Endlich alle Fotos an einem Ort: Die My Cloud Home als digitales Familienalbum

*Werbung und Produkttest*

Das mit den Fotos ist ja heutzutage so eine Sache. Ich kam schon im analogen Zeitalter kaum hinterher, die Fotoabzüge in Fotoalben einzukleben und dann auch noch zu beschriften. Aber damals konnte man zur Not auch den Umschlag mit den Bildern mit Datum und Reise beschriften und ins Regal packen. Und außerdem waren es dann vielleicht vier 36-er Filme in einem Zweiwochenurlaub. Heute hingegen hat man seine Kamera in Form seines Smartphones immer dabei. Was gerade mit Kindern genial ist, denn man kann immer spontan ein Foto knipsen und die Familienmomente festhalten oder schnell mal an die Großeltern schicken. Allerdings macht man dann auch schnell 36 in einer Stunde. Oder mehr. Und zwar sowohl die Mama, als auch der Papa und dann auch noch der Opa und am Ende verliert man die Übersicht über all die Tausenden von Familienfotos auf diversen Endgeräten vom Laptop, PC, Smartphone bis hin zur Kamera, dazu noch die Fotos und Videos in den sozialen Netzwerken. Da hat dann jeder seine eigenen Speicherorte, im besten Fall in irgendeiner Cloud, und die Hälfte der Erinnerungen, wenn nicht noch mehr, ist irgendwo im digitalen Nirvana verschwunden. Ich war lange auf der Suche nach einer Hardware, das die Funktionen einer externen Festplatte mit einer von überall erreichbaren Cloud kombiniert und war deshalb sehr neugierig, die WD My Cloud Home zu testen.   

Da stand sie nun, die My Cloud Home. Ein minimalistisches quaderförmiges Speichermedium, was vom Design her schon mal richtig schick daherkommt. Nun ja. Design ist bei so einem technischen Gerät für mich eher von sekundärer Bedeutung, aber ich kann mich trotzdem dran erfreuen! Ausgepackt und angeschlossen war sie schnell, die My Cloud Home. Ein Netzstecker und ein LAN-Kabel an den Router. Und dann auf der Webseite registrieren. Das Schwierigste an der Installation und dem Anschließen war tatsächlich das Entfernen des Adapters für englische Steckdosen vom Netzstecker!

Den Rest erledigte die App fast von selbst.

Ruckizucki aufs Smartphone geladen, ein paar Tastenklicks, alles selbsterklärend und ohne technisches Verständnis in überraschend wenigen Minuten machbar. Nach zehn Minuten schon begann der Upload meiner Handyfotos, danach verknüpfte ich ganz einfach den Laptop mit der My Cloud Home und ließ mit einem Knopfdruck dessen Daten hochladen. Schwupps noch eine Einladungsemail an den Gatten verschickt, damit der seine Fotos vom Handy hochladen kann. Doch das sind noch nicht alle Daten, die ich irgendwo gespeichert habe. Da ist ja auch noch die Dropbox, das war mal mein Versuch, alle Daten zusammenzuführen und zu speichern. Der irgendwie nie klappte oder nur so halb.

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Das Tolle an der WD My Cloud Home: Sie kann auch direkt mit den Daten der Dropbox (und auch anderer Cloud Speicherorte) verbunden werden und sich damit synchronisieren. Und damit nicht genug: Auch Fotos und Videos aus den sozialen Medien wie Facebook können mit einem Tastendruck über die App ganz einfach synchronisiert werden. Die WD My Cloud Home soll ein Einsteigermodell sein – und das kann ich ganz klar bestätigen. Sie ist wirklich superleicht zu bedienen! Bei mir werden nun am Ende des Tages alle neuen Fotos vom Handy automatisch hochgeladen, was ich klasse finde. Das funktioniert auch mit dem PC. So muss ich nicht ständig an Backups denken oder überlegen, wo ich nun welches Foto abgelegt habe.

Ein Speicherort für die ganze Familie – überall verfügbar und ohne monatliche Gebühr

Alle Fotos und Videos und sonstigen Dateien an einem Ort! Ganz einfach über eine App bedienbar und von überall abrufbar – eben mit der WD My Cloud Home Digital App. Und dennoch sicher und auf einem festen Ort gespeichert, also nicht nur in einer Cloud in den Tiefen des Internets, sondern auf einem richtigen, echten, anfassbaren Endgerät, einer Hardware. Ich muss gestehen, das ist mir doch lieber als nur auf eine Cloud wie die Dropbox zurückzugreifen.  Und dennoch kann man von überall per App auf die Daten zugreifen – und auch andere mit einbeziehen. Und der riesige Vorteil gegenüber anderen Clouds: Es fällt keine monatliche Gebühr an!

