stress gibt und der Feierabend schon mit dem Abholen der Kinder beginnt und nicht erst, wenn sie im Bett liegen.

Und nicht zuletzt gibt es noch mein „Familienkochbuch für nicht perfekte Mütter„, was natürlich auch für Väter ist, in dem es unkomplizierte Familienrezepte gibt. Einige dieser Rezepte findet ihr auch hier auf dem Blog!

Und dann gibt es noch ein Kinderbuch von mir: „Der Blaubeerwichtel„.

Wieso gibt es Werbung auf Ganznormalemama.com?

Ungefähr einmal die Woche findet Ihr auf diesem Mamablog auch einen gesponserten Beitrag, in dem ich ein Produkt, eine Dienstleistung oder einen Onlineshop vorstelle. Immer mein Text, meine eigene Meinung, kein PR-Text, das ist mir wichtig! Diese Texte, für die ich Geld bekomme, kennzeichne ich immer am Textanfang mit dem Wort „Werbung“, damit Ihr wisst, woran Ihr seid. Aber da ich nicht jede Kooperation eingehe und nur für Dinge werbe, für die ich auch stehen kann, könnt Ihr Euch sicher sein, dass ich hinter dem stehe, was ich schreibe. Transparenz ist mir wichtig! Ich würde zum Beispiel nie für Nahrungsergänzungsmittel werben, weil ich davon nichts halte. Bei allen Werbetexten versuche ich, Euch immer auch einen Mehrwert zu liefern: Informationen, die Euch wirklich weiterbringen, eine Produktvorstellung, die wirklich zu Euch passt oder aber Texte, die trotz des Werbecharakters lustig sind und Euch unterhalten. 

Ich freue mich auf Eure Kommentare,  Diskussionen und Anregungen. Ich lade Euch herzlich ein, auch mal nicht meiner Meinung zu sein! Und es mir dann auch zu sagen – dann aber bitte immer fair und nett. Wenn Euch was gefällt, dann freue ich mich auch über eine kleine Rückmeldung… denn als Mama habe ich eines gelernt: Wenn man weiß, dass man in all dem Wahnsinn, dem Chaos, dem Manchmal-fast-den-Kopf-Verlieren nicht alleine ist, dann fällt einem alles gleich viel leichter! Schreibt mir hier einen netten Kommentar oder direkt an nk@nathalie-kluever.de

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Ich freu mich auf Euer Feedback! 

45 Kommentare zu “Wie bitte, noch ein Mamablog?!

  1. Hallo Nathalie, ich lese deinen blog, obwohl ich keine kleinen Kinder mehr habe und eine Oma bin. Du machst das toll! Muss mal gesagt werden. Respekt für dich und die anderen jungen Mütter! Perfekt sein, sollte nicht euer Ziel sein. Liebe Grüße, Annette

  2. Liebe Nathalie, du sprichst mir aus der Seele. Vielen Dank dafür…es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass es anderen genauso geht und nicht immer alles perfekt sein muss!LG Jenny

  3. Danke, es gibt noch Mütter mit gesundem Menschenverstand.
    Ich bin Vater zweier Töchter, 22 und 24 Jahre,
    der unter Helikopter- und anderen Übereltern leidet.
    Mittlerweile kann ich es mit Humor genießen, meistens.

  4. Hallo Nathalie, ich bin über Instagram zufällig auf deinen Blog gestoßen und als Mama von einem jetzt schon 4 Monate alten Zwerg find ich deine Artikel superinteressant. Dein Schreibstil macht echt Spaß und als ich gemerkt hab, dass du auch wie ich aus Lübeck kommst, hab ich mich nochmal gefreut. :-) Alles Gute für dich und deine Familie!
    Caro

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