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Schwedischer Rhabarberkuchen – ein schnelles Rezept mit Rührteig und Vanille

Der Frühling bringt Obst und Gemüse mit sich, auf die ich mich das ganze Jahr freue. Spargel. Erdbeeren. Und Rhabarber. Ich mag diesen feinsäuerlichen Geschmack von Rhabarber und finde, er macht Kuchen erst so richtig saftig. Am liebsten klassisch mit einem Rührteig und einem großen Klecks Schlagsahne oben drauf.  In einem schwedischen Sommercafé aß ich einmal einen Rhabarberkuchen, der ganz leicht mit Kardamom verfeinert war. Jetzt denkt Ihr vielleicht: Ein Weihnachtsgewürz im Frühlingskuchen? Ja! Denn Kardamom ist bei den Schweden kein klassisches Weihnachtsgewürz (das ist dort Safran!), Kardamom gehört zum Beispiel auch in die Zimtschnecken, die es das ganze Jahr über gibt. Und passt tatsächlich super zum fruchtig-säuerlichen Rhabarber. Dazu noch etwas Vanille und hmmmm… Dieses Rezept stammt aus meinem „Familienkochbuch für nicht perfekte Mütter„, in dem ihr noch viele weitere einfache und familientaugliche Rezepte findet.

Diese Zutaten braucht Ihr für den Rhabarberkuchen aus Schweden

Und so backt Ihr den Rhabarberkuchen

  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Rhabarber schälen und in ein Zentimeter breite Stücke schneiden. Im Vanillezucker wälzen, mit Kardamom bestäuben und ziehen lassen.
  2. Eier mit Zucker richtig richtig schaumig rühren. Butter unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und kurz unterrühren – nicht zu lange mixen! Dann bleibt der Teig des Rhabarberkuchens nämlich schön saftig.
  3. Eine runde Form einfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen. Teig hineingeben. Rhabarber gut umrühren,  mit etwas Mehl (1-2 EL) bestäuben, noch einmal umrühren. Auf dem Teig verteilen, etwas eindrücken.
  4. Etwa 40 Minuten backen. Stäbchenprobe! Den abgekühlten Rhabarberkuchen mit Puderzucker bestäuben.

Und fertig ist der schwedische Rhabarberkuchen! Supersaftig und wahnsinnig gut duftend. Guten Appetit! … und achja, sollte noch etwas vom Kuchen überbleiben (was eher unwahrscheinlich ist), er schmeckt am nächsten Tag immer noch supersaftig! Ein weiteres Rhabarberkuchen-Rezept aus Schweden findet Ihr hier – mit Haferflocken-Streuseln und Kokosblütenzucker.

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  Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein: Das Selbsthilfebuch für gerade noch nicht ausgebrannte Mütter 

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