Unsere neue Babymatratze heißt Emma

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Babys und Schlafen ist ja so eine Sache. Gerade am Anfang. Meine Jungs wachten regelmäßig alle zwei Stunden auf, um dann genüsslich lange zu trinken. Unser Babymädchen ist da unkomplizierter und lässt mich auch mal vier Stunden schlafen. Vielleicht liegt dieser Komfort ja an unserer neuen Babymatratze? Denn die ist eine echte Emma. Also Emma Matratze jetzt. Denn es gibt nicht nur eine Emma-Matratze für Große, sondern neuerdings auch für Babys und Kinder! Und sie heißt Emma Kids. Und diese kleine Emma lässt unser Babymädchen nicht nur durchaus akzeptabel lange schlummern, sie ist auch noch besonders schadstoffarm, frei von Antimon und Silber und ist genau auf den Baby- und Kleinkindkörper ausgerichtet.

Viele Dinge kann unsere Babymaus von ihren großen Brüdern übernehmen – aber da sie ein neues Babybett bekam, brauchte sie auch eine neue Matratze. Denn wir hatten bisher keine im 1,20-er Maß. Außerdem ist uns gerade bei einer Matratze, auf der die Babys und Kinder so viel Zeit verbringen, wichtig, dass die Matratze ideal an den Körper angepasst und auf keinen Fall durchgelegen ist. Und so freute ich mich, dass ich die neue Emma Kids Matratze testen durfte! Denn diese Babymatratze,  quasi die „kleine Schwester“ der Emma-Matratze, die es in den Maßen 1,20×0,60 und 1,40x,70 gibt, ist genau auf die Schlafbedürfnisse von Kleinkindern abgestimmt. Der Härtegrad ist so, dass die Babys nicht zu sehr einsinken (was auch wichtig ist, um sich vor dem plötzlichen Kindstod zu schützen!) und dennoch eine gut gestützte Wirbelsäule haben. Denn die Wirbelsäule von Babys und Kleinkindern entwickelt sich ja erst – und damit sie das optimal kann und den Körper später ohne Rückenprobleme tragen kann, ist eine gute Schlafumgebung einfach wichtig. Ebenfalls überzeugt hat uns die feste Trittkante, die ein Abrutschen vermeidet – was natürlich jetzt bei einem Baby nicht so wichtig ist, aber später, wenn sie sich aufrichten und hinstellen.

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Schadstoffarme Kindermatratze: Wichtig für eine gesunde Schlafumgebung

Gerade beim Baby spielt bei der gesunden Schlafumgebung das Thema Luftzirkulation eine wichtige Rolle. Denn einer der Risikofaktoren für den plötzlichen Kindstod ist einen Überhitzung des Babys genauso wie die ungehinderte Sauerstoffzufuhr. Deshalb sind in der Emma-Kindermatratze Lüftungskanäle eingearbeitet, die für einen guten Luftaustausch sorgen.

Aber was Wichtigste ist für uns tatsächlich, dass Babymatratzen so weit wie möglich schadstoffarm sind. Denn die meiste Zeit des Tages verbringen Babys im Bett – bis ins Kindesalter hinein. Und was bringt es mir, wenn ich im Alltag immer schön Bioobst kaufe und mein Kind nachts aber inmitten von schädlichen Stoffen schlafen lasse?! Deshalb ist das einer der wichtigsten Punkte, auf die ich beim Matratzenkauf achte. Die Emma Kids ist frei von optischen Aufhellern, Silber und Öko Tex 100 Standard. Außerdem wurde sie mit dem FKT Prüfsiegel ausgezeichnet, eine Körperverträglichkeitsprüfung, wo die Auswirkungen der einzelnen Stoffe auf die Haut untersucht werden. Dazu kommt noch das Gütezeichen RAL DGM der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel, das unter anderem auf Restlösemittel, Formaldehyd und Biozide untersucht.

