Spielerisch und kindgerecht Programmieren mit Foldio und Finn, dem Fuchs

(Werbung/Rabattcode und Gewinnspiel)

Es ist eine Sache, mit Computer, Tablet und Smartphone umzugehen. Das können die meisten Kinder intuitiv, schon die ganz Kleinen, und zwar erstaunlich gut und sicher. Ein bisschen Wischen hier, einmal klicken da und schon sind sie bei ihrer Lieblings-App oder schauen online ein Filmchen an. Aber was passiert da eigentlich im Hintergrund? Wie wird eigentlich programmiert? Und wie funktionieren Computer eigentlich? Ich finde, wenn man mit Computern umgehen möchte und spielen möchte, dann ist es auch wichtig zu verstehen, was da eigentlich passiert! Denn so können wir unsere Kinder zu einem bewussten Umgang mit diesen Medien heranführen. Die angeborene Neugier der Kinder kann man sich dabei gut zunutze machen. Studenten der Uni Saarbrücken haben eben für diese Fragestellungen einen Mini-Computer für Kinder entwickelt, der durch eine selbst aufzubauende Papp-Hülle, die aus „lebendigem“ Papier besteht, ein kindgerechtes Aussehen erhält. Mit diesem Mini-Computer können sie die ersten Programmierschritte erlernen und ganz spielerisch die Funktionsweise von Computern kennenlernen. Wir haben das Foldio-Starterset getestet.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich damals Programmieren lernte. Ich hatte, ähnlich wie mein Sohn heute, ein großes Interesse an Computern und daran, eigene Spiele auszudenken. Mit Turbo Pascal habe ich damals programmiert, ganz einfache Dinge, Frageschleifen, Frage-Antwort-Spielchen und so weiter. Man musste die Befehle damals noch richtig auswendig können, aber das Prinzip war genau wie heute. Auch wenn heute die Blöcke mit den Befehlen viel einfacher zurechtgeschoben werden, das Denkmuster ist dasselbe. Und so fühle ich mich auch ein wenig in meine Kindheit zurückversetzt, wenn ich mich mit meinem Sohn über Schleifen und Variablen austausche. Was hätte ich damals darum gegeben, wenn das Programmieren so anschaulich gewesen wäre wie heute – und die Ergebnisse so nett anzusehen und anzuhören!

Ich habe keine Informatik studiert und auch keine Apps programmiert – aber die Art zu denken, hat mir vieles einfacher gemacht. Dieses logische Denken, die Wenn-Dann-Schleifen, die Variablen, das Schritt-für-Schritt-Vorgehen, das ich beim Programmieren gelernt habe, hat mir im Studium und auch im Alltag immer wieder weitergeholfen. Auch dabei, das, was ich an meinen digitalen Geräten mache, besser zu verstehen. Und da die Welt immer digitaler wird, finde ich es wichtig, dass meine Kinder diese Art zu Denken auch lernen.

Mini-Computer und intelligentes Papier

An die Neugier der Kinder knüpfen auch die Entwickler von Foldio an. Der kleine Mini-Computer „Calliope“ ist so groß wie ein Handteller. Er wird nun das Innenleben eines kleinen Roboters: dem Foldio. Den falten die Kinder sich selbst aus festem beigelegtem Papier: Auf diesem Papier sind Leiterbahnen, die das Papier „intelligent“ machen und die sich mit dem Mini-Computer verbinden. Der wird nämlich in die aus dem Papierbogen gebastelte Schachtel gestellt. Mit den dazugehörigen Magneten wird der Calliope-Computer dann an der richtigen Stelle gehalten.

Der erste Foldio ist ein kleiner Fuchs, mit dem Kinder dann die ersten Schritte machen können. Kindgerecht wird in der beigefügten Broschüre erklärt, wie man den Mini-Computer mit dem dazugehörigen Kabel (gehört auch zum Starterset dazu) verbindet und welche Schritte man befolgen muss, um die ersten kleinen Programme zu schreiben. Die Programmiersprache und die ganze Benutzeroberfläche ist intuitiv bedienbar und auf Anhieb verständlich – so dass Kinder ab sieben, achte Jahren das fast ohne Hilfe von Erwachsenen machen können! Durch die Kombination Papier-Falten-Computer werden digitale und analoge Welt miteinander verbunden, was ich sehr gelungen finde! Im Starterset sind ein zwei weitere Foldios enthalten, ein Rentier und ein Foldio, das die Kinder selbst gestalten können.

