Mit Monopoly Junior spielerisch den Umgang mit Geld und Zahlen lernen

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Wisst Ihr, was ich als Kind geliebt habe? Einen ewig langen Nachmittag lang Monopoly spielen! Ich kann mich an Spielrunden erinnern, die manchmal sogar mehrere Tage dauerten. Monopoly ist tatsächlich eines der Gesellschaftsspiele, auf das ich mich riesig gefreut habe es mit meinen Kindern zu spielen. Und dafür musste ich gar nicht so lange warten: Denn von Monopoly gibt es eine Junior-Variante, die schon Kinder ab 5 Jahren spielen können. Mein Kleiner hat es sogar schon mit etwas Hilfe mit 4 Jahren spielen können! Was ich richtig cool an Monopoly Junior finde: Die Kinder lernen dadurch ganz spielerisch den Umgang mit Geld und Zahlen!

Und das lernen Kinder beim Monopoly Junior Spielen mit ganz kindgerechten Situationen. Da werden keine Häuser an der Schlossallee gekauft sondern Burger oder Pizza, da ersteht man für sein Geld kein Elekrizitätswerk oder Bahnhöfe sondern geht in den Zoo oder ins Museum. Und auch die Geldbeträge, die man zahlen muss, sind kindgerechter und überschaubarer.

Monopoly Junior endet auch bereits, wenn der erste Spieler zahlungsunfähig ist und man muss keine Straßen gleicher Farben ansammeln, um Häuser zu bauen und abzukassieren. Die Spieldauer der Juniorvariante ist also wesentlich kürzer als bei der Erwachsenenvariante – genau passend zu der Zielgruppe!

Kindgerechte Variante von Monopoly

Im Spiel lernen die Kinder nicht nur ein Gefühl für Geldmengen zu bekommen, sie lernen Addieren, Subtrahieren, Abzählen der Felder und logisches Denken. Sie lernen abzuschätzen, welche Aktionen wie viel Geld kosten und dass eine bestimmt Anzahl von Gegenständen weniger wird, wenn man damit etwas kauft oder es abgibt. Strategisches Denken wird ganz nebenbei trainiert. Auch wie es funktioniert, wenn man Geld spart – und was man davon für Vorteile hat, haben meine Kinder ganz spielerisch verstanden. Ebenso die Bedeutung von „pleite sein“: Wer immer alles ausgibt, ohne auf die Einnahmen zu achten, hat irgendwann kein Geld mehr. Logisch! Eine einfache Lektion – und besser man macht sie beim Monopoly-Spielen als im echten Leben, oder?!

Die Spielregeln erweitern für noch mehr Spielspaß

Wir haben die (wirklich unkomplizierten und kindgerechten) Spielregeln übrigens noch etwas erweitert und eine Schüssel mit Apfelschnitzen in die Mitte der Spielfeldes gestellt. Für jedes richtige Rechnen durften sie sich einen Apfelschnitz herausnehmen. Naja, und ein Gummibärchen zusätzlich gab es auch :-) Als mein Großer anfing, in der Schule Englisch zu lernen und in das Alter kam, die Junior-Variante etwas langweilig zu finden, haben wir die Schwierigkeitsstufe übrigens noch mal erweitert: Er musste nicht nur rechnen, sondern auch die Orte und Farben auf den einzelnen Spielfeldern auf Englisch sagen. So lernte er ganz nebenbei Wörter wie Ice Cream Parlor und Farben wie purple und light green. Praktisch, oder?!

Mittlerweile sind meine Jungs alt genug für „das richtige“ Monopoly, also das normale Spiel – der Übergang fiel ihnen nach den Monopoly Junior Erfahrungen ganz leicht und viel erklären mussten wir nicht. Sehr praktisch! Nun sind wir also angekommen bei den endlosen Spielenachmittagen, die ich noch aus meiner Kindheit kenne – endlich! Richtig freue ich mich, dass nun ganz bald aber wieder Monopoly Junior rausgeholt wird. Denn meine Tochter kommt langsam in das Alter und wir können es kaum erwarten, dass sie mitspielen kann! Eine Lieblingsfigur hat sie übrigens schon: den T-Rex!

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Willkommen Geschwisterchen: Entspannte Eltern und glückliche Kinder.“

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