Naturkosmetik für Schwangerschaft, Stillzeit und Baby: Meine Tipps und Erfahrungen mit Schwangerschaftsstreifen und Co.

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Wie sagten meine Kinder mal so charmant zu mir? „Mama, dein Bauch sieht aus wie ein Luftballon, aus dem man die Luft gelassen hat.“ Der Vergleich trifft es gut: Nach drei Schwangerschaften (und in jeder war der Bauch enorm, also wirklich enorm groß) ist die Bauchdecke etwas, sagen wir mal vorsichtig, ausgeleiert. Und selbst jetzt, 17 Monate nach der Geburt meiner Kleinen ist er längst noch nicht in alter Form und ich bezweifle, dass es jemals wieder so werden wird. Schwangerschaftsstreifen habe ich, natürlich, aber die stören mich nicht weiter: Soll man doch ruhig sehen, dass ich drei Kinder auf die Welt gebracht habe! Aber dass die Haut immer noch so schlaff ist, obwohl sich der riesige Bauch längst zurückgezogen hat, stört mich optisch doch ein bisschen. Aber da ich noch stille, weiß ich, dass auch die Hormone der Stillzeit ihr Übriges dazutun und das Bindegewebe noch etwas schwach ist. Was ich dafür tue, um die Haut zumindest ein bisschen zu straffen? Cremen, Massieren, Cremen. Aber nicht mit irgendeiner Creme, sondern mit Bio-Hautpflege ohne schädliche Zusätze. Denn alles, was bei mir auf die Haut kommt, kommt durchs Stillen auch bei meiner Kleinen an. Ich habe Mama-Kosmetik und Babyhautpflege von Töpfer Mamacare getestet und ein paar nützliche Tipps rund um Bauchmassagen, Inhaltsstoffe in Hautpflegeprodukten und zertifizierte Naturkosmetik für Euch zusammengestellt.

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Ich gebe es zu: Ich habe von der ersten Schwangerschaft an  versäumt, meinen rasant wachsenden Bauch regelmäßig zu massieren und zu pflegen. Erst in der späteren Schwangerschaft, als die Haut trockener wurde und anfing zu jucken, habe ich dem Bauch etwas Pflege gewidmet. Mangels Zeit aber eher in der Art „pamp schmier abdafür“ statt wirklich zu massieren. Ich wundere mich also nicht über die immensen Schwangerschaftsstreifen und die immer noch schlaffe Bauchdeckenhaut. Denn es ist tatsächlich so, dass man Dehnungsstreifen mit regelmäßigen Bauchmassagen vorbeugen kann. Ganz abgesehen davon, dass diese kleinen Pausen für sich selbst und dem Baby im Bauch einfach gut tun! Wenn ich mal die Zeit dazu hatte, dann habe ich es sehr genossen! Einen kleinen Ratgeber zum richtigen Massieren des Babybauches gibt es übrigens auf der Webseite von der Töpfer Babywelt, wo es Mama-Tipps von Hebammen gibt rund ums Stillen und die Schwangerschaft.

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Dehnungsstreifen vorbeugen – was wirklich hilft

Aber glücklicherweise kann man auch mit einer Massage nach der Schwangerschaft noch einiges „rausholen“, und selbst wenn man, so wie ich, die Dehnungsstreifen selbst gar nicht so schlimm findet, tut so eine regelmäßige Massage zum Beispiel nach dem Duschen einfach gut. Ich bin immer froh, wenn ich so eine kleine Pause habe und mich mal um mich selbst kümmere! Eine Bauchmassage mit Pflegeöl verbessert die Elastizität der Haut und regt die Spannkraft an – genau das, was meine Haut braucht.

