Sicher zu Schule und Kindergarten: Checker Tobis Tipps für die Verkehrserziehung

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Wir wohnen ja mitten in der Innenstadt – und auch wenn die Lübecker Altstadt verkehrsberuhigt ist, gibt es für meinen Großen auf dem Weg zur Schule einige Kreuzungen zu überqueren. Mal mit, mal ohne Ampel, mal vorbei an parkenden Autos und auf Tuchfühlung mit Fahrrädern, Rollerfahrern und Bussen, die an den Kindern vorbeibrausen. Mein Großer ist die eigentlich nicht lange Strecke gefühlt 10 000 Mal gegangen, schließlich ist der Kindergarten gleich nebenan. Er kennt die besten Stellen zum Straße überqueren, er weiß, dass man selbst bei einer grünen Ampel nicht einfach blind loslaufen sollte, er schaut mit einer Konzentration nach links und rechts, von der wir Großen uns eine Scheibe abschneiden können –  aber dennoch sehe ich vor meinem inneren Auge alle möglichen Gefahren. (Im Geheimen sind wir doch alle Helikoptermums, oder?!) Und nun kommt auch noch mein Mittlerer in das Alter, in dem er immer selbständiger wird und läuft alleine die paar Schritte zu den Nachbarsjungen. Und da muss er auch eine Straße überqueren – zwar eine ganz kleine, aber auch da kommt manchmal ein Auto.

Ich weiß, man muss den Kindern vertrauen, denn sie wachsen mit ihren Aufgaben.

Aber ganz ehrlich: Ich fühle mich schon besser, wenn ich weiß, dass meine Kinder die wichtigsten Verkehrsregeln kennen und sich sicher und selbstbewusst durch den Straßenverkehr bewegen und wissen, worauf sie achten müssen.

Denn man kann leider nicht davon ausgehen, dass die anderen alles richtig machen – und da man immer mit den Fehlern der anderen Verkehrsteilnehmer rechnen sollte, ist es umso wichtiger achtsam durch die Stadt zu laufen und lieber einmal zu viel nach links und rechts zu schauen. Umso besser ist es, dass im Rahmen des Engagements von Volvo für BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“ nun eine Reihe von Verkehrserziehungsvideos mit Tobias Krell, dem großen Helden meiner Kinder entstanden sind. Denn, wenn Kika-Moderator Tobias Krell, besser bekannt als „Checker Tobi“, ihnen sagt, auf was sie zu achten haben, dann ist es logisch, dass sie sich daran halten.

Verkehrserziehungsvideos mit Checker Tobi und Volvo

Was Checker Tobi sagt, ist so eine Art Gesetz für meine Kinder. Foto: Volvo Car Germany

Was Checker Tobi sagt, hat bei ihnen Gesetz. Und so wie sich meine Jungs, alle, einfach alle Details aus den Wissenssendungen des Kika-Moderators merken, so merken sie sich auch alles, einfach alles aus den Verkehrserziehungsvideos.

Praktisch, oder?

Das geht soweit, dass sie mich nun ständig im Straßenverkehr erziehen wollen. Weil ich ihrer Meinung nach nicht gut genug nach rechts und links geschaut habe. Der Standardsatz „aber Tobi hat gesagt…“.  Lieber Tobias Krell, was hast Du angerichtet?!

Nur das beste – denn die Videos haben mir  zwei selbstbewusste Jungs beschert, die sich sicher über Kreuzungen und Ampeln bewegen und wissen, worauf es ankommt. Die fünf kleinen Filmchen von „Abenteuer Straße: Sicher unterwegs mit Tobi“ erklären in der Manier der „Checker-Tobi-Filme“, wie man sich zum Beispiel verhält, wenn die Ampel plötzlich rot wird, wenn man mitten auf der Kreuzung ist. Dabei sind es Kinder, die Tobi erklären, was er zu tun hat.

Verkehrserziehung auf Augenhöhe

Was mir richtig gut gefällt, ist, wie Tobi die Kinder in den Videos mit einbezieht und durch den Dialog mit ihnen die Dinge kindgerecht und genauso humorvoll erklärt wie in seinen Kindersendungen. Zum Beispiel macht er eine richtige und eine falsche Variante für das Aussteigen aus dem Auto vor – und sagt dabei nicht nur „so geht es“ sondern erläutert auch den Grund. Was ich sehr mag, denn das ist Verkehrserziehung auf Augenhöhe und nicht von oben herab. Wenn Kinder wissen, wieso sie etwas tun sollen, dann sehen sie es auch viel schneller ein.

Damit das Gelernte dann auch richtig gut hängen bleibt, macht Tobi das richtige Verhalten am Ende der Videos jeweils mit den Kindern noch einmal vor – zum Beispiel, wie man auch vor einem Fahrradweg stehen bleibt  und nach Fahrrädern schaut. Das bleibt dann wirklich im Kopf hängen.

Die Videos sind übrigens auch lustig – besonders die falsche Variante, die Tobi auch immer mit übertriebenen Gesicht vormacht, bei der meine Kinder beim Gucken sofort den Kopf schüttelten und riefen „Oh Mann, Tobi!“.

Die kleinen Videos sind spielerisch, wie zum Beispiel das Überqueren des Zebrastreifens, dabei ist Tobias Krell nie oberlehrerhaft, sondern nimmt die Kinder wirklich ernst. Das ist es auch, was ich an seinen Sendungen so schätze – denn ich bin mir sicher, Kinder merken sich Dinge am besten, wenn sie mit einbezogen werden und vor allem auf Augenhöhe behandelt werden.

Die Videos sind einprägsam, kurzweilig und humorvoll, so dass Kinder sie auch gerne mehrmals hintereinander anschauen, ohne gelangweilt zu sein. Und ich mag die lockere Art, mit der die wichtigsten Verkehrsregeln erklärt werden, auch sehr. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann wäre eine Fortsetzung fürs Radfahren klasse, lieber Tobi!

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Ein Kommentar zu “Sicher zu Schule und Kindergarten: Checker Tobis Tipps für die Verkehrserziehung

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