Endlich haben wir ein Familienalbum, in dem man zum Beispiel die Bilder chronologisch sortiert abrufen kann! Ein Familienalbum, zu dem auch Oma und Opa ihren Teil zu beitragen können. Da bin dann auch ich endlich mal auf den Bildern drauf, denn meistens bin ich ja hinter der Kamera.

Ich liebe Fotoalben und darin zu blättern, das habe ich schon als Kind geliebt. Aber bei drei Kindern fehlt mir schlicht die Zeit, ständig Fotobücher zu gestalten und bei mehr als 50 000 Fotos auf diversen Handys und Laptops aller Familienmitglieder  (und nun in der My Cloud Home!) hätten wir im Regal definitiv ein Platzproblem, wenn wir das alles auf Papier hätten… und ist es nicht auch wunderschön, wenn man die Familienfotos beim Besuch der Uroma schnell spontan auf dem Handy zeigen kann und nicht den Stapel Fotobücher mitschleppen muss?! Und dadurch, dass auch Videos gespeichert werden können, können Oma und Opa fast live beim Errichten des größten Duploturmes der Welt dabei sen!

So geht es anscheinend nicht nur mir. Denn als ich vor einiger Zeit auf Facebook eine kleine Umfrage machte und die große Mehrheit zwar sagte, dass sie sich furchtbar gerne Familienalben anschaut und das auch in der Kindheit gerne gemacht hat, aber meist schlicht die Zeit fehlt, selbst eins zu gestalten. Ebenfalls oft genannt: „Ich komme nicht zum Familienalbumgestalten, weil ich einfach zu viele Fotos habe.“ So geht es mir auch! Nach meiner Umfrage haben fast alle, die ich befragt habe, mehr als 5000, teilweise sogar 10 000 Bilder auf Handy, Tablet oder Computer. Was ich spannend fand: Die allerwenigsten Bilder werden in sozialen Netzwerken geteilt, teilweise lag es, so die Antworten „im Promillebereich“ oder aber unter fünf Prozent. Ähnlich sieht es auch bei mir aus.

Übrigens lassen sich mit der App ganz einfach auch nach Fotos, Daten und Standorten suchen – und verschiedene Ordner kann man auch anlegen. Man kann Bilder löschen, umbenennen oder woanders hinschieben. Was mir dabei gefällt: Es geht tatsächlich ganz einfach und schnell, was nicht ganz unwichtig ist, wenn man wenig Zeit hat…

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#Screenigsunday: Die Tradition des Familienalbums neu interpretiert

Und nicht zuletzt, einen großen Vorteil hat das Internetzeitalter: Die Fotos sind immer da, ich komme an sie heran. Und sollte es mal brennen, muss ich Stapel von Familienalben unter den Arm klemmen! Denn das war früher für mich eine echte Horrorvorstellung: Dass die Fotos, die Erinnerungen einfach so weg sein könnten!

Übrigens haben wir nun das gute alte Familienalbum-Anschauen wiederbelebt. Manchmal mit alten Fotoalben mit Bildern von meinen Urlauben mit meinen Eltern, inklusive Staunen über dämliche Frisuren und Klamotten. Aber meistens mit dem Laptop auf den Knien und der Web-App von WD My Cloud Home: Da schauen wir uns gemeinsam die schönsten Bilder und Momente der vergangenen Wochen an und lassen die Momente noch einmal Revue passieren (wodurch sie sich besser einprägen). Ist das nicht ein schönes Sonntagsritual, gerade jetzt in der kuscheligen dunklen Jahreszeit? Nennen wir es #screeningsunday und machen wir es uns gemütlich mit heißer Schokolade und Keksen!

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Und wusstet Ihr, dass mein neues Buch Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein: Das Selbsthilfebuch für gerade noch nicht ausgebrannte Mütter auf dem Markt ist?  Und natürlich immer noch erhältlich ist mein Ratgeber zum Thema zweites Kind: „Willkommen Geschwisterchen: Entspannte Eltern und glückliche Kinder

 

 

 

 

 

Ein Kommentar zu “Endlich alle Fotos an einem Ort: Die My Cloud Home als digitales Familienalbum

  1. Coole Idee, statt nur extern, also auch mit Festplattensicherung… muss ich mir mal ansehen. Grüßle aus dem Schwabenland ;-). Paola0123

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