Mein Afterbaby-Body und Töpfer Mamacare: Langzeiterfahrungen und ehrliche Einblicke

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Fast eineinhalb Jahre ist meine kleine Maus nun alt. Eineinhalb Jahre ist es her, dass mein Bauch unfassbar groß war und ich elf Tage über den Stichtag hinaus auf sie warten musste. Meine Haut musste einiges mitmachen: Ich hatte in der dritten Schwangerschaft erneut mehr als 20 Kilo zugenommen, wie schon bei den ersten beiden Kindern. Und dann innerhalb von nicht mal einem halben Jahr waren die zusätzlichen Kilos wieder restlos weg, dem Stillen sei dank. Während mein Körper es bei den beiden ersten Schwangerschaften noch einigermaßen wegsteckte und nach dem ersten Kind so gut wie nichts zu sehen war nach einen Jahr, gab es beim zweiten Kind einige Dehnungsstreifen, die blieben. Was mich nie störte. Bei der dritten Schwangerschaft war es meiner Haut aber eindeutig zu viel. Schwangerschaftsstreifen ohne Ende. Und: Die Haut zog sich nicht wieder so zusammen wie nach den ersten beiden Schwangerschaften. Um ehrlich zu sein: Über den Bauchmuskeln, die dank Yoga gut in Form sind, schlabbert meine Bauchdecke herum und wirft unschöne Falten.

Liegt es am Alter? Immerhin bin ich jetzt 38 und nicht mehr 30 wie beim ersten Kind. Besser wird das Bindegewebe im Alter ja bekanntlich nicht. Liegt es vielleicht auch daran, dass ich in der ersten Schwangerschaft noch Zeit hatte, mich um mich und den Babybauch zu kümmern? Und auch nach der Schwangerschaft mehr Zeit hatte für die Hautpflege und Bauchmassage? Ich gebe es zu: Mit jeder Schwangerschaft kümmerte ich mich weniger um die Haut am wachsenden Babybauch und um den Afterbaby-Body noch viel weniger.

Ich bin ja froh, wenn ich es abends schaffe, gründlich die Zähne zu putzen und mein Gesicht einzucremen!

Der Bauch – den habe ich lange stiefmütterlich ignoriert. Lässt sich ja auch gut unterm Pulli verstecken. Und fürs Schwimmbad habe ich mir einfach mal einen Badeanzug gekauft, als fast 40-Jährige muss ich auch nicht mehr Miss Bikini spielen. Die Schwangerschaftsstreifen sind es nicht, die mich stören. Ganz im Gegenteil: Ich finde es sogar gut, dass man mir meine Schwangerschaften ansieht! Soll doch ruhig jeder sehen, dass ich drei Kinder auf die Welt gebracht habe! Das ist etwas, worauf ich stolz bin und sie sind das beste, was mir passieren konnte!

Mein Afterbaby-Body darf, soll, nein muss ein Afterbaby-Body sein!

Wieso also verstecken?

Ich finde auch bei anderen Frauen Dehnungsstreifen überhaupt nichts Wildes. Es ist für mich eher etwas wie Leberflecken, die man hat oder nicht hat. Was mich aber an meinem Afterbaby-Bauch stört, ist die schlaffe Haut. Wie bei einem Luftballon, der Luft verliert, finden meine Kinder und sie haben ja mit dem Vergleich irgendwie nicht unrecht. Ich habe meiner Haut ja auch viel abverlangt: 9 Monate ist der Bauch rasant gewachsen und dann in einem halben Jahr ebenso rasant wieder geschrumpft. Da kann man schon mal die Spannkraft verlieren!

Nun kommt noch erschwerend dazu, dass mir für die Pflege meines Afterbaby-Bauches einfach die Zeit fehlte. Oder ich zu faul war. Viel zu oft abends mit den Kindern einschlafe und froh bin, wenn ich es dann noch zum Zähneputzen aus dem Bett schaffe. Nach dem Duschen? Hahaha. Wenn Ihr auch immer mit Baby vor der Dusche duscht, dann wisst Ihr, dass für eine liebevolle Bauchmassage nicht viel Zeit bleibt. Zurzeit widme ich mich nach dem Duschen eher dem Klopapier-Konfetti-Beseitigen.

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Nun habe ich aber etwas geändert. Denn die schlaffe, hängende, ja, gesteht mir die Offenheit, faltige Haut an meinem ansonsten schlanken Körper, die nervt mich. Ein bisschen hängen darf das Bindegewebe und ich muss wirklich nicht mehr 20-Jährigen mithalten, aber ein bisschen straffer darf das Ganze dann schon sein. Runzelig werde ich schon früh genug.  Also habe ich mir nun bewusst die Zeit genommen und angefangen zu ölen und zu massieren. Mit der Mamacare von Töpfer, über die ich Euch schon berichtet habe. Zertifizierte Naturkosmetik: Das Massageöl mit Bio-Ölen wie Sojaöl, Arganöl, Jojobaöl oder Olivenöl lässt sich superleicht verteilen und einmassieren. Und es ist ganz ohne schädliche Stoffe, die über die Muttermilch an meine Kleine geraten könnten. 

