Playbrush im Langzeittest: Wieso meinen Kinder das Zähneputzen richtig Spaß bringt (mit Gutscheincode)

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Zähneputzen mit kleinen Kindern ist ja so eine Sache. Ums Zähneputzen kommt keiner herum und es ist so immens wichtig für die Zahngesundheit. Aber leider gerade abends (morgens geht es ja immer noch), wenn die Kinder müde sind, kann es zu einem echten Theater ausarten. Wer kennt das – das abendliche Drama ums Zähneputzen? Bei uns gab es das auch. Aber seit einem halben Jahr ist das vorbei. Seit einem halben Jahr freuen sich meine Kinder aufs Zähneputzen, fragen sogar, wer als erstes dran ist. Der Grund: Playbrush. Da spielt man nämlich mit der Zahnbürste ein Spiel auf dem Smartphone. Und die Begeisterung hält tatsächlich nicht nur 3 Wochen an. Bei uns hat Playbrush den Langzeittest bestanden. Ihr wollt das auch mal testen? Da habt Ihr Glück: Ich habe einen Gutscheincode für Euch, mit dem Ihr 20 Prozent spart! Und… bei Playbrush gibt es grad ein Familienaufenthalt im Legoland samt Übernachtung zu gewinnen.

Wie Playbrush funktioniert hatte ich ja vor etwa einem halben Jahr schon mal genauer beschrieben. Playbrush ist tatsächlich genial! Ich war erst skeptisch: Daddeln auf dem Handy? Muss das sein? Aber das Gute an Playbrush: Es ist ja zeitlich begrenzt. Auf die zwei bis drei Minuten Zahnputzzeit. Und beim Spielen erfüllt das Ganze ja einen wirklich sinnvollen Zweck: Die Zähne werden geputzt. Und durch die verschiedenen Level und High Scores werden die Kinder auch noch motiviert, dranzubleiben.

Playbrush ist eine Kombination aus einem kleinen blauen (es gibt ihn noch in anderen Farben) Aufsatz, der auf das untere Ende der Kinderzahnbürste gesteckt wird (Achtung: die Bürsten mit den lustigen Figuren oder Saugnäpfen unten dran passen logischerweise nicht rein, aber alle, die einen „normalen“ Griff haben, sogar meine Erwachsenenzahnbürste). Dieser Aufsatz hat eine Bluetooth-Funktion, die mit der Playbrush-App auf dem Handy verbunden wird (unter Playbrush im App Store schauen – es gibt dort mittlerweile verschiedene Spiele, aber dazu später mehr!). Die App kann kostenlos heruntergeladen werden. Der Aufsatz überträgt die Bewegungen der Zahnbürste auf das Spiel in der App.

Playbrush: So bringt man die Kinder spielerisch zum Zähneputzen.

Ein kleiner Aufsatz verbindet sich per Bluetooth mit dem Smartphone.

Spielend die Zähne putzen: Funktioniert mit Playbrush tatsächlich

Es gibt 5 verschiedene Playbrush–Spiele für verschiedene Altersgruppen. Wenn man also bei einem Spiel alle Level durch hat, setzt nicht die große Langeweile ein, sondern man kann sich ins nächste Spiel stürzen! Kleineren Kindern bringt das Fliegen am meisten Spaß – da muss man Sterne sammeln durch das richtige Putzen und erhält dafür Medaillen. Meine Jungs lieben das Malen, da malt man quasi mit der Zahnbürste Bilder aus und kommt Level für Level weiter zu neuen Bildern. In einem anderen Spiel muss man sich als Zahnfee in einer Art Labyrinth gegen Kariesmonster wehren  – die kommen immer von der Seite, die geputzt werden muss. Der Bluetooth-Aufsatz erkennt, an welcher Stelle im Mund man gerade putzt und man putzt die Monster also quasi weg.

Ganz neu ist Utoothia Dance  – da steuert man mit den Zahnputzbewegungen das Männchen beim Tanzen und muss Choreographieanweisungen so befolgen, dass man natürlich alle Ecken im Mund putzt. Die Figuren auf dem Handy sehen auch noch ziemlich lustig aus, dass meine Jungs auch noch ihren Spaß dran haben, sie nach zu tanzen. Also nach dem Zähneputzen, versteht sich. Denn erst mal wollen sie ja ihre Medaillen sammeln.

Im Langzeittest bewährt

Wir haben Playbrush nun schon ein halbes Jahr und ich war tatsächlich sobald meine Skepsis gegenüber dem digitalen Medium Handy überwunden war, sehr begeistert. Da mein Handy für meine Kinder etwas sehr Faszinierendes ist, was sie aber nicht ständig in den Händen haben dürfen, ist es für die Jungs tatsächlich etwas Besonderes, wenn sie zwei Minuten lang mit der Zahnbürste auf dem Handy „spielen“ dürfen. Sie waren von Anfang an total begeistert, wollten jeder immer gleich als erster die Zähne putzen. Ich fand die Idee auch super und war ebenfalls begeistert, die  Zahnputzprobleme dank Playbrush behoben zu haben. Aber ich hatte auch Zweifel: Hält dieser Effekt dauerhaft an? Wird es nicht irgendwann langweilig? Geht dann das tägliche Theater wieder los?

Nun, der Playbrush-Langzeittest hat ergeben: Es wird nicht langweilig. Die Motivation ist immer noch groß. Die Begeisterung ist immer noch da. Und meine Jungs putzen immer noch freiwillig die Zähne. Ganz ohne Stress!

Playbrush ist also keine Eintagsfliege, sondern schafft es, Kinder auch über einen längeren Zeitraum hinweg für das Zähneputzen zu Begeistern. Clevere Idee!

Playbrush: So bringt man die Kinder spielerisch zum Zähneputzen.

So konzentriert am Zähneputzen hat man meinen Kleinen lange nicht gesehen…

20 Prozent bei der Playbrush-Bestellung sparen mit diesem Gutscheincode

Playbrush hat übrigens gerade ein cooles Gewinnspiel laufen: „Die Jagd nach der goldenen Zahnbürste“. In einer der Zahnputzboxen ist eine goldene Zahnbürste versteckt – und wer diese entdeckt, fährt mit seiner Familie für 2 Tage ins Legoland (4 Personen, inkl. Übernachtung und Parkeintritt).

Da lohnt es sich doch, schnell eine Zahnputzbox zu bestellen 🙂 Und dabei könnt Ihr 20 Prozent sparen – mit diesem Gutscheincode für eine Playbrush-Box, der speziell für meine Leserinnen gilt:   NATHALIE20

Vielleicht hat ja eine von Euch die goldene Zahnbürste – ich drücke Euch die Daumen!

Gewinnt die goldene Zahnbürste und damit eine Reise ins Legoland mit Playbrush.

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Playbrush und ist deshalb als Werbung gekennzeichnet. Meine Meinung bleibt davon aber wie immer unberührt: Ich wähle meine Kooperationen mit Bedacht aus und achte darauf, dass sie zu mir und dem Blog passen und Euch einen Mehrwert geben.

3 Kommentare zu “Playbrush im Langzeittest: Wieso meinen Kinder das Zähneputzen richtig Spaß bringt (mit Gutscheincode)

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