Takata-Kindersitz: Unsere Erfahrungen

*Werbung und Gewinnspiel

Heute möchte ich Euch eine Kindersitz-Marke vorstellen, die in Japan schon seit 1977 Kindersitze produziert – aber in Deutschland noch recht unbekannt ist: Takata. Das Unternehmen ist wahrscheinlich besser bekannt als Airbag-Hersteller. Dabei stellt Takata auch  Kindersitze her – für alle Altersklassen, von der Geburt an bis zum Alter von 12 Jahren. Ich durfte den Kindersitz Takata Maxi testen und bin vor allem von seiner leichten Handhabbarkeit begeistert. Wie unsere Erfahrungen mit dem Takata Kindersitz waren, möchte ich Euch einmal berichten.

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Einen dieser Takata-Kindersitze könnt Ihr gewinnen!

Als ich diesen Autositz bei einem Bloggertreffen des Babyausstatters Familienbande in Hamburg kennenlernte, war ich sofort sehr angetan. Ich muss gestehen: Ich kannte die Marke Takata vorher auch nicht. Also schon als Airbaghersteller – aber nicht Takata als Kindersitzmarke. Da wir zwei Autos haben, aber nur ein Paar Kindersitze, schleppen wir die Kindersitze oft von Auto zu Auto. Weil wir in der Innenstadt wohnen und keine Auffahrt mit Carport vor dem Haus haben, bedeutet das oft auch: Wir schleppen die Kindersitze mehrere hundert Meter weit. Deshalb war es mir von Anfang an wichtig, dass die Kindersitze so leicht wie möglich sind. Als ich den Kindersitz Takata Maxi in die Hand nahm, war ich überrascht, wie leicht das ging. Sogar mir nicht gerade muckibeladenen Persönchen gelang das mit einer Hand! Der Kindersitz von Takata wiegt nämlich ganze 6,8 Kilo.

Punkt an den Takata Maxi.

Ein Kindersitz, den man zusammenklappen kann: Praktisch fürs Reisen

Ein weiterer Vorteil, den ich bisher nicht von unseren Kindersitzen kannte: Man kann den Sitz mit einem Handgriff zusammenklappen. Und ihn so ganz bequem mit in den Urlaub per Flugzeug nehmen. Kennt Ihr das? Man steht am Flughafen und hat tausende Stück Gepäck dabei und die Kindersitze rutschen immer vom Gepäckwagen? Mich erkennt Ihr am Flughafen daran, dass ich mit einer Hand verzweifelt die Kindersitze auf dem Gepäckwagen festhalte und versuche souverän vielfliegermäßig zu lächeln 🙂 Das hat ein Ende. Denn diesen Takata-Kindersitz kann man nicht nur zusammenklappen, so dass er gleich viel handlicher ist – man kann ihn sich auch noch in einem passenden Rucksack (den kann man sich bei Takata als Zubehör für 39 Euro bestellen) umschnallen!

Das fand ich dann doch ziemlich cool. Nicht, dass wir jetzt die Supervielflieger sind und jedes Wochenende an der VIP-Lane am Flughafen stehen. Aber es ist schon ziemlich praktisch, den Autositz einfach mal zusammenklappen zu können. Zum Beispiel auch, wenn das Kind mal aus dem Kindergarten von den Großeltern abgeholt wird, die aber keinen eigenen Kindersitz haben. Zack, hängt man den Kindersitz einfach in seinem Rucksack an die Kindergartengarderobe. Oder wenn man Zug fährt und am Ende der Reise wieder einen Kindersitz braucht. Seid Ihr schonmal mit Kindersitz unterm Zug gefahren? Na dann wisst Ihr, wovon ich spreche…

Den Rucksack für den Autositz kann man sich bei Takata dazubestellen: Ja, da ist tatsächlich der Kindersitz drin! Die noch nicht mal 7 Kilo kann sogar ich ohne Probleme schultern. Meine Erfahrungen damit am Flughafen: Super gut handhabbar und die Damen und Herren an der Gepäckaufgabe waren begeistert, dass da mal ein perfekt verpackter Kindersitz abgegeben wird.