Diese Gütesiegel haben mich überzeugt – und tatsächlich riecht die Matratze nicht chemisch und der Bezugsstoff fühlt sich gut an. Ebenso die Festigkeit. Woraus die Emma Kids besteht? Aus einem „emissionsfreien Safesleep Kaltschaumkern“ gibt Emma Antwort. Und was heißt das bitte konkret?

Ich übersetze die Matratzenherstellersprache mal in ganz normale Sprache :-)

Kaltschaum deshalb, weil der Schaumstoff-Block nicht durch Hitze erhärtet wird. Außerdem werden die Poren aufgebrochen, um eine gute Atmungsaktivität der Matratze herzustellen und somit zu einer besseren Luftregulierung. Feuchtigkeit kann sich so nicht ansammeln, denn die Fasern können durch die Offenporigkeit Wasserdampf und Schweiß aufnehmen und an die Umgebungsluft ableiten.  Das Ganze sorgt für ein hygienisches Schlafklima. Das ist auch wichtig, um einem Befall von Hausstaubmilben vorzubeugen, die Asthma und Allergien auslösen können. Abgesehen davon mögen Hausstaubmilben auch keinen Kaltschaum.

So und was bedeutet jetzt „frei von Antimon„? Wusste ich auch nicht. Hab ich nachgelesen. Antimon ist ein Halbmetall und in vielen Matratzen. Es kann durch Schweiß herausgelöst werden und zu einer Reizung der Schleimhäute führen und so die Gesundheit schädigen. Da ist es natürlich besser, darauf zu achten, dass Antimon nicht enthalten ist.

Achja, und der Bezug der Matratze kann bei 60 Grad in der Waschmaschine gereinigt werden – wer ein Speihbaby hat, weiß wie wichtig es ist. Abgesehen von all den übergelaufenen Windeln, die Babys so produzieren können… Gute Waschbarkeit ist bei Babys immer ein wichtiges Argument!

Die Emma Kids Matratze hat uns überzeugt

Die Emma Kids Kindermatratze hat also alle Punkte bestanden, die uns bei einer Babymatratze wichtig sind. Was ich außerdem richtig aufmerksam fand: Als die Matratze nach Onlinebestellung  (geht ganz leicht auf der Emma-Webseite) geliefert wurde (zusammengerollt, praktisch verpackt), war sie nicht wie die meisten Matratzen in eine Folie gewickelt. Also schon in eine Folie gewickelt, klar, um vakumiiert zu werden – aber unter der Folie war ein Stoffvlies, so dass die Matratze nicht mit der Folie und somit dem Kunststoff in Berührung kam. Das ist wirklich nicht selbstverständlich! Übrigens kann man sich bei der Bestellung einen Wunschtermin aussuchen und hat auch bei der Emma Kids ein 100tägiges Rückgaberecht. Von dem wir nicht Gebrauch machen mussten, denn die Emma Babymatratze gefällt uns super!

Ob sie jetzt dafür sorgt, dass unser Babymädchen mich auch mal vier Stunden am Stück schlafen lässt, weiß ich nicht, aber zumindest scheint die Kleine auch sehr zufrieden zu sein mit ihrer Schlafumgebung. Wobei ich das jetzt nicht zu laut sagen will, Ihr wisst ja, Murphys Gesetz. Kaum lobt man das gute Schlafverhalten, kommt die nächste Phase und das Kind wacht stündlich auf. Also pssst. Ich freue ich mal ganz leise und genieße die Ruhe, die ich grad bekomme…

Matratze für Baby und Kleinkind: schadstoffarm und körperstützen. Die Emma Kids im test. #baby #kinderzimmer

*Dieser Beitrag ist als Werbung gekennzeichnet, denn ich erhielt die Emma  Kids Matratze zum Testen. Vielen Dank für die Zusammenarbeit! Wie Ihr wisst, ist mir Transparenz wichtig – ich nehme nur Kooperationen an, die zu mir, meinem Blog und Euch passen! Dabei ist mir auch immer eine Mehrwert für Euch wichtig – und Ehrlichkeit!

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2 Kommentare zu “Unsere neue Babymatratze heißt Emma

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