Ich massiere seit einem Monat fast jeden Tag, täglich schaffe ich es dann doch nicht. Und: Die Haut ist schon etwas fester und straffer geworden. Sie ist angenehm weich und fühlt sich toll an. Natürlich gehen die Falten nicht so ohne Weiteres weg. Ich weiß auch, dass das Bindegewebe die gesamte Stillzeit über noch lockerer ist und erst nach der Stillzeit wieder an Festigkeit gewinnt. Ein bisschen schlaffe Haut darf mich auch gerne den Rest des Lebens begleiten. Als Erinnerung an drei wunderschöne Schwangerschaften, die ich immer sehr genossen habe. Als Erinnerung an meine drei wunderbaren Kinder.

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Mein Afterbaby-Body darf, soll, nein muss ein Afterbaby-Body sein!

Zeit für mich mit dem Massageöl von Töpfer Mamacare

Aber: Ich merke mehr Spannkraft in der Haut nach nur einem Monat Bauchmassage mit dem Töpfer Massage- und Pflegeöl. Die Haut ist tatsächlich straffer geworden. Es passieren keine Wunder, aber das hat ja auch niemand versprochen. Und: Die Massagen tun gut. Weil ich mir ganz bewusst  Zeit schenke, mir Zeit für meinen Körper nehme. Die Bauchmassagen helfen mir, runterzukommen vom Alltag. Das hätte ich schon viel früher machen sollen! Denn ich merke immer wieder, dass ich mich zwar um alles und jeden kümmere, aber viel zu wenig um mich selbst. Weil dafür schlicht die Zeit fehlt. Eben diese Zeit muss man sich bewusst nehmen – es tut einfach so gut! Diese fünf Minuten lassen sich doch irgendwie in unseren Alltag einbauen!

Am besten schon in der Schwangerschaft. Den Mama-Tipp kann ich allen Schwangeren unter Euch wirklich geben: Nehmt Euch die Zeit für Euch selbst. Genießt die kleinen Pausen. Kümmert Euch um Euren Körper.

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Das Massieren des Babybauches ist nicht nur gut für die Elastizität Eurer Haut und beugt Dehnungsstreifen vor, es hilft auch gegen Juckreiz der gespannten Haut – und lässt Euch ganz nah bei Eurem Baby sein! Gerade, wenn es das zweite oder dritte Kind ist, kommen diese Momente in den Schwangerschaften viel zu kurz, denn der Alltag lässt kaum Zeit dazu, sich dem Baby im Bauch zu widmen. Deshalb kann ich Euch nur den Tipp geben: Nehmt Euch diese fünf Minuten am Tag. Auch Euer Partner kann das Massieren übernehmen und dabei dem Baby nahe kommen! 

Tipps zur Bauchpflege oder der Bauchmassage während und nach der Schwangerschaft gibt es übrigens in der Babywelt von Töpfer, ein Mama-Ratgeber, wo es viele wertvolle Mama-Tipps von Hebammen für Schwangere und Mütter gibt – auch rund um die Körperpflege, Babypflege und das Stillen! Und die passenden Produkte gibt es auch gleich dazu. 

Übrigens … ich kann auch allen Nichtschwangeren zur Sommerzeit die Beincreme von Töpfer empfehlen. Die lässt sich superleicht auftragen, ist  zertifizierte Naturkosmetik und kühlt angenehm dank Menthol und Arnika. Als Schwangere waren die warmen Sommertage manchmal fast schon eine Qual – und auch jetzt, wo ich der Kinder sei dank, den Tag über ständig am Rennen bin, hilft mir die Beincreme.

Nun werde ich mal fleißig weiter den Bauch massieren, das Öl ist sehr ergiebig, und mir meine fünf Minuten Ich-Zeit am Tag gönnen. Mal sehen, was sich noch aus meinem Afterbaby-Body herausholen lässt. Wobei… diese Weichheit, die darf gerne bleiben. Ich mag mich so, ein bisschen weicher, ein bisschen gemütlicher.

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„Afterwork Familie: Wie du mit wenig Zeit dich und deine Familie glücklich machst.“

 

 

Ein Kommentar zu “Mein Afterbaby-Body und Töpfer Mamacare: Langzeiterfahrungen und ehrliche Einblicke

  1. Ich habe meine Töchter mit 25 und 26 bekommen und trotzdem einen schwabbelnden Bauch, der nun mit 31 immernoch da ist. Ich mache aber zugegeben keinen Sport (außer 30 Minuten Fahrradfahren/Tag). Mein Bindegewebe ist also auch nicht so top, aber was soll’s. Danke für deinen mutigen Beitrag!

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