Note Gut vom ADAC für den Kindersitz Takata Maxi

Nun aber zu dem Punkt, der bei Kindersitzen einer der wichtigsten, wenn nicht vielleicht sogar der wichtigste Punkt ist: die Sicherheit. Die Takata Kindersitze entsprechen natürlich dem Europäischen Standard für Kinderrückhaltesysteme ECE R44/04 (E4). Der ADAC hatte ihn mit gut bewertet, dabei schnitten alle relevanten Punkte mit einem gut ab, der Punkt Schadstoffe sogar mit einem Sehr gut (ist ja bei Kindern auch nicht ganz unrelevant, finde ich). Die Stiftung Warentest testete den Kindersitz Takata Maxi mit einer Note von 1,9.

Der Kindersitz Takata Maxi kann entweder nur mit Dreipunkt-Gurt oder aber zusätzlich mit beiliegenden „Konnektoren“ per Isofix befestigt werden. Das Kind muss so oder so mit Dreipunkt-Gurt angeschnallt werden!

Takata, Kindersitz, Autositz, Isofix

Der 3-Punkt-Gurt sichert das Kind und wie man sieht, ist der Kopfbereich vom Takata-Autositz besonders gut gesichert.

Was die Takata Kindersitze in Sachen Sicherheit besonders macht, sind die sogenannten Airpads – an  denen man erkennt, dass es sich hier um einen Airbag-Hersteller handelt. Denn das sind statische Luftkissen aus reißfestem Nylongewebe, die im Normalzustand weich sind, aber bei einem Aufprall die Crash-Energie ableiten und so den Körper schützen. Die im Schaumstoff enthaltene Luft wird wie bei einem Schwamm verdrängt und strömt in die Naht. Diese Airpads sind im Kopfbereich des Kindersitzes und im Schulterbereich an den Seiten.

Unsere Autositz-Erfahrung: Mit einer Hand in der Größe anpassbar

Der Kindersitz Takata Maxi ist außerdem mit einer Hand in der Größe anpassbar. Dabei geht die Kopfstütze hoch – und der Sitz wächst auch in der Breite. Ich war überrascht, wie sicher und fest eingepackt mein Großer in dem Kindersitz sitzt, der Takata-Sitz wirkt wie maßgeschneidert! Vor allem im Kopfbereich finde ich den Kindersitz Takata Maxi sehr gut. Die Bedienbarkeit ist auch in Sachen Anschnallen sehr einfach, bei der Gurtführung kann man eigentlich nichts falsch verstehen, so meine Erfahrung. Der Dreipunkt-Gurt sitzt gut und wird um den Sitz rumgeführt, die Gurtführunge ist oben herum mit einer Art Auto-Lock-Mechanismus versehen, der den Gurt in der Führung hält, so dass ihn auch die Kinder nicht einfach falsch herumziehen können.

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Hier sitzt der Gurt fest und kann nicht einfach wegrutschen.

Kindersitz mit waschbaren Bezügen: Nicht ganz unwichtig!

Und dann noch ein Thema, was bei unseren Kindern auch wichtig ist: Die Waschbarkeit der Bezüge 🙂 Noch ist der Kindersitz schwarz und sauber. Aber da das eine Kind ständig spuckt und das andere ständig krümelt, müssen die Bezüge schon ab und zu mal abgemacht und in die Waschmaschine gestopft werden, wenn man zumindest noch in Grundzügen die Ursprungsfarbe erkennen möchte. Die Bezüge des Takata Maxi waren leicht mit Druckknöpfen zu lösen und ließen sich selbsterklärend abziehen. Man muss nur vor dem Waschen die Airpad-Polster an den Seiten herausziehen, die sind nämlich nicht waschbar. Der Rest kann bei 30 Grad in die Waschmaschine und läuft auch nicht ein. Sie dürfen sogar bei der niedrigsten Stufe in den Trockner. Nach dem Waschen müssen die Polster natürlich wieder in den Kindersitz, aber auch hier fand ich die Bedienbarkeit wirklich leicht verständlich. Die Materialien des Kindersitz Takata Maxi sind übrigens schadstofffrei.