Dazu benutze ich das Pflegeöl von Töpfer, das glücklicherweise ganz ohne Duftstoffe auskommt. In der Schwangerschaft hatte ich eine empfindliche Nase und war froh, wenn ich keine zusätzlichen Gerüche um mich herum hatte – kennt Ihr das? Seit ich Kinder habe, ja, eigentlich seit der ersten Schwangerschaft, achte ich außerdem darauf, dass so wenig schädliche Inhaltsstoffe wie möglich auf meine Haut kommen. Ganz ehrlich: Es gibt einfach zu viel, was wir über die Wirkweise der Inhaltsstoffe in Kosmetik nicht wissen. In der Schwangerschaft und Stillzeit kommt zudem alles, was ich mir auf die Haut auftrage auch beim Baby an. Und bei Babys und Kindern ist die Haut viel dünner als bei uns, weshalb ich auch da besonders auf die Inhaltsliste der Hautpflege achte.

Der Vorteil von Naturkosmetik in Schwangerschaft und Stillzeit

Ganz einfach kann ich es mir da machen, indem ich auf Naturkosmetik achte: Denn zertifizierte Naturkosmetik wie die von Töpfer enthält keine Silikone, Parabene, Paraffine, kein Aluminium und kein Mikroplastik (die Hautpflege von Töpfer ist außerdem noch vegan). Dazu kommt ein großer Anteil an Bio-Inhaltsstoffen, was ich auch sehr wichtig finde. Zum Beispiel sind im Massage- und Pflegeöl von Töpfer 98 Prozent Bio enthalten: Es ist mit Töpfer Bio-Weizenkleieextrakt und hochwertigen Bio-Ölen wie Arganöl und Olivenöl sowie Marulaöl. Auch die Brustwarzensalbe von Töpfer besteht zum Beispiel aus 85 Prozent Bio-Inhaltsstoffen (und für alle Veganer: Sie kommt ohne Lanolin aus).

Was bei wunden Brustwarzen hilft, steht übrigens auch im Mama-Ratgeber auf der Töpfer Babywelt Seite – bei mir hat es am Anfang der Stillzeit sehr geholfen, die Stillhaltung sorgfältig mit meiner Hebamme zu besprechen und zu korrigieren. Und ich kann alle Stillmütter aus eigener Erfahrung ermutigen: Es wird besser! Die wunden Brustwarzen werden Euch nicht Eure gesamte Stillzeit über begleiten!

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Im Gegensatz zu Bio- und Naturkosmetik, denn die werde ich ganz sicher auch noch nach der Stillzeit (wenn sie dann irgendwann vorbei ist, momentan sieht es eher so aus, als wird die kleine Maus noch lange ihre Freude dran haben…) benutzen, mir ist es einfach wichtig, was auf meine Haut kommt! Denn ein nicht unerheblicher Teil von dem, was auf die Haut kommt, geht auch unter die Haut…

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Und wusstet Ihr, dass mein neues Buch Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein: Das Selbsthilfebuch für gerade noch nicht ausgebrannte Mütter auf dem Markt ist?  Und natürlich immer noch erhältlich ist mein Ratgeber zum Thema zweites Kind: „Willkommen Geschwisterchen: Entspannte Eltern und glückliche Kinder.“
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Ein Kommentar zu “Naturkosmetik für Schwangerschaft, Stillzeit und Baby: Meine Tipps und Erfahrungen mit Schwangerschaftsstreifen und Co.

  1. Pflege tut der Haut natürlich gut! Ich denke aber dennoch das vieles Veranlagung ist. Ich habe ein schlechtes Bindegewebe. Habe selten gecremt oder geölt in beiden Schwangerschaften. Aber ich habe weder schwabbelige Haut noch dehnungsstreifen. Ich mache auch zu wenig Sport. Udn dann gibt es Frauen die da viel mehr auf sich achten udn die haben immense bauchfalten. Oder hängt das dann vielleicht mit einem schnellen abnehmen zusammen? Keine Ahnung …. Mein Bauch sieht oft noch aus als wäre ich im 4. oder 5. Monat, 😂🙈.

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