Von uns getestet: Die neuen Lillydoo-Feuchttücher für Neugeborene

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Die Haut von Neugeborenen ist nicht nur so zart, weich und knuddelig – sie ist auch noch besonders empfindlich und dünn. Umso wichtiger ist es, sie richtig zu pflegen. Und zwar am besten mit Wasser und Öl – das hat meine Hebamme schon beim ersten Kind immer wieder hervorgehoben. Also wäre ein Waschlappen mit warmen Wasser die beste Alternative, den Babypopo sauber zu bekommen – aber da ich ein wenig faul bin, habe ich auch beim ersten Kind schon bald zu Feuchttüchern gegriffen. Denn sie sind einfach so praktisch! Nur war da immer das schlechte Gewissen: Umwelttechnisch sind herkömmliche Feuchttücher eine Sauerei und selbst die sensitiven Feuchttücher aus dem Drogeriemarkt haben eine ganze Reihe von Inhaltsstoffen auf der Packung stehen. Nun beim dritten Baby habe ich endlich eine Alternative gefunden: die neuen Lillydoo-Feuchttücher für Neugeborene – 100 Prozent biologisch abbaubar und zu 99 Prozent aus Wasser bestehend.

Ich hatte Euch ja schon vor einiger Zeit die Windeln von Lillydoo vorgestellt: Das sind nach Oeko Tex 100 zertifizierte Windeln, die angenehm und nicht chemisch riechen – und dazu auch noch richtig gut dicht halten. Wir hatten bei den ersten beiden Kindern alle möglichen Windelsorten durchgetestet (von teuer bis günstig) und so dicht gehalten wie diese Windeln von Lillydoo haben bisher keine Windeln. Und – was ich ebenso wichtig finde: Unsere kleine Babymaus hat als einziges von meinen Kindern keinen wunden Po!

die neuen Lillydoo-Feuchttücher für Neugeborene im test.

99 Prozent Wasser, keine Parfums oder Parabene

Nun, über die Windeln hatte ich Euch ja schon lang und  breit berichtet. Bei den neuen Neugeborenen-Feuchttüchern hatte ich aber erst meine Zweifel: Zu 99 Prozent aus Wasser? Und das soll wirklich sauber machen? Und was ist in dem restlichen einen Prozent? Also studierte ich zuerst die Inhaltsstoffliste: Wasser (99 Prozent), das restliche ein Prozent besteht aus Mandelöl (worauf auch meine Hebamme bei der Babypflege schwört!), Glycerin, Sodium Benzoate (Konservierungsmittel), Zitronensäure (hält den ph-Wert des Produktes konstant), Hydroacetophenone (Konservierungsbooster). Ganze sechs Inhaltstoffe. Und keine Parfums, keine Parabene, Mineralöle oder sonstige Stoffe, die man nicht an seinem Baby haben möchte.

die neuen Lillydoo Feuchttücher im Test

Die Inhaltsstoff-Liste ist also schon mal positiv und überzeugend. Und als ich die Tuchpackung öffnete roch ich tatsächlich – nichts. Keine Duftstoffe, nur angenehme Frische. Die Tücher sind sehr reißfest, nicht zu sehr mit Feuchtigkeit getränkt, aber auch nicht zu wenig. Auch wenn die Packung fast leer ist (es gibt Packungen zu 60 und zu 15 Tüchern), sind die Tücher noch feucht und nicht ausgetrocknet.

Und wie ist die Reinigungskraft der neuen Lillydoo-Feuchttücher? Überzeugend. Natürlich ist der Muttermilchstuhl der Neugeborenen noch nicht so klebrig und hartnäckig wie später, wenn der Spaß mit der Beikost beginnt. Aber Ihr wisst, wie voll so ein kleines Baby seine Windel machen kann… Und auch, wenn man mal nicht sofort zum Windelwechseln kommt, reinigen die Feuchttücher auch ohne Drücken und Schrubben den Babypopo, ohne dass er danach gerötet ist. Das geht tatsächlich besser als mit dem Waschlappen oder mit Watte!

die neuen Lillydoo Feuchttücher im Test

Praxistest bestanden: Die Lillydoo Feuchttücher mit 99 Prozent Wasser.

Biologisch abbaubare Feuchttücher mit Mandelöl

Praxistest bestanden.

Und was ist mit meinem schlechten Gewissen, dass ich bei der Verwendung von Feuchttüchern habe? Denn das beschlich mich in der Vergangenheit ständig. Feuchttücher sind unglaublich praktisch, unterwegs sowieso nicht zu schlagen – und auch noch so ziemliche Alleskönner: Sie säubern klebrige Kinderfinger von Schokoladenresten, machen das Handydisplay sauber oder auch staubige Armaturenbretter im Auto. Aber bei allen praktischen Vorteilen, konnte ich mich nie von der Stimme im Kopf befreien, die wisperte „und was ist mit der Umwelt?“. Diese Stimme konnte ich jetzt endlich zum Verstummen bringen! Denn die neuen Lillydoo-Feuchttücher mit 99 Prozent Wasser sind genauso wie die sensitiven Lillydoo-Feuchttücher zu 100 Prozent biologisch abbaubar – also kompostierbar.

Überzeugendes Argument!

Die Lillydoo-Feuchttücher sind zusammen mit dem Windelabo erhältlich (denn das ist die weitere Besonderheit bei den Lillydoo-Windeln – sie kommen im Monatsabo direkt ins Haus). Die 60er Packung kostet 3 Euro. Man kann übrigens auch nur die Feuchttücher bestellen – genauso wie man auch nur die Windeln ohne Feuchttücher bestellen kann!

Lillydoo Windeln und FEuchttücher

Ich liebe übrigens dieses Pusteblumendesign der Lillydoo-Windeln.

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Ein Kommentar zu “Von uns getestet: Die neuen Lillydoo-Feuchttücher für Neugeborene

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