Erste Programmierschritte

Es lassen sich verschiedene kleine Programme schreiben, zb dass die Augen leuchten, wenn man das Ohr streichelt, dass bestimmte Geräusche ertönen. In einer kleinen beigefügten Broschüre gibt es noch viel mehr Anregungen, was man mit Hilfe des Calliopes und der Benutzeroberfläche von Foldio programmieren kann, zum Beispiel kann man mit dem Computer Stein-Schere-Papier spielen (großer Spaß!), aus dem Mini-Computer eine Art Wetterstation machen, Musik machen oder einen Schrittzähler programmieren. Dafür braucht es etwas mehr Übung, aber auch das bekommen Grundschüler schon gut hin!

Eine richtig tolle Idee, um Kindern ganz spielerisch die Welt der Informatik näherzubringen. Durch die Verbindung von analogen Basteln (was wirklich einfach ist) und Digitalem werden Kinder ganz spielerisch abgeholt und Schritt für Schritt herangeführt. Mein Sohn hatte sich sofort begeistert rangesetzt und war einen ganzen Nachmittag abgetaucht und hat herumprobiert. Mit seinen neun Jahren konnte er alles selbständig erledigen. Unser Fazit: Eine super Sache für Grundschüler! (Übrigens kann man die Foldios auch als Klassensatz bestellen und in den Unterricht integrieren! Der Klassensatz wurde nämlich optimiert für den Lehrplan an Grundschulen.)

Rabattcode und Gewinnspiel

Das Starterset könnt Ihr direkt hier bei Foldio bestellen, es kostet 69,95 Euro. Es enthält den Calliope-Minicomputer, 3 Foldios, USB-Kabel, einen Batteriehalter, 2 Batterien und das Zubehör für das Aufbauen des Foldios. Mit dem Rabattcode ganznormal15 erhaltet Ihr 15 Prozent Rabatt!

Verlosung auf Facebook und Instagram

Und …. Ihr könnt so ein Foldio Starterset gewinnen! Ich verlose nämlich auf Facebook und bei Instagram in den dazugehörigen Posts ein Starterset. Bitte hinterlasst mir doch direkt dort einen Kommentar und folgt Foldio und lest Euch die Teilnahmebedingungen durch! Viel Glück!

Kennt Ihr eigentlich schon mein Kochbuch? „Das Familienkochbuch für nicht perfekte Mütter“ – dort findet Ihr mehr als 80 Rezepte – unkompliziert nachzukochen und zu backen!

Kennt Ihr auch  meine anderen Bücher?

 „Afterwork Familie: Wie du mit wenig Zeit dich und deine Familie glücklich machst.“
  Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein: Das Selbsthilfebuch für gerade noch nicht ausgebrannte Mütter 

Willkommen Geschwisterchen: Entspannte Eltern und glückliche Kinder.“

Und mein Kinderbuch: Der Blaubeerwichtel

Willkommen bei der ganznormalenMama! Wollt Ihr familienfreundliche Reisetipps? Oder kinderleichte Rezepte? Oder Lustiges, Nachdenkliches aus dem Mamaalltag? Dann stöbert im Archiv und folgt mir auf Facebook, bei Instagram oder Pinterest– ich freue mich auf Euch!

2 Kommentare zu “Spielerisch und kindgerecht Programmieren mit Foldio und Finn, dem Fuchs

  1. Ok, da habe ich die Kommentarfunktion wohl überfordert mit den Anführungszeichen in Anführungszeichen. 😁 Da sollte stehen:

    Dooo-hoch!!! Die singen immer wieder was von „so, Martina“!

    😘

  2. Guten Morgen Nathalie
    Das ist genau, wonach wir schon eine Weile gesucht haben – ein spielerischer Einstieg ins Programmieren! Viiiiielen Dank für den Tipp! Wurde gleich bestellt für Weihnachten. 🤗🤗🤗😀😍
    Überhaupt möchte ich dir mal danken für deine vielen guten, ehrlichen und llustigen Inputs hier und auf Instagram!
    Wir waren vor einem Jahr erstmals in Schweden (rund um Älmhult) und sowas von begeistert. Seither freue ich mich noch mehr über deine vielen schönen Fotos und Berichte aus dem Norden!
    Letzthin hast du bei Instagram ein Filmchen mit „Sommartider“ hinterlegt. Ich habe mir den Song darauf noch auf Spotify angehört und ihn zusammen mit weiteren von Gyllene Tider gespeichert. Danke auch für diese Entdeckung! 🙃 Mein Sohn fragte nach ein paar Wochen, ob ich bitte wieder das „Martina-Lied“ abspielen könne. Ich verstand zuerst nur Bahnhof. „Doch, du hast das in Spotify!!!“ – Immer noch Bahnhof… „Dooo-hoch!!! Die singen immer wieder was von <>!“ Da fiel dann der Groschen. 😂🤣😂 Er liebt die Band auch. 😊
    Ich wünsche dir und deiner Familie ganz viel Energie, Schönes und vor allem gute Gesundheit in dieser schwierigen Zeit!
    Ganz herzliche Grüsse aus der Schweiz, Susanne

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