Neues von den Olchis: App, Kinofilm und mehr!

*Werbung und Buchtipp/Apptipp*

Ihr kennt sicher die Olchis, oder? Diese herrlich anarchistische Familie, die auf einem Müllberg lebt, stark ist wie vier Elefanten zusammen, sich von Abfall ernährt und dabei so liebenswürdig ist und zusammenhält, komme, was wolle? Genau die. Diese grünen Stinkerlinge mit Hörhörner und ihrem Drachen Feuerstuhl. Sie werfen so herrlich mit Schimpfwörtern um sich, die bei uns sonst tabu sind, dass es mir zugegeben manchmal schwerfällt, alles so vorzulesen, wie es in den Büchern steht. Und ja, ich weigere mich immer noch „Gefurztag“ zu lesen, weil das F-Wort mir einfach nicht über die Lippen kommt. Seit meine beiden Großen selber lesen können, haben sie es enttarnt und rufen immer ganz laut „Gefurztag“, wenn ich der kleinen Schwester „Geburtstag“ vorlese… nun, die Olchis werden tatsächlich ins Kino kommen! Coronabedingt verschiebt sich der Filmstart leider auf den 22. Juli, aber das Buch zum Film und viele lustige Olchi-Gimmicks gibt es beim Oetinger Verlag jetzt schon. Und: Passend dazu ist jetzt auch ganz neu eine Olchi-App erschienen, mit der Kinder ab vier Jahren lustige Mülltürme bauen können und so ganz nebenbei die Feinmotorik schulen (und viel Spaß dabei haben).

Die Olchis kommen ins Kino

Worum es im Olchi-Kinofilm „Willkommen in Schmuddelfing“ geht? Dabei handelt es sich um eine ganz neue Olchigeschichte von Erhard Dietl: Es ist eigentlich der Anfang der Olchi-Geschichten! Der Film erzählt, wie die Olchis mit Feuerstuhl in Schmuddelfing landen, die Müllkippe entdecken und beschließen, dass das der beste Ort für ihr neues Zuhause ist, den sie sich vorstellen können. Die Olchis richten sich auf der gemütlichen Müllkippe in ihrer krötigen Olchi-Höhle ein und wollen dann auch die Stadt kennenlernen. Dabei stoßen sie nicht unbedingt auf große Gegenliebe, denn nicht jeder mag stinkende, kleine, grüne Wesen, die gerne pupsen und rülpsen, egal, wie liebenswert sie eigentlich sind. Aber sie finden auch Freunde: die beiden Kinder Max und Lotta und den spleenigen Professor Brausewein, den Erfinder, den man auch aus den anderen Olchi-Büchern kennt.

Es könnte alles so gemütlich in der Olchi-Höhle sein, wenn nicht die Bürgermeisterin einen Plan verfolgen würde: Dort, wo sich die Müllberge Schmuddelfings erheben, soll ein Wellnesstempel gebaut werden! Die Abrissbagger stehen schon bereit… zusammen mit ihren Freunden Max, Lotta und Brausewein versuchen die Olchis den gemeinen Plan zu verhindern – was ziemlich spannend wird, denn es kommen noch ein „Power-Olchi“ und eine Bombe ins Spiel und natürlich hilft Professor Brausewein mit seinen Erfindungen.

Das Buch zum Kinofilm ist bereits da

Eine lustige und spannende Olchi-Geschichte, erzählt in bester Erhard-Dietl-Manier mit witzigen Wortspielen und natürlich der ganzen Palette an olchigen Schimpfworten. Wir hatten beim Vorlesen des Buches zum Film wie immer olchigen Spaß und freuen uns nun auf den Animationsfilm. Einen Trailer könnt ihr übrigens hier auf der Webseite der Verlagsgruppe Oetinger anschauen. Im Buch zum Film gibt es auch einige Filmbilder, die Lust auf den Kinofilm machen. Ich würde das Buch „Willkommen in Schmuddelfing“ ab etwa 5 Jahren empfehlen, es ist klasse zum Vorlesen, aber auch für fortgeschrittene Selbstleser gut geeignet.

Spaß mit der Olchi-App

Passend zum Kinofilm gibt es von Oetinger nicht nur das Buch zum Film, sondern auch noch ein Hörspiel zum Film und verschiedene Rätsel- und Mitmachhefte. Und ganz neu ist die Olchi-App für Kinder ab vier Jahren.

Worum es bei der Olchi-App geht? Nun, typisch Olchis halt: Es geht um Müllstapel! Darum, den höchsten Müllturm zu bauen. Es erinnert fast ein bisschen an Tetris: An einer Art Kran kommen von oben immer neue, abenteuerliche Schrott-Gegenstände ins Bild. Vogelkäfig, Fass, Lautspreche, alte Pizzakartons… diese Dinge müssen immer schön mittig gestapelt werde, damit ein stabiler Müllturm entsteht. Das versteht jedes Kind, auch meine Dreijährige, die schnell fachkundig alles aufeinander stapelte. Doch wenn man nicht richtig stapelt, gerät der Müllstapel irgendwann ins Kippen und kippt um! Und damit es noch ein bisschen fieser wird, erscheint manchmal der Abrissunternehmer aus dem Olchi-Film und sabotiert das Bauwerk zusätzlich. Richtig witzig wird es dann, wenn das Olchi-Baby die Angriffe mit seiner „Spezialattacke“ abwehrt! Wie hoch der Turm war, erfährt man dann von einem Olchi, der Beifall klatscht. Mein erster Versuch war stolze 14 Meter hoch! Aber meine Kinder übertrafen das gleich ihrem ersten Versuch.

Eine wirklich intuitiv bedienbare Kinder-App, in der die Kinder spielerisch ihre Feinmotorik trainieren, die typischen Olchi-Charaktere treffen und auch noch wirklich kurzweiligen Spaß haben. Die App ist im App-Store erhältlich und kostet 3,49 Euro. Um sie zu benutzen, ist übrigens kein Internet oder Wifi nötig, so dass die App eine super Beschäftigung für unterwegs im Auto oder Zug ist!

Mit der App, dem Buch zum Film und den Mitmachheften lässt sich die Wartezeit auf den Olchi-Kinofilm jedenfalls bestens überbrücken!

Kennt Ihr eigentlich schon mein Kochbuch? „Das Familienkochbuch für nicht perfekte Mütter“ – dort findet Ihr mehr als 80 Rezepte – unkompliziert nachzukochen und zu backen!

Kennt Ihr auch  meine anderen Bücher?

 „Afterwork Familie: Wie du mit wenig Zeit dich und deine Familie glücklich machst.“
  Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein: Das Selbsthilfebuch für gerade noch nicht ausgebrannte Mütter 

Willkommen Geschwisterchen: Entspannte Eltern und glückliche Kinder.“

Und mein Kinderbuch: Der Blaubeerwichtel

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