Sonnenschutz mit UV-Bademode: Wie schützt UV-Kleidung?

*Werbung mit Verlosung*

Endlich Sommer! Endlich Sonne! Es tut einfach so gut, den ganzen Tag an der frischen Luft zu verbringen und das warme Sonnenlicht auf der Haut zu spüren. Und tatsächlich tut uns das Sonnenlicht in Maßen ja auch wirklich gut: Es kurbelt die Vitamin-D-Produktion an. Das tut uns nicht nur jetzt gut, sondern auch in den kalten Monaten: Denn unser Vitamin D-Speicher wird für die Winterzeit aufgefüllt, wenn die Sonne zu niedrig steht, um Vitamin D zu produzieren. Aber dafür müssen wir nicht stundenlang in der Sonne brutzeln, je nach Tageszeit und Hauttyp reichen 5 bis 20 Minuten mit freien Armen in der Sonne, um die nötige Vitamin D-Menge zu produzieren. Für den Rest der Zeit gilt: Sonnenschutz! Und für Babys sogar immer. Auch im Schatten, wo sich Babys sowieso ausschließlich aufhalten sollten.

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Ich erzähle Euch nichts Neues, aber man kann es nicht oft genug betonen: Jeder Sonnenbrand steigert das Risiko an Hautkrebs zu erkranken. Und  besonders die Sonnenbrände in der Kindheit sind gefährlich. Und: Nicht erst bei einem Sonnenbrand sind Hautschäden entstanden! Auch Bräune ist tatsächlich schon ein Zeichen für Hautschäden. Deshalb gilt: Eincremen! Aber meine Kinder sind keine großen Fans davon und ich bin froh, je weniger Körper ich eincremen muss. Da aber normale Kleidung auch keinen verlässlichen Schutz bietet, greife ich am Strand gerne auf UV-Bademode zurück. Und da habe ich besonders schöne Exemplare bei UV-Fashions entdeckt – und freue mich, auf meinem Instagram-Profil tolle UV-Schutz-Badeshirts zu verlosen!

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So schützt Ihr Euer Kind vor zuviel Sonne

Eigentlich ist das mit dem Sonnenschutz und damit verbundenen Schutz vor Hautkrebs ganz einfach:

  • Mittagssonne meiden
  • Schatten bevorzugen
  • Babys und Kleinkinder sollten die pralle Sonne meiden
  • mit passenden Lichtschutzfaktor eincremen
  •  immer wieder nachcremen, denn durch Schwitzen und Baden geht der Schutz verloren
  •  raus aus der Sonne, wenn die Schutzzeit nachlässt
  • nicht mit der Sonnencreme sparen, denn das reduziert den Schutz drastisch
  • für Babys und Kinder zu spezieller Baby- und Kindersonnencreme greifen, die auf die sensible Haut abgestimmt ist – am besten mit mineralischem Filter
  • Kinder sollten immer einen Sonnenhut mit breiter Krempe tragen
  •  zu UV-Kleidung greifen

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Letzteres kann ich nur empfehlen. Ich habe mir selbst vor zwei Jahren ein Kleid aus speziellem Stoff bei UV-Fashions bestellt (und Euch hier vorgestellt) – es ist immer noch eines meiner Lieblingssommerkleider! Und auch meine Jungs lasse ich am Strand nur mit Badeshirt baden, meine Babymaus hat . Dann muss ich weniger eincremen, es gibt weniger Gemecker, der Sand klebt nicht und ich weiß einfach, dass ich einen verlässlichen Schutz mit Lichtschutzfaktor  50 habe. Denn alle UV-Kleidungsstücke im Onlineshop haben eben diesen Lichtschutzfaktor.

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Wie funktioniert UV-Schutzkleidung?

Aber wie schützt UV-Kleidung denn nun vor der UV-Strahlung und was unterscheidet sie von normaler Kleidung?

Die Stoffe der UV-Schutzkleidung, die es bei UV-Fashions gibt, sind durch eine besondere Webtechnik so fest verwoben, dass keine schädlichen UV-Strahlen durchkommen. Ganz ohne Chemikalien! Das finde ich gerade bei Baby- und Kinderkleidung sehr wichtig. Die verwendeten Stoffe filtern so 97,5 Prozent der UVA und UVB Strahlen heraus und bilden einen LSF50+. Dabei behalten die Stoffe ihren Schutz auch im nassen Zustand. Und dadurch dass der UV-Schutz durch die Webtechnik und nicht durch Chemikalien gebildet wird, wird der Sonnenschutz auch nicht herausgewaschen (und gerade Badekleidung wäscht man ja häufiger).

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Gewinnt eins von drei UV-Badeshirts

Auf meinem Instagramprofil verlose ich übrigens drei UV-Badeshirts in Wunschgröße (86 bis 176) und Wunschfarbe (blau oder weiß) von der Marke JuJa! Ich drücke Euch die Daumen! Die Shirts sind nämlich echt cool.

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