Unsere liebsten Hörbücher, Songs und Podcasts für die ganze Familie: Unsere Erfahrungen mit Deezer Family

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Als fünfköpfige Familie wird der Platz in den Regalen manchmal knapp. Das fängt bei den CDs an. Mein Mann und ich haben kistenweise CDs von früher (als wir noch jung waren, damals kaufte man noch CDs!). Aber wir haben einen komplett unterschiedlichen Musikgeschmack. Gemeinsam zusammen sitzen und eine CD hören? Fällt uns schwer, denn ich fange an bei seinem Musikgeschmack unruhig hin und her zu rutschen und ihm geht es bei meinen Lieblingssongs ganz genauso. Ganz abgesehen von den Kindern, die sowieso lieber ihre eigenen Hörspiele hören möchten oder Kindermusik. Die alten CDs (die zur Hälfte eh unbrauchbar zerkratzt waren) konnten wir nun endlich ausmisten und Platz schaffen. Denn wir haben den Streamingdienst Deezer. Und zwar das Deezer Family Angebot: Da kann man ein Profil für jedes Familienmitglied (maximal 6) anlegen und unabhängig voneinander und zeitgleich auf verschiedenen Endgeräten  das hören, wonach einem grad ist. Das heißt: Die Kinder hören ihre Hörbücher oder Kindermusik, ich meine Playlist mit meinen Lieblingssongs aus meiner Jugend, mein Mann seine Musik und keiner kommt sich in die Quere.

Meine Kinder haben ja immer so ihre Lieblingshörspiele, die sie immer und immer wieder hören. Da wir nur einen CD-Player im Wohnzimmer haben, mussten wir Großen notgedrungen immer mithören. Was nach dem fünften Mal „Wickie und die starken Männer“ in Folge nicht wirklich spaßig war. Nun können sie sich mit meinem Tablet ins Kinderzimmer zurückziehen und beim Legobauen zum zehnten oder elften Mal ihre Lieblingsfolge von Wickie hören. Oder wahlweise, zurzeit ganz hoch im Kurs: Die Wissenshörbücher von Deezer, die man bei Deezer ganz leicht finden kann. Mein Großer war schwer begeistert, als er sogar etwas übers Einmaleins finden konnte.

Erfahrungen mit deezer Family Streaming

Kinderleichte Bedienung: Deezer erklärt sich selbst

Die Bedienung auf der Oberfläche der Deezer-App ist ganz einfach und dadurch, dass ich für die Jungs ein Kids-Profil eingerichtet habe, muss ich mir keine Gedanken machen, dass sie an Inhalte kommen, an die sie lieber nicht kommen sollten (die Hörbuch-Krimis ihres Papas zum Beispiel, die er sich auf seinem Profil streamt). Werbung gibt es in der Deezer Premium Version auch nicht, so dass ich keine Sorge habe, dass die Kinder mit nerviger, vielleicht sogar unpassender Werbung zugeballert werden.

In der Suchmaske kann man nach Stichworten suchen, man kann sich durch die Empfehlungen scrollen und in unterschiedlichen Kategorien suchen wie Hörbuch, Podcast, nach unterschiedlichen Musikstilen, Lieblingssongs oder aber ganzer Alben bestimmter Interpreten. Ich muss gestehen, ich habe beim Durchwühlen nach Songs für meine Playlist die Zeit vergessen. Immer mehr Bands aus meiner Jugend fielen mir ein, nach denen ich schaute.

Es ist der erste Streamingdienst, den ich teste und ich bin begeistert davon, wie einfach es geht, wie einfach man abtauchen kann! Ich habe alte Songs wiederentdeckt, die ich schon fast vergessen hatte – und von denen ich schon gar keine CDs mehr besitze. Als Jugendliche bin ich ganze Nachmittage im Plattenladen abgetaucht und habe mir Alben angehört und neue Bands entdeckt – nun kann man das ganz einfach zuhause machen, genial!

Ihr wollt mal meine Lieblingssongs aus der Jugend hören? Dann lauscht doch mal in meine Playlist:

Das Praktische: Deezer lernt! Nämlich meinen Musikgeschmack kennen. Und bereitet mir dann wiederum nette Empfehlungen. Ich war erst skeptisch – irgendwie unheimlich, fand ich. Aber schon bald habe ich Gefallen an der „Flow-Funktion“ gefunden, bei der Deezer automatisch immer neue Lieder abspielt, angepasst an meine eigenen Musikvorlieben. Es werden also immer mal meine Lieblingslieder in meinen persönlichen Stream gespielt. Oder entsprechend für die Kinder in ihrem „Flow“ ihre Kinderlieder abgespielt. Oder „Je ne parle pas Francais“ von Namika, das mein Großer im Schulchor singt und nun begeistert mithören kann – und sich sogar verschiedene Versionen aussuchen kann, denn Deezer zeigt bei vielen Songs verschiedene Versionen an, wenn es welche gibt, also zum Beispiel Live-Versionen oder Unplugged-Varianten.

Die Deezer-App ist wirklich selbsterklärend und auch ohne großes Studieren zu bedienen. Ich muss gestehen, ich hatte Streaming-Diensten bisher immer meine Zweifel gegenüber: Denn ich will hier nicht ständig Daten runterladen und unsere WLAN-Leitung „belasten“. Doch bei Deezer muss man tatsächlich nicht immer online sein: Es gibt eine Download-Funktion, so dass man zum Hören nicht von verfügbarem Internet abhängig ist. Das ist sehr praktisch, wenn man zum Beispiel in den Urlaub fährt und die Kinder unterwegs ein Hörbuch hören lassen möchte – aber das Netz unterwegs nicht stabil genug ist zum Streamen (fahrt mal quer mit dem Auto durch Schleswig-Holstein, dann wisst Ihr, was ich meine…).

Unser Fazit über Deezer Family

Deezer Family kostet übrigens 14,99 Euro im Monat. Wenn man bedenkt, dass zum Beispiel Hörbücher auch schnell mal so viel kosten, ist das gar nicht mal so teuer. Klar, kann man sich die Hörbücher aus der Bücherei ausleihen – aber wer so wie ich, ständig vergisst, sie pünktlich zurückzubringen, kommt da auch schnell auf 14,99 Euro im Monat. Ganz abgesehen davon, dass man Deezer immer dabei hat und mal spontan nachmittags einen Song anhören kann, den Flow laufen lassen kann, wenn Besuch da ist und man passende Musik im Hintergrund hören möchte und in den Urlaub nicht stapelweise CDs mit Hörspielen für die Kinder mitschleppen muss, sondern ihnen auf der Rückbank einfach das Tablet in die Hand drücken kann. Und je älter die Kinder werden und umso unterschiedlicher der Musikgeschmack wird, desto mehr profitieren alle von den persönlichen Profilen!

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Deezer Family gemacht? Und – nun bin ich neugierig: Welche Songs sind auf Eurer persönlichen Playlist?!

Erfahrungsbericht mit deezer Family

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Ein Kommentar zu “Unsere liebsten Hörbücher, Songs und Podcasts für die ganze Familie: Unsere Erfahrungen mit Deezer Family

  1. Hallo Natalie,
    wir testen gerade :-) Bisher ist alles wirklich selbsterklärend. Auf meine Playlist muss auf jeden Fall Green Day, Chilli Peppers und Volbeat…. Gruß Verena

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