Takata Kindersitz, höhenverstellbar

Der Kindersitz Takata Maxi wächst mit einem Handgriff in der Höhe und auch in der Breite. Buchstaben von A (kleinste Größe) bis L zeigen die Größe an.

Zu kaufen gibt es diese Kindersitze natürlich online im Takata Childseats Shop (die Sitze können 2 Wochen getestet werden und bei Nichtgefallen kostenlos zurückgeschickt werden) und bei bisher einigen ausgewählten Händlern in Deutschland (in den Läden der Familienbande in Hamburg, Freiburg und Rastatt sowie bei La Culla in Mainz und im Baby-Paradies in Kempten). Laut Takata sollen in den nächsten Wochen noch mehr Händler hinzukommen. Der Kindersitz  Takata Maxi kostet bei Takata im Shop 299 Euro.

Gewinnspiel: Einen Takata Maxi Kindersitz gewinnen

Dieses Gewinnspiel ist leider schon abgelaufen! Aber schaut doch mal unter der Rubrik „Gewinnspiele“ – da findet Ihr die aktuelle Verlosung.

Und 2 dieser Takata Maxi Kindersitze (ohne Rucksack, der müsste als Extra hinzubestellt werden) für Kinder von 15 bis 36 Kilo verlose ich hier (allerdings nur innerhalb Deutschlands, sorry liebe Österreicher, es sei denn Ihr habt eine Adresse in D, wo man die Sitze hinschicken könnte)! Die Sitze sind schwarz, also ganz universell für Jungs und Mädchen nutzbar, die Nähte sind farblich abgesetzt, bei einem Sitz in Grün wie bei unserem, bei dem anderen in Sandfarben (sieht beides schick aus). Ihr könnt also je einen dieser Sitze gewinnen.

Was Ihr tun müsst, um so einen superleichten Takata Autositz zu gewinnen?

Hinterlasst mir bis zum Dienstag, 15. März 2016, 20 Uhr einen netten Kommentar unter diesem Beitrag. Dann kommt Ihr mit einem Los in den Lostopf, aus dem mein Großer, der schon erprobt darin ist, als Glücksfee das richtige Los zieht.

Den Gewinner gebe ich nach der Auslosung auf der FB-Seite bekannt und benachrichtige den/die Glückliche per Email.

Der Gewinn kann nicht in Bar ausgezahlt werden. Versand nur innerhalb Deutschlands.  Teilnahme ab 18 Jahren. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook.  Keine Adressenweiterleitung an Dritte. Keine Gewähr. Die Gewinne wurden mir von der Firma Takata zur Verfügung gestellt.

Und nun wünsche ich Euch: Viel Glück!!!!

*Dieser Beitrag über unsere Erfahrungen mit dem Kindersitz entstand in Kooperation mit der Firma Takata – meine Meinung bleibt hiervon jedoch wie immer unberührt.

 

 

116 Kommentare zu “Takata-Kindersitz: Unsere Erfahrungen

  1. Hi Nathalie, der Kindersitz sieht klasse aus. Wir haben bis jetzt eher Konkurrenzmodelle getestet, werden den takata aber sicher auch in unsere nächste Kindersitz Testrunde mit aufnehmen. Wollte ich nur mal kurz sagen. Wir verzichten auf eine Teilnahme am Gewinnspiel und wünschen allen beteiligten viel Glück! 🙂

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  2. Pingback: Lieblinks im März - Unterwegs mit Kind

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