Spielerisch lernen und Lerninhalte wiederholen mit scoyo – ein Erfahrungsbericht

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Und schwupps ist das Kind auf einmal in der vierten Klasse. Wo ist nur die Zeit geblieben? Er stand doch gerade noch mit der Schultüte im Arm vorm Schultor. Und jetzt ist er so groß und selbständig. Und auf einmal geht es in der Schule „um die Wurst“: Er ist in der vierten Klasse und im ersten Halbjahr geht es ja bekanntlich um die Empfehlung für die weiterführende Schule. Mein Sohn ist recht unproblematisch, was das Lernen betrifft, und die letzten Zeugnisse waren super. Aber seit den Sommerferien sind die Ansprüche plötzlich kräftig angezogen. Dazu kommen die Corona-Lockdown-Wochen, die hinter uns liegen. Das Schuljahr begann gleich mit einigen Lernstandserhebungen. Und natürlich haben die Schüler in der Homeschooling-Zeit einiges an Stoff verpasst – der nun irgendwie aufgeholt werden muss. Man kann nicht wirklich sagen, dass die Begeisterung immer groß ist, wenn zusätzlich zu den Hausaufgaben noch das Üben für Tests und das Wiederholen von verpasstem Stoff aus dem letzten Schuljahr ansteht. Was bei uns gegen Lernfrust hilft: Möglichst verschieden Arten des Lernens nutzen. Neben den üblichen Schulheften und Lernmaterialien ist das bei uns auch digitales Lernen. Denn da prägen sich die Lerninhalte noch einmal ganz anders ein – und wenn es gut gemachte Lernsoftware ist, dann kommt es den Kindern eher vor wie ein Spiel als wie wirkliches Pauken. Zum Beispiel, wenn das Lernportal scoyo benutzt wird.

Spielerisch lernen am Computer

Es geht mir ja auch so: Wenn ich etwas nebenbei lernen, spielerisch, dann bleibt viel mehr hängen. Zum Beispiel habe ich in gut gemachten Museen und Experimentierausstellungen mehr über physikalische Gesetze gelernt als im Physikunterricht. Und auch, wenn man etwas spielerisch am Computer wiederholt, werden nochmal ganz andere Areale im Gehirn angesprochen. Und wenn die Kinder dann beim Vertiefen auch noch das Gefühl am, am Computer zu spielen, umso besser.

Denn das haben sie mit scoyo! Als ich meinem Sohn sagte: „Wir dürfen ein neues Lernspiel testen“ war er begeistert. Wenn wir ein neues Lernheft getestet hätten, wäre diese Begeisterung wohl eher nicht so groß ausgefallen… aber so drängelte er, dass ich doch endlich mal mich einloggen sollte. Ich legte also schnell bei scoyo das Profil für ihn an (viel anzulegen gibt es nicht, es geht wirklich ganz einfach!) und auch für mich den Elternbereich – denn in dem Elternbereich kann ich sehen, was für Lernfortschritte er macht und wo er noch üben muss.

Auf Abenteuermission im Weltall und nebenher für die Schule lernen.

Wie die Lernplattform scoyo funktioniert? Für die ersten bis vierten Klassen gibt es eine virtuelle Reise ins Weltall. Die Kinder müssen ihre Galaxie retten und treffen dabei viele lustige Außerirdische und lösen Rätsel und Aufgaben. Eine richtige kleine Geschichte wird dabei erzählt und erlebt. Für größere Schüler von Klasse fünf bis sieben gibt es 20 Abenteuerwelten, in denen Piraten oder Roboter getroffen werden und der Stoff ebenfalls in Form von Lerngeschichten greifbar gemacht wird. Für die größeren Schüler gibt es Lerngeschichten für die Fächer Deutsch, Mathe, Englisch, Physik, Chemie, Bio und Kunst. Für die Grundschule sind es die Fächer Mathe, Deutsch und Englisch. Für Englisch gibt es für alle Jahrgänge auch interaktive Vokabeltrainer.

Auf den Lernplan abgestimmte Lerninhalte

Die Lerninhalte sind übrigens genau auf die Lernpläne der Bundesländer und die Klassenstufen abgestimmt und wurden gemeinsam mit Universitäten, Schulbuchverlagen und Fachdidaktikern entwickelt. Da wird zum Beispiel das Rechnen mit großen Zahlen in einem Filmstudio geübt, wo Scheinwerfer eingeschaltet werden müssen.

Da müssen zum Beispiel im Fach Deutsch bei dem Thema „Lesen und Umgang mit Texten“ wörtliche Rede verschiedenen Sprechern zugeordnet werden oder es müssen Fragen zu Texten beantwortet werden. Oder es müssen beim Rechtschreibtraining Wortlücken ausgefüllt werden – der Text ist Teil des kleinen Abenteuers, das die Kinder erleben.

Was neben der reinen Tatsache, dass am Computer herumgetippt werden darf, noch zusätzlich motiviert: Es gibt Level und Punkte. Wie bei einem „echten“ Computerspiel! Denn, machen wir uns nichts vor, für Kinder üben digitale Medien immer noch einen unglaublichen Reiz aus.

Natürlich, und da will ich keine falschen Illusionen wecken, merken die Kinder, dass sie für die Schule üben. Sie merken, dass sie da gerade Matheaufgaben lösen und 435-267 rechnen müssen. Und sie wissen auch, dass, egal wie spielerisch die Herangehensweise ist, sie Rechtschreibübungen machen und überlegen müssen, ob das Wort groß oder klein geschrieben wird. Aber sie machen es nicht auf dem Papier, vor einem Buch oder auf einem Arbeitsblatt wie ihre restlichen Hausaufgaben. Und das erhöht die Bereitschaft, sich noch mal hinzusetzen und den Unterrichtsstoff zu vertiefen.

Lernplattform scoyo: Perfekte Ergänzung zu herkömmlichen Lernmaterialien

Scoyo ist bei uns eine wirklich gute Ergänzung zu den übrigen Lernmaterialien geworden. Wenn die Motivation, noch weiter für eine Klassenarbeit zu lernen, richtig doll gesunken ist, dann zieht bei uns immer noch die scoyo-Karte: „Mach doch noch mal die scoyo-Übungen dazu.“ – „Auja!“ Und schon sitzt er noch mal zehn Minuten und vertieft das Gelernte, ganz ohne, dass man ihn dazu überreden musste.

2 Wochen unverbindlich und kostenlos testen

Übrigens könnt Ihr scoyo ganz unverbindlich 2 Wochen lang kostenfrei testen! Der Test endet automatisch. Gebt einfach auf dieser Seite den Code F14TAGESCOYO ein. Das finde ich ja immer ziemlich gut, wenn man das vor einem Abo einmal machen kann. Ein Abo erhaltet Ihr übrigens ab 9,99 Euro im Monat (im Abo ist übrigens eine Geschwisterflat mit enthalten, was besonders für Eltern mit mehreren Schulkindern spannend ist).

Kennt Ihr eigentlich schon mein Kochbuch? „Das Familienkochbuch für nicht perfekte Mütter“ – dort findet Ihr mehr als 80 Rezepte – unkompliziert nachzukochen und zu backen!

Kennt Ihr auch  meine anderen Bücher?

 „Afterwork Familie: Wie du mit wenig Zeit dich und deine Familie glücklich machst.“
  Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein: Das Selbsthilfebuch für gerade noch nicht ausgebrannte Mütter 

Willkommen Geschwisterchen: Entspannte Eltern und glückliche Kinder.“

Und mein Kinderbuch: Der Blaubeerwichtel

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